Dein Profil

Rechte und Pflichten als Werkstudent

Krankenversicherung, Urlaub, Kündigungsfrist & Co.

Weißt schon, ob du neben deinem neuen Werkstudentenjob noch einen 450-Euro-Job machen darfst? Oder ob du dich selbst krankenversichern musst? Und wie sieht es mit deinem Urlaubsanspruch oder den gängigen Kündigungsfristen für Werkstudenten aus? All das sind Themen, mit denen du dich zumindest kurz auseinandersetzen solltest, bevor du deine Werkstudentenstelle antrittst. Hier erfährst du alles, was du zu deinen Rechten und Pflichten als Werkstudent wissen musst!

Oder bist du etwa noch auf der Suche nach einem Job als Werkstudent? Auf MeinPraktikum.de gibt es mit Sicherheit die passende Werkstudentenstelle für dich!

Das Wichtigste in Kürze

  • Es ist grundsätzlich möglich, einen Werkstudentenjob und einen Minijob zu haben.
  • Wenn in deinem Werkstudentenvertrag nichts anderes festgehalten ist, beträgt die Kündigungsfrist beidseitig vier Wochen.
  • Auch als Werkstudent hast du Anspruch auf Urlaub.
  • Wenn du ein festes Gehalt bekommst, muss dein Arbeitgeber dir das auch im Krankheitsfall zunächst weiterzahlen.
  • Auch als Werkstudent musst du krankenversichert sein.

Werkstudent und 450 Euro Job: Ist das erlaubt?

Ja. Grundsätzlich ist es möglich, einen Werkstudentenjob und einen 450-Euro-Job gleichzeitig auszuüben. Das sogenannte Werkstudentenprivileg besagt aber, dass du maximal 20 Stunden pro Woche arbeiten darfst – und zwar nicht in jedem deiner Jobs, sondern in allen zusammen. Diese Obergrenze soll sicherstellen, dass dein Studium nicht unter deinem Werkstudentenjob leidet. Ausnahme: In deinen Semesterferien darfst du Vollzeit arbeiten.

Insgesamt ergibt sich so die Regelung, dass du die 20-Stunden-Grenze in maximal 26 Wochen pro Jahr überschreiten darfst. Hältst du dich nicht an diese Grenze, giltst du nicht mehr als Werkstudent und verlierst das Werkstudentenprivileg.

Werkstudentenprivileg

Das sogenannte Werkstudentenprivileg besagt, dass Werkstudenten weitestgehend von den Sozialabgaben befreit sind. Mit anderen Worten: Sie müssen keine zusätzlichen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung und überhaupt keine Beiträge zur Arbeitsversicherung leisten. Da das Studium bei Werkstudenten aber immer die Hauptbeschäftigung sein soll, gibt es die 20-Stunden-Grenze.

Wenn du als Werkstudent noch in einem 450-Euro-Job arbeiten willst, musst du also gut planen und die 20-Stunden-Grenze immer im Kopf haben. Überlege dir besser zweimal, ob du wirklich noch einen anderen Studentenjob nebenher machen möchtest.

Außerdem solltest auch deinen Werkstudentenvertrag genau checken, wenn du zusätzlich noch einen Minijob machen willst. In vielen Arbeitsverträgen steht nämlich, dass ein Nebenjob mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden muss. Tust du das nicht, ist das ein Kündigungsgrund.

Werkstudent 450 Euro Job

Werkstudentenvertrag: Was muss in meinem Vertrag als Werkstudent stehen?

Wie in jedem anderen Job schließt du auch als Werkstudent einen Arbeitsvertrag mit deinem Arbeitgeber ab – den Werkstudentenvertrag. Grundsätzlich unterscheidet der sich nicht großartig von anderen Arbeitsverträgen, ein paar Besonderheiten gibt es allerdings.

  • Werkstudent kannst du logischerweise nur als Student sein. Deshalb steht in vielen Werkstudentenverträgen, dass das Arbeitsverhältnis endet, wenn du dein Studium beendet hast. Oft wird zudem verlangt, dass du zur Bestätigung jedes Semester eine aktuelle Studienbescheinigung bei deinem Arbeitgeber einreichen musst.
  • In deinem Werkstudentenvertrag sollte auch deine maximale Arbeitszeit festgehalten sein: Während der Vorlesungszeit 20 Stunden pro Woche, in den Semesterferien auch bis zu 40 Stunden.
  • Natürlich sollte auch dein Gehalt im Werkstudentenvertrag stehen. Im Gegensatz zu einem normalen Vollzeitjob bekommst du in Werkstudentenjobs oft einen Stundenlohn – in diesem Fall sollte im Arbeitsvertrag der genaue Brutto-Stundenlohn aufgeführt sein.

Checkliste: Diese Angaben sollte dein Werkstudentenvertrag auf jeden Fall enthalten

  • Name und Anschrift des Arbeitgebers
  • Dein Name und deine Anschrift
  • Startdatum des Arbeitsverhältnisses
  • Einsatzort
  • Beschreibung der Tätigkeit
  • Angaben zu deiner Arbeitszeit
  • Dein Gehalt
  • Dein Urlaubsanspruch
  • Angaben zur Pausenregelung im Unternehmen
  • Kündigungsfristen
Arbeitsvertrag Werkstudent

Weitere mögliche Angaben in deinem Werkstudentenvertrag

  • Angaben zu einer eventuellen Befristung
  • Rechte und Pflichten im Krankheitsfall
  • Regelung für Nebentätigkeiten
  • Regelung zur privaten Nutzung von Internet und Telefon
  • Regelung zu Reisekosten und Spesen
  • Verschwiegenheitsklausel
  • Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten

Kündigungsfrist Werkstudent: Wie lang ist die Frist für mich und meinen Arbeitgeber?

Als Werkstudent gelten für dich dieselben Regelungen wie für alle anderen Arbeitnehmer. Wenn in deinem Arbeitsvertrag keine explizite Angabe zur Kündigungsfrist steht bzw. nur auf die gesetzlichen Fristen verwiesen wird, beträgt die Kündigungsfrist vier Wochen. Diese Frist gilt sowohl für dich als auch für deinen Arbeitgeber.

Die Kündigung muss dabei entweder zum 15. oder zum Ende des Monats schriftlich bei dir oder deinem Arbeitgeber vorliegen. Beispiel: Du willst deinen Werkstudentenvertrag kündigen und reichst daher am 15. Januar deine schriftliche Kündigung ein. Dann endet dein Arbeitsverhältnis zum 15. Februar. Wenn du deine Kündigung aber am 16. Januar abgibst, endet dein Vertrag erst Ende Februar.

Kündigung fristgerecht einreichen

Beachte, dass bei einer schriftlichen Kündigung nicht der Poststempel gilt, sondern das Datum, an dem die Kündigung bei deinem Arbeitgeber vorliegt.

Kündigungsfrist Werkstudent: Welche Ausnahmen gibt es?

Es gibt aber auch Ausnahmen, in denen die gesetzliche Kündigungsfrist von vier Wochen nicht gilt. Beispielsweise, wenn im Arbeitsvertrag eine Probezeit vereinbart wurde. Innerhalb dieser Zeit gilt für beide Seiten üblicherweise eine verkürzte Kündigungsfrist von zwei Wochen.

Aber auch, wenn du dich nicht in einer Probezeit befindest, kann es sein, dass die Kündigungsfrist nicht vier Wochen beträgt. Und zwar ganz einfach dann, wenn in deinem Werkstudentenvertrag etwas anderes steht. Fakt ist: Wenn du den Vertrag unterschrieben hast, musst du dich auch an die dort angegebenen Fristen halten! Check deinen Vertrag also ganz genau, bevor du deine Unterschrift daruntersetzt!

Kündigungsfrist als Werkstudent: Kann mir fristlos gekündigt werden?

Es gibt Ausnahmen, in denen der Werkstudentenvertrag auch sofort und ohne Rücksicht auf die Kündigungsfrist in deinem Vertrag aufgelöst werden kann – und zwar ebenfalls von beiden Seiten. Für eine fristlose Kündigung muss laut BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) jedoch ein „wichtiger Grund“ vorliegen, wegen dem „dem Kündigenden […] die Fortsetzung des Dienstverhältnisses bis zum Ablauf der Kündigungsfrist […] nicht zugemutet werden kann.“

Gründe, aus denen dir fristlos gekündigt werden kann

  • Sexuelle Belästigung
  • Rassistische oder diskriminierende Angriffe
  • Tätlichkeiten oder Beleidigungen gegen Kollegen oder deinen Arbeitgeber
  • Eine Straftat wie z. B. Diebstahl von Arbeitsmaterial
  • Mutwillige Beschädigung von Unternehmenseigentum
  • Vortäuschung einer Krankheit
  • Andauernde Arbeitsverweigerung oder unentschuldigte Abwesenheit

Gründe, aus denen du eine fristlose Kündigung einreichen kannst

  • Sexuelle Belästigung durch den Arbeitgeber
  • Beleidigungen oder Tätlichkeiten durch den Arbeitgeber
  • Rassistische oder diskriminierende Angriffe
  • Verstöße gegen die Arbeitsschutzvorschriften, die deine Sicherheit gefährden
  • Wiederholt verspätete Gehaltszahlungen

Wenn du einen Grund siehst, deinen Werkstudentenjob ohne Kündigungsfrist aufzulösen, solltest du direkt handeln: Eine fristlose Kündigung ist nur in den zwei Wochen möglich, nachdem sich der Kündigungsgrund ereignet hat bzw. nachdem du davon erfahren hast. Andersrum kann dein Arbeitgeber dich aber natürlich auch nicht fristlos für etwas kündigen, das mehr als zwei Wochen zurückliegt.

Hast du eine Vertrauensperson in der Personalabteilung oder der Chefetage? Dann wende dich am besten erstmal an sie und besprich mit ihr die weiteren Schritte. Wenn nicht, beschreibe deine Gründe für die fristlose Kündigung im Kündigungsschreiben und reiche es in der Personalabteilung ein. Ideal ist es natürlich, wenn du deinen Kündigungsgrund auch beweisen kannst.

Urlaubsanspruch Werkstudent: Wie viele Urlaubstage stehen mir zu?

Es ist Sommer und du willst mal für ein paar Tage an den Strand? Das ist natürlich auch mit einem Werkstudentenjob kein Problem – wie jeder andere Arbeitnehmer hast du auch als Werkstudent einen Urlaubsanspruch.

Urlaubsanspruch Werkstudent

Wie viele Urlaubstage du pro Jahr nehmen darfst, lässt sich nicht generell sagen. Das hängt immer von den Regelungen im jeweiligen Unternehmen ab. Allerdings hast du einen Mindesturlaubsanspruch. Bei Vollzeitjobs beträgt dieser vier Wochen pro Jahr (bei fünf Wochenarbeitstagen also 20 Urlaubstage). Bei einer Teilzeittätigkeit wie einem Werkstudentenjob wird der Anspruch anteilig berechnet.

Aber wie berechnest du, wie viele Urlaubstage dir in deinem Job zustehen? Als Werkstudent arbeitet man schließlich oft auch unregelmäßig und nicht immer acht Stunden pro Tag.

Gute Nachricht: Dein Urlaubsanspruch als Werkstudent richtet sich nur nach deinen Arbeitstagen, wie viele Stunden du an diesen Tagen arbeitest, ist egal. Wenn du jede Woche dieselbe Anzahl an Tagen arbeitest, kannst du deinen Anspruch also ganz einfach berechnen.

Beispiel: Da dir für fünf Arbeitstage pro Woche 20 Urlaubstage im Jahr zustehen würden, wären es bei vier Arbeitstagen 16 Urlaubstage (4 Wochen * 4 Arbeitstage = 16 Urlaubstage). Bei drei Wochenarbeitstagen dürftest du dementsprechend zwölf Tage Urlaub machen (4 Wochen * Arbeitstage = 12 Urlaubstage). Und so weiter.

Urlaubsanspruch Werkstudent: Wie berechne ich meine Urlaubstage bei unregelmäßigen Arbeitszeiten?

Du hast keine festen Tage, an denen du in deinem Werkstudentenjob arbeitest, sondern arbeitest sehr unregelmäßig? Dann ist die Berechnung deines Urlaubsanspruchs ein wenig komplizierter.

Zunächst mal musst du in diesem Fall deine durchschnittlich erbrachten Wochenstunden ausrechnen. Zähl dafür einfach alle deine bisherigen Arbeitsstunden zusammen und teil sie durch die Wochen, in denen du gearbeitet hast. Anschließend musst du noch wissen, wie hoch der jährliche Urlaubsanspruch eines Vollzeit-Arbeitnehmers in deinem Unternehmen ist und diesen in Stunden umrechnen.

Beispiel: Vollzeit-Mitarbeiter haben Anspruch auf 25 Urlaubstage pro Jahr. 25 Urlaubstage * 8 Arbeitsstunden täglich = 200 Stunden Urlaubsanspruch.

Diese 200 Stunden multiplizierst du mit deinen durchschnittlichen Arbeitsstunden und teilst das anschließend durch die Wochenstunden einer Vollzeitkraft (also 40). Das Ergebnis ist dein Urlaubsanspruch.

Beispiel: Urlaubsanspruch errechnen

200 Stunden Urlaubsanspruch einer Vollzeitkraft * 10 durchschnittliche Wochenarbeitsstunden von dir / 40 Wochenstunden einer Vollzeitkraft = 50 Stunden Urlaubsanspruch

Bevor du dich ans Ausrechnen deines Urlaubsanspruchs machst, solltest du aber erstmal einen genauen Blick in deinen Werkstudentenvertrag werfen: Meistens ist dort schon genau geregelt, wie viele Urlaubstage du nehmen darfst. Und in den meisten Unternehmen gibt es zudem Online-Tools, in denen du deine Urlaubstage einsehen kannst. In der Regel musst du also gar nicht nachrechnen, sondern nur nachprüfen.

Rechte im Krankheitsfall: Bekomme ich weiter mein Gehalt?

Wenn du als normaler Vollzeit-Arbeitnehmer mal für längere Zeit wegen einer Krankheit ausfällst, musst du dir erstmal keine Sorgen machen: Du bekommst für sechs Wochen dein volles Gehalt, danach zahlt die Krankenkasse dir Krankengeld. Dafür sorgt das sogenannte Entgeltfortzahlungsgesetz.

Doch wie ist das bei Werkstudenten? Glücklicherweise genauso. Wenn du in deinem Werkstudentenjob ein festes Gehalt überwiesen bekommst, ist dein Arbeitgeber dazu verpflichtet, dir dieses auch im Krankheitsfall sechs Wochen lang weiterzuzahlen.

Wichtig ist nur, dass du die folgenden Voraussetzungen für eine Entgeltfortzahlung erfüllst:

  • Du musst länger als vier Wochen bei deinem Arbeitgeber beschäftigt sein.
  • Du musst „arbeitsunfähig“ sein, deine Aufgaben im Job also nicht durchführen können.
  • Die Erkrankung oder Verletzung muss unverschuldet sein.
  • Du musst von einem Arzt krankgeschrieben sein.

Werkstudent Krankenversicherung: Muss ich mich selbst krankenversichern?

In Deutschland ist es Pflicht, krankenversichert zu sein – und das gilt natürlich auch für Werkstudenten. Dabei stehen dir vier Möglichkeiten offen:

  • Familienversicherung
  • Studentische Krankenversicherung
  • Freiwillige gesetzliche Versicherung
  • Freiwillige private Versicherung

Familienversicherung als Werkstudent

Am komfortabelsten ist es, wenn du als Werkstudent über die Krankenversicherung deiner Eltern kostenfrei mitversichert bleiben kannst. Damit die Familienversicherung für dich in Frage kommt, müssen zwei Dinge erfüllt sein. Sollte beides auf dich zutreffen, musst du dir über deine Krankenversicherung (noch) keine Sorgen machen.

  1. Du musst jünger sein als 25 Jahre (wenn du Zivil- oder Wehrdienst geleistet hast, verlängert sich der mitversicherte Zeitraum und die absolvierten Monate)
  2. Du darfst monatlich nicht mehr als 470 Euro verdienen (wenn du mehrere Jobs parallel hast, werden alle Gehälter zusammengerechnet).

Studentische Krankenversicherung als Werkstudent

Sobald du 25 Jahre alt bist, kannst du leider nicht mehr über die Krankenversicherung deiner Eltern mitversichert sein. Als eingeschriebener Studierender bist du dann aber in der gesetzlichen Krankenversicherung der Studenten (KVdS) pflichtversichert. Über welche Krankenkasse die Versicherung läuft, kannst du selbst entscheiden. Der große Vorteil bei der Studentischen Krankenversicherung ist, dass du deutlich weniger bezahlen musst als ein normaler Arbeitnehmer: Nämlich ungefähr 80 Euro pro Monat.

Beachte aber, dass du die KVdS nur in Anspruch nehmen kannst, bis du 30 Jahre alt bist! Außerdem muss dein Studium immer im Vordergrund stehen, wenn du über die Studentische Krankenversicherung versichert sein willst. Das heißt: Du darfst auf keinen Fall dein Werkstudentenprivileg verlieren. Überschreitest du innerhalb eines Jahres in mehr als 26 Wochen die 20-Stunden-Grenze, giltst du nicht mehr als Werkstudent, sondern als normaler Arbeitnehmer. Und dementsprechend musst du dann auch die vollen Versicherungsbeträge zahlen (150 Euro oder sogar deutlich mehr).

Gesetzliche Krankenversicherung als Werkstudent

Wenn du älter als 30 Jahre bist, hast du kein Anrecht mehr auf die studentische Pflichtversicherung und du musst dich zu den vollen Versicherungsbeträgen weiterversichern. Das kannst du bei jeder der gesetzlichen Krankenkassen tun, die monatlichen Beiträge richten sich dabei nach deinem Einkommen und sind von Krankenkasse zu Krankenkasse leicht unterschiedlich. Bei einem Brutto-Gehalt von 2.000 Euro musst du in der Regel aber schon mit mindestens 150 Euro pro Monat rechnen.

Private Krankenversicherung als Werkstudent

Deine Eltern sind bei einer privaten Krankenkasse versichert und du möchtest auch während deines Studiums über diese Krankenkasse versichert bleiben? Dann musst du dich rechtzeitig vor Studienbeginn von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen. Diese Entscheidung gilt dann jedoch für den Rest deines Studiums – du kannst dich erst wieder bei einer gesetzlichen Kasse versichern, wenn du nach deinem Studium einen versicherungspflichtigen Job antrittst.

Wie hoch die monatlichen Versicherungsbeiträge ausfallen, ist bei privaten Krankenkassen ganz unterschiedlich.

Befreiung von der gesetzlichen Versicherungspflicht

Die Antragsformulare, mit denen du dich von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreien lassen kannst, bekommst du von deiner Krankenversicherung.

Hast du Fragen zu deinem Gehalt als Werkstudent? Möchtest du wissen, welche Steuern du als Werkstudent zahlen musst? Oder wie sich der Verdienst auf dein BAföG auswirkt? Auch diese Fragen beantworten wir dir gerne!