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Praktikum in Japan

Über das Land

Tradition trifft Moderne – auf kaum ein Land trifft das so gut zu wie auf Japan. Jahrhundertealte Tempel stehen hier direkt neben modernen Wolkenkratzern. Wer eine komplett neue Kultur und Arbeitswelt kennenlernen möchte, ist mit einem Praktikum in Japan also bestens beraten. In unserem Japan-Ratgeber bekommst du alle Infos, die du für dein Abenteuer im Land der aufgehenden Sonne brauchst. Angefangen von Infos zu Praktikumssuche und Visum, über Tipps für die Organisation und Bewerbung bis hin zu den Kosten. Außerdem haben wir einen kleinen Japan-Knigge für dich. Damit bist du bestens auf dein Japan-Abenteuer vorbereitet.

Große Straßenkreuzung in Japan

Wie finde ich ein Praktikum in Japan?

Praktika sind in Japan weit weniger geläufig als hierzulande, weshalb es bei den meisten japanischen Unternehmen keine normalen Praktikumsplätze gibt. Das erschwert zwar die Suche, aber es ist natürlich trotzdem möglich, ein Praktikum in Japan zu finden. Dafür hast du zum Beispiel folgende Möglichkeiten:

  • Online-Stellenportale: Auch in Japan gibt es Online-Stellenportale, die du nach Praktika durchforsten kannst. Durch die fehlende Praktikumskultur wird es über den klassischen Weg aber ziemlich schwierig. Die fremde Sprache erschwert das ganze nochmal. Einfacher und deutlich unkomplizierter ist die Suche auf MeinPraktikum.de. Dort kannst du direkt nach Branche, Beruf und Standort filtern.
  • Deutsche Unternehmen: Viele deutsche Unternehmen haben eine Niederlassung oder ein Tochterunternehmen in Japan. Suche gezielt nach solchen Unternehmen und schau dich auf deren Karriereseiten um. Mit etwas Glück findest du dort ein Auslandspraktikum für Japan. Außerdem hast du direkt einen konkreten Ansprechpartner, an den du dich bei Fragen wenden kannst. Meistens wirst du dann sogar noch bei der Organisation deiner Reise vom Unternehmen unterstützt.

  • Austauschprogramme: Praktika im Rahmen des Studiums sind in Japan zwar unüblich, aber für ausländische Hochschulabsolventen gibt es trotzdem Austausch- und Förderprogramme. Diese werden zum Beispiel vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) organisiert, der auch eine Außenstelle in Tokio hat. Auf der Website der japanischen Botschaft in Deutschland findest du übrigens eine Übersicht aller Austauschprogramme für Japan. Ansonsten lohnt sich auch immer ein kurzer Abstecher zum International Office deiner Universität.

Es gibt zwar auch Agenturen, die sich auf die Vermittlung von Praktika in Japan spezialisiert haben, allerdings ist das meist mit Kosten von mehreren Tausend Euro verbunden. Deutlich günstiger ist es, das Praktikum selbstständig zu organisieren. Außerdem bist du dann auch viel flexibler, was Standort, Branche und Dauer des Praktikums betrifft. Die meisten Praktika findest du übrigens in Tokio. Aber auch in anderen japanischen Städten wie Yokohama, Fukuoka, Osaka oder Sapporo warten spannende Praktika auf dich.

Skyline von Tokio bei Nacht mit beleuchtetem Tokyo Tower

Praktikum in Tokio

Tokio ist die Hauptstadt Japans und zugleich das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Mit über 37 Millionen Einwohnern gilt die Metropolregion Tokio-Yokohama als größter Ballungsraum der Welt. Doch nicht nur in puncto Einwohnerzahl belegt Tokio Platz 1 der Welt. Auch in der Rangliste der wirtschaftsstärksten Metropolen steht die japanische Hauptstadt an der Spitze. Bei der Menge an Großunternehmen und Konzernen, die in Tokio ihren Sitz haben, ist das auch kein Wunder. Viele internationale Unternehmen sind mit einer Niederlassung in Tokio vertreten und leiten von dort aus ihre Geschäfte im asiatischen Raum. Ein Praktikum in Tokio ist auf jeden Fall eine Bereicherung für deinen Lebenslauf.

Unternehmen für ein Praktikum in Japan

Japan zählt zu den größten Industrienationen der Welt. Neben der Elektrotechnik- und Technologieindustrie sticht vor allem die Automobilbranche heraus. Unter den Top 10 der größten japanischen Unternehmen befinden sich nämlich gleich mehrere Automobilhersteller. Aber auch in anderen Bereichen der japanischen Wirtschaft gibt es tolle Möglichkeiten für ein Praktikum.

Branchen für ein Praktikum in Japan

  • Maschinenbau
  • Automobil
  • IT
  • Chemie
  • Elektrotechnik
  • Marketing
  • Finanzen

Praktikum Japan Visum: Brauche ich ein Visum für ein Praktikum in Japan?

Sofern das Auslandspraktikum in Japan nicht länger als 90 Tage dauert und unbezahlt ist, brauchen deutsche Staatsbürger kein Visum für Japan. Du kannst einfach ganz normal als Tourist einreisen. Nach Ablauf der drei Monate darfst du sogar weitere 90 Tage im Land bleiben. Dafür musst du dich nur vor Ort in einem regionalen Einwanderungsbüro melden. Insgesamt kannst du also 180 Tage visumsfrei in Japan verbringen.

Verschiedene Dinge für die Japan-Reise wie Reisepass und Laptop

Planst du ein längeres Praktikum, brauchst du aber ein Visum. Das gilt auch für bezahlte Praktika in Japan. Welches Visum du dann genau brauchst, hängt von Dauer und Zweck deines Aufenthalts ab. Grundsätzlich gibt es drei Arten von Visa in Japan: das Working Holiday Visum, das Cultural Activities Visum und das Designated Activities Visum.

Working Holiday Visum für Japan

Das Working Holiday Visum ist für ein Jahr gültig und gestattet es, Japan zu bereisen und bezahlte Jobs anzunehmen. Der Schwerpunkt muss aber auf dem Reisen liegen. Kurzfristige Jobs sollen nur dazu dienen, die Reisekasse aufzubessern. Für das Visum musst du folgende Voraussetzungen erfüllen beziehungsweise folgende Dinge nachweisen:

  • Staatsbürgerschaft: Staatsangehöriger eines Landes, das mit Japan ein Working Holiday Abkommen hat (z.B. Deutschland oder Österreich).
  • Alter: 18 bis 30 Jahre
  • Gültiger Reisepass
  • Finanzielle Mittel: 2000 Euro (200.000 YEN)
  • Flugtickets: Hin- und Rückflugticket. Alternativ Hinflugticket und zusätzlich 1200 Euro für das Rückflugticket.

Der Visumsantrag muss bei der japanischen Botschaft oder einem Generalkonsulat persönlich eingereicht werden. Die japanische Botschaft befindet sich übrigens in Berlin. Generalkonsulate gibt es in Düsseldorf, Hamburg, München und Frankfurt am Main.

Cultural Activities Visum für Japan

Das Cultural Activity Visum gibt es für jeweils sechs oder zwölf Monate. Das Visum erlaubt allerdings nur geringfügig bezahlte Praktika oder Tätigkeiten im kulturellen Bereich. Dazu zählen zum Beispiel Teezeremonien oder Judo. Für das Visum benötigst du das sogenannte Certificate of Eligibility (CoE). Das muss dein Praktikumsunternehmen bei der japanischen Einwanderungsbehörde beantragen. Für das Cultural Activities Visum sind folgende Dokumente erforderlich:

  • Ausgefülltes Antragsformular: Das Formular findest du ziemlich schnell, wenn du bei Google nach „Visa Application form to enter Japan“ suchst.
  • Certificate of Eligibility: Vom CoE muss sowohl das Original als auch eine Kopie eingereicht werden.
  • Gültiger Reisepass + Passfoto

Designated Activities Visum für Japan

Das Designated Activities Visum richtet sich an alle, die ein bezahltes Praktikum in Japan absolvieren möchten. Für die Antragsstellung wird ebenfalls das CoE benötigt. Bei der Beantragung des Visums gibt es keine Unterschiede zum Cultural Activities Visum. Du musst die gleichen Dokumente einreichen. Du brauchst also das Antragsformular für die Einreise, das CoE sowie deinen Reisepass plus Foto.

Wie lange dauert die Bearbeitung eines Visumantrags für Japan?

Wird das Visum für Japan mit dem Certificate of Eligibility (CoE) beantragt, dauert die Bearbeitung in der Regel drei bis fünf Werktage. Allerdings solltest du dich so früh wie möglich um das Visum kümmern, falls Dokumente fehlen oder es zu Unklarheiten kommt.

U-Bahn in Japan

Wie bewerbe ich mich in Japan richtig?

Bei der Bewerbung für ein Praktikum in Japan kannst du dich grundsätzlich an den deutschen Standards orientieren. Deine Bewerbungsunterlagen bestehen also ganz klassisch aus Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnissen. Es gibt aber auch ein paar Besonderheiten auf die du bei deiner Bewerbung in Japan achten musst.

Worauf muss ich bei japanischen Bewerbungsunterlagen achten?

  • Sprache: Bei größeren Unternehmen reicht es in der Regel aus, die Bewerbung in Englisch einzureichen. Musst du die Bewerbungsunterlagen auf Japanisch einreichen, wird natürlich alles etwas schwieriger. Dann solltest du nämlich auf jeden Fall über gute Japanischkenntnisse verfügen – die wirst du dann wahrscheinlich im Arbeitsalltag brauchen.

  • Referenzen: Während Referenzen bei deutschen Bewerbungsunterlagen eher die Ausnahme sind und als Zusatz gelten, haben Empfehlungsschreiben in Japan eine große Bedeutung. Kontakte sind in Asien Gold wert! Ein Referenzschreiben von deinem Uni-Professor oder deinem ehemaligen Chef bringt auf jeden Fall Pluspunkte.

  • Bezug: Wie in jeder guten Bewerbung sollte ein möglichst naher Bezug zur Stelle, zum Unternehmen und zum Land hergestellt werden. Du solltest klarstellen, warum du für die Stelle qualifiziert bist und warum du dein Auslandspraktikum ausgerechnet in Japan und insbesondere bei diesem Unternehmen machen möchtest. Aber achte darauf, im Anschreiben möglichst respektvoll und bescheiden zu bleiben. Prahlerei wird in asiatischen Ländern nicht gern gesehen.

  • Lebenslauf: Dein Lebenslauf sollte persönliche Angaben, deine Ausbildung, berufliche Qualifikationen, Sprach- und EDV-Kenntnisse, Praktika und Sonstiges enthalten. Eine anti-chronologische Darstellung ist inzwischen in (fast) jedem Land die Regel und gilt somit auch für Praktikumsplätze in Japan. Natürlich solltest du auch darauf achten, dass Noten und Titel im Lebenslauf korrekt übersetzt werden

In unserem Bewerbungsratgeber gibt es weitere Infos und praktische Tipps zum Thema.

Welche Kosten kommen bei einem Auslandspraktikum in Japan auf mich zu?

Die Kosten zählen zu den eher unschönen Seiten eines Auslandspraktikums. Trotzdem muss man sich natürlich damit beschäftigen.

  • Anreise: Die Entfernung von Deutschland nach Japan beträgt rund 9000 Kilometer – du musst also mit dem Flugzeug einreisen. Die Kosten für einen Flug liegen zwischen 500 und 1000 Euro. Je nachdem, wann du buchst und welche Fluggesellschaft du wählst. Planst du einen Working-Holiday-Aufenthalt in Japan musst du übrigens für das Visum direkt ein Rückflugticket vorweisen. Weißt du noch nicht genau, wann du wieder ausreist, kannst du auch einfach 1200 Euro nachweisen, um zu zeigen, dass du dir das Rückflugticket leisten kannst.
Flugzeug von Japan Airlines

  • Unterkunft: Wieviel Geld du für deine Unterkunft einplanen musst, hängt stark von der Stadt und deinen Ansprüchen ab. Ein möbliertes Appartement in einer Großstadt wie Tokio ist natürlich deutlich teurer als eine Jugendherberge oder ein Hostel in einer ländlichen Region. Es gibt aber auch die Möglichkeit bei einer Gastfamilie oder in einer WG unterzukommen. Ziehst du in eine eigene Wohnung, musst du darauf achten, dass neben der Miete meist noch viele zusätzliche Gebühren fällig werden. Das sind dann zum Beispiel Kaution, Schlüsselgeld oder Versicherung. Vergiss nicht, diese zusätzlichen Kosten miteinzuplanen. Mit etwas Glück bekommst du von deinem Praktikumsunternehmen eine Unterkunft gestellt.

  • Lebensunterhalt: In Japan sind die Lebenshaltungskosten ziemlich hoch. Das gilt insbesondere für Lebensmittel, die oft deutlich teurer sind als in Deutschland. Wer beim Essen sparen möchte, sollte unbedingt japanische Gerichte mit Reis kochen. In Tokio oder einer anderen Großstadt musst du für deinen Lebensunterhalt zwischen 800 und 1000 Euro pro Monat einplanen. In kleineren Städten oder auf dem Land kommst du natürlich günstiger weg.

  • Vermittlung: Entscheidest du dich dafür, dir Organisation deines Auslandspraktikums in Japan an eine Vermittlungsagentur abzugeben, musst du mit mehreren Tausend Euro rechnen. Darin sind aber meist schon Flug und Unterkunft enthalten.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es für ein Praktikum in Japan?

Blick auf typisch japanisches Geschäft

Das Auslandspraktikum in Japan ist zwar mit vielen verschiedenen Kosten verbunden, aber es gibt auch etliche Finanzierungsmöglichkeiten, so dass du nicht alles selbst bezahlen musst. Für manche Programme wie zum Beispiel BAföG oder Stipendien musst du zwar Student sein, aber es gibt auch etliche Angebote für Nicht-Studenten. Auf der Website der Botschaft von Japan in Deutschland findest du eine lange Liste mit allen Austausch-, Forschungs- und Bildungsprogrammen, die es für Japan gibt.

Förderprogramme für Praktika in Japan

  • Auslands-BAföG
  • Bildungskredit
  • Stipendien
  • Stiftungen
  • DAAD

Japan-Knigge: 5 Dinge, die du in Japan unbedingt vermeiden solltest

Straße in Tokyo, Japan mit blühenden Kirschbäumen

Andere Länder, andere Sitten: Liest man Erfahrungsberichte von Praktika in Japan stößt man ziemlich schnell auf die kulturellen Unterschiede zwischen Japan und Deutschland. Wusstest du zum Beispiel, dass Gastgeschenke in Japan extrem wichtig sind. Als einziger Gast ohne Geschenk aufzutauchen, kann ganz schön unangenehm sein. Damit du in Japan in kein Fettnäpfchen trittst, haben wir dir fünf Dinge zusammengestellt, die du unbedingt vermeiden solltest:

  • Widersprechen: Im Meeting spricht nur der Chef, der Rest hört zu. Einwände oder Kritik werden niemals direkt angesprochen.

  • Auf Fehler hinweisen: Japaner sind extrem höflich und würden niemals direkt auf einen Fehler hinweisen.

  • „Nein“ sagen: „Īe“ heißt „nein“ auf japanisch und ist ein absolutes Tabuwort. Egal wie abwegig eine Bitte auch sein mag: Ein Japaner wird niemals direkt mit „nein“ antworten. Es wird dann eher versucht der Bitte auszuweichen. Die meisten Japaner werden antworten, dass sie es sich überlegen.

  • Als Erster gehen: Japaner sind Workaholics und arbeiten meist deutlich mehr als 40 Stunden pro Woche. In der japanischen Arbeitswelt gibt es klare Hierarchien, Strukturen und Regeln. So gilt es beispielsweise als Unding, vor dem Chef Feierabend zu machen. Arbeitet dieser länger, werden meist Überstunden geschoben, um keinen schlechten Eindruck zu hinterlassen.

  • Nase putzen: In Japan ist es nicht üblich die Nase mit einem Taschentuch zu putzen. Die meisten Japaner finden das nämlich ziemlich eklig. Stattdessen wird einfach die Nase hochgezogen.

Traditioneller japanischer Tempel bei Sonnenuntergang mit Fuji Vulkan im Hintergrund

Auslandspraktikum Japan: Was du sonst noch so wissen musst

Neben den Fettnäpfchen, die du vermeiden solltest, gibt es natürlich auch noch ein paar andere Dinge, auf die du bei deinem Praktikum in Japan achten solltest.

  • Auslandskrankenversicherung: Egal ob du als Tourist, Praktikant oder Backpaper in Japan bist – du brauchst eine gültige Auslandskrankenversicherung. Deine gesetzliche Krankenversicherung gilt in Japan nicht und übernimmt dementsprechend keine Kosten. Informiere dich also früh genug darüber, welche Krankenversicherung du brauchst.

  • Japanischkenntnisse: Absolvierst du ein Praktikum bei einem großen japanischen oder internationalen Unternehmen reichen in der Regel Englischkenntnisse. Im Alltag wird es aber ohne Japanischkenntnisse schwierig, da nur ein kleiner Teil der Japaner Englisch beherrscht. Es ist deshalb sinnvoll, das Praktikum mit einem Sprachkurs zu kombinieren.

  • Bankkonto: Ob du ein japanisches Bankkonto benötigst hängt natürlich davon ab, ob dein Praktikum in Japan bezahlt wird oder nicht. Machst du ein bezahltes Praktikum ist es ratsam, ein japanisches Bankkonto zu eröffnen. Dann kann dir dein Praktikumsunternehmen deinen Lohn nämlich immer schnell und problemlos überweisen. Für längere Aufenthalte ist ein japanisches Bankkonto sowieso sinnvoll: Damit kannst du überall bequem und vor allem kostenlos Geld abheben.

  • Studentenausweis: Studenten sollten sich vor einem Auslandsaufenthalt immer die internationale Variante des Studentenausweises besorgen. Der deutsche Studentenausweis wird nämlich nicht immer akzeptiert. Mit dem internationalen Studentenausweis sind dir alle Ermäßigungen sicher.

Welche Alternativen gibt es zu einem Praktikum in Japan?

Typisch japanische Einkaufsstraße mit Geschäften und bunten Reklameschildern

Japan ist nicht das einzige Land, das sich für ein Praktikum in Asien anbietet. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Praktikum in China? Australien, Neuseeland oder die USA sind auch interessante Ziele für ein Auslandspraktikum. Da reichen dann auch Englischkenntnisse.