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8,0 h ≈ Arbeitszeit
682 € ≈ Verdienst
72 % Weiterempfehlung
Zur Berechnung der Durchschnittswerte, werden neuere Bewertungen höher gewichtet als ältere Bewertungen.
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Gesamtbewertung (66 Bewertungen) 3,8
Aufgaben 3,7
  • Ich bekam anspruchsvolle Aufgaben zugeteilt.
    Bewertung 3,7
  • Meine Aufgaben waren abwechslungsreich.
    Bewertung 3,6
  • Ich konnte selbstständig arbeiten.
    Bewertung 4,1
  • Ich durfte eigene Projekte durchführen.
    Bewertung 3,4
Karrierechancen 3,6
  • Ich konnte im Unternehmen viele Kontakte knüpfen.
    Bewertung 3,5
  • Nach meinem Praktikum ist der Kontakt zum Unternehmen bestehen geblieben.
    Bewertung 3,6
  • Ich habe ein aussagekräftiges Arbeitszeugnis erhalten.
    Bewertung 3,8
  • Im Unternehmen arbeiten viele ehemalige Praktikanten jetzt als Festangestellte.
    Bewertung 3,3
Wertschätzung 4,0
  • Meine Arbeit wurde wertgeschätzt.
    Bewertung 4,1
  • Ich habe mich als vollwertiges Teammitglied gefühlt.
    Bewertung 3,9
  • Ich durfte an Meetings teilnehmen.
    Bewertung 4,3
  • Mit meinen Verbesserungsvorschlägen wurde sich ernsthaft auseinandergesetzt.
    Bewertung 3,6
Betreuung 4,0
  • Ich habe konstruktives Feedback erhalten.
    Bewertung 3,9
  • Ich wurde gut in meine Aufgaben eingearbeitet.
    Bewertung 3,6
  • Ich hatte eine feste Ansprechperson.
    Bewertung 4,0
  • Meine Kollegen waren hilfsbereit.
    Bewertung 4,5
Atmosphäre 4,1
  • Ich habe mich im Team wohlgefühlt.
    Bewertung 4,1
  • Die Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen.
    Bewertung 4,1
  • Ich hatte ein gutes Verhältnis zu meinen Kollegen und Vorgesetzten.
    Bewertung 4,2
  • Die Mitarbeiter arbeiteten gut zusammen.
    Bewertung 4,0
Lernerfolg 3,7
  • Softskills (Präsentationsfähigkeit etc.)
    Bewertung 3,5
  • Hardskills (z. B. in der IT spezielle Softwareprogramme)
    Bewertung 3,6
  • Branchenspezifisches Spezialwissen
    Bewertung 3,9
Das Praktikum ist geeignet um… 3,8
  • … ein erstes Praktikum zu absolvieren.
    Bewertung 3,3
  • … das Berufsfeld kennenzulernen.
    Bewertung 4,3
  • … seinen Lebenslauf zu optimieren.
    Bewertung 4,2
  • … den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.
    Bewertung 3,8
  • … Fachwissen zu erlangen.
    Bewertung 3,9
  • … Networking zu betreiben.
    Bewertung 3,7
  • … Theorie in der Praxis anzuwenden.
    Bewertung 3,4
Aufgaben 3,7
  • Ich bekam anspruchsvolle Aufgaben zugeteilt.
    Bewertung 3,7
  • Meine Aufgaben waren abwechslungsreich.
    Bewertung 3,6
  • Ich konnte selbstständig arbeiten.
    Bewertung 4,1
  • Ich durfte eigene Projekte durchführen.
    Bewertung 3,4
Karrierechancen 3,6
  • Ich konnte im Unternehmen viele Kontakte knüpfen.
    Bewertung 3,5
  • Nach meinem Praktikum ist der Kontakt zum Unternehmen bestehen geblieben.
    Bewertung 3,6
  • Ich habe ein aussagekräftiges Arbeitszeugnis erhalten.
    Bewertung 3,8
  • Im Unternehmen arbeiten viele ehemalige Praktikanten jetzt als Festangestellte.
    Bewertung 3,3
Wertschätzung 4,0
  • Meine Arbeit wurde wertgeschätzt.
    Bewertung 4,1
  • Ich habe mich als vollwertiges Teammitglied gefühlt.
    Bewertung 3,9
  • Ich durfte an Meetings teilnehmen.
    Bewertung 4,3
  • Mit meinen Verbesserungsvorschlägen wurde sich ernsthaft auseinandergesetzt.
    Bewertung 3,6
Betreuung 4,0
  • Ich habe konstruktives Feedback erhalten.
    Bewertung 3,9
  • Ich wurde gut in meine Aufgaben eingearbeitet.
    Bewertung 3,6
  • Ich hatte eine feste Ansprechperson.
    Bewertung 4,0
  • Meine Kollegen waren hilfsbereit.
    Bewertung 4,5
Atmosphäre 4,1
  • Ich habe mich im Team wohlgefühlt.
    Bewertung 4,1
  • Die Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen.
    Bewertung 4,1
  • Ich hatte ein gutes Verhältnis zu meinen Kollegen und Vorgesetzten.
    Bewertung 4,2
  • Die Mitarbeiter arbeiteten gut zusammen.
    Bewertung 4,0
Lernerfolg 3,7
  • Softskills (Präsentationsfähigkeit etc.)
    Bewertung 3,5
  • Hardskills (z. B. in der IT spezielle Softwareprogramme)
    Bewertung 3,6
  • Branchenspezifisches Spezialwissen
    Bewertung 3,9
Das Praktikum ist geeignet um… 3,8
  • … ein erstes Praktikum zu absolvieren.
    Bewertung 3,3
  • … das Berufsfeld kennenzulernen.
    Bewertung 4,3
  • … seinen Lebenslauf zu optimieren.
    Bewertung 4,2
  • … den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern.
    Bewertung 3,8
  • … Fachwissen zu erlangen.
    Bewertung 3,9
  • … Networking zu betreiben.
    Bewertung 3,7
  • … Theorie in der Praxis anzuwenden.
    Bewertung 3,4

Interviews

mit Praktikanten:
Iulia

Interview mit:
Iulia

  • Einsatz im Unternehmen: Trainee Technology
  • Einsatz im Unternehmen: Trainee Technology

Das Interview

  • Wieso hast du dich für ein Traineeprogramm bei der Deutschen Bank entschieden?
    Iulia

    Ich hätte mir vor ein paar Jahren nicht vorstellen können, dass ich mal in einer Bank arbeite. Ich bin Ingenieurin und hatte die Vorstellung, dass ich beruflich in der Energieversorgung starte. Aus Neugier habe ich mich 2017 für eine Teilnahme an der Konferenz für Frauen beworben und war sehr positiv überrascht, dass ich dort nicht nur typische Banker, sondern vor allem sehr offenen, dynamischen und sympathischen Menschen begegnet bin. Insbesondere die Offenheit und Unvoreingenommenheit hat mich beeindruckt. Der für den Technologie-Bereich zuständige Recruiter hat dann mein Interesse am Traineeprogramm geweckt und da mir die ganze Atmosphäre und auch die Karriereperspektiven gut gefallen haben, dachte ich: Warum eigentlich nicht? Danach habe ich mich beworben.

  • Hat das Traineeprogramm deine Erwartungen erfüllt?
    Iulia

    Während meines Traineeprogramms im Bereich Technology habe ich verschiedene Rotationen durchlaufen und unterschiedliche Aufgabenfelder kennenglernt. Die Deutsche Bank ist unglaublich groß und entsprechend auch der Technologie-Bereich. Man muss erst einmal einen Überblick gewinnen. Wie viele Bereiche gibt es? Wer macht was? Welche Applikationen und Tools verwenden die Bereiche? Während meiner ersten Rotation war ich in der Corporate Bank im Global Transaction Banking eingesetzt und konnte die letzte Phase eines großen Projekts begleiten. Ich habe an einem Monitoringtool mitgearbeitet und war dann beim Go-Live der Real-Time Payment Engine die Instant Payments ermöglicht dabei. Überweisungen dauern jetzt nur noch 20 Sekunden, das ist sozusagen in Echtzeit. Ich bin richtig stolz, dass ich daran mitwirken und Teil dieses Teams sein konnte.

  • Gab es etwas, was dich besonders überrascht hat?
    Iulia

    Für mich als Elektrotechnikerin war in der Bank alles neu - nicht nur das Unternehmen, sondern auch die ganze Branche. Gemeinsam mit allen weltweiten Trainees der Bank bin ich in mein Traineeprogramm gestartet - wir waren im Juli 2018 zusammen in London, davon knapp 50 Technologie-Trainees aus Deutschland. Das war alles sehr informativ, bunt, motivierend und war für mich auch echt herausfordernd. Während meines Traineeprogrammes habe ich festgestellt, dass agile Arbeitsweisen immer mehr Zuspruch bekommen. Deshalb habe ich angefangen mich selbst „weiterzubilden“ indem ich Bücher wie „The Lean Startup“ und „Scrum: The art of doing twice the work in half the time“ gelesen habe. Diese haben mir geholfen, die Art wie man Prozesse agil gestaltet zu verstehen und voranzutreiben. Mein selbst angeeignetes Know-how konnte ich weiter ausbauen, indem ich die Ausbildung zum Agile Trainer innerhalb der Bank machen durfte. Das war neben London mein Highlight als Trainee. Ich bin jetzt nicht nur in meiner Fachrolle tätig, sondern auch als Agile Trainer innerhalb der Bank und helfe dabei, das Wissen in der Bank weiter zu geben. So verbinde ich regelmäßig Arbeit mit Spaß!

  • Wie erlebst du das Arbeitsumfeld und die Arbeitsatmosphäre bei der Deutschen Bank?
    Iulia

    Mir hat von Anfang an gefallen, dass die Bank bzw. die Mitarbeiter der Bank anders sind als man sich das vorstellt. Hier arbeiten natürlich viele klassische Banker, aber es gibt so viele unterschiedliche Menschen mit ganz verschiedenen Hintergründen und aus allen Ländern. Bei uns im Technology-Bereich gibt es Informatiker*innen, Naturwissenschaftler*innen, aber auch Psychologen*innen und Soziologen*innen, ich selbst bin als Ingenieurin ja auch eine Art Quereinsteiger. Diese Vielfalt schätze ich sehr, denn sie ist ein Teil der Offenheit und Vorurteilsfreiheit, die hier herrscht. Wir stehen zusammen hinter dem was wir umsetzen wollen und sind auch füreinander da. Einmal im Monat organisieren wir uns selbst und gehen auch freitags gemeinsam aus, um die Woche ausklingen zu lassen. Wie wichtig ist dir eine gute Zusammenarbeit im Team? Ich fand es großartig, wie offen ich gleich bei meiner ersten Rotation im GTB-Team der Corporate Bank aufgenommen worden bin. Ich habe von allen Seiten sehr viel Unterstützung erfahren, keine Frage, die ich gestellt habe, war zu dumm - ob fachliche Themen oder Abläufe in der Bank. Meine Kollegen, aber auch mein Vorgesetzter haben sich Zeit für mich genommen. Das hat mir die Sicherheit gegeben, dass ich nicht immer perfekt sein muss - es herrscht ein gutes Teamgefühl und im Team ist es ein Geben und Nehmen. Networking ist bei in so einer großen Bank ein wichtiges Thema - hier gibt es viele – auch bereichsübergreifende – Angebote, aber es schadet sicher nicht, wenn man selbst aktiv wird und die gebotenen Möglichkeiten auch nutzt. So kam ich im Kontakt mit dem Netzwerk women@db und freue mich gleichgesinnte Frauen in unterschiedlichen Bereichen der Bank kennengelernt zu haben. Außerdem tauschen wir uns sehr oft aus, z.B während Business Lunches und helfen uns bei Gelegenheit gegenseitig.

Claudia

Interview mit:
Claudia

  • Einsatz im Unternehmen: Analyst Technology
  • Einsatz im Unternehmen: Analyst Technology

Das Interview

  • Wie führte Sie Ihr Weg zur Deutschen Bank?
    Claudia

    Während meiner Studienzeit in Bonn habe ich Praktika in unterschiedlichen Unternehmen absolviert und dabei gemerkt, dass IT-Themen mir großen Spaß machen. Ich fing an, kleine Sachen zu programmieren, das war super. Per Zufall bin ich dann in Facebook auf ein Praktikumsangebot der Deutschen Bank aufmerksam geworden. Ich habe mir die Website genauer angeschaut, und dann war auf einmal dieser Zusammenhang zwischen IT und Bank da. Das war fast so etwas wie ein Zeichen, dass ich den Ratschlag meiner Mutter am Ende dann doch verwirkliche. Ich habe mich beworben, und der zuständige Recruiter, hat mich zum Assessment Center eingeladen. Leider war ich dann bei den nächstmöglichen Terminen jedes Mal verhindert: Einmal war ich gerade in meinem Heimatland Peru, der nächste Termin hatte eine Überschneidung mit einer Klausur. Aber der Recruiter ließ nicht locker, das hat mir irgendwie imponiert. Und beim dritten Anlauf hat es dann geklappt.

  • War das Praktikum so, wie Sie es erwartet hatten?
    Claudia

    Eigentlich war es noch viel besser. Ich habe mein Praktikum in den Sommermonaten absolviert und dabei zwei Aufgabenfelder durchlaufen und unterschiedliche Teams und Aufgabenstellungen kennengelernt. Ich war zunächst im Data Warehouse und dann im Mobile App-Team eingesetzt. Das war fast wie zwei Praktika in zwei verschiedenen Unternehmen. Im Data Warehouse habe ich mich mit der Struktur des Knowledge-Transfers in der Abteilung beschäftigt. Dabei ging es darum, einen Standardprozess zu entwickeln, um neue Mitarbeiter schnell und strukturiert in die anstehenden Themen einzuarbeiten. Im Team Mobile App habe ich die Kollegen dabei unterstützt, Veranstaltungen vorzubereiten. Ich habe z. B. auch Visualisierungen für Prozessschritte erstellt, um das agile Arbeiten der vielen beteiligten Teams zu ermöglichen. So unterschiedliche Aufgaben, so verschieden auch die Menschen. Es ist unglaublich, wie vielfältig der Technologie-Bereich der Bank ist.

  • Gab es außerdem noch etwas, das Sie überrascht hat?
    Claudia

    In meinem Kopf war vorher immer das Bild vom konservativen Banker: Menschen in Anzügen, die nicht rechts und links schauen und alle vor sich hinarbeiten. Die Erfahrung, die ich dann mit den Kollegen in der Bank gemacht habe, war komplett anders und überraschend. Alle sind offen, sehr kommunikativ und hilfsbereit. Das hatte ich so nicht erwartet.

  • Das Praktikum war für Sie das direkte Sprungbrett zum Traineevertrag. Im Juli 2018 sind Sie als Trainee gestartet und haben ihr Traineeprogramm inzwischen abgeschlossen. Haben sich Ihre Erwartungen bestätigt?
    Claudia

    Auch beim Traineeprogramm durchläuft man mehrere Rotationen. Da ich schon durch mein Praktikum zwei Bereiche kennengelernt hatte, hatte ich am Ende des Programms einen sehr guten Überblick über viele Tech-Bereiche. Während meiner ersten Rotation war ich z.B. im Team DWS Core Asset – Testing & Quality Assurance, bei dem gesorgt wurde, dass Kollegen trotz verschiedensten Software Releases ihre Arbeit einwandfrei durchführen konnten. Bei diesem Aufgabenfeld hatte ich zunächst die Befürchtung, dass das eher langweilig ist, aber je mehr ich mich in das Thema hineingekniet habe, desto spannender fand ich es. Hier hat man sehr viele Schnittmengen zu verschiedenen Unternehmensbereichen und bekommt viele Einblicke in Prozesse und Abläufe. Im Private Commercial Client - International hatte ich die Möglichkeit, an einem Projekt in Spanien mitzuarbeiten – das war super, auch weil ich dort wieder einmal in meiner Muttersprache sprechen konnte.

  • Wie ging es für Sie nach dem Traineeprogramm weiter?
    Claudia

    Ein großer Vorteil des Traineeprogramms ist es, das es sehr viele Networking-Veranstaltungen und bereichsübergreifende Angebote für Trainees gibt. Zudem ist es als Trainee auch möglich bei Interesse und auf Anfrage bei anderen Teams zeitweise hinein zu schnuppern. Während des Programms erhält man also zusätzlich zu den eigenen Rotationen noch viele weitere Einblicke in andere Aufgaben und Bereiche der Bank. Bei einem Event habe ich auf diese Weise den Bereich Client Lifecyle Management im CIB - Operations kennengelernt und fand das sehr spannend – mit Bezug zur Technologie, und gleichzeitig sehr nah am alltäglichen, echten Bankgeschäft. Ich habe mich beworben und bin nach dem Abschluss meines Traineeprogramms hier eingestiegen. Jetzt beschäftige ich mich damit, dass Kunden die von Ihnen gewünschten Produkte auf den verschiedenen Plattformen der Bank handeln können, aber auch, dass Kunden und Bank sich an regulatorische Vorgaben halten. Dabei wirke ich außerdem an mehreren Prozessoptimierungsprojekten mit. Das ist für mich die perfekte Mischung.

  • Haben Sie einen Tipp für Studenten, die sich für einen Einstieg in den Technologie-Bereich interessieren?
    Claudia

    IT wird ja generell immer wichtiger. Und speziell für Banken hat das Thema große Bedeutung, weil hier um wettbewerbsfähig zu bleiben viele Prozesse digital organisiert werden müssen, aber dabei soll auch die Datensicherheit hohe Priorität haben. Ich dachte, wenn ich mich bei IT-Themen breit aufstellen und weiterentwickeln kann, dann am besten bei einer Bank, denn die müssen ja wissen, wie es geht. Hier habe ich die Möglichkeit, mit der Bank zu wachsen und immer Neues dazu zu lernen. Toll ist auch, dass es im Technologie-Bereich einer so großen, global tätigen Bank so viele unterschiedliche Rollen gibt. Wer sich bewerben möchte, muss nicht schon der perfekte ITler sein. Eine gewisse Nähe zu Tech-Themen sollte auf jeden Fall vorhanden sein, auch analytische Kenntnisse sind notwendig. Vor allem wichtig sind aber kommunikative Fähigkeiten und Offenheit. Mein wichtigster Tipp wäre: Sei offen, gib allen Themen eine faire Chance. Und wenn du Unterstützung benötigst, habe keine Angst, Fragen zu stellen. Dann kannst du hier in kurzer Zeit unglaublich viel lernen.

Linda

Interview mit:
Linda

  • Einsatz im Unternehmen: Trainee in der Corporate Bank
  • Einsatz im Unternehmen: Trainee in der Corporate Bank

Das Interview

  • Warum haben Sie sich für einen Einstieg in der Corporate Bank entschieden?
    Linda

    Mein Praktikum in Human Resources im letzten Jahr war superinteressant, ich habe viel gelernt, aber mir ist auch klar geworden, dass mir in HR der Bezug zum Kerngeschäft der Bank fehlt. Die Corporate Bank ist mittendrin im Bankgeschäft und der vielleicht internationalste Bereich der Bank. Ich wollte schon immer gerne in einem Umfeld mit globaler Ausrichtung arbeiten. In dem Team, in dem ich gerade meine erste Rotation absolviere, arbeiten Kollegen aus Italien, Belgien, Kolumbien und Frankreich, ich selbst bin Österreicherin. Das zeigt doch schon, wie international der Bereich ist.

  • Was muss man mitbringen, um in der Corporate Bank zu arbeiten?
    Linda

    Ich habe einen Master-Abschluss in BWL, interessiere mich sehr fürs wirtschaftliche Geschehen und die Finanzmärkte und hatte bereits die Gelegenheit, im Corporate Finance und in der Konzernstrategie praktische Erfahrung zu sammeln. Mir liegt strukturiertes Denken, ich bin kommunikativ und fühle mich wohl, auf Englisch zu arbeiten. Das ist auf jeden Fall schon mal eine gute Basis. In der Corporate Bank geht es um Zahlungsverkehrsdienstleistungen für Firmen und Finanzinstitute und die Entwicklung von Lösungen für internationale Handelsgeschäfte – Dinge also, die man in einem BWL-Studium nicht unbedingt vermittelt bekommt. Das nötige Fachwissen erwerbe ich jetzt also zu einem großen Teil on the job.

  • Erzählen Sie ein bisschen mehr über Ihr Traineeprogramm…
    Linda

    Als „Kickoff“ für unser Traineeship war ich – zusammen mit allen weltweiten Deutsche Bank-Trainees – fünf Wochen bei einer Orientierungsveranstaltung in London. Eine überwältigende Erfahrung! Vor Ort haben uns zahlreiche Führungskräfte der Bank und sogar Christian Sewing selbst begrüßt. Im Anschluss sind wir bereichsspezifisch mit Fachtrainings auf die Praxis vorbereitet worden. Hier in Deutschland durchlaufe ich jetzt insgesamt fünf Rotationen und lerne dabei die verschiedenen Teams und Aufgabenfelder kennen.

  • Womit genau beschäftigen Sie sich?
    Linda

    Die Corporate Bank, zu der Global Transaction Banking nun gehört, steht im Mittelpunkt der Bank. Wir betreuen große, international tätige Unternehmen und Finanzinstitute bei ihren Auslandsgeschäften, und dafür gibt es verschiedene Spezialistenteams, die eng zusammenarbeiten: Einige Teams arbeiten nah am Kunden (z. B. Corporate Banking Coverage und Sales), andere Teams legen den Fokus eher auf strategische und analytische Themen (z. B. Trade Finance Structuring und Produktmanagement von verschiedenen Cash und Trade-Lösungen). Dann gibt es auch noch Teams wie Market Management, die an Schnittstellen arbeiten. Zum Beispiel interagiert dieser Bereich mit Produktmanagement und Sales, um aus dem vorhandenen Produkt- und Serviceportfolio passgenaue Lösungen für die Anforderungen eines bestimmten Kunden zu entwickeln.

  • Das klingt alles ziemlich abstrakt.
    Linda

    Ist aber in der Praxis sehr konkret. Zum Beispiel das so genannte Cash-Pooling: Da geht es darum, den Zahlungsverkehr und die Zinsberechnung im Unternehmen zu optimieren. Ein großes Unternehmen hat bei der Bank ja in der Regel nicht nur ein, sondern ein paar hundert Konten – verschiedene Bereiche, verschiedene Länder. Und einfach gesagt, unterstützen wir unsere Kunden dann dabei, den Überblick zu behalten und die Ressourcen optimal zu nutzen. Wir begleiten unsere Kunden in der Regel kontinuierlich über viele Jahre – organisieren den Zahlungsverkehr bei Handelsgeschäften, entwickeln Finanzierungs- und Investitionsmodelle, Maßnahmen zum Zins- und Währungsmanagement und zur Risikoprävention. Das Portfolio eines Kunden ist ständig im Fluss, auch die Weltwirtschaft ist ja immer in Bewegung, Handelsströme verschieben sich, Kurse schwanken, es bieten sich neue Chancen, und entsprechend komplex und umfangreich sind die Lösungen, die da entwickelt werden. Hier greifen unglaublich viele Details und Räder ineinander, und ich fange gerade erst an, einen besseren Überblick zu gewinnen. Es ist schön, wie die Kollegen und auch meine Mentorin mich dabei unterstützen.

  • Der Ablauf der Rotationen steht fest?
    Linda

    Die ersten beiden Rotationen sind festgelegt. Ich bin momentan im Market Management und werde danach in Cash Sales für Non-Bank Financial Institutions rotieren. In der dritten Phase kann ich einen eigenen Schwerpunkt setzen. Ich würde da gerne im Coverage-Team arbeiten. Das sind die Kollegen, die sich um das Relationship Management kümmern und in direktem Kontakt mit den Kunden stehen. Darauf freue ich mich schon. Vielleicht kann ich dabei sogar einige Wochen in meiner Heimat Wien verbringen.

  • Wie würden Sie sich selbst beschreiben?
    Linda

    Ich habe gerne mit Menschen aus unterschiedlichen Backgrounds zu tun und bin immer offen für Neues. Mir ist es wichtig, möglichst viel von der Welt zu erleben und kennenzulernen. Vor dem Start ins Traineeprogramm war ich für zwei Monate durch Lateinamerika backpacken – Panama, Costa-Rica und Guatemala. Marshmallows über Vulkanlava zu grillen war dabei eines meiner Highlights. Vermutlich ist auch der Spaß am Abenteuer ein Teil meiner Persönlichkeit.

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