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Interviews

mit Praktikanten:
Mona Oldenburg

Interview mit:
Mona Oldenburg

  • Einsatz im Unternehmen: Dualstudentin (2020)
  • Einsatz im Unternehmen: Dualstudentin (2020)

Das Interview

  • Wie sieht dein bisheriger Werdegang aus und warum hast du dich für die Mechatronik-Ausbildung entschieden?
    Mona Oldenburg

    In meiner Schulzeit hatte ich nie wirklich ein festes Lieblingsfach. Naturwissenschaften interessierten mich sehr, für Mathematik konnte ich mich schon immer begeistern und mit Texten zu arbeiten oder verschiedene Sprachen zu sprechen hat mir ebenfalls gefallen. So fiel es mir auf dem Weg zum Abitur trotz mehrerer unterschiedlicher Praktika schwer, mich für einen speziellen Fachbereich oder auf ein eventuell anschließendes Studium festzulegen. Ein Auslandsjahr nach dem Abitur reizte mich nicht, da ich bereits während der Schulzeit ein halbes Jahr in einer Gastfamilie in Malahide, Irland, gelebt hatte. Letztendlich entschied ich mich dazu, direkt nach dem Abitur im August 2017 eine Ausbildung zu beginnen. Von klein auf war ich technikbegeistert, sodass ich schnell mit dem Gedanken spielte, auch eine Ausbildung in diesem Bereich zu beginnen. Beim Umschauen stieß ich auf den Beruf des Mechatronikers. Dieser Beruf deckt viele Facetten der Technik ab und ist aufgrund seiner Vielseitigkeit perfekt für junge Menschen, die noch nicht genau wissen, für welchen Bereich der Technik ihr Herz am lautesten schlägt. Zudem konnte ich auf diese Weise erste praktische Erfahrung in der Arbeitswelt sammeln, bevor ich mich für eine spezielle Fachrichtung oder für einen möglichen Studiengang entscheide.

  • Wie hast du die Ausbildungszeit bei KHS erlebt?
    Mona Oldenburg

    Jetzt bin ich schon seit drei Jahren bei der KHS und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Ich habe von dem ganz normalen Arbeitstag als Mechatronikerin in der Montage und der Inbetriebnahme über internationale Montageeinsätze bis hin zu Messeveranstaltungen und Kundenbesuchen vieles erleben dürfen. An der Ausbildung hat mir besonders gefallen, dass man sich bei KHS frei entfalten kann und durch die familiäre Arbeitsatmosphäre fast schon ein zweites Zuhause gefunden hat. Zeigt man Ehrgeiz, Interesse und Freude an der Arbeit, kann man sich sehr stark in das Unternehmen einbringen und bekommt Anerkennung für die geleistete Arbeit.

  • Wie geht es für dich weiter und wo siehst du dich in näherer Zukunft?
    Mona Oldenburg

    Nachdem ich Ende Juni mit einem sehr guten Berufsschulzeugnis frühzeitig ausgelernt und drei Monate als Gesellin in meinem Beruf gearbeitet habe, habe ich mit der KHS an meiner Seite im Oktober 2020 ein duales Studium an der Technischen Universität Hamburg begonnen. Ich habe mich entschieden, in meiner „Homebase“ der Technik zu bleiben und einen Bachelor of Science im Bereich Mechatronik anzustreben. In der Zeit zwischen den Vorlesungen werde ich dann die verschiedenen Bereiche der Auftragsabwicklung durchlaufen. Auch heute noch nach Abschluss der Mechatronik-Ausbildung habe ich sowohl für den technischen als auch den wirtschaftlichen Bereich vielseitiges Interesse, wo mir der Auftragsprozess zahlreiche Möglichkeiten bietet, mich zu entwickeln. Ich bin sehr froh, mich noch nicht auf eine Abteilung festlegen zu müssen und den Betrieb im Großen und Ganzen weiterhin erkunden zu können. Mir ist es wichtig, mich immer neuen Herausforderungen zu stellen, in das Unternehmen einbringen zu können und auch Spaß an meinem zukünftigen Job zu haben. So sehen meine Pläne für die Zukunft erst mal vor, nach dem Bachelor auch ein Masterstudium zu absolvieren, wahrscheinlich dann mit dem Schwerpunkt vermehrt auf die wirtschaftlichen Bereiche des Ingenieurwesens. Ich bin gespannt, was mich zukünftig noch alles erwartet. Bis zum Masterstudium vergeht auch noch einige Zeit und zumindest rückblickend kann ich schon sagen, dass ich mit der Entscheidung für die Ausbildung bei der KHS alles richtig gemacht habe. Ich habe mich inzwischen in das Unternehmen eingelebt und bin sehr glücklich, auch meine berufliche Zukunft mit der KHS gestalten zu können.

Jan-Lucas Goepel Pinatel

Interview mit:
Jan-Lucas Goepel Pinatel

  • Einsatz im Unternehmen: Auszubildender (2020)
  • Einsatz im Unternehmen: Auszubildender (2020)

Das Interview

  • Wie bist du zu KHS gekommen?
    Jan-Lucas Goepel Pinatel

    Mein Bruder ist bei KHS als Baustellenleiter weltweit im Einsatz. Durch seine Erfahrungen und Erzählungen stand für mich der Wunsch relativ schnell fest, eine Ausbildung bei KHS zu absolvieren. Glücklicherweise hat es dann auch geklappt. Vor meiner Zeit bei KHS habe ich bereits eine Ausbildung als Elektriker für Energie- und Gebäudetechnik abgeschlossen. Ich habe jedoch festgestellt, dass mich auch andere Bereich interessieren und dies nicht der Beruf ist, den ich mein Leben lang ausüben möchte. Aktuell mache ich daher eine Ausbildung zum Mechatroniker am Standort in Worms und befinde mich im 3. Lehrjahr.

  • Wieso hat dich die Ausbildung als Mechatroniker so gereizt?
    Jan-Lucas Goepel Pinatel

    In der Schule waren neben dem Fach Sport vor allem auch Technik und Metallbearbeitung meine Lieblingsfächer. Meine Eltern fanden die Idee, dass ich einen handwerklichen Beruf erlerne, auch gut. Mit der Ausbildung kann ich in vielen Bereichen der Industrie arbeiten. Der Mechatroniker ist ein Job mit Zukunft: Da in Deutschland derzeit Fachkräftemangel herrscht, wird der Beruf auch in Zukunft sehr gefragt sein und sehr gute Jobchancen bieten. Bei KHS besteht außerdem die Möglichkeit, weltweit im Einsatz zu sein und dadurch andere Länder und Kulturen kennenzulernen. Unter anderem diese Tatsache macht den Job bei KHS für mich besonders reizvoll.

  • Und wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus? Was gefällt dir besonders an deiner Arbeit?
    Jan-Lucas Goepel Pinatel

    Zurzeit arbeite ich in der Produktion – genauer gesagt in der Vormontage. Am Morgen wird mit den Kollegen und Vorgesetzten besprochen, welche Tätigkeiten ausgeführt werden sollen – zum Beispiel einen Palettenstopp an einen Abräumer zu montieren oder Klemmkästen zu verdrahten. Diese Aufgaben kann ich dann eigenständig durchführen. Was mir gefällt, sind das angenehme Arbeitsklima und die saubere Umgebung. Was mich besonders stolz macht ist, dass ich während meiner Ausbildung Maschinen selbstständig zusammenbauen darf. Außerdem finde ich es super, dass jede zweite Flasche, die man im Alltag in der Hand hat, durch KHS-Maschinen bearbeitet wurde.

  • Wie geht es nun für dich weiter?
    Jan-Lucas Goepel Pinatel

    Zunächst möchte ich die Ausbildung mit einer guten Endnote abschließen. Anschließend, nach einer gewissen Einarbeitung, würde ich gerne bei der Inbetriebnahme beim Kunden im In- und Ausland eingesetzt werden, mit dem Ziel, in einigen Jahren als Baustellenleiter tätig zu sein. Bei KHS gibt es da viele Möglichkeiten und ich hoffe, dass mein Weg hier noch lange weitergeht! Ansonsten würde ich gerne Spanisch lernen. Klar, Englisch ist natürlich am wichtigsten, wenn wir im Ausland beim Kunden sind, aber Spanisch wäre auch manchmal hilfreich – denn so könnte ich auch mit Kunden oder Kollegen in spanischsprachigen Ländern in ihrer Muttersprache sprechen. Auch privat habe ich ein großes Interesse daran, neue Sprachen zu erlernen.

Sophia Lella

Interview mit:
Sophia Lella

  • Einsatz im Unternehmen: Werkstudentin (2021)
  • Einsatz im Unternehmen: Werkstudentin (2021)

Das Interview

  • Was hat dich dazu bewogen, dich als Werkstudentin bei KHS zu bewerben und was ist nun deine Hauptaufgabe?
    Sophia Lella

    Ich habe bereits vor meiner Tätigkeit bei KHS in der Personalentwicklung gearbeitet. Da ich BWL studiere, habe ich einen Bezug zu betriebswirtschaftlichen Abläufen, unter anderem natürlich auch zur Personalwirtschaft. Die Arbeit in der Personalentwicklung ist sehr vielseitig: von redaktionellen Tätigkeiten über die klassische Weiterbildung bis hin zu kreativen Aufgaben. Sowohl meine Studieninhalte als auch meine persönlichen Interessen kann ich daher in diesem Bereich gut anwenden. Meine Hauptaufgaben sind die Verwaltung und Betreuung der KHS campus-Schulungen und die Planung und Beauftragung neuer Schulungen.

  • Das klingt spannend. Was genau kann man sich unter dem KHS campus vorstellen?
    Sophia Lella

    Im KHS campus können unsere Mitarbeiter Weiterbildungen buchen, die wir planen und organisieren. Es gibt Seminare mit externen Trainern, die zu unseren Standorten kommen sowie interne Schulungen, die von KHS-Mitarbeitern geleitet werden, um ihr Wissen innerhalb des Unternehmens weiterzugeben. Neben klassischen Themen wie zum Beispiel EDV, KHS-Produkte und Führungskompetenzen bieten wir den Mitarbeitern auch Fahrsicherheitstrainings, Werksführungen im Salzgitter-Konzern sowie Brauereibesichtigungen an. Der Weiterbildungskatalog wird jährlich neu aufgesetzt.

  • Nun bist du seit fast zwei Jahren im Unternehmen. Was ziehst du für ein Zwischenfazit und wie vereinbar ist die Werkstudentenstelle mit deinem Studium?
    Sophia Lella

    Mir macht die Arbeit viel Spaß und ich konnte schon sehr viel durch die Praxiserfahrung dazulernen. Ich bin ins Tagesgeschäft eingebunden und meine Meinung ist gefragt. Ich werde als vollwertiges Teammitglied angesehen, das gefällt mir sehr und motiviert mich. Es herrscht ein gutes Arbeitsklima und Themen können offen angesprochen werden. Ich bin im ständigen Austausch mit den Mitarbeitern und habe mir dadurch schon ein gutes Netzwerk aufbauen können. Es ist für mich sehr wertvoll, die Ansprechpartner für verschiedene Themen zu kennen. Es ist definitiv kein typischer Studentenjob, da man hier voll gefordert wird. Das ist eine anspruchsvolle Arbeit, für die man aber auch unheimlich viel zurückbekommt - in Form von Feedback und Anerkennung. Durch die flexiblen Arbeitszeiten und die regelmäßigen Abstimmungen mit meinem Team kann ich mein Studium gut mit der Werkstudententätigkeit vereinbaren und möchte die Praxis neben dem Studium nicht mehr missen.

  • Was würdest du einem neuen Werkstudenten raten, damit er einen guten Einstieg in ein großes Unternehmen wie KHS findet?
    Sophia Lella

    Mutig und offen zu sein und sich ruhig trauen, sich einzubringen und das, was man gelernt hat, in der Praxis einzusetzen. Auch wenn es einem anfangs vielleicht nicht so leichtfällt, sich in einem neuen Umfeld schnell einzufinden, sollte man über seinen eigenen Schatten springen. Es wird sich lohnen.

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