Richtig zitieren nach APA-Style & Co. - Beispiele & Tipps

Ob eine Bachelor- oder Masterarbeit in Verbindung mit einem Praktikum, eine rein theoretische Abschlussarbeit oder irgendeine andere wissenschaftliche Arbeit – du musst deine Quellen korrekt angeben! Zitierst du nicht oder falsch, kann man dich des Plagiats beschuldigen. Und das hat meistens einen erheblichen Punktabzug zur Folge, wenn du nicht sogar direkt durchfällst.

Du merkst: Es ist sehr wichtig, dass du weißt, wie man richtig zitiert. Wir geben dir einen Überblick über die wichtigsten Zitierweisen und zeigen dir, wie du deine Quellen richtig angibst.

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Häufig gestellte Fragen

Muss ich wirklich jede Quelle angeben?

Ja! Du musst alle Quellen, die du benutzt hast, aufführen. Gibst du eine Quelle nicht an, kannst du durchfallen.

Wo muss ich meine zitierten Quellen angeben?

Du musst deine Quellen im Text bzw. als Fußnote unter dem Text und in einem Literaturverzeichnis angeben.

Wie zitiere ich richtig in einer wissenschaftlichen Arbeit?

Es gibt verschiedene gängige Zitierweisen. Zum Beispiel: APA-Standard, Harvard-Zitierweise und Deutsche Zitierweise. Welche Zitierregeln du benutzen sollst, ist von Studienfach zu Studienfach und von Dozent zu Dozent unterschiedlich. Wenn du dir nicht sicher bist, wie du deine Quellen angeben sollst, frag auf jeden Fall nach!

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Richtig zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten: Welche Quellen muss ich angeben?

Vor allem in geisteswissenschaftlichen Studienfächern geht es in Hausarbeiten und Abschlussarbeiten darum, auf Basis schon bestehender Forschung neue Erkenntnisse zu gewinnen. Das bedeutet, dass man sich Informationen aus vielen verschiedenen Quellen holt und auf diese auch in seiner Arbeit eingeht oder sogar wortwörtlich daraus zitiert.

Dabei gilt: Immer, wenn du in einer wissenschaftlichen Arbeit Aussagen oder Inhalte anderer übernimmst, musst du das auch kennzeichnen! Nur so können Leser deine Gedankengänge nachvollziehen. Außerdem verhinderst du dadurch, dass man dir ein Plagiat vorwerfen kann.

Ausgenommen davon sind nur allgemein anerkannte Sachverhalte wie Jahresangaben bestimmter Ereignisse oder die Lebensdaten von Personen. Schreibst du in deiner wissenschaftlichen Arbeit beispielsweise: „Martina Mustermann wurde am 1. Januar 1950 in Musterstadt geboren“, musst du das nicht mit einer Quellenangabe kennzeichnen. Auch nicht, wenn du diese Info irgendwo nachgeschlagen hast.

Was ist ein Plagiat?

Als Plagiat bezeichnet man die Übernahme fremder Inhalte in einen eigenen Text, ohne dass man durch das eine Quellenangabe zu kennzeichnen. Dabei gilt nicht nur wörtliches Abschreiben als Plagiat, sondern z. B. auch eine nicht gekennzeichnete Übersetzung oder die Übernahme fremder Ideen oder Gedankengänge.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, verwendete Quellen zu zitieren. Die gängigsten Zitierregeln sind:

  1. APA-Standard
  2. Harvard-Zitierweise
  3. Deutsche Zitierweise

Welche Zitierregeln du benutzen sollst, ist von Studienfach zu Studienfach und sogar von Dozent zu Dozent unterschiedlich. Jeder hat seine Vorlieben. Wenn du dir nicht sicher bist, wie du deine Quellen angeben sollst, frag auf jeden Fall nach!

Checkliste: Beachte beim Angeben deiner Quellen auf jeden Fall, dass du…

  • … dich an die Vorgaben deiner Uni oder deines Dozenten zur Zitierweise hältst.
  • … in deiner Arbeit eine einheitliche Zitierweise benutzt.
  • … alle Quellen, die du verwendet hast, kennzeichnest.
  • … deine Quellen einmal im Text bzw. als Fußnote unter dem Text und einmal im Literaturverzeichnis angibst.

Richtig zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten: Direktes Zitat oder indirektes Zitat

Wenn du etwas aus einer Quelle übernimmst, kannst du den Inhalt auf zwei Arten zitieren: entweder als direktes Zitat oder als indirektes Zitat.

Bei einem direkten Zitat übernimmst du den Inhalt der Quelle eins zu eins und setzt das Zitat in Anführungszeichen. Bei einem indirekten Zitat gibst du den Inhalt sinngemäß mit deinen eigenen Worten wieder. Diesen Abschnitt setzt du nicht in Anführungszeichen.

Aber ganz egal, ob direkt oder indirekt – ans Ende des Zitats setzt du einen Verweis auf deine Quelle. Je nachdem, welche Zitierregeln du befolgst, direkt in einer Klammer oder mit Hilfe einer Fußnote.

Zitierregeln: Auslassungen und Änderungen im Zitat

Bei einem direkten Zitat ist ganz wichtig, dass du in die Originalaussage wirklich nichts Eigenes hineinschmuggelst. Auch nicht, wenn du nur einen Teil des Zitats wiedergeben, das Zitat grammatikalisch an deinen Text anpassen oder zusätzliche Informationen hinzufügen willst. In allen drei Fällen verwendest du stattdessen eckige Klammern, um deine Anpassungen zu kennzeichnen.

Beispiel: Auslassung im Zitat

Original: „Das stark autobiographisch geprägte Werk von Max Mustermann ist der wichtigste Beitrag seines Heimatlandes zu dieser Epoche.“

Mit Auslassung: „Das […] Werk von Max Mustermann ist der wichtigste Beitrag seines Heimatlandes zu dieser Epoche.“

Beispiel: Zusätzliche Informationen

Original: „Das stark autobiographisch geprägte Werk von Max Mustermann ist der wichtigste Beitrag seines Landes zu dieser Epoche.“

Mit zusätzlicher Info: „Das stark autobiographisch geprägte Werk von Max Mustermann ist der wichtigste Beitrag seines Heimatlandes [Deutschland] zu dieser Epoche.“

Beispiel: Änderung eines Zitats

Original: „Das stark autobiographisch geprägte Werk von Max Mustermann ist der wichtigste Beitrag seines Heimatlandes zu dieser Epoche.“

Grammatikalisch an den Text angepasst: Sie sieht das Werk als den „wichtigste[n] Beitrag seines Heimatlandes zu dieser Epoche“ an.

Zitierregeln: Wie gehe ich mit Fehlern im Zitat um?

Gerade bei alten Quellen kommt es häufig vor, dass Wörter aufgrund veralteter Rechtschreibung von der aktuellen Variante abweichen. Aber auch wenn dir solche Abweichungen oder sogar richtige Rechtschreibfehler oder inhaltliche Fehler in Quellen auffallen, musst du sie in wörtlichen Zitaten genau so übernehmen!

Um klarzustellen, dass nicht dir der Fehler unterlaufen ist, kannst du direkt hinter die betroffene Stelle „[sic]“ anfügen. Das ist die Abkürzung für das lateinische „sic erat scriptum“ (was so viel bedeutet wie „so stand es geschrieben“) und zeigt in Texten an, dass die vorangegangene Stelle mit Fehler übernommen wurde.

Beispiel: „Martina Mustermann hält Göhte [sic] für einen der größten Dichter aller Zeiten.“

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APA-Standard: Wie zitiere korrekt ich nach den APA-Richtlinien?

Für Seminar-, Haus- und Abschlussarbeiten in naturwissenschaftlichen und sozialwissenschaftlichen Fachbereichen ist der sogenannte APA-Style meistens die bevorzugte Zitationsform. Auch in den Geisteswissenschaften wird er mittlerweile häufig benutzt.

APA-Style

APA ist die Abkürzung für die American Psychological Association. Diese Vereinigung von Psychologen entwickelte einen Leitfaden zum wissenschaftlichen Arbeiten, aus dem unter anderem die APA-Zitationsregeln hervorgingen.

Im Gegensatz zu anderen Zitationsarten (zum Beispiel der deutschen Zitierweise) arbeitest du beim APA-Stil nicht mit Fußnoten, sondern setzt deinen Quellennachweis direkt an die entsprechende Stelle im Text. Dabei gibst du in einer Klammer den Nachnamen des Autors, das Veröffentlichungsjahr der Quelle sowie die Seitenzahl, auf der das Zitat zu finden ist, an.

Beispiel für eine Quellenangabe nach der APA-Norm

„Das stark autobiographisch geprägte Werk von Max Mustermann ist der wichtigste Beitrag seines Heimatlandes zu dieser Epoche.“ (Musterfrau, 2020, S. 100)

Bei einem indirekten Zitat hast du außerdem die Möglichkeit, die Angabe direkt in deinen Text einzubauen. Beispiel: Wie Musterfrau 2005 feststellte, ist das autobiographisch geprägte Werk von Max Mustermann der wichtigste Beitrag seines Heimatlandes zu dieser Epoche.

Nach APA-Standard zitieren: Wie gebe ich Quellen mit mehr als einem Autor an?

Wenn die zitierte Quelle von mehr als einem Urheber stammt, gibst du alle Autorinnen und Autoren an – und zwar in der Reihenfolge, in der sie auch auf dem Werk zu finden sind. Ein Beispiel: (Musterautor, Musterfrau, Mustermann, 2020, S. 100–104). Wenn du dich danach ein weiteres Mal auf diese Quelle berufst, reicht es, den erstgenannten Autor anzugeben. Das gilt auch bei Quellen mit mehr als sechs Autoren. Beispiel: (Musterautor u. a., 2020, S.100–104).

Es kann außerdem vorkommen, dass du dich in einem Abschnitt auf mehrere Quellen mit ähnlichem Inhalt beziehst. In so einem Fall gibst du alle Quellen an, getrennt durch ein Semikolon. Beispiel: (Musterfrau, 2020, S. 100; Musterautor, 2021, S. 200).

APA-Richtlinien: Das Literaturverzeichnis nach APA-Standard

Zu einer wissenschaftlichen Arbeit gehört immer auch ein Literaturverzeichnis, in dem du die benutzten Quellen noch einmal vollständig angibst. Beim APA-Stil sortierst du die Quellen alphabetisch nach den Namen der Autoren. Gibst du mehrere Werke eines Autoren oder einer Autorin an, entscheidet das Erscheinungsjahr über die Reihenfolge.

Wichtig: Titel eines Buches oder einer Internetquelle werden im APA-Inhaltsverzeichnis immer kursiv geschrieben. Bei Artikeln oder Aufsätzen schreibst du den Namen des Werkes, in dem sie erschienen sind, kursiv.

APA-Richtlinien: Monografien im Literaturverzeichnis nach APA-Standard

Monografien – also Bücher zu einem bestimmten Thema – gibst du im Literaturverzeichnis nach APA-Standard in diesem Format an: Nachname, Vornamen abgekürzt (Jahreszahl). Titel (Auflage). Ort: Verlag.

Bei mehreren Autoren gibst du alle in der Reihenfolge an, in der sie auch auf der Quelle genannt werden. Die vorletzte trennst du nicht durch ein Komma, sondern durch ein „&“ voneinander.

Beispiel: Monographie im Literaturverzeichnis nach APA-Standard

Musterfrau, M. (2020). Musterquelle: Eine historische Einordnung (1. Auflage). Musterstadt: Musterverlag.

Musterfrau, M. & Musterautor, M. (2021). Die Geschichte der Familie Mustermann (2. Auflage). Musterstadt: Musterverlag.

Artikel oder Aufsätze im Literaturverzeichnis nach APA-Richtlinien

Beim Zitieren von Artikeln ist es wichtig, dass du nicht nur den Autor und den Titel angibst, sondern auch das Werk, in dem du den Artikel gefunden hast: Nachname, Vorname abgekürzt (Jahreszahl). Titel des Artikels. In: Vorname Nachname (Hrsg.), Titel des Werks, Ausgabe (Seitenzahl). Ort: Verlag.

Beispiel: Artikel oder Aufsatz im APA-Literaturverzeichnis

Musterfrau, M. (2020). Familie Mustermann: Von damals bis heute. In: Martin Musterautor (Hrsg.), Familien von Musterstadt, 3. Ausgabe (S. 10). Musterstadt: Musterverlag.

Angabe von Internetquellen im APA-Literaturverzeichnis

Bei Internetquellen ist es ganz wichtig, dass du das Abrufdatum angibst. Im Internet können Texte schließlich immer wieder aktualisiert oder auch gelöscht werden. So gibst du eine Internetquelle laut APA-Richtlinien an: Nachname, Vorname abgekürzt (Jahreszahl). Titel. Verfügbar unter URL [Datum des Zugriffs].

Beispiel: Internetquelle im APA-Literaturverzeichnis

Musterfrau, M. (2020). Der Einfluss der Familie Mustermann. Verfügbar unter / [01.01.2021]

Richtig zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten: Wie zitiere ich nach der Harvard-Zitierweise?

Die Harvard-Zitierweise wurde von der amerikanischen Elite-Universität Harvard entwickelt und ist auch als amerikanische Zitierweise bekannt. Sie wird vor allem im englischsprachigen Raum und in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften benutzt.

Genauso wie beim APA-Stil machst du bei der Harvard-Zitierweise einen Kurzverweis auf deine Quelle direkt im Text. Und zwar so: Text (Name Jahr: Seite). Bei einem indirekten Zitat schreibst du noch „vgl.“ (Abkürzung für „Vergleiche“) vor die Quellenangabe.

Beispiel: Harvard-Zitierweise im Text

„Das stark autobiographisch geprägte Werk von Max Mustermann ist der wichtigste Beitrag seines Heimatlandes zu dieser Epoche.“ (Musterfrau 2020: 100)

Bei indirekten Zitaten hast du bei der Harvard-Zitierweise auch die Möglichkeit, die Quellenangabe in den Text einzubauen. Beispiel: Laut Musterfrau (2020: 100) ist das Werk der wichtigste Beitrag seines Heimatlandes zu dieser Epoche.

Bei zwei Autorinnen oder Autoren gibst du auch beide an. Beispiel: (Musterfrau und Musterfrau 2020: 100). Hat eine Quelle drei oder mehr Autoren, gibst du nur den erstgenannten an und weist mit „et al.“ auf die weiteren Autoren hin.

Bedeutung: et al.

Et al. Ist die Abkürzung für das lateinische et alii. Das bedeutet: und andere.

Richtig zitieren: Das Literaturverzeichnis bei der Harvard-Zitierweise

Wie bei der APA-Zitierweise gibst du deine Quellen auch im Literaturverzeichnis nach Harvard-Richtlinien alphabetisch nach den Namen der Autoren sortiert an.

Beispiel: Monographie im Harvard-Quellenverzeichnis

Format: Name, Vorname (Jahr), Titel, Auflage, Erscheinungsort.

Beispiel: Musterfrau, Martina (2020), Musterquelle: Eine historische Einordnung, 1. Auflage, Musterstadt.

Beispiel: Artikel und Aufsätze

Format: Name, Vorname (Jahr), „Titel des Artikels“, Titel des Werks, Jahr, Ausgabe, Seitenzahl.

Beispiel: Musterfrau, Martina (2020), „Familie Mustermann: Von damals bis heute“, Familien von Musterstadt, 2020, 3, S. 10–12.

Beispiel: Internetquellen

Format: Nachname, Vorname (Jahreszahl), Titel, Erscheinungsdatum, URL, letzter Zugriff: Datum.

Beispiel: Musterfrau, Martina (2020). Der Einfluss der Familie Mustermann, 1. Januar 2020, /, letzter Zugriff: 1. Februar 2020.

Richtig zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten: Wie zitiere ich nach der deutschen Zitierweise?

Die deutsche Zitierweise unterscheidet sich vor allem in einem Punkt entscheidend vom APA-Stil und der Zitation nach den Harvard-Richtlinien: Zitate werden nicht durch eine verkürzte Quellenangabe direkt hinter der jeweiligen Stelle, sondern mit Hilfe einer Fußnote gekennzeichnet. Das machst du sowohl bei direkten als auch bei indirekten Zitaten, bei einem indirekten Zitat schreibst du vor die Quellenangabe „vgl.“. Bei mehreren Autorinnen oder Autoren werden alle in der Reihenfolge aufgeführt, in der sie auch auf dem Werk stehen.

Wenn du eine Quelle zum ersten Mal in deiner Arbeit zitierst, steht in der Fußnote am Ende der Seite eine vollständige Angabe der Quelle. Das heißt: Nachname, Vorname: Titel des Werks, Auflage, Ort: Verlag, Erscheinungsjahr, Seitenzahl.

Beispiel: Erste Nennung einer Quelle in den Fußnoten

Musterfrau, Martina: Musterquelle: Eine historische Einordnung, 1. Auflage, Musterstadt: Musterverlag, 2020, S. 10-12.

Wenn du eine Quelle zum wiederholten Male zitierst, reicht ein Kurzbeleg in den Fußnoten: Nachname, Erscheinungsjahr, Seitenzahl. Wenn deine Quelle mehrere Autorinnen oder Autoren hat, nennst du nur noch den zuerst aufgeführten Autor und fügst den Zusatz „et al.“ hinzu.

Beispiel: Musterfrau, 2020, S. 10–12.

Richtig zitieren: Das Inhaltsverzeichnis bei der deutschen Zitierweise

Auch wenn deine Quellen schon in den Fußnoten komplett angegeben wurden, musst du sie im Inhaltsverzeichnis deiner Haus- oder Abschlussarbeit noch einmal vollständig angeben.

Beispiel: Monographie im Quellenverzeichnis nach deutscher Zitierweise

Format: Nachname, Vorname: Titel des Werks, Auflage, Ort: Verlag, Erscheinungsjahr, Seitenzahl.

Beispiel: Musterfrau, Martina: Musterquelle: Eine historische Einordnung, 1. Auflage, Musterstadt: Musterverlag, 2020, S. 10–12.

Beispiel: Artikel oder Aufsätze

Format: Nachname, Vornahme: Titel des Artikels, in: Titel des Werks, Ausgabe, Erscheinungsjahr, Seitenzahl

Beispiel: Musterfrau, Martina: Familie Mustermann: Von damals bis heute, in: Familien von Musterstadt, 3. Ausgabe, 2020, S. 20

Beispiel: Internetquellen

Format: Nachname, Vorname: Titel, in: Name der Seite, Veröffentlichungsdatum, URL [Abrufdatum]

Beispiel: Musterfrau, Martina: Der Einfluss der Familie Mustermann, in: Muster-Website, 1. Januar 2020, / [1. Februar 2020)

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