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Logo von BAUR-Gruppe

BAUR-Gruppe

Burgkunstadt

ca. 4.600

Betriebssport
Eigener Arbeitsplatz
Flexible Arbeitszeiten
BAUR-Gruppe


Infos zum Unternehmen

„We-Commerce. Seit 1925.“ – mehr als ein Slogan, denn wir haben eine Vision: Die BAUR-Gruppe schreibt das „Wir“ groß. Mit Hauptsitz im oberfränkischen Burgkunstadt sind wir seit 1997 Teil der weltweit agierenden Otto-Group.

Wir handeln als Unternehmensverbund wirtschaftlich solide und mit nachhaltigem Erfolg. Und das sagen wir nicht nur, wir machen es auch.

Unser Fokus: Online-Handel und Dienstleistungen. Wir sind Online-Händler mit www.baur.de, Dienstleister mit BFS Baur Fulfillment Solutions und E-Commerce-Spezialist mit empiriecom . Unsere Tochter Unito verantwortet zudem Marken wie Universal und Ackermann sowie Otto Österreich und Quelle in der DACH-Region.

Wollen wir „Du“ zueinander sagen? Offen und persönlich: Bei der BAUR-Gruppe gehen wir freundschaftlich miteinander um und begegnen uns auf Augenhöhe. Wir würden uns deshalb freuen, wenn wir dich duzen dürfen. Ganz klar: Umgekehrt darfst du uns natürlich auch mit „Du“ ansprechen.

Mit unserem JobsBlog bist du immer up to date, denn hier erfährst du alle aktuellen Themen, kannst dich über Aufgaben in den unterschiedlichen Bereichen informieren, da unsere Mitarbeiter_innen Einblicke in ihre Arbeitswelt gewähren. Zudem berichten Praktikant*innen und Auszubildende über ihre Erfahrungen, die sie in der BAUR-Gruppe gemacht haben.

Fakten

Unternehmensart
Großunternehmen
Mitarbeiter
ca. 4.600
Gründungsjahr
1925
Branche
Wirtschaft

Unternehmensart

Großunternehmen

Mitarbeiter*innen

ca. 4.600

Gründungsjahr

1925

Branche

Wirtschaft

Einblicke ins Unternehmen

Wusstest du schon?

Wir in der BAUR-Gruppe haben eine Vision! Weg von starren Prozessen und Strukturen, hin zu einer offenen und transparenten Arbeitsweise. Wir wollen eine neue Arbeitskultur schaffen, in der unsere Mitarbeiter*innen Abläufe hinterfragen, ihre Ideen einbringen, die Dinge anpacken, um sie zu bewegen. Wir kommunizieren offen und ehrlich. Wir sehen keine Probleme, sondern Herausforderungen, die wir offen ansprechen – denn nur so lässt sich wirklich etwas ändern und verbessern.

Benefits
Betriebssport
Eigener Arbeitsplatz
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Mitarbeiterevents
Mitarbeiterrabatte
Unterstützung bei der Wohnungssuche
Mentoring
Kennenlernen verschiedener Bereiche
Einführungsveranstaltung
Weiterbildungsmaßnahmen
Verantwortung
Barrierefreiheit
Kostenlose Getränke
Anschlusstätigkeit möglich
Networking
Parkplatz

Videos

Student*innen in der BAUR-Gruppe

3:28
FAQ

Wie sieht der Bewerbungsprozess für eine Praktikumsstelle in der BAUR-Gruppe aus?

Wir wünschen uns kreative und stellenbezogene Bewerbungen (ca. 4 Monate vor dem gewünschten Einstiegszeitpunkt). Vor einem Praktikum findet in der Regel nur ein Vorstellungsgespräch statt. Bei großen Entfernungen gerne via Videogespräch.

Für welche Studiengänge/Ausbildungsgänge bietet ihr Praktikumsstellen an?

Wir suchen BWLer und WiWis sowie (Wirtschafts-)Informatiker und alle ähnlichen Studiengänge (z.B. E-Commerce).

Wie werden Praktikumsstellen bei euch vergütet?

Hochschulpraktikant*innen erhalten bei uns grundsätzlich eine Vergütung von 1.100 Euro pro Monat. Bei einem freiwilligen Praktikum, dass länger als drei Monate dauert, zahlen wir den Mindestlohn von 9,50 Euro pro Stunde.

Wie viele Praktikumsstellen werden bei euch jährlich ausgeschrieben?

ca. 60 pro Jahr

Wie lange sollte ein Praktikum bei euch dauern?

ca. 5 - 6 Monate

Interviews

Monja

Personaler*in

Referentin Personalmarketing


Was macht deiner Meinung nach ein gutes Praktikum aus?

Ich selbst habe einige Praktika absolviert. Ich weiß also auch, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen. Neben eigenverantwortlichem Arbeiten gehört eine gute Teamintegration zu einem gelungenen Praktikum dazu. Außerdem sollte man einen guten Einblick in das Arbeitsfeld in Form von Mitarbeit am Tagesgeschäft und der Übernahme von eigenen Projekten erhalten.


Was versprichst du dir davon Praktikant*innen einzustellen?

Studentinnen bringen frischen Wind ins Unternehmen und die einzelnen Abteilungen. Das tut uns gut! Und die Studentinnen haben ganz eigene Blickwinkel auf unsere laufenden Projekte. Außerdem knüpfen wir durch Praktika Kontakt zu potenziellen Nachwuchskräften. Ziel ist es, dass die Praktikant*innen nach Beendigung des Studiums gerne wieder zu uns zurückkehren möchten.


Was sollte ein Praktikant*in mitbringen, um ein erfolgreiches Praktikum zu absolvieren?

Für ein gutes Praktikum braucht es Eigeninitiative, eine gute Kontaktfähigkeit und Spaß an der Arbeit. Idealerweise bringen die Student*innen bereits Fachkenntnisse mit oder eignen sich diese schnell an. Mein Tipp: Aufgaben nicht immer „schnell, schnell“ erledigen, sondern sorgfältig und möglichst fehlerfrei arbeiten. Vorgehensweisen hinterfragen und „mitdenken“. Das fällt auf!


Welche Werte werden in der BAUR Gruppe gelebt?

Wir haben vier Werte, denen wir eine herausragende Bedeutung beimessen und die maßgeblich unsere Unternehmenskultur prägen:

• „Ehrlich“: Wir legen Wert darauf, dass Taten und Worte übereinstimmen. Wir vertreten eigene Meinungen und stehen dazu. Fehler passieren, doch wir räumen Irrtümer ein und ziehen Lehren daraus. Wir handeln loyal im und für das Unternehmen.

• „Wertschätzend“: Wir halten uns an Vereinbarungen und Zusagen. Wir pflegen ein respektvolles Miteinander, kommunizieren offen und zeigen aufrichtiges Interesse an den Menschen, die sich gemeinsam für das Unternehmen einsetzen.

• „Erfolgsorientiert“: Jeder Einzelne ist aufgefordert, seinen wichtigen Beitrag zum Gelingen zu leisten. Wir lassen uns am Erfolg messen und setzen uns herausfordernde Ziele. Der gemeinsame Erfolg ist der Garant für eine gute Zukunft unseres Unternehmens.

• „Kundenorientiert“: Unsere Auftraggeber sind die wichtigsten Bezugsgrößen in unserem Handeln. Unseren Kund*innen begegnen wir freundlich und entgegenkommend. Wir schätzen sie und stellen ihre Wünsche und Bedürfnisse in den Mittelpunkt unserer Arbeit.


David

Praktikant*in

Trainee Prozess- und Projektmanagement


Wir möchten euch David vorstellen. David ist 25 Jahre alt und hat letztes Jahr im Mai seinen Bachelor in Psychologie abgeschlossen. Jetzt absolviert er ein Traineeprogramm im Bereich Projekt- und Prozessmanagement bei uns im Unternehmen. Hallo David, erzähl mal: Wie bist du zur BAUR-Gruppe gekommen?

Grundsätzlich bin ich seit September 2019 in der BAUR-Gruppe. Angefangen habe ich als Praktikant im Personalbereich, direkt im Kontext von Microsoft 365. Dort sollte ich meine Teammitglieder hinsichtlich des Rollouts unterstützen und diesen mit vorbereiten. Beispielsweise musste ich dabei Veranstaltungen organisieren, um Leute zu dem Thema abzuholen. Und auch wenn Anfragen zu Microsoft 365 kamen, habe ich sie nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet und die Kolleg*innen unterstützt.

An sich sollte das Praktikum bis März 2020 gehen. Wie aber jeder weiß, kam dann Corona um die Ecke, wodurch sich auch der Office 365 Rollout nach hinten verschoben hat. Wir mussten dadurch nämlich alles auf digitale Formate umstellen. Also wurde auch mein Praktikumsvertrag verlängert, sodass ich mein Team noch bis zum Rollout weiterhin unterstützen konnte. Das war schon einfacher, als jemand anderes komplett neu in das Thema einzuarbeiten.


Wie kam es dazu, dass du nach deinem Praktikum ein Traineeprogramm begonnen hast?

Das ist eine witzige Geschichte. Ich hatte mich Anfang 2020 natürlich auch bei anderen Firmen beworben, da mein Praktikum ja bald enden sollte. Da hatte ich z.B. auch eine Bewerbung bei unserer Konzernschwester, der Witt-Gruppe, laufen, auch im Personalbereich. Wegen Corona hat sich der Bewerbungsprozess aber verständlicherweise verzögert und das Ende meines Praktikantenvertrages kam immer näher. Ca. 2-3 Wochen vor Ende meines Praktikums kam dann der Projektleiter von Microsoft 365 der BAUR-Gruppe auf mich zu und meinte: „Du, ich habe jetzt einen Überfall auf dich vor. Willst du bei uns im Projekt-und Prozessmanagement als Trainee anfangen?“. Ich war zugegebenermaßen erstmal etwas platt, damit habe ich nicht gerechnet. Gleichzeitig war ich aber verdammt froh, da einerseits die Situation nach meinem Abschluss noch immer ungewiss war, und andererseits war es auch einfach mal was komplett Neues für mich. Ich habe während meines Studiums primär Praktika im Personalbereich gemacht und da dann halt auch entsprechend Erfahrungen gesammelt. Nachdem ich mich dem Team vorgestellt habe waren wir uns nach einiger Zeit einig, dass ich als Trainee in der BAUR-Gruppe anfange.

Insgesamt ist mein Werdegang schon sehr seltsam. Ich habe Psychologie studiert, was ja nicht gerade das ist, was man studieren würde, wenn man ins Projekt- und Prozessmanagement will. Dadurch kann ich einerseits sehr viel von meinen Kolleg*innen lernen, andererseits aber auch den psychologischen Blickwinkel mit einbringen.


Und wie gefällt dir dein Traineeprogramm bis jetzt?

Es gefällt mir bis jetzt sehr gut. Der Umgang in der Abteilung ist genial! Man kann sich bei Problemen und Schwierigkeiten immer an jeden wenden, und du wirst definitiv eine hilfreiche Antwort bekommen. Insgesamt fühle ich mich sehr wohl, obwohl ich mich natürlich auch in der alten Abteilung sehr wohl gefühlt habe. Auch das Aufgabengebiet findet ich sehr spannend. Ich habe jetzt auch meine erste eigene Aufgabe bekommen – Microsoft Information Protection. Das ist der Schutzservice von Microsoft zum Schutz vertraulicher und streng vertraulicher Informationen.


Konntest du direkt von deinem Praktikum in das Traineeprogramm wechseln?

Ja, das Praktikum und das Traineeprogramm gingen nahtlos ineinander über. Ich bin wirklich heilfroh, dass es so gelaufen ist, insbesondere im Anbetracht von Corona. Witzigerweise hatte ich mich damals auch nur auf das Praktikum beworben, weil meine Bachelorarbeit sich gezogen hat wie Gummi. Da gab es einige technische Schwierigkeiten mit dem Programm, welches in für meine Forschung brauchte. Daraufhin habe ich mir gedacht, dass ich die Zeit auch besser nutzen kann und habe mich auf Praktika beworben. Im Endeffekt bin ich nur dadurch bei der BAUR-Gruppe gelandet, also hatte ich wirklich Glück im Unglück.


Was ist für dich der Unterschied zwischen einem direkten Berufseinstieg und einem Traineeprogramm?

Mein Vorgesetzter hat es ganz einfach formuliert: Bei der festen Anstellung muss man das, was man ausübt, bereits können und wenn man Fehler macht wird man auch wie ein Festangestellter behandelt. Bei einem Traineeprogramm lernt man noch und hat den „Welpenschutz“. Dir wird der eine oder andere Fehler noch eher verziehen – obwohl die BAUR-Gruppe ja sowieso eine sehr gute Fehlerkultur hat. Dadurch hat man trotzdem noch mehr Möglichkeiten, sich auszuprobieren, was wirklich cool ist. Deswegen glaube ich, dass ein Traineeprogramm insbesondere für die berufliche Selbstfindung perfekt ist.


Weißt du schon was du nach deinem Traineeprogramm machen möchtest?

Das ist eine sehr gute Frage. Wenn sich nach den zwei Jahren, welche das Traineeprogramm dauert, für mich die Möglichkeit bietet, in der BAUR-Gruppe zu bleiben, würde ich diese natürlich sehr gerne ergreifen. Da ich aber ja erst im September 2020 angefangen habe, dauert es jetzt auch noch bis 2022, bis ich mich mit dem Thema beschäftigen muss. Den Fachbereich Projekt- und Prozessmanagement finde ich allerdings super spannend und würde auch gerne in Zukunft fest in diesem Bereich arbeiten.


Was würdest du anderen Studierenden während ihres Praktikums raten?

Also gerade in der BAUR-Gruppe: Einfach du selbst sein. Wir haben so eine schöne und moderne Unternehmenskultur hier, da braucht man sich wirklich nicht verstellen. Klar gibt es immer mal Leute, mit denen man besser oder schlechter klarkommt, aber, wenn die dich so kennenlernen wie du bist und sie dich auch noch zu schätzen wissen: Jackpot! Außerdem sollte man einfach mitnehmen, was man kann – denn man weiß nie, wofür es gut ist. Ich hätte ich niemals gedacht, dass ich dadurch einmal hier im Unternehmen lande.


Vielen Dank, David, für diese spannenden Einblicke! Wir wünschen dir noch ganz viel Spaß bei deinem Traineeprogramm hier in der BAUR-Gruppe 🙂

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Lena

Praktikant*in

Ehemalige Praktikantin der Unternehmenskommunikation der BAUR-Gruppe


Wir möchten euch Lena vorstellen. Sie absolviert gerade ein Praktikum in der Unternehmenskommunikation der BAUR-Gruppe. Im Interview verrät sie uns unter anderem, was das Praktikum so besonders macht. Hallo Lena, stell dich doch bitte kurz vor.

Hallo, ich bin Lena, bin 23 Jahre alt und komme aus der Nähe von Bamberg. Ich studiere Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaft an der TU Ilmenau und absolviere gerade mein Pflichtpraktikum in der Unternehmenskommunikation der BAUR-Gruppe.


Warum hast du dich für ein Praktikum in der Unternehmenskommunikation entschieden?

In meinem Studium habe ich den Schwerpunkt Public Relations gewählt und hatte auch bereits eine Berufsfeldorientierung im Bereich der Kommunikation. In diesem Rahmen hatten wir zwei Praxissemester mit einem richtigen Auftraggeber, was mir gezeigt hat, dass mir dieser Bereich sehr gut gefällt und ich diesen noch stärker vertiefen möchte. Und dann bin ich auf die Stelle in der Unternehmenskommunikation der BAUR-Gruppe aufmerksam geworden, bei der mich besonders die Kombination aus interner und externer Kommunikation angesprochen hat.


Wie würdest du deinen Freunden erklären, was deine Aufgaben sind?

Hauptsächlich bin ich für die interne Kommunikation zuständig und arbeite an Beiträgen für das Intranet. Aber auch bei der externen Kommunikation, wie z.B. Pressemeldungen, kann ich mich mit verwirklichen. Dabei geht es vor allem darum, die Informationen gut zu recherchieren, gegebenenfalls Mitarbeiterbefragungen durchzuführen, Informationen zu sammeln und diese schön aufzubereiten. Aber auch größere Projekte, wie das Verschicken der Weihnachtspakete an alle Mitarbeiter*innen der BAUR-Gruppe habe ich mit betreut.


Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei dir aus?

Meistens fange ich in der Früh zwischen halb acht und acht an zu arbeiten und starte zunächst damit, meine E-Mails oder Nachrichten zu beantworten, bevor ich dann den neuen Intranet-Beitrag online stelle. Danach folgt unser Daily, in dem wir uns im Team besprechen, welche Themen anstehen, wer welche Aufgaben übernimmt, oder wie die Beiträge der letzten Tage angekommen sind. Nach dem Daily geht es dann an die eigentlichen Tagesaufgaben und das Recherchieren und Schreiben von Beiträgen


Welche Erwartungen hattest du an das Praktikum? Und wurden sie erfüllt?

Konkrete Erwartungen im Vorfeld hatte ich nicht. Ich wollte natürlich möglichst viel lernen und als vollwertiges Teammitglied geschätzt werden. Und diese Erwartungen haben sich absolut erfüllt. Unter den Kolleg*innen herrscht wirklich eine familiäre Stimmung und auch die Du-Kultur gefällt mir sehr gut. Jeder war total offen, ich wurde überall herzlich begrüßt und alle haben mir immer sofort weitergeholfen. Insgesamt bin ich von der Mentalität total begeistert und das hat meine Erwartungen sogar übertroffen.


Was war für dich die größte Herausforderung?

Eine kleine Herausforderung war die Organisation der Weihnachtspakete für alle Mitarbeiterinnen der BAUR-Gruppe. Bereits drei Wochen nach meinem Start Anfang September stand die Organisation des Weihnachtspaketes an. Dabei durfte ich viel Verantwortung übernehmen und zählte zu den Hauptorganisatorinnen. Da war ich auf jeden Fall erstmal positiv überrascht, dass mir das zugetraut wurde, aber auf der anderen Seite war es schon auch herausfordernd, alles rechtzeitig organisiert zu bekommen. Das war dann auch gleichzeitig mein schönstes Erlebnis, als ich kurz vor Weihnachten das fertige Paket in den Händen halten konnte und wirklich alles so geklappt hat, wie wir uns das vorgestellt haben.


Woran erkennt man deinen Arbeitsplatz?

Ich habe immer mein Notizbuch neben mir liegen, in dem ich mir meine To-Do Listen aufschreibe. Und was bei mir auch ganz wichtig ist, sind Textmarker und eine Tasse Kaffee 😀.


Was würdest du anderen Studierenden mit auf den Weg geben, die sich auch für die Unternehmenskommunikation interessieren?

Beim Praktikum in der Unternehmenskommunikation der BAUR-Gruppe ist vor allem die Kombination aus interner und externer Kommunikation total spannend. So muss man sich nicht zwischen den beiden Bereichen entscheiden und bekommt viele interessante Einblicke. Das Praktikum in der BAUR-Gruppe ist wirklich gut, um in einem tollen Team mal die verschiedenen Aufgabenbereiche der Unternehmenskommunikation kennenzulernen.


Vielen Dank, Lena, für die spannenden Einblicke in dein Praktikum! 🙂

Sehr gerne!


Samuel

Praktikant*in

Praktikant im Push Marketing


Samuel absolviert gerade ein freiwilliges Praktikum im Bereich Push Marketing und schreibt gleichzeitig seine Bachelorarbeit bei uns im Unternehmen. Hallo Samuel. Kannst du dich einmal kurz vorstellen?

Hi, ich bin der Samuel (Spitzname Samu). Ich wohne in Coburg und studiere dort an der Hochschule Betriebswirtschaftslehre. Derzeit schreibe ich an meiner Abschlussarbeit, die ich im April abgeben werde. In meiner Freizeit höre und mache ich gerne Musik.


Wie bist du denn bei der BAUR-Gruppe gelandet und wie sah dein Weg innerhalb unseres Unternehmens aus?

Auf die BAUR-Gruppe gestoßen bin ich zum ersten Mal auf einer Hochschulmesse. Da war ein Praktikant aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierierung (SEO), welcher mir vorgeschwärmt hat, wie toll er das Unternehmen findet, dass er ein wichtiges Teammitglied ist und dass es ihm total Spaß macht. Das habe ich mir gemerkt und mich für mein vorgeschriebenes Praxissemester auf die gleiche Stelle beworben. Das hat dann glücklicherweise auch geklappt.

Nach den 19 Wochen Pflichtpraktikum im Online Marketing habe ich noch ein freiwilliges Praktikum im Bereich Push Marketing angehängt, wo sich dann auch ein Thema für meine Bachelorarbeit ergeben hat. Grob gesagt geht es dabei um die Personalisierung im Onlineshop. Derzeit mache ich also noch mein freiwilliges Praktikum und bin gleichzeitig in den letzten Zügen meiner Bachelorarbeit.


Was sind denn typische Aufgaben im Push Marketing? Also wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus?

In der Regel fange ich so um 8:00 Uhr das Arbeiten an, wobei die BAUR-Gruppe ja auch sehr flexibel ist, was die Aufteilung der Arbeitszeit angeht. Vormittags habe ich dann meistens zwei Meetings, bei denen mein Team und ich uns beispielsweise zu dem Stand einzelner Aufgaben austauschen. Anschließend gehe ich dann eigentlich schon ins Daily Business und mache z.B. Reportings für AdPushers oder erstelle neue AdPushers. Das sind diese Nachrichten, die man manchmal einfach aufs Handy bekommt. Manchmal bearbeite ich auch Service-Mails mit HTML und darf da verschiedene Tools benutzen. Naja, und dann ist der Tag meistens auch schon wieder vorbei.


Und was macht dir von deinen Aufgaben am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht es mir wirklich, mit HTML zu arbeiten. Das habe ich vorher noch nie gemacht und es wirklich cool ist, wenn man mit Codes herumexperimentieren kann und am Ende etwas Produktives dabei rauskommt, was man sich anschauen kann.


Was gefällt dir denn insgesamt an deinem Praktikum im Push Marketing am besten?

Mir werden Aufgaben übergeben, die ich wirklich selbstständig erarbeiten kann. Ich habe dabei auch die Verantwortung für diese Aufgaben, insbesondere, dass sie rechtzeig fertig sind. Dadurch bin ich nicht nur der Praktikant, als der ich mich manchmal in anderen Unternehmen gefühlt habe, sondern wirklich Teil des Teams. Das gefällt mir persönlich super gut.


Was waren die größten Herausforderungen während deines Praktikums?

Eine Herausforderung für mich ist ganz klar, dass man wegen Corona wenig direkten Kontakt zu anderen hat. Wir treffen uns zwar regelmäßig online, aber das ist natürlich nicht das Gleiche und fällt mir ein bisschen schwer. Vielleicht sonst noch, dass die Firmenkultur bei der BAUR-Gruppe so locker ist und ich echt Probleme hatte, meine Vorgesetzen direkt zu Duzen :D. Aber richtig schlimme Herausforderungen gab/gibt es für mich eher nicht.


Was würdest du sagen, woran erkennt man deinen Arbeitsplatz sofort?

Durchs Anywhere Office ist mein Arbeitsplatz manchmal im Wohnzimmer und manchmal auch am Esszimmertisch. Ich bin da generell eher flexibel, deswegen gibt es auch nicht den typischen Arbeitsplatz bei mir. Egal wo ich arbeite, habe ich aber immer ein großes Glas Wasser neben mir stehen, einen Kaffee und für Besprechungen meistens noch ein paar Kopfhörer.


Weißt du schon, was du nach deinem Praktikum machen wirst?

Nach meinem Praktikum muss ich noch ein Semester machen. Dabei werde ich mich aber schon für Stellen im Online Marketing bewerben, am liebsten im Bereich Personalisierung.


Wie würdest du die BAUR-Gruppe in 3 Worten beschreiben?

  1. Innovativ | 2. Fair | 3. Wertschätzend

Danke, Samuel, für diese spannenden Einblicke in dein Praktikum! Wenn auch du Interesse an einem Praktikum in der BAUR-Gruppe hast, dann schau doch einfach auf unserem Karriereportal vorbei.

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