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Experten von Dräger

Technik für das Leben ist auch dein Leben? So bewirbt man sich bei Dräger.

Mitarbeiter von Dräger

Anne Bauer

HR Manager Social Media

"Bei einer Bewerbung ist darauf zu achten, dass sie weder Kaffeeflecken noch Eselsohren hat."

Tipps für das Zusammenstellen der Bewerbungsunterlagen

  • Unternehmen legen Wert auf eine vollständige und eine gut strukturierte Bewerbungsunterlage! Es gilt: Sie ist Ihre persönliche Visitenkarte.
  • Legen Sie in Ihrem Anschreiben kurz dar, warum Sie der oder die Richtige für ein Praktikum bei dem Unternehmen sind und was Sie dafür qualifiziert.
  • Bei einer postalischen Bewerbung ist darauf zu achten, dass sie weder Kaffeeflecken noch Eselsohren o.ä. hat.
  • Für das Bewerbungsschreiben gilt: Maximal eine DIN A4-Seite, diese soll frei von Grammatik- und Rechtschreibfehlern sein und keine Wiederholung des Lebenslaufs darstellen.
  • Aus Ihrem Anschreiben sollte deutlich hervorgehen, dass es sich nicht um eine standardisierte Bewerbung handelt, sonder um eine, die explizit für ein bestimmtes Unternehmen geschrieben wurde.
  • Geben Sie bei allen Stationen Ihres beruflichen Werdegangs immer Monats- und Jahresangaben an. Fehlzeiten, die nicht länger als zwei Monate dauern, müssen Sie nicht nennen und erklären.
  • Für Ihre Initiativbewerbung müssen formale und inhaltliche Anforderungen stimmen. Machen Sie bereits im Betreff deutlich, dass es sich um eine Initiativbewerbung handelt. Auch sollte klar erkennbar sein, für welchen Tätigkeitsbereich Sie sich bewerben. Geben Sie Standorte, Abteilungen, Tätigkeits- oder Produktbereiche an, in denen Sie für das Unternehmen arbeiten möchten. Dies zeigt, dass Sie sich nicht wahllos bewerben, sondern dass Sie sich intensiv mit dem Unternehmen befasst haben.

Tipps zur Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch

  • Zuallererst: Verbiegen Sie sich nicht und seien Sie authentisch! Jeder weiß, dass Bewerbungsgespräche nervös machen können.
  • Machen Sie deutlich, ob und warum Sich sich mit der Kultur des Unternehmens identifizieren können, bei dem Sich sich bewerben.
  • Natürlich ist es interessant, warum Ihre Wahl auf ein bestimmtes Unternehmen fiel! Vorherige Recherchen zu dem jeweiligen Unternehmen helfen, plausible Antworten geben zu können.
  • Was waren wichtige Stationen und Erfahrungen in Ihrem Lebenslauf? Was für Stärken haben sich daraus für Sie abgeleitet?
  • Haben Sie auch mal einen Blick über den Tellerrand geworfen? Was haben Sie daraus mitgenommen.
  • Auf welchem Gebiet können Sie noch über sich hinauswachsen?
  • Fragen, fragen, fragen! Ihr Interesse an den neuen Aufgabenbereich, an Kollegen und an das Unternehmen macht immer einen guten Eindruck.
  • Häufig werden Fragen zu Ihrer Person, aber auch zu allgemeinen Unternehmensthemen in Vorstellungsgesprächen gestellt. Setzen Sie sich mit Fragen auseinander, wie bspw.:
    • „Wie würden Ihre Arbeitskollegen Sie beschreiben?“
    • „Wie reagieren Sie auf Stress bzw. in Stresssituationen?“
  • Personalverantwortliche erkennen Lücken im Lebenslauf schnell und werden hier im Vorstellungsgespräch nachhaken. Auf diese Nachfragen sollten Sie vorbereitet sein.
  • "Erzählen Sie etwas über sich": Hier wird meist erwartet, dass Sie Ihren Lebenslauf um ihre typischen Eigenschaften, Stärken, Schwächen und Interessen etc. ergänzen. Mit dieser Art von Fragen will man Sie einfach als Mensch, als Charakter näher kennen lernen.

Tipps für das Vorstellungsgespräch

  • Haben Sie sich die genaue Uhrzeit, den Ort sowie den Ansprechpartner notiert? Ein verspätetes Erscheinen und auch eine falsche oder keine Namenskenntnis erweckt keinen guten Eindruck.
  • Ihre Kleidung sollte ordentlich, gepflegt und gebügelt sein. Auch den Schmuck, Parfum und das Make-up etc. am Tag des Vorstellungsgespräches eher dezent halten.
  • Sie sollten entspannt und aufrecht vor Ihrem Gegenüber sitzen. Am besten sitzen Sie mit geradem Rücken, die Arme vor sich auf den Tisch gelegt und die Beine fest auf dem Boden abgestellt, damit die Sitzposition nicht schnell zu entspannt wirkt. Vermeiden Sie es, auf Ihrem Stuhl herumzurutschen.
  • Neben dem Augenkontakt während des Gespräches (der nicht zum Anstarren mutieren sollte), ist auch das Ausredenlassen besonders wichtig, denn niemand wird gern unterbrochen.

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