Praktikum bei Drägerwerk AG & Co. KGaA

  • 7,2h Ø Arbeitszeit
  • 586,- Ø Verdienst
  • 94% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 130 Berichte
4,3
Bewertungen von Praktikanten
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  • » Ein Praktikum mit viel Eigenverantwortung und Einblick in sehr viele verschiedene Abteilungen sowie Auslandskontakten. «
    im Jahr 2011

    Ich war eingesetzt als Projektleiter in einem Supply-Chain-Management-Bereich von Dräger Safety (Optimierung der Lieferungen zwischen Lübeck und den USA in Bezug auf Fracht- und Kapitalkosten). Ich habe dort Wege aufgezeigt, wo Einsparpotential liegt und wie dieses Potential zu erreichen ist.

    Eine besonders wichtige Fähigkeit ist die englische Kommunikation, da ich oftmals mit den Kollegen in den USA telefonieren musste. Besonders viel und gerne musste ich auch mit Excel arbeiten. SAP-Kenntnisse habe ich erst im Praktikum erworben. Bestimmte Begrifflichkeiten (Grundkenntnisse) aus dem Supply-CHain-Management sollten vorher bekannt sein.

    Durch die Leitung des Projekts habe ich Kontakt zu mehreren Mitarbeitern aus dem mittleren Management und teilweise dem Top-Management gehabt. Das war sehr spannend und zudem konnte man sehr gute Einblicke in ihre Arbeit bekommen. Die Arbeitszeiten sind zudem extrem flexibel, Praktikanten werden ernst genommen und gut eingesetzt. Auch der Zusammenhalt zwischen allen Praktikanten ist gut, da gemeinsame Stammtische in der Kantine und am Abend und Werks- und Produktionsführungen ein sehr gutes Klima schaffen.

  • » Selbstständige Arbeit mit sehr guter Betreuung und einem spannenden Aufgabenbereich «
    20 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011

    Mein Praktikum habe ich in der Grundlagenentwicklung (Moislinger Allee) im Bereich Drugtests absolviert. Die Fähigkeiten, die in der Stellenbeschreibung angegeben waren, sollte man auch zum größten Teil erfüllen, da jeder Praktikant seine eigenen Aufgaben hatte, an denen er selbstständig arbeitete. Wenn Fragen aufkamen, konnte man sie jedoch jederzeit stellen. Die Betreuung sowie die Arbeitsatmosphäre waren einfach super. Durch die Gleitzeit konnte man sich auch die Arbeitszeit prima einteilen und den Aufgaben anpassen. Einmal wöchentlich fanden interne Meetings statt, an denen auch die Praktikanten und Diplomanden teilnahmen um ihre Ergebnisse zu präsentieren, sowie an den Diskussionen für weitere Verläufe beteiligt waren und auch eigene Ideen einbringen konnten. Nebenher gab es viele Angebote für die Praktikanten, wie z.B diverse Produktionsführungen, ein monatlich stattfindender abendlicher "Stammtisch" in einem ausgewählten Lokal, sowie Freizeitangebote für alle Dräger-Mitarbeiter wie z.B. diverse Sportprogramme, Fortbildungen oder Sprachkurse, an denen auch die Praktikanten teilnehmen dürfen. Ein Praktikum bei Dräger in der Grundlagenentwicklung ist wirklich zu empfehlen, das Arbeitsumfeld ist sehr freundlich, zudem arbeiten noch viele andere Praktikanten mit völlig anderen Arbeitsaufgaben dort, wodurch man einen interessanten Einblick in die Welt der Technik bekommt :)

    Verpflegung und sonstiges: In der Nähe vom Drägerwerk in der Moislinger Allee befinden sich diverse Supermärkte und Imbisse, so dass man nicht auf einen Besuch der teuren Kantine angewiesen ist. Der Lübecker Bahnhof ist etwa 15 Gehminuen entfernt.

    • 7 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Lübeck
    • 10 Hilfreich, danke!
  • » Dräger war die beste Entscheidung! «
    im Jahr 2010

    Während meines Praktikums bei Dräger im Bereich Personalmarketing/Hochschulmarketing wurde mir folgendes geboten:

    KOSTENLOSE Weiterbildungsmöglichkeiten durch das LUNA-Programm (Sprachtrainings, IT-Training, Persönlichkeitsbildung, Vorträge, Sportangebote etc.)

    Gleitzeit

    35h Woche

    HOHE Kollegialität

    spannende und vielseitige Arbeitdsaufgaben

    Möglichkeit der Teilnahme an selbstständigen Projekten

  • » Absolut spannendes und lehrreiches Praktikum, das Dräger für mich zu einem äußerst attraktiven potentiellen Arbeitgeber macht. «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011

    Während meiner Praktikumszeit bei Dräger stimmte alles: Die mir anvertrauten Aufgaben waren anspruchsvoll, hatten Bezug zu den Inhalten meines Studiums und halfen darüberhinaus dabei, Fachwissen und branchenbezogenes Wissen zu erwerben, im Unternehmen Kontakte zu knüpfen und mir ein erstes Bild von einem Arbeitsleben in der Medizintechnik-Branche zu machen. Die Kollegen waren durchweg hilfsbereit, niemand käme jemals auf die Idee "Praktikanten-Aufgaben" wie Kaffeekochen o.ä. zu verteilen - im Gegenteil: Ich fühlte mich nach kurzer Zeit fast wie ein normaler Mitarbeiter. Positiv auch die flexible Arbeitszeit sowie die gute Betreuung der Praktikanten mit Stammtisch, Ausflügen, aber auch internen Veranstaltungen zur Orientierung im Unternehmen.

    • 7 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Lübeck
    • 8 Hilfreich, danke!
  • » Anspruchsvolles und Eigenständiges Umsetzen der Theorie in die Praxis «
    im Jahr 2011

    Ich bin derzeit noch im Praktikum und bin fast vollständig in der Projektarbeit tätig. Es wird sehr viel Eigeninitiative vorausgesetzt, welche sich aber auch lohnt. Je mehr man von sich kommt und fragt und arbeitet, desto mehr wird einem auch übergeben und desto mehr Spaß macht das ganze. Jeden Monat gibt es ein Feedbackgespräch, so dass man selber schuld ist wenn man nicht sagt, was sich ändern sollte. Ich fühle mich rundum wohl, da vor allem das Arbeitsklima sehr angenehm ist.

    • 7 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • Lübeck
    • 5 Hilfreich, danke!
  • » Eigenständiges und gewissenhaftes Bearbeiten der Aufgaben und Erarbeiten von Problemlösungen bringen einen tiefen Einblick in das Personalcontrolling. «
    im Jahr 2011

    Ich war im Personalcontrolling eingestzt. Standardreportings, statistische Auswertungen, bearbeiten von adhoc-Anfragen und Unterstützung bei verschiedenen Projekten waren der Arbeitsinhalt. Wichtig für ein erfolgreiches Praktikum ist hohe Eigenständigkeit, gute analytische Fähigkeiten und Organisationsfähigkeit bei der Bearbeitung der vielzähligen Aufgaben.

  • » Wer hier Eigenverantwortung mitbringt, erhält interessante Arbeit und eine gute Betreuung. «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011

    Als Praktikant in der Grundlagenentwicklung war ich von Anfang an mit einem Projekt betraut worden, das ich fast völlig eigenverantwortlich bearbeitet habe. Wie im gesamten Betrieb galt dabei auch für mich totale Gleitzeit. Es mussten also nur 35 Stunden pro Woche gearbeitet werden, die zeitliche Einteilung war da kaum eingeschränkt. Neben meinem Betreuer, der sich auch abseits der fest vereinbarten wöchentlichen Besprechungen gerne Zeit für mich nahm, waren auch die anderen Mitarbeiter immer wieder hilfsbereit und haben mich gerne unterstützt. Hauptsächlich habe ich dann in dem Praktikum Informationen zusammengetragen, mir Gedanken zu einem Versuchsaufbau gemacht und eine eigene Software dafür geschrieben. Gelernt habe ich dadurch besonders den Umgang mit der genutzten Programmiersprache sowie einige Feinheiten des Projektmanagements. Da die Grundlagenentwicklung stets mit einigen Praktikanten oder Diplomanden besetzt ist kann man neben der Arbeit schnell Kontakte dort knüpfen. Ansonsten hat man bei den regelmäßigen Stammtischen und Veranstaltungen die Gelegenheit, auch die Leute aus den anderen Abteilungen näher kennenzulernen. So zum Beispiel jede Woche beim Stammtisch in der Kantine, die im Übrigen sehr gutes Essen zu bieten hat.

    Alles in allem war das Praktikum ne echt runde Sache. Wer gut eigenverantwortlich arbeiten kann bekommt hier eine Stelle mitten in einem Projekt mit klarer Zielführung und umfangreicher Unterstützung. Und auch praktisch: Man kann sich für die Teilnahme der internen Mitarbeiterseminare eintragen, in denen es viele verschiedene Themen zu lernen gibt.

    • 7 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Lübeck
    • 4 Hilfreich, danke!
  • » Ich will hier nicht mehr weg! =) «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011

    Ich war 12 Wochen lang als Praktikantin in der Technischen Dokumentation bei Dräger Safety tätig und habe dort im direkt im Anschluss auch mit meiner Diplomarbeit begonnen. Meine Aufgaben waren vielfältig und reichten von der Mitarbeit bei der Erstellung von Kundendokumentation, über die Arbeit an Standardanleitungen und Übersetzungen bis hin zu kleineren Optimierungsarbeiten an bestehenden Dokumenten und Dokumentationen. Das Team der Technischen Doku ist zwar klein, aber super gut drauf und es macht einfach nur Spaß miteinander zu arbeiten! So wirklich spezielle Fähigkeiten hatte ich eigentlich gar nicht mitgebracht, dafür aber umso mehr mit raus genommen, unter anderem über den Umgang mit Excel, Outlook, PLM und TIM RS. Alles in allem hat mir das Praktikum sehr sehr gut gefallen und ich würde am Liebsten nach meiner Diplomarbeit hier bleiben.

  • » Ein Praktikum, dass Spaß macht und tolle Erfahrungen bietet. «
    20 Wochen Hochschulpraktikum/ Fachpraktikum im Jahr 2010

    Ich war in der Forschung und Entwicklungsabteilung eingesetzt, die sich zusätzlich um die Fertigungsbetreuung kümmert. Daher war eine Aufgabe die Validierung neuer Chargen für die Fertigung. Meine nächsten Aufgaben waren Produktverbesserungen an dem DrugTest durchzuführen. Z.B. Entwicklung und Validierung eines MTD/MAMP Twintest. Mir hat sehr gut gefallen, das ich meine eigenen Projekte hatte und diese Projekte jetzt in der Fertigung sind und nicht irgendwo in der Ablage gelandet sind. Man braucht für dieses Praktikum ein Studium (Biotechnologie/ Biologie/ etc.) mind. 4tes Semester. Grundkenntnisse der Biochemie und sollte schon mal in einem Labor gestanden haben.

    • 7 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Lübeck
    • 4 Hilfreich, danke!
  • » Ein Praktikum, das ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, Selbstständigkeit und Technik-Affinität erfordert. «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011

    Bereich Marketing-Kommunikation (Portfoliomanagement); Sammeln von Marktinformationen (Marktforschung); Erstellung von Präsentationen, Kalkulationen, etc.; Kommunikationsfähigkeit, Eigenständigkeit, Affinität zu Technik und viel Engagement gefordert; positiv: Arbeitsatmosphäre + wenig Stress + wäre super Praktikum für Wirtschaftsingeneure + Ingeneure; je nach Studiengang positiv bzw. negativ: Technik-Verständnis erforderlich

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