Praktikum bei Westdeutscher Universitätsverlag

So wurde Westdeutscher Universitätsverlag von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 7,5h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 50% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 6 Berichte
3,9
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Overall a very interesting internship! «
    19 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    This internship has taught me so much. From the start I was given lots of responsibility in various areas, for example in translation work, proof-reading work and also customer service. By the end of my internship I had learnt so much about how the Publishing House operates and the skills that I have gained from it will be so valuable to me. Overall I would recommend this internship because the work is varied and you will learnt lots of new and interesting things.

  • » Sehr abwechslungsreiche Tätigkeit in kleinem Verlag und Buchhandlung «
    11 Wochen Berufsqualifizierung im Jahr 2014

    Da der Verlag sehr klein ist konnte ich viele verschiedene Bereiche der Verlagsarbeit und des Buchhandels kennenlernen und viele eigene Erfahrungen sammeln, da ich eigenverantwortlich arbeiten konnte. Die Arbeit im Verlagsbereich geht von Autorenkontakten über Korrekturlesen und Lektorat der Manuskripte bis hin zu Herstellung und Bindung der fertigen Bücher. Das kann man in einem großen Verlag so nicht alles kennenlernen! Hinzu kommt die Arbeit in Buchhandlung und Paketshop, die einem Einblick und Erfahrung auch in diesem Bereich bietet und außerdem Kundenkontakt und -beratung ermöglicht.

  • » Eine wertvolle Erfahrung für die Vorbereitung auf den Berufsalltag im Verlagswesen. «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Im Verlag konnte ich sowohl praktische Erfahrungen in der Fertigstellung von Digitaldrucken und industrieller Buchbindung im kleinen Rahmen, als auch in der Lektoratsarbeit machen, sowie den Umgang mit Kunden der Buchhandlung üben und den Kontakt zu Autoren herstellen. Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreiches, spannendes Praktikum. Das Arbeitsklima ist auch in stressigen Situationen immer freundlich und hilfsbereit.

  • » Ein sehr interessantes Praktikum, das einem viele Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Verlagsarbeit bietet. «
    9 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Ich habe während meines Praktikums an verschiedenen Buchprojekten mitgearbeitet und konnte in die verschiedenen Bereiche der Buchherstellung einen Einblick bekommen und auch selbst ausprobieren (Korrektur lesen, Impressum und Inhaltsverzeichnis erstellen, Drucken, Binden und Schneiden). Des Weiteren war ich unter anderem für die Kundenberatung tätig. Bei dem Praktikum sollte man auf jeden Fall im Bereich der Rechtschreibung und Interpunktion gut eingearbeitet sein, weil das die Arbeit unheimlich erleichtert.

  • » Hier wurde es nie langweilig «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Ich wurde in verschiedenen Bereichen des Kleinverlages (nach eigenen Angaben viertgrößter Universitätsverlag in Deutschland, aber das heißt nicht viel, da Universitätsverlage in Deutschland alle Kleinverlage sind) eingesetzt. Unter anderem habe ich Aufgaben im Satz, im Korrektorat, Vertrieb und im Print-on-Demand (Druck, Binden, Schneiden von Büchern) übernehmen dürfen, in geringerem Maße hatte ich auch Kontakt zu Autoren. Hierzu sei zu sagen, dass der Verlag keine streng getrennten Bereiche wie Herstellung oder Lektorat hat, sondern dass eigentlich jeder überall eingesetzt wird und erledigt, was anfällt. Dies ist schon anders als in größeren mittelständischen Verlagen, die nach Lektorat, Rechten & Lizenzen, Herstellung usw. aufgeteilt sind. Ich denke, man kann dies positiv als "urig" ausdrücken. Da viele Autorinnen und Autoren nur wenige Hundert Meter entfernt in der Ruhr-Universität arbeiten, besteht auch ein viel engerer Kontakt zu diesen, als es sonst vielleicht üblich ist - so lernte man auch als Praktikant einige Autoren persönlich kennen.

    Aufgaben wurden ohne langwierige Einarbeitung übergeben. Es gab keine ausführliche Dokumentation der Vorgänge, durch die man sich hätte durcharbeiten müssen, so dass man sich vieles per "learning by doing" aneignen konnte oder durch beständiges Nachfragen.

    Pünktlichkeit und selbständiges Mitdenken wurden natürlich erwartet, ebenso, dass man mit "anpackt", wenn etwas zu tun ist. Dabei konnte es um Kleinigkeiten wie das Hineinrollen von Büchertischen bei Regen gehen über eine Reinigung der Räumlichkeiten vor Besuch eines wichtigen Autoren bis zum Aufräumen der Kellerräume oder dem Tragen von gelieferten Büchern.

    Interessant war, auch die Verlagsbuchhandlung kennenzulernen, die sich die Räumlichkeiten mit dem Verlag teilt, so dass "jeder alles" macht. Hier lernte ich, wie man ein Buch bestellt, ein Warenwirtschaftssystem funktioniert, dort Kundendateien anlegt, kassiert, eingetroffene Bücher in die Datenbank aufnimmt usw.

    Durch den Hermes Paketshop in der Buchhandlung hatten wir viel Laufkundschaft und dies bot Gelegenheit, stets freundliches Auftreten einzuüben - ein wichtiger Soft Skill, den man in Uni-Seminaren nicht unbedingt lernt. Der Umgang mit den Paketen und die Beachtung der Formalitäten bei der Annahme und Ausgabe von Paketen erforderte natürlich äußerste Sorgfalt.

    Ich habe das Praktikum absolviert, um Einblicke in die Arbeit in einem Verlag zu bekommen. Diesen Anteil fand ich jedoch ziemlich unspektakulär und ich habe nicht die erhofften Einblicke erhalten. Auch die handwerklichen Aufgaben wie Drucken, Binden usw. waren nicht mein Fall, genauso war es natürlich nicht so brennend interessant, Pakete zu wiegen oder auszugeben. Was man in einem Verlagspraktikum aber nicht unbedingt zu sehen bekommt, ist die andere Seite, die der Buchhandlung. Zu verstehen, wie es auf dieser Seite mit Rabatten aussieht und wie verschiedene Verlage wahrgenommen werden, war höchst interessant. Hier war auch günstig, dass es sich um einen solch kleinen Verlag handelt, da man so an allen Prozessen beteiligt war.

    Sehr schwierig ist natürlich immer die Atmosphäre am Arbeitsplatz einzuordnen, weil dies ja eine sehr subjektive Angelegenheit ist und was dem einen als familiär gefällt, ist dem anderen vielleicht aufdringlich oder unprofessionell. Daher möchte ich hier nicht näher darauf eingehen.

    Geschmackssache sind wohl die Arbeitsplätze. Es ist natürlich frisch und kreativ, nicht auf Bürostühlen zu sitzen, sondern beispielsweise mit dem Notebook an einem Cafétisch zu sitzen! Auf jeden Fall war der Büroraum durch große Schaufenster zur Ladenstraße hin auch immer hell erleuchtet.

  • » Eine abwechslungsreiches, breitgefächerte Tätigkeit mit hohem Selbstverantwortungsanteil. «
    8 Wochen Berufsqualifizierung im Jahr 2011

    Das Praktikum im Verlag war eine sehr angenehme, positive Erfahrung. Nach kurzer Einarbeitung (es werden keine besonderen Vorkenntnisse vorausgesetzt) wurde ich an allen Aufgaben beteiligt, von der Produktion, dem Lektorat über Kundenbetreuung und Verkauf. Ich erhielt mein eigenes Projekt, was schließlich auch in einem fertigen Buch resultierte. Insgesamt eine tolle und runde Sache, die einen guten Einblick in die verschiedenen Facetten der Verlagsarbeit geboten hat; aufgrund des guten Verhältnisses zu den Mitarbeitern stehen wir immer noch in Kontakt.