Do's and Dont's im Praktikum

Do's and Dont's im Praktikum

Mit dem Lebenslauf gibst du den Personalern einen Überblick über deine bisherige Ausbildung und deine Schwerpunkte.


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Was du auf keinen Fall als Praktikant tun solltest:



Unaufgefordert duzen:
Auch wenn in vielen Betrieben das Duzen unter Kollegen üblich ist, man wartet so lange, bis das Du angeboten wird. Grundsätzlich wird es nämlich von dem Ranghöheren angeboten und als Praktikant steht man – traurig aber wahr – meistens ganz unten.

Informationen ausplaudern:
Als Praktikant bekommt man viel Vertrauen vom Unternehmen entgegengebracht. Dieses sollte man nie missbrauchen, indem man Informationen über das Unternehmen an Außenstehende preisgibt.

Das Praktikum mit Urlaub verwechseln:
Wer meint, ein Praktikum nur machen zu müssen, weil es im Lebenslauf gut aussieht, liegt falsch. Es ist die ideale Möglichkeit, Praxiserfahrung zu sammeln und sein Wissen endlich anwenden zu können. Umso mehr man sich engagiert, desto mehr kann man auch mitnehmen. Lästern – Nein, Danke:
Selbst wenn am Arbeitsplatz noch so viel gelästert wird. Als guter Praktikant sollte man sich da raushalten. Man gerät sonst nur zwischen die Fronten und trägt zu einem schlechten Arbeitsklima bei.

Was du auf jeden Fall als Praktikant tun solltest:



Pünktlich sein:
Nicht gut, wenn man zu spät zur Arbeit kommt - noch schlimmer, wenn man an seinem ersten Praktikumstag zu spät kommt. Den schlechten Ruf wirst du so schnell nicht mehr los. Deshalb gilt, lieber etwas mehr Zeit für die Anfahrt einplanen und einen zweiten Wecker stellen.

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Selbst ist der Praktikant:
Oft muss man sich während seines Praktikums selbst um seine Aufgaben kümmern. Wer nur rumsitzt und darauf wartet, angesprochen zu werden, kann oft lange warten. Stattdessen solltest du dich immer umhören, wo du helfen kannst. Wissen die Mitarbeiter erstmal, wer man ist und was man kann, wirst du schnell merken, dass die Aufgaben, die du ‚abgreifst‘, immer spannender und anspruchsvoller werden.

Den Dress Code einhalten:
Wer ‚underdressed‘ zur Arbeit kommt, kann sich gleich zu den „Zu-spät-Kommern“ gesellen. Man sollte sich deshalb schon vor dem ersten Praktikumstag darüber schlaumachen, welche Kleidung bei dem Unternehmen angebracht ist. Das Vorstellungsgespräch ist eine super Möglichkeit, sich einmal unauffällig umzugucken, was die Mitarbeiter so tragen, um sich daran zu orientieren.

Ausstand geben: Am letzten Praktikumstag ist es eine nette Tradition, einen Ausstand zu geben. Dafür musst du aber nicht tief in die Tasche greifen. Ganz klassisch sind das Spendieren eines Frühstücks oder das Mitbringen eines Kuchens. Kreativität ist gefragt! Eine lustige Rundmail ist zum Beispiel auch eine günstige aber unterhaltsame Möglichkeit, sich zu verabschieden.