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Praktikumszeugnis

Alle Infos zu deinem Zeugnis fürs Praktikum

Du hast durch Praktika schon ein wenig praktische Berufserfahrung gesammelt? Super! Viele Arbeitgeber legen bei Bewerbungen nämlich deutlich weniger Wert auf deine Schul- oder Uni-Noten als auf Praxiserfahrung. Wichtig ist jedoch, dass du diese Erfahrung nicht nur durch einen Eintrag in deinem Lebenslauf behauptest, sondern auch durch ein professionelles Praktikumszeugnis belegst.

Aber aufgepasst: Du solltest das Zeugnis gut checken und überprüfen, ob es sich wirklich um ein gutes Praktikumszeugnis handelt. Legst du deinen Bewerbungsunterlagen ein schlechtes Arbeitszeugnis bei, kann sich das sehr negativ auf deine Chancen bei der nächsten Bewerbung auswirken.

Schlechte Praktikumszeugnisse kann man im Grunde in zwei Kategorien einteilen: unprofessionelle Zeugnisse, die nicht den gängigen Formalitäten entsprechen, und Zeugnisse, die wegen der Beurteilung deiner Leistungen im Praktikum ein schlechtes Licht auf dich werfen. Gerade Letzteres ist jedoch nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen: Eine schlechte Beurteilung versteckt sich im Praktikumszeugnis meist hinter geschickten, positiv klingenden Formulierungen.

Damit du auch ja kein schlechtes Praktikumszeugnis in deine Bewerbungsunterlagen packst und dir damit möglicherweise die Chancen auf deinen Traumjob versaust, helfen wir dir: Auf dieser Seite erfährst du, wie ein professionelles Praktikantenzeugnis auszusehen hat und wie du die Formulierungen im Zeugnis entschlüsselst.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Nach deinem Praktikum hast du Anspruch auf ein professionelles Arbeitszeugnis.
  • Es wird zwischen einfachem und qualifiziertem Praktikumszeugnis unterschieden.
  • Ein Praktikumszeugnis muss immer wohlwollend formuliert sein.
  • Hinter den vermeintlich positiven Formulierungen versteckt sich oft deutliche Kritik.

Habe ich Anspruch auf ein Praktikumszeugnis?

Ganz wichtig: Als Praktikant oder Praktikantin hast du genauso einen rechtlichen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis wie jeder andere Arbeitnehmer auch. Die Dauer des Praktikums ist dabei ganz egal: Selbst, wenn dein Praktikum nur zwei Wochen gedauert hat, muss deine Vorgesetzte bzw. dein Vorgesetzter dir ein Zeugnis ausstellen! Das ist in der sogenannten Gewerbeordnung festgehalten. Darin steht auch, dass du das Zeugnis nicht in elektronischer Form, sondern ausgedruckt bekommen musst.

Fordere dein Zeugnis ein!

Dein Arbeitgeber muss das Praktikumszeugnis erst schreiben, wenn du es verlangst. Bekommst du also nicht automatisch ein Zeugnis ausgestellt, solltest du es schriftlich einfordern.

Nach Ende deines Praktikums hast du übrigens ein Jahr Zeit, dein Zeugnis einzufordern. Kümmer dich am besten schon an den letzten Tagen deines Praktikums darum und sprich deinen Arbeitgeber bzw. deinen Betreuer auf dein Praktikantenzeugnis an.

Wie lange dauert es, bis ich mein Praktikumszeugnis bekomme?

Eine gesetzliche Vorschrift, wann dein Arbeitgeber dir das Zeugnis nach Ende des Praktikums geben muss, gibt es nicht. Allerdings sollte es normalerweise nicht länger als vier Wochen dauern, bis du es in den Händen hältst. Aber es kann natürlich immer sein, dass es etwas mehr Zeit braucht – Gründe dafür kann es viele geben. Trau dich dann aber ruhig, nachzuhaken. Notfalls auch mehrfach.

Muss ich mein Praktikumszeugnis persönlich abholen?

Zeugnis selbst abholen

Das Unternehmen, bei dem du das Praktikum gemacht hast, ist nicht gerade bei dir um die Ecke? Leider musst du das Zeugnis dann in der Regel trotzdem persönlich abholen. Als ehemaliger Arbeitnehmer oder ehemalige Arbeitnehmerin hat man nämlich eine sogenannte Holschuld – im Gegenzug ist der Arbeitgeber verpflichtet, das Zeugnis zur Abholung bereitzustellen.

Es gibt jedoch auch Ausnahmen. Zum Beispiel, wenn es für dich nachweisbar ein viel zu großer Aufwand wäre, das Zeugnis selbst abzuholen. Ein anderer Grund könnte sein, dass dein ehemaliger Arbeitgeber sich schon viel zu viel Zeit mit dem Zeugnis gelassen hat und du es schnell haben musst.

Grundsätzlich gilt hier aber: Sprich mit deinem Vorgesetzten bzw. mit deinem Ansprechpartner im Unternehmen. Wenn du das Praktikumszeugnis nicht selbst abholen kannst, findet sich eigentlich immer eine Lösung.

Wer schreibt das Praktikumszeugnis?

Normalerweise ist es Aufgabe deines ehemaligen Arbeitgebers bzw. der Personalabteilung, dein Arbeitszeugnis fürs Praktikum zu schreiben. Es ist jedoch auch keine Seltenheit, dass Unternehmen ihre Praktikanten bitten, das Zeugnis selbst vorzuformulieren. Vor allem in kleineren Firmen kommt das häufig vor. Du kannst das selbstverständlich verneinen, ohne dass dein Anspruch auf ein Praktikumszeugnis verfällt.

Ein selbst formuliertes Zeugnis kann jedoch viele Vorteile haben: Du selbst entscheidest schließlich mit, was darinsteht. Willst du zum Beispiel einen Aspekt deines Praktikums stark betonen, da dies hinsichtlich deiner Karriereplanung Sinn ergibt, kannst du das tun. Natürlich kannst du dich selbst möglichst positiv bewerten – die wenigsten Arbeitgeber machen sich die Mühe, dein selbst formuliertes Zeugnis nochmal groß umzuformulieren.

Und falls du dir da Sorgen machst: Solange am Ende des Dokuments die richtige Unterschrift steht und auch sonst alle Formalitäten erfüllt sind, ist ein von dir selbst formuliertes Praktikumszeugnis genauso gültig wie eins, das komplett vom Arbeitgeber kommt.

Praktikumszeugnis selbst schreiben: Tipps & Tricks

  • Wenn du dein Zeugnis fürs Praktikum selbst formulieren sollst, frag nach anonymisierten Zeugnissen ehemaliger Praktikanten, die du als Vorlage verwenden kannst. Geht das nicht, such ruhig im Internet nach einem Muster-Zeugnis. Überprüfe dann aber auf jeden Fall, ob es sich dabei um eine gute Vorlage handelt, die alle Formalitäten erfüllt!
  • Halte dich an alle Formalitäten und den Aufbau eines Praktikumszeugnisses.
  • Mach dich mit den gängigen Formulierungen aus Arbeitszeugnissen vertraut und benutz diese auch. Aber pass dabei genau auf: Kleine Unterschiede in der Formulierung können zwischen einer guten und einer schlechten Beurteilung deiner Leistung und deiner Fähigkeiten entscheiden.
  • Bewerte dich möglichst positiv und hebe Bereiche des Praktikums besonders hervor, die du für deinen weiteren Karriereweg als wichtig erachtest. Übertreib aber nicht und achte darauf, dass dein Zeugnis authentisch und glaubhaft bleibt!

Wer unterschreibt das Praktikumszeugnis?

Falls du dich wunderst, dass dein Praktikantenzeugnis nicht vom Chef bzw. der Chefin des Unternehmens selbst unterschrieben ist: Das ist kein Problem. Es reicht aus, wenn ein Vertreter der Firma das Zeugnis unterzeichnet. Oft ist das auch dein Praktikumsbetreuer.

Einzige Ausnahme: Warst du direkt der Geschäftsleitung unterstellt, muss auch ein Mitglied der Geschäftsleitung dein Zeugnis unterschreiben.

Unterschrift

Wie sieht ein Praktikantenzeugnis aus?

Völlig unabhängig vom Inhalt deines Zeugnisses sollten auch die Formalitäten stimme****n. Alles andere wirkt unprofessionell und könnte dazu führen, dass das gesamte Zeugnis bei einer deiner nächsten Bewerbungen in Frage gestellt wird.

Wenn du nicht hinter alle Formalitäten einen Haken machen kannst, kontaktier ruhig deinen Praktikumsbetreuer oder die Personalabteilung des Unternehmens und lass dir ein neues Zeugnis ausstellen. Das ist dein gutes Recht und es geht um nicht weniger als deine berufliche Zukunft!

Diese Formalitäten solltest du bei deinem Praktikantenzeugnis überprüfen

  • Ist das Praktikumszeugnis auf ordentlichem Papier mit Briefkopf gedruckt?
  • Gibt es ein Ausstellungsdatum?
  • Hat das Zeugnis einen angemessenen Umfang (ca. 1–2 DIN-A4-Seiten)?
  • Beginnt das Zeugnis mit einer Einleitung, aus der klar wird, in welchem Zeitraum und bei welchem Unternehmen du das Praktikum gemacht hast?
  • Stimmen diese Daten auch tatsächlich?
  • Wurden eine handschriftliche Unterschrift und ein Stempel unter das Zeugnis gesetzt?
  • Ist das Zeugnis frei von Rechtschreib- oder Grammatikfehlern?

Was sollte in einem Praktikumszeugnis stehen?

Bei Arbeitszeugnissen – also auch Praktikumszeugnissen – wird grundsätzlich zwischen zwei Arten unterschieden: dem einfachen Arbeitszeugnis und dem qualifizierten Zeugnis.

Das einfache Zeugnis ist im Grunde nicht viel mehr als eine Praktikumsbescheinigung. Es enthält in der Regel nur deine Personalien, die Dauer des Praktikums und die Art des Praktikums. Im Gegensatz dazu ist ein qualifiziertes Praktikumszeugnis deutlich ausführlicher: Dein Arbeitgeber bewertetet darin auch noch in schriftlicher Form deine Leistung im Praktikum sowie deine Fähigkeiten und dein Sozialverhalten (zum Beispiel den Umgang mit Kollegen und Kunden).

Frag nach einem qualifizierten Zeugnis

Versuch von deinem Arbeitgeber immer ein qualifiziertes Praktikumszeugnis zu bekommen. Das vermittelt einen viel besseren Eindruck von dir als Arbeitnehmer und ist bei Personalern gern gesehen.

Praktikumszeugnis Aufbau

Wie sieht ein einfaches Praktikumszeugnis aus?

Aufbau und Inhalt: Einfaches Arbeitszeugnis fürs Praktikum

  • Überschrift („Praktikumszeugnis“)
  • Name des Unternehmens
  • Dein Name und Geburtsdatum
  • Die Praktikumsdauer
  • Art der Beschäftigung: Was für eine Art von Praktikum? Welche Aufgaben hast du erfüllt?
  • Schlussformel: Der Arbeitgeber bedankt sich bei dir für die geleistete Arbeit und wünscht alles Gute für die Zukunft
  • Datum und Unterschrift deines Arbeitgebers bzw. eines Vertreters

Wie sieht ein qualifiziertes Praktikumszeugnis aus?

Aufbau und Inhalt: Qualifiziertes Arbeitszeugnis fürs Praktikum

  • Überschrift („Praktikumszeugnis“)
  • Datum des Ausstellungszeitpunkts
  • Dein Name und Geburtsdatum
  • Einleitung mit Namen des Unternehmens und Zeitraum des Praktikums
  • Beschreibung deiner Aufgaben im Praktikum
  • Bewertung deiner Leistung: Wie gut hast du deine Aufgaben im Praktikum erledigt? Warst du motiviert? Hast du schnell dazugelernt?
  • Bewertung deines Verhaltens: Wie hast du dich in das Team eingefügt? Wie war dein Verhalten im Umgang mit Kollegen und Kunden?
  • Schlussformel: Dein Arbeitgeber bedankt sich für die geleistete Arbeit und wünscht dir alles Gute für die Zukunft
  • Datum und Unterschrift deines Arbeitgebers bzw. eines Vertreters

Was darf nicht im Praktikumszeugnis stehen?

Ein Praktikumszeugnis darf deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt nicht schmälern, deswegen muss es durchweg wohlwollend formuliert sein. Chefinnen und Chefs können durch geschickte Formulierungen zwar trotzdem ihren Unmut ausdrücken, einige Dinge sind jedoch laut dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz (AGG) komplett verboten. Fällt dir eins dieser Elemente in deinem Praktikumszeugnis auf, kannst du es sofort reklamieren und dir muss ein neues ausgestellt werden:

  • Beleidigende Inhalte
  • Kündigungsgrund, wenn er dich belastet statt entlastet
  • Kommentare zu deiner Gesundheit
  • Partei- oder Vereinsmitgliedschaften
  • Anschuldigungen oder Vermutungen von Straftaten (bewiesene Taten dürfen jedoch im Zeugnis genannt werden)

Praktikumszeugnis Formulierung: Die Sprache im Arbeitszeugnis richtig verstehen

Wenn man sich ein Arbeitszeugnis durchliest, denkt man eigentlich immer: _„Das klingt gut. Da hat jemand wirklich einen tollen Job gemacht!“ _Zumindest, wenn man noch keine große Erfahrung im Schreiben und Lesen solcher Zeugnisse hat. Denn es ist gesetzlich festgelegt, dass ein Arbeitszeugnis immer wohlwollend formuliert sein muss. Sinn dahinter ist, dass das Zeugnis die zukünftigen Berufschancen eines Arbeitnehmers nicht negativ beeinflussen soll.

Klingt gut. Aber Vorsicht: Es ist ganz und gar nicht egal, ob du im Praktikum private Telefongespräche führst oder den Schlaf einer durchzechten Nacht nachholst. Arbeitgeber sind zwar dazu verpflichtet, positive Formulierungen zu nutzen, doch natürlich haben sie längst eine Lösung gefunden, ihrem Ärger trotzdem Luft zu machen!

Es hat sich eine Art Geheimsprache entwickelt, die jeder Chef bzw. jede Chefin und jeder Personaler kennt. Wenn dein Praktikumszeugnis gut klingt, heißt das also noch lange nicht, dass es auch ein gutes Praktikumszeugnis ist. Um dein Zeugnis fürs Praktikum wirklich zu verstehen, musst du die gängigen „Geheimcodes“ kennen.

Praktikumszeugnis Formulierung entschlüsseln: Worauf muss ich achten?

  • Selbstverständliche Eigenschaften: In deinem Praktikantenzeugnis sollten konkrete Erfolge oder Aufgaben, die du erfolgreich bewältigt hast, beschrieben werden. Werden nur selbstverständliche Eigenschaften wie Pünktlichkeit oder Freundlichkeit aufgezählt, hast du aus der Sicht deines Vorgesetzten nichts Nennenswertes geleistet.
  • Passive Formulierungen: In deinem Zeugnis stehen viele passive Formulierungen? Also zum Beispiel „Sie/Er wurde mit der Aufgabe betreut“ und nicht „Sie/Er übernahm die Aufgabe“? Das bedeutet, dass dein Arbeitgeber bei dir wenig Eigeninitiative, Motivation und Selbstständigkeit erkannt hat.
  • Verneinungen: Ebenfalls negativ ist, wenn vermeintliche Erfolge durch Verneinungen beschrieben werden. Ein Beispiel: „Sie/Er war für den Erfolg des Projekts nicht unerheblich.“
  • Das magische „st“: An diesen beiden Buchstaben lassen sich besonders erfolgreiche Praktikanten schnell erkennen. Du hast die Aufgaben immer zur „vollSTen“ Zufriedenheit erfüllt? Super, das ist quasi eine 1+.

Die Formulierungen im Praktikumszeugnis als Schulnoten

  • Sehr gut = „stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt“
  • Gut = „stets zu unserer vollen Zufriedenheit“ oder „zu unserer vollsten Zufriedenheit“ (ohne stets)
  • Befriedigend = „zu unserer vollen Zufriedenheit“
  • Ausreichend = „zu unserer Zufriedenheit“
  • Mangelhaft = „hat sich bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden“

Nicht zufrieden mit dem Praktikumszeugnis: Was kann ich tun?

Unzufrieden mit Praktikumszeugnis

Du hast dich in deinem Praktikum wirklich angestrengt, viel gearbeitet und trotzdem hast du am Ende ein Zeugnis bekommen, das dir überhaupt nicht gefällt? Dann sprich zuerst mal mit deinem ehemaligen Arbeitgeber bzw. deinem Praktikumsbetreuer – die meisten Unstimmigkeiten lassen sich schon durch ein klärendes Gespräch aus der Welt schaffen.

Vor allem, wenn es um Formalitäten geht, sollte es kein Problem geben: Als Praktikant oder Praktikantin hast du Anspruch auf ein formell korrektes Praktikumszeugnis. Fällt dir in dieser Hinsicht also irgendwas auf – zum Beispiel falsche Daten oder Rechtschreibfehler – ist dein Arbeitgeber verpflichtet, dir ein neues Zeugnis anzufertigen.

Im Praktikumszeugnis zu schlecht bewertet: Was mache ich jetzt?

Schwieriger wird es, wenn es um die inhaltlichen Details geht. Bist du der Meinung, dass deine Arbeit im Praktikumszeugnis nicht ausreichend gewürdigt wurde, solltest du ebenfalls erst einmal mit deinem Arbeitgeber sprechen. Vielleicht kann er dir ja verständlich erklären, wieso er das Zeugnis so formuliert hat oder ihr kommt gemeinsam zu einer Lösung, mit der beide einverstanden sind.

Findet ihr absolut keinen Kompromiss und dein Arbeitgeber beharrt auf seiner Meinung, kannst du immer noch folgende Lösung vorschlagen: Bitte darum, dass man dir statt dem ausführlichen, qualifizierten Praktikumszeugnis ein einfaches Zeugnis ausstellt. Darin stehen nur die nötigsten Informationen zu deinem Praktikum, eine Bewertung gibt es überhaupt nicht.

So kannst du bei der nächsten Bewerbung immer noch sagen, dass das Unternehmen grundsätzlich nur einfache Zeugnisse ausstellt. Achte in diesem Fall aber am besten darauf, dass du zumindest ein gutes qualifiziertes Zeugnis vorweisen kannst.