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Praktikumszeugnis

Zwischen den Zeilen lesen – kennst du dein Praktikumszeugnis wirklich?

Am Ende eines jeden Praktikums steht das Praktikumszeugnis. Es ist eigentlich dazu gedacht, dich für deine Leistungen zu belohnen und dir bei der Jobsuche zu helfen. Zeugnissprache versteckt selbst Kritik hinter positiven Formulierungen. Damit du sicher gehen kannst, dass du weißt, wie dein Zeugnis auf zukünftige Arbeitgeber wirkt, haben wir alles zum Thema „Gutes Zeugnis, böses Zeugnis“ für dich gesammelt.

Wie überprüfe ich mein Praktikumszeugnis mit der Zeugnis-Checkliste?

Arbeitsplatz von Praktikanten

Das Zeugnis nach dem Praktikum

Zeugnistag, da kommen alte Schulgefühle wieder hoch. Während sich fleißige Praktikanten darauf freuen dürften, werden weniger Motivierte wahrscheinlich schon bei dem Gedanken daran nervös. Grundsätzlich hat jeder Praktikant das Recht auf ein angemessenes Praktikumszeugnis, egal, ob er zwei Wochen oder sechs Monate in einem Unternehmen gearbeitet hat. Anders als in der Schule, wo man sich nicht über das Zeugnis an sich, sondern nur über die Noten Gedanken machten musste, sollte man beim Arbeitszeugnis darauf achten, dass auch alles formal seine Richtigkeit hat. Denn immerhin ist es die Grundlage für die nächste Bewerbung und ein Schritt in Richtung Festanstellung.
Damit formal alles stimmt, gibt es hier die Checkliste für dein Praktikumszeugnis. Kannst du alle Fragen mit „Ja“ beantworten, ist alles in Ordnung. Falls nicht, solltest du dich nochmal mit deinem Betreuer im Praktikumsbetrieb auseinandersetzen.

Generelle Formalitäten

  • Ist das Praktikumszeugnis auf ordentlichem Papier mit Briefkopf gedruckt?
  • Gibt es ein Ausstellungsdatum?
  • Ist das Zeugnis ungefähr eine DINA4-Seite lang und hat damit einen angemessenen Umfang?
  • Beginnt das Zeugnis mit einer Einleitung, die deutlich macht, in welchem Zeitraum und bei welchem Unternehmen du das Praktikum absolviert hast?
  • Stimmen diese Daten mit der tatsächlichen Praktikumsdauer überein?
  • Endet das Praktikumszeugnis mit einer Schluss- und/oder Dankesformel?
  • Wurde eine handschriftliche Unterschrift (ggf. auch ein Stempel) unter das Zeugnis gesetzt?
  • Ist das Zeugnis frei von Rechtschreib- oder Grammatikfehlern?
Formalitäten – check!

Gut in Form sollte es sein, das Praktikumszeugnis. Ein qualitatives Arbeitszeugnis erkennt man schon auf den ersten Blick: Es sollte auf Briefpapier des Unternehmens gedruckt sein und zwei DINA4-Seiten nicht überschreiten. Genau wie eine gute Bewerbung hat auch ein gutes Zeugnis keine Rechtschreibfehler und beginnt mit einer standardisierten Anrede und einem Schlusssatz. Alle Daten sollten stimmen, damit das Zeugnis und dein Lebenslauf miteinander in Einklang stehen.

Aufgaben und Leistung

  • Nennt das Zeugnis alle von dir ausgeführten Aufgaben oder bearbeiteten Bereiche im Fließtext oder Stichworten?
  • Bewertet das Zeugnis deine Motivation und Arbeitsbereitschaft?
  • Enthält das Praktikumszeugnis eine Bewertung deiner grundsätzlichen Arbeits- und Lernfähigkeiten?
  • Wird der Stand deines Fachwissens genannt?
  • Beschreibt das Zeugnis deine Arbeitsweise und deinen Arbeitserfolg?
  • Falls du besondere Projekte oder herausragende Erfolge im Praktikum hattest, werden diese extra genannt?
  • Gibt es ein zusammenfassendes Urteil über deine Leistungen?
Aufgaben – check!

Abgesehen von den ganzen Formalitäten, ist wichtig, dass das Zeugnis all das enthält, was du im Praktikum gemacht hast und vor allem wie erfolgreich du deine Aufgaben erledigt hast. Gehe die Liste deiner Aufgaben noch einmal ganz genau durch: Wurde etwas Wichtiges vergessen, was sich aber bei der nächsten Bewerbung gut machen würde? Grundsätzlich wird hier nie etwas eindeutig Negatives stehen. Damit du sicher sein kannst, dass du den Zeugniscode der Arbeitgeber richtig entschlüsselst, solltest du dir unsere Entschlüsselungstipps anschauen.

Verhalten

  • Bewertet das Praktikumszeugnis dein Verhalten gegenüber Kollegen und Vorgesetzten?
  • Wird dein Verhalten gegenüber Externen (Kunden/Geschäftspartnern) bewertet?
  • Spricht sich das Arbeitszeugnis zu deinem generellen Verhalten auf der Arbeit aus?
Verhalten – check!

Natürlich zählt nicht nur deine Arbeitseinstellung, sondern meist ist es mindestens genauso wichtig, dass du dich menschlich an die Gegebenheiten des Unternehmens anpassen konntest. Kannst du Kritik annehmen, dich Vorgesetzten unterordnen und sinnvoll mit Kollegen zusammenarbeiten? Gerade in diesem Bereich versteckt sich in Praktikumszeugnissen die meiste Kritik, wenn man unpünktlich, faul oder vorlaut war. Andersrum kannst du hier Pluspunkte sammeln, die es wahrscheinlicher machen, dass du ins nächste Vorstellungsgespräch eingeladen wirst.

Steckt hinter der Bewertung im Praktikumszeugnis eine Geheimsprache?

Buch über Geheimsprache im Praktikumszeugnis

Tipps zum Entschlüssen von Praktikumszeugnissen

Klingt gut ist nicht immer gleich gut gemeint: Das deutsche Gesetz besagt, dass ein Praktikumszeugnis immer wahr und wohlwollend formuliert sein muss. Das klingt zunächst nach einer guten Lösung. Sinn und Zweck dieser Regelung ist, dass das Zeugnis deine zukünftigen Berufschancen nicht negativ beeinflussen soll. Aber Vorsicht: Es ist im Endeffekt eben doch nicht egal, ob man ein selbstständiger und Praktikant war oder während seiner Praktikumszeit Schlaf nachgeholt und private Telefongespräche geführt hat. Arbeitgeber sind zwar dazu verpflichtet, positive Formulierungen zu nutzen, doch natürlich haben Vorgesetzte eine Lösung dafür gefunden, ihrem Ärger Luft zu machen. Zwischen den Zeilen wird nach Lust und Laune kritisiert und Dampf abgelassen. Es haben sich Geheimcodes entwickelt, die jeder Chef entschlüsseln kann (oder können sollte).

Außer Pünktlichkeit nicht viel gewesen

Was könnte an einem "leistungsorientierten Mitarbeiter, der sich einer Herausforderung hingebungsvoll gewidmet hat“ schon negativ auffallen? Nun ja, Arbeitgeber lesen hieraus, dass der Mitarbeiter die ihm vorgegebenen Ziele in Wirklichkeit nicht erreichen konnte. Zudem sollten anstatt allgemeinen Formulierungen wie „Herausforderungen“ oder „Projekte“ konkrete Erfolge und Aufgaben genannt werden. Werden endlos Selbstverständlichkeiten wie „sie war eine aktive und gut informierte Mitarbeiterin, die imstande war, Texte fehlerfrei zu formulieren“ aufgelistet, lässt das auch tief blicken.

Infobox

Pünktlichkeit und Freundlichkeit werden vorausgesetzt, gibt es sonst nichts über den Praktikanten zu berichten, hat er nichts Nennenswertes geleistet.

Mühe geben reicht nicht

Eigeninitiative, Flexibilität, Motivation – Zauberworte, wenn es um die Bewertung von Praktikanten geht. Wer davon zu wenig hat, findet häufig passive Formulierungen in seinem Zeugnis. „Sie/er wurde mit der Aufgabe betraut“ klingt weniger selbstständig, als das aktive „sie/er übernahm die Aufgabe“. Ein wichtiger Indikator für die selbstständige Arbeitsweise eines Praktikanten und damit ein wichtiges Kriterium für zukünftige Arbeitgeber. Auch Verneinungen sind kein gutes Zeichen im Praktikumszeugnis: Sollte die Mitarbeit des Praktikanten für den Erfolg des Projekts „nicht unerheblich“ gewesen sein, ist diese Formulierung hier trotzdem negativ zu verstehen.

Vielen Dank für die Blumen

Am Ende ist es obligatorisch, dass der Arbeitgeber sein Bedauern über das Ausscheiden des Praktikanten ausdrückt und ihm für die geleistete Arbeit dankt. Fehlt diese Floskel, wissen alle anderen, zukünftigen Chefs sofort Bescheid: Der Bewerber wird von seinem alten Arbeitgeber nicht wirklich vermisst. Das lässt natürlich wiederum auf vieles schließen.

Beispiel

Das Ende des Arbeitsverhältnisses mit einem krummen Datum zu nennen (also z.B. 17.07. statt 31.07.) macht z.B. deutlich, dass dem Mitarbeiter fristlos gekündigt wurde.

Das magische ST

Der Geheimcode der Arbeitgeber erstreckt sich nicht nur auf den negativen Bereich, besonders erfolgreiche Praktikanten lassen sich auch auf den ersten Blick erkennen. Hauptmerkmal eines sehr guten Praktikumszeugnis‘ ist das „st“. Hast du Aufgaben stets zur „vollSTen“ Zufriedenheit erfüllt, entspricht das einer Eins mit Sternchen. Da diese Formulierung grammatikalisch nicht korrekt ist, gibt es inzwischen auch einige Unternehmen, die auf das magische ST verzichten. Grundsätzlich entsprechen diese Abstufungen dem Schulnotensystem:

  • Sehr gut = stets zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigt
  • Gut = stets zu unserer vollen Zufriedenheit oder zu unserer vollsten Zufriedenheit (ohne stets)
  • Befriedigend = zu unserer vollen Zufriedenheit
  • Ausreichend = zu unserer Zufriedenheit
  • Mangelhaft = hat sich bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden
Praktikant schreibt Praktikumszeugnis

Do-it-yourself Zeugnis

Nicht selten kommt es vor, dass man als Praktikant gebeten wird, sein Zeugnis selber zu schreiben oder „vorzuformulieren“. Jetzt sieht man sich selbst in die Lage versetzt, den Geheimcode richtig anwenden zu müssen. Damit der Personaler, der das Arbeitszeugnis in Zukunft in den Händen halten wird, nicht merkt, dass es sich um ein „Do it yourself“-Zeugnis handelt, solltest du auf folgende Dinge achten:

  1. Vermische Beschreibung und Bewertung nicht. Nenne die Aufgabengebiete rein objektiv, eine subjektive Bewertung folgt erst im zweiten Teil des Zeugnisses.

  2. Deine Erfolge sollten der Höhepunkt des Praktikumszeugnisses sein, lass sie erst zum Schluss der Leistungsbewertung einfließen.

  3. Man sollte sein Licht nicht unter den Scheffel stellen, aber Selbstlob, das Kollegen oder das Unternehmen schlecht dastehen lässt, ist im Zeugnis fehl am Platz.

Schluss mit lustig

Es gibt Formulierungen, die ohne direkt beleidigend zu sein, eine nächste Anstellung so gut wie unmöglich machen. Diese starken negativ auslegbaren Aussagen sind daher auch gesetzlich verboten worden.

§113, Absatz 3 der Gewerbeordnung

„Den Arbeitgebern ist es untersagt, die Zeugnisse mit Merkmalen zu versehen, welche den Zweck haben,den Arbeiter in einer aus dem Wortlaut nicht ersichtlichen Weise zu kennzeichnen."

Trotzdem sollte man sein Zeugnis dahingehend überprüfen und sich bei Fund beim ehemaligen Chef beschweren. Nicht zulässig sind u.a. folgende Formulierungen:

  • Er hat ein gesundes Selbstvertrauen = Er ist arrogant

  • Sie versteht es, Aufgaben erfolgreich zu delegieren = Sie hat alle ihre Aufgaben abgegeben und selbst nichts getan

  • Für die Belange der Kollegen zeigte er immer Einfühlungsvermögen = Er zeigte sexuelles Interesse an den Kolleginnen

Welches Zeugnis-Recht habe ich und was tue ich bei einem schlechten Praktikumszeugnis?

Praktikant informiert sich über das Zeugnisrecht

Deine Rechte rund ums Praktikumszeugnis

Du hast dich in deinem Praktikum wirklich angestrengt, viel gearbeitet und dennoch stehst du am Ende ohne Zeugnis da oder mit einem, das dir überhaupt nicht zusagt? Auch in puncto Arbeitszeugnis hat man als Praktikant Rechte, die man im Notfall einfordern sollte. Aber bitte immer dran denken: Arbeitgeber sind auch nur Menschen. Manchmal dauert es einfach mit dem Zeugnis, weil etwas dazwischenkommt, oder eine deiner Aufgaben zu erwähnen, wurde unabsichtlich vergessen. Bevor man also böse Absicht unterstellt, sollte man erst einmal freundlich nachfragen.

Ich habe kein Arbeitszeugnis bekommen. Habe ich auch für ein kurzes Praktikum einen Anspruch darauf?

Als Praktikant hat man genauso einen Anspruch auf ein Arbeitszeugnis wie andere Arbeitnehmer auch – ganz egal, wie lange du im Unternehmen tätig warst. Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses hast du das Recht, ein Zeugnis anzufordern.

Tippbox

Dieses Recht ist allerdings zeitlich begrenzt: Ein Jahr hast du Zeit, das Arbeitszeugnis einzufordern. Kümmere dich also am besten direkt nach dem Praktikum darum, damit du es nicht vergisst.

Wie lange muss ich auf mein Zeugnis warten?

Grundsätzlich gibt es keine Vorschriften dazu, wann dein Arbeitgeber dir dein Zeugnis aushändigen muss. Zwei Wochen sollten aber normalerweise ausreichen, um das Arbeitszeugnis zu erstellen. Auch hier ist allerdings auf die Umstände zu achten: Wenn klar ist, dass im Unternehmen gerade aufgrund besonderer Ereignisse wenig Zeit ist, sollte man dem Arbeitgeber mehr Zeit einräumen.

Darf ich mein Zeugnis selbst schreiben?

Nicht alles ist Chefsache: Wenn der Chef darum bittet, das Zeugnis vorzuformulieren, dann muss man keine rechtlichen Bedenken haben. Solange alle Formalitäten erfüllt sind und am Ende Unterschrift und Stempel drunter gesetzt sind, ist das Zeugnis genauso gültig wie ein Dokument ohne Selbstbeteiligung. Die Tücken liegen allerdings in den Formulierungen. Damit es trotzdem ein gutes Zeugnis wird, solltest du vor dem Schreiben den Geheimcode der Chefs lernen.

Arbeitgeber schreibt Praktikumszeugnis

Muss der Chef das Zeugnis unterschreiben?

Nein, ein Arbeitszeugnis muss nicht vom Chef persönlich unterschrieben werden. Es reicht also aus, wenn ein (weisungsbefugter) Vertreter des Unternehmens dein Zeugnis unterzeichnet. Häufig ist das dein Praktikumsbetreuer. Ausnahme: Warst du direkt der Geschäftsleitung unterstellt, muss auch ein Mitglied der Geschäftsleitung dein Zeugnis ausstellen.

Ich wohne weiter weg vom Arbeitsplatz. Muss ich mir mein Zeugnis trotzdem persönlich abholen?

Ja, denn als ehemaliger Arbeitnehmer hat man eine sogenannte Holschuld. Im Gegenzug muss der Arbeitgeber das Zeugnis für die Abholung bereitstellen. Nur in Ausnahmesituationen in denen es ein nachweisbar sehr großer Aufwand wäre, das Zeugnis persönlich entgegenzunehmen, ist der Arbeitgeber dazu angehalten, das Zeugnis zu verschicken. Oder, wenn du sowieso schon viel zu lange auf dein Zeugnis warten musstest und der Arbeitgeber zeitlich im Verzug ist.

Mein Zeugnis ist nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Was kann ich tun?

Zunächst einmal das Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen, häufig können sich formelle Unstimmigkeiten ganz einfach beheben lassen. Rechtlich muss man unterscheiden: Hat das Zeugnis formale Mängel oder bist du mit der Einschätzung deiner Leistung und der Beschreibung deiner Aufgaben unzufrieden?

Formale Fehler wie ein fehlendes Datum oder ähnliches muss der Arbeitgeber auf jeden Fall berichtigen. Schwieriger wird es, wenn es um die inhaltlichen Details geht. Du hast rechtlich einen Anspruch darauf, ein wahres und wohlwollendes Zeugnis zu bekommen. Das bedeutet zwar, dass dein Zeugnis keine negativen und kritisierenden Formulierungen enthalten darf, doch das muss nicht zwangsweise mit einer guten Beurteilung einhergehen.

Also: Wie soll man es besten allen recht machen? Sollte es soweit kommen, dass man sich gerichtlich einigen muss, gilt folgende Faustregel: Will der Arbeitgeber ein Zeugnis ausstellen, dass schlechter als 3 ist, trägt er die Beweislast. Andersherum musst du als Praktikant, wenn du ein besseres Zeugnis als 3 forderst, die Beweise dafür vorbringen.

Tippbox

Wenn du einen Rechtsstreit verzichten willst, aber trotzdem nicht weißt, was du mit dem schlechten Zeugnis anfangen sollst, gibt es noch eine weitere Möglichkeit: Bitte deinen Arbeitgeber um ein einfaches Zeugnis statt des qualitativen Zeugnisses. So kannst du bei der nächsten Bewerbung immer noch vorbringen, dass es sich nur um ein Praktikum gehandelt hat und das Unternehmen dafür grundsätzlich nur einfache Zeugnisse ausstellt. So ist die Bewertung deiner Leistungen zwar komplett nicht vorhanden, aber dafür kannst du dies durch andere gute Zeugnisse leichter ausgleichen.

Was ist in einem Arbeitszeugnis streng verboten?

Einige Elemente sind in Arbeitszeugnissen ganz klar gesetzlich verboten. Falls du so etwas in deinem frischgebackenen Praktikumszeugnis findest, kannst du es sofort reklamieren.

  • Beleidigende Inhalte
  • Kündigungsgrund, wenn er dich belastet statt entlastet
  • Krankheit
  • Partei- oder Vereinsmitgliedschaften
  • Anschuldigungen oder Vermutungen von Straftaten (bewiesene Taten dürfen jedoch im Zeugnis genannt werden)

Gibt es Zeugnis-Beispiele?

Nach so viel Theorie wird es jetzt Zeit für ein paar konkrete Beispiele. Mit unseren Mustern weißt du demnächst sofort, was hinter den Aussagen in deinem Praktikumszeugnis steckt.