Praktikum bei Westfälische Rundschau

So wurde Westfälische Rundschau von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 6,0h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 88% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 8 Berichte
3,7
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Es war ein sehr familiäres Praktikum. «
    2 Wochen Schulpraktikum im Jahr 2011

    Ich finde es unverschämt, dass vor manchen Studiengängen ein 3 monatiges Praktikum absolviert werden muss (bsp. vor Designstudiengängen), da dadurch kein Einstieg in den Studiengang garantiert wird und die Praktikumsdauer zu lang ist, um sie in andere Tätigkeiten, bspw. ein anderes Studium, zu integrieren. Durch den Zwang ein Praktikum machen zu müssen, um dann eventuell eine Lücke im Lebenslauf zu haben, entsteht ein gewichtiges Gegenargument gegen solche Studiengänge.

  • » Viel Arbeit, viel Freiheit, keine Bezahlung. «
    8 Wochen Pflichtpraktikum im Jahr 2011

    Ich habe in der Lokalredaktion Siegen gearbeitet. Von Terminjournalismus über eigene Geschichten, Reportagen bis zum Fotografieren und Redigieren fremder Texte habe ich ziemlich genau das gemacht, was auch ein Redakteur macht. Man muss selbstständig Themenideen entwickeln können, journalistisch schreiben und keine Angst haben, auf Menschen zuzugehen. Gut gefallen hat mir, dass ich sehr eigenständig arbeiten durfte und auch meine Fotos selbst machen durfte. Außerdem gab es meist sehr konstruktive Kritik, die mir sehr geholfen hat. Nachhaltig negativ in Erinnerung geblieben ist mir die Arbeitsatmosphäre, wo es mitunter eine Menge Neid und Missgunst gab. Die Bezahlung ist zudem eine echte Frechheit, nämlich 0 Euro für zwei Monate mit 40-Stunden-Wochen. Fahrtgeld gibt es auch nicht, obwohl ich teilweise mehr als 20 Kilometer zu Terminen gefahren bin. Der Praktikant zahlt also kräftig drauf. Außerdem werden die gemachten Fotos nach Ablauf des Praktikums wie selbstverständlich auch von anderen Zeitungen der WAZ-Gruppe abgedruckt - ohne Honorar. Deshalb kann ich nur davon abraten, dort ein ernsthaftes Praktikum zu machen. Ein zweiwöchiges Schülerpraktikum geht schon eher. Das ist schade, denn wären Bezahlung und Arbeitsatmosphäre (das betrifft nicht die komplette Redaktion, sondern nur einzelne Kollegen) besser, wäre es ein durchaus brauchbares Praktikum.

  • » Ein Praktikum, das ein hohes Maß an Eigenständigkeit erfordert und eine intensive Betreuung bietet. «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2010

    Tolles Praktikum.

  • » Ein Praktikum, das Spaß gemacht hat und mir beruflich weiterhilft. «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2010

    Nach zwei Tagen Praktikum durfte ich alleine zu Terminen. Bei einer selbst ausgedachten Mit-Mach-Serie machten die Angestellten mit, die Serie besteht heute noch. Engagement, Text- und Wortsicherheit sowie Kreativität müssen mitgebracht werden. Eine Bessere Einführung in die Fotografie wäre wünschenswert.

  • » Für diese Art von Praktikum sollte man seine Stadt gut kennen. «
    4 Wochen im Jahr 2010

    Selbstständigkeit ist wichtig , außerdem sollte man gut schreiben können und nicht kontaktscheu sein. Allerdings ist die Arbeit bei einer Lokalzeitung, selbst wenn man Artikel schreiben darf nicht immer so spannend. Deshalb habe ich recht schnell gemerkt, dass dieser Job nichts für mich ist.

  • » Ein Praktikum, bei dem man eine längere Praktikumsdauer braucht, um sich wirklich in den Beruf einleben zu können. «
    2 Wochen Schulpraktikum im Jahr 2009

    Je nachdem welcher Mitarbeiter sich um mich gekümmert hat, konnte ich viel dazulernen oder wurde nur beschäftigt, damit die anderen Mitarbeiter in Ruhe ihrer Tätigkeit nachgehen konnten. Ich habe mich als Praktikantin nicht immer ernst genommen gefühlt, was aber vielleicht an meinem damaligem Alter lag.

  • » Ein Praktikum, das ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Kreativität erfordert. «
    im Jahr 2007

    Für das Praktikum muss man kreativ Schreiben können und benötigt Genauigkeit.

  • im Jahr 2005
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.