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Recruiting als Chance – Praktikum finden auf dem Karriere-Event

Unternehmen veranstalten Recruiting-Events zum Recruiting und zur Personalbeschaffung. Und du profitierst davon! Nutze das Event, die Jobmesse oder Karrieremesse, um ein Praktikum zu finden, das zu dir passt. Entdecke attraktive Arbeitgeber, erfahre Insides von Mitarbeitern und profitiere von ihren Erfahrungen. Als Student oder Absolvent kannst du im persönlichen Gespräch erläutern, warum du der richtige Praktikant oder Werkstudent für das Team und für das Unternehmen bist. Oder sammle zunächst Informationen über Tätigkeiten und Aufgaben im Job. Dein Praktikum ist dein Karrierestart!

So läuft Recruiting heute – potenzielle Bewerber auf dem Event treffen

Ob Jobmesse, Karrieremesse oder Career Day – es spielt keine Rolle, welchen Titel das Event trägt: Mit einem Recruiting-Event suchen Unternehmen nach potenziellen Praktikantinnen und Praktikanten für freie Praktikumsplätze. Nutze die Chance – suche digital nach dem passenden Event. Tritt dann vor Ort direkt mit Unternehmen in Kontakt und tausche dich persönlich aus. Erhalte weitere wichtige Informationen zum Praktikum, zur Bewerbung oder den gewünschten Anforderungen. Hier erfährst du mehr, als in der Stellenanzeige. Nutze die Möglichkeit und kläre, wie dein Karrierestart als Praktikant aussehen könnte oder wie neue Praktikanten beim Berufseinstieg unterstützt werden. Fragen, die dich als angehender Praktikant beschäftigen, kannst du Recruitern direkt vor Ort stellen.

Der richtige Bewerber für das Praktikum

Ein weiterer Vorteil eines solchen Events: Du kannst dich gleich als passenden Kandidaten für den Praktikumsplatz präsentieren. Ein Career Day oder eine Jobmesse sind nämlich nicht bloß Veranstaltungen, auf denen Unternehmen einen Job oder ein Praktikum vorstellen. Nutze das Recruiting-Event und checke, in welchen Bereichen dein Know-how gefragt ist. Prüfe, welches Praktikum das passende für dich ist und welcher potenzielle Arbeitgeber deinen Vorstellungen entspricht. Ob du noch Student bist oder dein Studium bereits abgeschlossen hast spielt dabei keine Rolle. Die nötige Erfahrung für den zukünftigen Job sammelst du im Praktikum.

It’s all about networking!

Ein weiteres großes Plus eines solchen Events: Du kannst networken, erste Kontakte knüpfen und dein Interesse als Bewerber zum Ausdruck bringen. Messen oder Events, bei denen sich alles um Karriere, Praktikum und Job dreht, finden deutschlandweit statt – ob Hamburg, Stuttgart, Berlin, Köln, Nürnberg, Frankfurt oder München. Genau das richtige für Studierende und Absolventen mit Bachelor- oder Master-Abschluss, die mit dem richtigen Praktikum praktische Erfahrungen sammeln wollen.

Das Recruiting-Event als Chance bei der Praktikumssuche

Bewerber trifft Recruiter

Du musst bei deinem Praktikum nicht ins kalte Wasser springen. Fragen nach der Qualifikation, der Work-Life-Balance oder des Cultural-Fit lassen sich auf einem Recruiting-Event direkt vor Ort klären. Nutze als Teilnehmer also die Möglichkeit, ein Gespräch mit den Recruitern zu führen. So findet nicht nur der Recruiter raus, ob du zum Unternehmen und zum Team passt. Du kannst entscheiden, ob das Unternehmen zu dir passt.

Learning by doing – im Praktikum

Recruiting-Events helfen also nicht nur den Recruitern beim Recruiting, sondern sind deine Chance bei der erfolgreichen Praktikumssuche. Ob großes Unternehmen oder kleiner Betrieb, freiwilliges Praktikum oder Pflichtpraktikum, Auslandspraktikum oder doch in deiner Stadt – starte als Praktikant voll durch. Check jetzt alle Termine in unserer Event-Übersicht!

Karrieremessen als Sprungbrett für deine Karriere

Selbst wenn du weißt, was für ein Praktikum du machen möchtest, stellt sich immer noch die Frage, wo du deine Praktikantenzeit verbringen willst. Ist es dir wichtig, dass du in deiner unmittelbaren Umgebung eine geeignete Stelle findest, oder willst du die neuen Job-Erfahrungen gleich mit neuen Lebenserfahrungen verknüpfen und für kurze Zeit den Wohnort wechseln?

Passt ein Unternehmen überhaupt zu dir? Bei der Großzahl interessanter Firmen im In- und Ausland ist die Entscheidung nicht immer leicht. Darum haben wir hier ein paar Informationen rund ums Thema ‚Praktikum finden‘ für dich zusammengestellt:

Umziehen fürs Praktikum? Auch bei Praktikumsstellen schlägt ‚Murphys Gesetz‘ gnadenlos zu: Die besten Stellen sind immer ganz am anderen Ende der Bundesrepublik. Sollte man sich deswegen von interessanten Praktika abbringen lassen? Gerade für ein längeres Praktikum oder ein Praxissemester kann es sich lohnen, übergangsweise eine neue Stadt zu entdecken. Natürlich gibt es einiges zu beachten, bevor man alles einfach stehen und liegen lässt, um als Praktikant loszustarten.

Damit du schnell abwägen kannst, ob sich ein (kurzfristiger) Umzug für dich lohnt, findest du hier mehr zum Praktikum in anderen Städten.

Der perfekte Praktikumspartner

Wenn du noch nicht das eine Unternehmen gefunden hast, das dich brennend interessiert, kommt eine Menge Recherchearbeit auf dich zu. Welche Unternehmen haben offene Stellen in deiner Branche, was ist von deinem Wohnort aus zu erreichen und welche Qualifikationen musst du dafür mitbringen? Natürlich ist das Internet häufig die erste Wahl auf der Suche nach dem perfekten Praktikum, aber in jedem Fall nicht die Einzige.

Viel zu erleben im Auslandspraktikum

Dich reizt das Neue und Fremde, nicht nur im Praktikum, sondern generell? Dann ist wahrscheinlich eine Praktikumsstelle im Ausland genau das Richtige für Dich. Hier kannst du nicht nur hinter die Kulissen deines zukünftigen Arbeitsfeldes blicken, sondern nebenbei andere Kulturen und Länder kennenlernen. Auch deine Sprachfähigkeiten werden sicher ein Plus erleben, wenn du dir einen Job an einem anderen Ort suchst.

Brauchst du eine Visitenkarte?

Brauche ich wirklich Visitenkarten auf einer Jobmesse? – Der eine sagt ja, der andere sagt nein. Und man ist genauso schlau wie vorher. Kennste? Wir haben sowohl Pro- als auch Contrapunkte der Visitenkarte für dich parat und was sonst in diesem Zusammenhang von Belang ist. Schließlich möchten wir, dass es mit dem Knüpfen von Kontakten für deinen Job oder dein Praktikum klappt!

Pro

Man liest immer wieder, dass in puncto Jobmesse die Investition in stilvolle Visitenkarten lohnenswert ist. Besonders gerne gesehen sind zurzeit angeblich Visitenkarten aus dickem Papier mit Prägung. Merke: Visitenkarten speziell für eine Jobmesse unterscheiden sich erheblich von Visitenkarten, die man sonst so kennt.

Eine mögliche Variante ist die Folgende: Kontaktdaten des Praktikums- oder Jobbewerbers, ein Bild vom Gesicht, die Fachrichtung, sowie eventuell ein individueller Eigenmarketingspruch. Davon abgesehen, könnte man seine drei besten Qualifikationen oder Eigenschaften als Manifestation des Lebenslaufs auf die Visitenkarte drucken lassen. Damit fasst man seinen Lebenslauf in den drei wichtigsten Punkten zusammen und suggeriert gesunde Selbstreflexion, was ebenfalls eine Stärke darstellt. Es ist schließlich nicht gerade einfach, seine positivsten Charakteristika auf lediglich drei Aspekte zu reduzieren. Diese – zugegebenermaßen dann relativ vollgestopfte – Visitenkarte soll bei den Personalern erwirken, dass sich diese deine Person leichter und hoffentlich positiv in Erinnerung rufen können.

Contra

Die Vertreter der Gegenposition jedoch sprechen sich eher für das ‚weniger ist mehr-Prinzip‘ aus. Demnach brauchst du als Berufseinsteiger auf der Suche nach einem Job oder einem Praktikum keine Visitenkarten, es sei denn du möchtest als unnötig dekadent und affektiert gelten. Bei Jobwechslern kommt es nicht gut an, wenn sie ihre alten Firmenvisitenkarten als Vorlage an den Personaler bringen. Das macht schon Sinn, schließlich kommt es nicht so gut an, wenn man nach einem Gespräch für einen neuen Job oder Praktikum mit seinen alten, spezifischen Visitenkarten herumwedelt. In diesem Fall also bitte neutrale Visitenkarten drucken lassen.

Wenn du meinst, das war schon alles, hast du dich aber geschnitten. Es gibt nämlich beispielsweise ‚Richtlinien‘ hinsichtlicher der Verwendung verschiedener Schriftarten. Ein bekanntes Internetportal zur Erstellung von Visitenkarten ordnet Schriften bestimmte Persönlichkeitsmerkmale zu. Demnach suggeriert ein Schriftstil des Typs ‚Sans Serif‘ (z. B. ‚Arial‘) unter anderem die Attribute ‚objektiv‘ und ‚modern‘. Weiter sind der Gestaltung solcher Karten im Prinzip keine Grenzen gesetzt. Wenn du dich für die Karten entscheidest, weil du dir so mehr Erfolg hinsichtlich der Praktikums- oder Jobsuche auf der Jobmesse versprichst, so solltest du wohl am ehesten die ausführliche Variante (wie oben beschrieben) wählen, aber die eh schon gebündelten Infos nicht noch durch unnötige Stilisierung stören oder überladen.

Im Endeffekt können wir dir die Entscheidung nicht abnehmen, aber haben dir hoffentlich ein paar Anhaltspunkte mit auf den Weg gegeben, die dich in deinen Überlegungen zum Thema Job- und Praktikumssuche unterstützen.

Kurz und knapp

PRO: Eine Visitenkarte suggeriert den Personalern mitunter großes Engagement und eröffnet dir die Möglichkeit, den Personalern im Gedächtnis zu bleiben. Du hast außerdem so etwas wie eine ‚Mini-Bewerbung‘ parat!CONTRA: Könnte bei manchen das Gegenteil bewirken und dich so darstellen, als würdest du dich zu wichtig nehmen. Kostet außerdem Geld.

Welche Arten von Messen gibt es überhaupt?

Jobmesse gleich Jobmesse? Fehlanzeige! Es gibt viele verschiedene Typen, angefangen bei Hochschul- oder Absolventenmessen, über branchenspezifische Messen, bis hin zu Messen speziell für Führungs- oder Fachkräfte. Eines haben aber fast alle gemeinsam: Sie bieten umfassende Kontaktmöglichkeiten mit namenhaften Unternehmen beziehungsweise deren Ansprechpartnern und bieten tolle Möglichkeiten, sich rund ums Thema Beruf, Praktikum und Bewerbung fit zu machen. Beispielsweise durch Vorträge, Workshops oder Bewerbungsmappen-Checks.

Welche Messe die richtige für dich ist, kannst du bei uns herausfinden!

Die Karriere–Messe (Abi-Messe)

Eine Karriere–Messe ist speziell für den Kontakt zwischen Schülern der Abschlussjahrgänge und Unternehmen und Hochschulen gedacht. Dort können Schüler persönliche Einzelgespräche führen, sich Informationsmaterial und Karrierezeitschriften mit Informationen über Berufe, Branchen, Job- und Praktikumsmöglichkeiten aushändigen lassen und an Vortragsreihen teilnehmen. Im Idealfall kann man sich als Schüler im Anschluss bei den Unternehmen oder den Hochschulen bewerben und hat durch die Teilnahme an der Messe eine erste Referenz vorzuweisen. Die Gewichtung der Messen kann variieren. Manche sind ausbildungsbezogen, andere wiederum haben ihren Schwerpunkt auf dem Hochschulbereich. Zu den größten Abi-Messen gehört die Stuzubi, die deutschlandweit stattfindet.

Die Recruiting-Messe

Eine Recruiting-Messe hat die Zielgruppe der Hochschulabsolventen und Jungakademiker. Auch hier stehen die persönlichen Gespräche im Vordergrund. Zu den größten und bekanntesten Recruiting-Messen Deutschlands, zählen der Absolventenkongress in Köln(kostenpflichtig), die Connecticum in Berlin, sowie die Akademika in Nürnberg. Zu dem umfassenden Informationsangebot gehören neben den Ausstellern schwarze Bretter mit Job- und Praktikumsangeboten, Karrierevorträge und Workshops.

Hochschul-Jobmessen

Hier ist der Name Programm – diese Art der Jobmesse findet auf dem Campus statt, meistens werden die Vorräume der Vorlesungssäle oder der Mensa als Ausstellungsbereich genutzt. Je nach Platzangebot sind sie damit in der Regel kleiner als klassische Jobmessen. Da die Messen oft während des Studienalltags stattfinden, ist die Kleidung der Besucher entsprechend legerer. Auch bei Hochschul-Jobmessen liegt der Schwerpunkt auf Unternehmen, die direkte Ansprechpartner und Kontaktmöglichkeiten anbieten, Zudem gibt es zahlreiche Vorträge, Workshops und Informationsangebote. Die Studenten haben auf der Messe die Möglichkeit, sich über Jobangebote und Praktika, sowie über die ausstellenden Unternehmen und die Karrierechancen zu informieren.

Branchenspezifische Messen

Branchenspezifische Jobmessen sprechen nur eine ganz bestimmte Zielgruppe an. Beliebt sind sie besonders bei Fachkräften der technischen oder naturwissenschaftlichen Berufe. Oft werden bei spezifischen Messen nicht nur Fach sondern auch im speziellen Führungskräfte angesprochen. Für Studierende können branchenspezifischen Messen eine besonders gute Möglichkeit sein, Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen, die auf allgemeineren Messen häufig gar nicht erst auftreten. Zudem kann man sich einen Überblick über die Arbeitgeber, Job- beziehungsweise Praktikumsangebote und Karrierechancen der jeweiligen Branche holen und erhält Informationen, die wesentlich weiter ins Detail gehen, als es bei klassischen Jobmessen der Fall ist.

Das sind die Top 5 Karriemessen

Als Abiturient oder Berufseinsteiger auf der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz, Studium oder Job wird man vom Angebot der verschiedenen Job- beziehungsweise Karrieremessen regelrecht erschlagen. Wir haben hier eine Übersicht der fünf größten und wichtigsten Messen zusammen getragen, deren Besuch immer eine Reise wert ist:

Connecticum

Die connecticum findet am Flughafen in Berlin-Tempelhof statt und präsentiert sich uns als internationale Firmenkontaktmesse. Die große Recruiting- und Karrieremesse richtet sich hauptsächlich an Studenten, Absolventen und Young Professionals und bietet diesen drei volle Tage Messeerfahrung für null Euro. Alle guten Dinge sind drei: abgesehen von der dreitätigen Audienz, bietet die connecticum ihren Besuchern drei Messehallen, sowie 350 Unternehmen aus Deutschland und Rest-Europa, sowie Asien. Auf der Messe erhältst du die Chance, Kontakte zu verschiedenen interessanten Unternehmen zu knüpfen und findest im Optimalfall sogar einen Praktikums- oder Studentenjob, Traineeprogramme, den Direkteinstieg oder ein Unternehmen, mit dessen Kooperation du deine Abschlussarbeit verfassen kannst. Die connecticum fand erstmals im Jahr 2003 mit insgesamt nur vierzehn Unternehmen statt und avancierte seitdem zu einer der größten Jobmessen weltweit, die im Durchschnitt 300 bis 400 Unternehmen involviert. Die Schwerpunkte der Messe bilden die Bereiche IT und Wirtschaftswissenschaften. Auf der Homepage der Conneticum findest du außerdem ein Infopaket zum kostenlosen Download, damit du dich optimal auf die Messe vorbereiten kannst.

bonding Firmenkontaktmessen

Die Job- und Firmenkontaktmessen sind zweitägig und finden jedes Jahr an ingesamt elf Standorten statt, z. B. in Kaiserslautern, Aachen, Bochum und Berlin. Das Ziel der Messe ist es, Studenten schon während ihres Studiums wertvolle Informationen über die Berufswelt zu vermitteln, sowie natürlich die Vermittlung von Kontakten zwischen Studenten, Absolventen und den Unternehmen. Auch, wenn du noch keinen direkten Berufseinstieg anstrebst, sondern erstmal nach einer geeigneten Firma für ein Praktikum suchst, bist du auf einer der bonding Messen an der richtigen Adresse. Alle Veranstaltungen des eingetragenen Vereins bonding sind kostenfrei, darunter sind neben den Firmenkontaktmessen auch Bewerbungstrainings, Messe-Warm ups und ähnliches. Die einzige Voraussetzung für die Teilnahme an einer der Infoveranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung. Neben den allgemeinen Informationsständen der einzelnen Firmen bieten die bonding Messen Vorträge und runde Tische, an denen sich Unternehmen vorstellen und über die praktische Anwendung von Kenntnissen im Unternehmen referieren können. Die übersichtliche Homepage des Vereins bietet außerdem eine ganze Reihe weiterer Informationen rund ums Thema.

Absolventenkongress

Der Absolventenkongress findet an zwei Tagen statt, deklariert sich selbst zur größten Jobmesse Deutschlands und richten sich ebenfalls an Studenten, Absolventen sowie Young Professionals. Die in Köln stattfindende Karrieremesse bietet ein sehr umfangreiches Programm: Man kann aus insgesamt 150 Messeprogrammpunkten wählen, darunter zahlreiche Vorträge zu unterschiedlichen Themen wie beispielsweise Gehalt oder Bewerbung. Daneben bietet der Absolventenkongress seinen Besuchern die Top-Manager aller Branchen und moderierte Expertenrunden. Wenn du also auf der Suche nach einem Praktikumsplatz, einer Festanstellung oder einem Trainee-Programm bist, so könnte der Absolventenkongress die richtige Adresse für dich sein. Die Jobmesse richtet sich an Studenten aller Fachrichtungen, inbesondere aber an die Studiengänge Technik und Wirtschaft. Seit 2012 finden regionale Zusatzveranstaltungen in den Städten Stuttgart, Hamburg und Berlin statt. Das Programm zur Messe kannst du dir kostenlos ab August auf der Homepage des Absolventenkongress downloaden.

Achtung: Für den Akademikerkongress muss man sich vorher anmelden und es sind lediglich immatrikulierte Studenten ab dem 3. Hochschulsemester, sowie Young Professionals, deren Abschluss nicht mehr als 5 Jahre zurück liegt, zugangsberechtigt. Somit kannst du keine Personen als Begleitung mitnehmen, die keine akademische Laufbahn durchlaufen oder kürzlich durchlaufen haben! Eine Dauerkarte ist für 15 EUR zu erwerben.

akademika

Die akademika Jobmesse kannst du zweimal im Jahr zu unterschiedlichen Zeitpunkten und an zwei verschiedenen Standorten in Süddeutschland besuchen – Nürnberg und Augsburg. Die größte und wichtigste Recruiting-Messe Süddeutschlands präsentiert sich als optimales Forum für den Austausch und die Vermittlung zwischen Nachwuchskräften und Unternehmen. Sie richtet sich also ebenfalls an Studenten, Absolventen, sowie Young Professionals, welche ein Praktikum, eine Trainee-Stelle oder den Berufseinstieg suchen. Die akademika hat die Studienbereiche Informatik, Ingenieurwesen und Wirtschaftwissenschaften zu ihren Themenschwerpunkten deklariert, richtet sich jedoch prinzipiell an Interessenten aller Fachrichtungen. Im Jahr 2011 besuchten rund 4.800 Menschen die Jobmesse und tauschten sich mit den 170 ausstellenden Unternehmen aus, welche nach eigener Aussage etwa 10.000 Karrierechancen bereithielten. Die akademika bietet allen Job- und Praktikainteressenten neben erstklassigen Kontaktmöglichkeiten und damit einher gehenden Karrierechancen zahlreiche professionelle Beratungsmöglichkeiten in puncto Berufseinstieg und was noch alles dazu gehört. Diverse Vorab-Besucherservices, wie beispielsweise downloadbares Infomaterial zur Messe, sind online auf www.akademika.de verfügbar und auch auf dieser Jobmesse ist der Eintritt für Studenten kostenlos.

Stuzubi

Eine weitere große Job- und Karrieremesse ist die Stuzubi, welche sich wie der Name schon vermuten lässt, primär an Schüler in den letzten Zügen ihrer Schullaufbahn, also angehende Azubis und Studenten, richtet. Damit ist sie eine berufsvorbereitende Messe, die allerhand Infos und Beratung zu den Themen Ausbildung, Studium und Praktikum für alle in der Startphase, sowie deren Eltern bereit hält. Die Stuzubi wird vom DIMA-Verlag, beziehungsweise den Karrierezeitschriften abiQ und 5vor12, organisiert und findet in ingesamt acht verschiedenen Städten statt. Sie präsentiert ihre Inhalte, sowie auch die Magazine, für ihre RezipientInnen kostenlos und bietet allerhand Möglichkeiten, bereits vor der jeweiligen Ausbildung mit zahlreichen rennomierten Unternehmen, Akademien, sowie natürlich Universitäten und Fachhochschulen in Kontakt zu treten und sich eine professionelle Vorab-Beratung oder gar eine Ausbildungsstelle zu sichern. Befindest du dich also gerade in einer Berufsorientierungsphase und/oder suchst bereits nach passenden Ausbildungsstellen, solltest du dir die Stuzubi nicht entgehen lassen! Auf den Internetseiten der Stuzubi erhältst du weitere Informationen.

Vorbereitung auf der Karriere-Messe

Du hast eine Jobmesse ins Auge gefasst und willst versuchen, erste sinnvolle Kontakte zu relevanten Unternehmen knüpfen, bei denen du dich für eine Festanstellung oder ein Praktikum bewerben möchtest? Dann solltest du dir auf jeden Fall bereits vorher ein paar Dinge gut überlegen, beziehungsweise bestimmte Vorbereitungen treffen, damit deinem Erfolg nichts im Wege steht. In diesem Artikel geben wir dir ein paar nützliche Tipps und sagen dir, worauf es beim Besuch einer Jobmesse genau ankommt. Stichwort: Erfolgreiches Eigenmarketing!

1. Vorab-Recherche

Informiere dich in jedem Fall vor dem Besuch der Jobmesse über die ausstellenden Unternehmen! Informationsmaterial findest du entweder direkt im Internet, in den Unis oder auf Anfrage sogar per Post. Es macht Sinn, sich einen eigenen kleinen Leitfaden über die jeweiligen Firmen zu erstellen, die für dich in puncto Festanstellung oder Praktikumsplatz interessant sind: Was macht die Firma/Tätigkeitsschwerpunkte, Branche, Mitarbeiter, et cetera. Du könntest dann auf meinPraktikum.de nach den einzelnen von dir herausgepickten Firmen suchen und schauen, ob es bereits Bewertungen dazu gibt. Das würde dir davor bei der Selektion helfen. Bist du damit fertig, solltest du deine Firmenprofile natürlich kurz vor der Messe noch einmal eingehend studieren.

2. Bewerbungsmappe

Falls du erfolgreich Kontakte geknüpft hast und sich ein Unternehmen für dich als potenziellen Praktikanten oder künftigen Arbeitnehmer interessiert, so solltest du unbedingt Mappen mit Kurzbewerbungen dabei und parat haben. Dabei reicht es, wenn die Mappen den Attributen ‚stichhaltig, relevant, aber kurz und bündig‘ entsprechen. Das Motivationsschreiben und ein Deckblatt können bei einer Kurzbewerbung für eine Jobmesse in der Regel weggelassen werden. Tipps, wie man eine vernünftige Bewerbung verfasst, findest du auch bei uns.

3. Beratungstermine vereinbaren

Wenn du keine Lust hast, bei den interessanten Unternehmen zwei Stunden in der Warteschlange zu stehen, um ein kurzes Gespräch zu erhaschen, kannst du versuchen, im Vorfeld einen Termin zu vereinbaren. Das ist zudem für deine Vorab-Recherche sinnvoll, denn so kannst du dich noch spezifischer auf deine Job- oder Praktikumskandidaten einstellen. Handelt es sich um eine zweitägige Messe, so kann man in der Regel auch noch am ersten Tag feste Termine für den zweiten Tag vereinbaren und somit allzu langes Warten verhindern.

4. Visitenkarten drucken

Das Geld für den Druck stilvoller Visitenkarten solltest du definitiv investieren. Sehr gefragt sind zurzeit Visitenkarten, welche auf dicker Pappe gedruckt und mit Prägedruck versehen sind. Wichtig zu wissen ist hier, dass solche Visitenkarten vom bekannten Standard abweichen: Auf sie gehören, von den Kontaktdaten der Praktikums- und Jobbewerber natürlich abgesehen, außerdem ein Foto, die Studienrichtung, sowie eventuell eine Art persönlicher Werbeslogan. Zusätzlich hat man die Möglichkeit, seine drei Hauptcharakteristika auf der Visitenkarte abzubilden. Damit fasst man seinen Lebenslauf in drei wesentlichen Aspekten zusammen und erwirkt zusammen mit dem Foto, dass die Personaler sich deine Person leichter in Erinnerung rufen können. Vor- und Nachteile einer Visitenkarte haben wir noch mal in einem Detailartikel für dich zusammengefasst.

5. Dressed for success ...

Wie wir alle wissen, ist der erste Eindruck, den man von einer Person bekommt, oftmals der ausschlaggebende. Besonders auf Jobmessen, wo Zeit sehr begrenzt ist und die Vertreter der einzelnen Unternehmen regelrechte Fließbandarbeit leisten, solltest du also auf ein angemessenes Äußeres wert legen. Das bedeutet zunächst einmal, dass du die richtige Kleidung auswählst. Im Prinzip sollte klar sein, dass du dort nicht mit abgelatschten Chucks und löchrigen Jeans auftauchen solltest, wenn du wirklich den Anspruch hast, reale Kontakte für deinen zukünftigen Job oder dein zukünftiges Praktikum zu knüpfen. Wähle dein Outfit am besten so, wie du es auch für ein Vorstellungsgespräch auswählen würdest. Das bedeutet zum einen, dass es im Optimalfall bequem ist und du dich darin wohl fühlst, damit du dieses Gefühl auch nach außen strahlst und mehr Selbstbewusstsein suggerierst. Zum anderen heißt es, dass du Kleidung wählst, die intakt, stilvoll, aber trotzdem leger ist. Mit dem, was man generell unter dem Begriff ‚Business-Look‘ versteht, kannst du eigentlich nichts falsch machen. Da du auf der Messe in der Regel den ganzen Tag herum laufen musst, solltest du auch an bequeme Schuhe denken. Das gilt vor allem für die Ladies.

Wo wir grad beim Stichwort ‚Ladies‘ sind: Was abgesehen von abgewrackten beziehungsweise kaputten Klamotten gar nicht geht, ist wenn man vollkommen overdressed auf einer Jobmesse erscheint: Zu viel Schminke, zu knallige Farben, Laufmaschen in der Strumpfhose, zu kurze Röcke, ein Ausschnitt bis zum Bauchnabel, zuviel Parfum oder Schmuck und Amy Whinehouse-mäßige Vogelnestfrisuren sollte man auf jeden Fall vermeiden. Weniger ist manchmal mehr. Man sollte sich vor Augen halten, dass man gepflegt und seriös wirken und sich nicht auf einer Erotikmesse als Praktikantin für Tabledance bewerben möchte.

Was die männlichen Messebesucher angeht, so haben diese natürlich weit weniger Auswahl als die weiblichen. Am besten kommt ein dunkler zweiteiliger Anzug in Kombination mit einem hellen gebügelten Hemd und einer dezenten, korrekt gebundenen Krawatte an. Ebenfalls relevant sind die Socken: Bitte immer solche wählen, die dunkler sind als der Anzug (auf keinen Fall weiße)! Gürtel und Schuhe sollten zueinander passen, sodass man schwarze Schuhe stets mit einem gleichfarbigen Gürtel kombiniert. Außerdem solltest du nicht mit Dreitagebart oder gar Vollbart auf eine Messe gehen. Das könnte ungepflegt und nachlässig wirken und außerdem wächst die haarige Männlichkeit ja schnell wieder nach. Was auch nicht geht sind kaputte oder schäbige Aktenkoffer, sowie Reisetaschen oder -rucksäcke.

Wenn du diesen kleinen Leitfaden beachtest, kann eigentlich gar nichts mehr schiefgehen und der erfolgreichen Kontaktknüpfung steht nichts mehr im Wege! Also auf zur Jobmesse und krall dir deinen Traumjob oder dein Traumpraktikum!

Auf der Jobmesse – Wie verhalte ich mich richtig?

Du hast die Tipps für die richtige Vorbereitung einer Jobmesse gelesen? Dann kann es mit der Erkundung jetzt losgehen. Wie schon bei der Vorbereitung gibt es auch vor Ort so Allerhand zu beachten. Damit dein Tag auf der Jobmesse ein voller Erfolg wird und du überhäuft mit Praktikumsangeboten nach Hause kehrst, haben wir eine Übersicht mit Tipps und Tricks für dich zusammengestellt.

Überblick holen

Gut vorbereitete Jobmesse- Besucher haben schon vor der Messe einen Blick in den Plan geworfen und geschaut WER vertreten ist und WO man ihn findet. Aber: In der Realität sieht alles ein bisschen anders aus. Manche Messehallen sind sehr verschachtelt, auf verschiedenen Ebenen und mit Menschen überlaufen. Nimm dir deshalb ein paar Minuten, um kurz durchzuatmen und dir einen Überblick zu verschaffen. Bevor man überhaupt den ersten Unternehmensstand ansteuert, sollte man zudem einen Blick in den Spiegel werfen und sich kurz frisch machen. Wer abgehetzt bei den Unternehmen und Ausstellern aufkreuzt, macht mit Sicherheit keinen guten Eindruck.

Strategie

Überblick ist da, du weißt jetzt genau wen du wo findest und frisch gemacht hast du dich auch? Dann ist es nun Zeit, die Aussteller zu besuchen. Natürlich läuft man nicht einfach los und schaut wo man landet. Wer schon im Vorfeld eine Art Besuchsplan erstellt hat, kann massig Zeit sparen und sicher sein, dass er nichts Wichtiges verpasst. Sonst geht dir noch ein Praktikumsplatz durch die Lappen. Für den Besuch der Messestände von Großunternehmen sind gut 45 Minuten einzuplanen, denn was viele vergessen: Man ist nicht allein und umso größer der Betrieb, desto größer wird auch der Andrang und damit die Wartezeit sein. Verkürzen kannst du die Wartezeit, indem du dich in dem Ausstellungsbereich des Unternehmens umschaust. Die meisten Stände beinhalten auch ein schwarzes Brett mit Stellen- und Praktikumsanzeigen. Vielleicht ist da schon ein spannendes Angebot dabei, auf das du im anschließenden Gespräch eingehen kannst.

Bitte recht freundlich

Wie man in den Wald hineinruft – so schallt es auch heraus. Deshalb gilt, die Ansprechpartner immer freundlich und mit einem Lächeln begrüßen. Dabei solltest du darauf achten, dass du nicht gleich mit der Tür ins Haus fällst. Anstatt gleich nach einem Job oder Praktikum zu fragen, stellt man sich erst einmal vor und zeigt Interesse an dem Unternehmen. Natürlich solltest du so viel Hintergrund wissen wie möglich über das Unternehmen recherchiert haben, damit du nicht auf 08/15 Fragen und Floskeln zurückgreifen musst und dem Ansprechpartner signalisieren kannst, dass dein Interesse ernsthaft ist. Dann kannst du gezielt auf die Karrieremöglichkeiten und Jobangebote eingehen. Bei aller Förmlichkeit und Höflichkeit gilt natürlich immer: Bleib du selbst!

Übung macht den Meister

Jobmessen können ganz schön aufregend sein. Es heißt somit, einen kühlen Kopf zu bewahren. Such erst mal das Gespräch mit einem Ansprechpartner von einem Unternehmen, das dich nicht ganz überzeugt hat. So kannst du rausfinden, wie die Gespräche auf einer Messe ablaufen und welche Fragen man stellen kann. Mit der Zeit laufen die Gespräche dann ganz von selbst. Vielleicht staubst du ja noch vor Ort einen Praktikumsplatz ab.

Überraschungen einplanen

Mit Strategie die Unternehmensstände abzuarbeiten ist natürlich gut, schlau ist aber auch der Bewerber, der auch mal nach links und rechts schaut. Viele Unternehmen, von denen man noch nie etwas gehört hat, bieten einmalige Chancen. Gerade junge und kleine Unternehmen nutzen Messen, um auf sich aufmerksam zu machen. Wer ihnen diese Aufmerksamkeit entgegenbringt kann belohnt werden – vielleicht sogar mit einem erstklassigen Praktikum. Wer eine Jobmesse besucht, darf nicht vergessen, auch die Firmen bewerben sich und bemühen sich intensiv um passende Arbeitnehmer beziehungsweise Praktikanten. Rahmenprogramm nicht außer Acht lassen

Natürlich möchte man auf einer Messe möglichst viele Kontakte knüpfen, um die Chance auf ein Praktikum oder einen Job zu erhöhen. Die Messen bieten aber noch viel anderes. Lass doch deine Bewerbungsmappe checken oder hör dir mal einen Vortrag an. Bevor du dich in Bewerbungsgespräche stürzt, kannst du dir häufig von einem echten Experten wertvolle Tipps holen.

Ansprechpartner notieren

Oft hat man bei Jobmessen die Möglichkeit, noch vor Ort eine Bewerbung einzureichen. Dies ist aber nicht immer die Regel (zum Beispiel weil Bewerbungen online gewünscht werden). Hat man bei einem Gespräch einen Kontakt geknüpft und Informationen über einen Job oder ein Praktikum erhalten, für das man sich im Anschluss an die Messe bewerben möchte, ist es von großem Vorteil, wenn man in der Bewerbung auf das stattgefundene Gespräch eingeht. Wer dann noch den Ansprechpartner namentlich nennen kann, sorgt für Eindruck. Deshalb: Immer nach einer Visitenkarte fragen und diese gut verwahren.