Praktikum bei ZDF

So wurde ZDF von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 7,8h Ø Arbeitszeit
  • 13,- Ø Verdienst
  • 77% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 29 Berichte
3,5
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Bewertungen von Praktikanten
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  • 6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Mein Praktikum beim ZDF in Düsseldorf war für mich persönlich wie auch fach sehr bereichernd. Generell, glaube ich, dass man bei den Landesstudios mit am besten Praktikum machen kann, einfach, weil dort extrem viel produziert und rausgefahren wird. Selber habe ich mich eigentlich eher zufällig in Düsseldorf beworben und bin total froh das getan zu haben. Man bekommt permanent Chancen geboten und wenn man diese nutzt, darf man viel selber machen. Auch, dass ich keine konkrete Ansprechperson hatte, habe ich nicht als negativ empfunden. Im Gegenteil: Ich hatte immer das Gefühl, dass sich alle Redakteure (im Übrigen auch die Freiberuflichen) für mich verantwortlich gefühlt haben. Dazu gehörte, dass ich eigentlich immer Aufgaben hatte, gleichzeitig nicht überladen wurde und sich einzelne Redakteure auch mit mir zusammengesetzt habe und mir Tipps für meinen weiteren beruflichen Weg gegeben haben. Also: Ein fetter Daumen nach oben.

  • » Das schlechteste Praktikum! «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Das Praktikum kann man folgendermaßen zusammen fassen: keinerlei Interesse am Praktikanten, keine Förderung, keine Integration ins Team, keinerlei Lernerfolg. Man ist lediglich Zuschauer und beobachtet die Kollegen (die einen eher missbilligen) bei der Arbeit. Diese sind zwar meistens höflich und nett, aber man merkt das man eher unwillkommen ist. Im Endeffekt bietet das Praktikum einen Einblick in die Arbeit beim ZDF, aber durch die nicht vorhandene Förderung und Einarbeitung in den Tagesablauf, ist das Praktikum eine Verschwendung von Lebenszeit. Engagement wird sogar missbilligt!

  • » Enttäuschend und rückständiger Betrieb «
    6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Ich habe schon einige Praktika vorher absolviert und diese waren auch alle sehr gut, wurden vergütet, ich konnte mich einbringen, meine Leistung wurde als wertvoll angesehen.

    Hier muss ich leider sagen. Das Praktikum war unvergütet, sprich ich arbeitete für 0 Euro dafür aber 30+ Stunden pro woche.

    Flache Hierarchie wird vorgegaukelt und alle duzen sich. In Wirklichkeit gibt es Spannungen und hinterhältige Spielchen.

    Als Hochschulpraktikant muss man leider diverse Dinge erledigen, die normalerweise Putzfrauen tun müssen wie Abwaschen,

    Akten und Dokumente wegbringen usw.

    Das ist einfach nicht in Ordnung. Die öffentlich rechtlichen Sender nehmen doch genug Geld ein, warum also wird das Praktikum nicht vergütet ? Klare Antwort: Weil das Praktikum hier beliebt ist und man sich viel mehr erhofft, als man kriegt.

    Karrierechancen nach dem Praktikum - Da sieht es sehr sehr schlecht aus.

    Und noch was, die vergüteten Praktika gehören meist zu den seriösen. Ich habe schon bei Behörden Praktika absolviert, wo man 400 Euro aufwärts kriegt.

    PS-- Die Bewerbung ist auch antiquiert. Man muss sich per Post bewerben, da ist das Zdf noch im Jahre 1965 angesiedelt, während andere Betriebe nur noch auf online-Bewerbungen setzen.

    Auffällig auch, dass das Zdf auf jung und innovativ und hip macht, aber kaum Leute mit Migrationshintergrund hier arbeiten. Das gibt einem zu denken.

  • » Unglaublich toll und informativ!!! «
    2 Wochen Schülerpraktikum im Jahr 2013

    Ich war im Bereich Kinder und Jugend, in der Redaktion 1, 2 oder 3. Ich habe alle Bereiche der Entstehung einer Sendung kennengelernt, außer den Schnitt. Größtenteils habe ich recherchiert (und mein Allgemeinwissen ungemein erweitert), ich konnte auch mal mit in den Schnitt und habe alles Mögliche, was noch mit einer Sendung zu tun hat kennengelernt. Für das Praktikum braucht man keine speziellen Fähigkeiten. (Man sollte mit dem Internet umgehen können, aber das kann ja jeder, oder?) Alles was ich machen durfte war unglaublich spannend.

  • » Es war stink langweilig «
    1 Wochen Betriebspraktikum im Jahr 2013

    Auf dem Antwortschreiben meiner Bewerbung stand : Sie verbringen Ihr Praktikum in der Hauptredaktion Politik und Zeitgeschehen/ Redaktion ML Mona Lisa, tja nur leider gibt es in der Redaktion von Mona Lisa keine Abteilung Politik und Zeitgeschehen. Meine Aufgaben bestanden darin alte Tageszeitungen auszusortieren, der Sekretärin beim E-Mails löschen und diversen Sachen, wie Kleber und Briefpapier, bestellen zu zuschauen. Außerdem durfte ich mit anderen Hospitantinnen ein Geburtstagsgeschenk für eine Mitarbeiterin basteln, die ich noch nicht einmal kennen gelernt habe. Am Ende meinten die restlichen Mitarbeiter der Redaktion, dass Geburtstagsgeschenk sei ja so persönlcih geworgen ;) Die sonstige Zeit hab ich da mit verbracht ein Buch zu lesen! Das einzige Highlight in meiner Praktikumswoche war die Teilnahme an der Mona Lisa Aufzeichnung.

  • » Ein Praktikum, das absolut toll war. «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2012
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
  • » Ein Praktikum, das viel Spaß macht und sehr abwechslungsreich ist. «
    6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011

    Man sollte schon vorher journalistische Praktika gemacht haben. Sehr vielseitige, spannende Aufgaben. Man sollte immer fragen, ob man mit auf Dreh fahren kann, nicht an den PC setzen und warten, bis einen jemand anspricht. Bezahlung, zumindest ein kleines Taschengeld, wäre super. Sehr nette Leute.

  • » Super für etwas erfahrenere Praktikanten im TV-Bereich, eher ungeeignet für unerfahrene Grünschnäbel! «
    im Jahr 2011

    Ich war in einer der vielen Polit-Redaktionen des ZDF tätig. Wichtig ist, dass das mein erstes Praktikum in einer Fernseh-Redaktion war. Ich hatte vorher noch keine Erfahrungen gesammelt. Natürlich konnte ich dann nicht erwarten, Berichte für das "heute journal" zu konzipieren. Da das Unternehmen solch einflussreiche, weitreichende TV-Berichte macht, eignet sich ein Praktikum dort wohl eher für Menschen, die schon Erfahrungen im TV-Journalismus gesammelt haben. Sie können sich dann produktiver einbringen und auch wirklich etwas mitnehmen. Als unerfahrene Praktikantin fühlt man sich in einem doch etwas härteren Business, in dem ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit, aber vor allem auch Selbstbewusstsein und Durchsetzungvermögen verlangt wird, schnell ein bisschen wert- und hilflos. Für erste Erfahrungen mit TV-, aber auch Radio-Journalismus würde ich persönlich dem ZDF eine kleinere Lokalredaktion vorziehen.

  • » Ein Praktikum, das tolle Einblicke in die Medienwelt ermöglicht. «
    3 Wochen freiwilliges Praktikum im Jahr 2010

    Spannend war es zum Beispiel Videotext selbstständig zu schreiben.

  • 2 Wochen Schülerpraktikum im Jahr 2010

    Langweiliges Praktikum, wobei nur noch kopieren und Kaffee kochen fehlte. Bei dem Praktikum waren meine Aufgaben Fernsehen zu sehen und Dokumente durch die Gegend zu tragen. Die Aufzeichnungen und Proben der Sendungen waren das einzig interessante, mehr als zusehen konnte ich jedoch hier leider auch nicht.

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