Praktikum bei WestCom Medien GmbH

So wurde WestCom Medien GmbH von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,3h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 64% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 11 Berichte
2,8
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Das Praktikum kann ich jedem bei Sat.1 NRW empfehlen! «
    6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    Mir hat mein Praktikum bei Westcom/ Sat.1 NRW sehr gut gefallen. Man bekommt einen umfassenden Einblick in die Arbeitsabläufe und in die Erstellung eines TV Beitrags von A-Z. Von der Recherche an über den Dreh und den Schnitt ist man hautnah dabei und darf dabei auch wenn möglich tatkräftig mithelfen. Alles sind freundlich und hilfsbereit. Am Anfang bekommt man eine kurze Einführung, was den Einstieg in das Praktikum einfach macht. Eigeninitiative ist natürlich gefragt.

  • » Das Praktikum war spannend und ich konnte viele neue Dinge lernen «
    8 Wochen im Jahr 2015

    Mein Praktikum in der 17:30 Redaktion hat mir sehr gut gefallen! Ich konnte hautnah miterleben wie die vielen Journalisten, jeden Tag aufs Neue Beiträge produzieren und eine komplette Sendung auf die Beine stellen und mich dabei sogar selbst einbringen. Engagement und Interesse werden hier belohnt, somit durfte ich fast täglich mit den Redakteuren rausfahren und dabei mit eigenen Augen sehen, wie ein Beitrag entsteht. Klar gehörte hierzu auch das Tragen der Taschen und Aufbauen des Stativs. Aber so konnte ich ihnen u.a. behilflich sein. Das Schneiden der Beiträge übernehmen die Redakteure bei 17:30 selbst. Da kann man dann zwar nicht viel helfen, aber es ist beeindruckend zu sehen, in was für einen Tempo ein Beitrag geschnitten wird! Die Recherche ist auch Teil der Aufgaben. Hier versucht man per Telefon oder Internet an nötige Informationen zu kommen, die die Reporter dann später für den Beitrag verwerten können. Alles in allem habe ich mich während des Praktikums wohl gefühlt und konnte einen spannenden Einblick in die Welt des Fernsehens und Journalismus erlangen.

  • » Super Praktikum - viel gelernt «
    6 Wochen im Jahr 2015

    Das Praktikum bei Westcom findet in der Redaktion von SAT.1 für Nordrhein-Westfalen statt. Man bekommt viel Einblick in die Arbeit von Fernsehjournalisten. Das besondere an dieser Redaktion ist, dass die Reporter selber drehen und meistens auch selber schneiden. Das machen in anderen Firmen Techniker. Am Anfang habe ich nicht gewusst, ob das für mich etwas ist. (zuviel Technik und so :) Am Ende des Praktikums (6 Wochen) habe ich aber viel gelernt über Kameras und Schnitt, was in anderen Redaktionen eher nicht geht. Außerdem lernt man ziemlich schnell, wie man aus Themen echte Geschichten macht, die die Zuschauer auch interessieren. Einige Themen, die ich vorgeschlagen habe, sind sogar in der Sendung gelandet! Besonders gut fand ich das Team. Hier erklärt eigentlich jeder gerne. Man muss aber fragen. Wer sich das nicht traut hat es nicht so einfach. Das finde ich aber auch richtig, denn als Journalist muss man sich ja auch trauen, Fragen zu stellen. Auch wenn hier einige über diese Firma meckern, kann ich sie nur empfehlen. Für mich hat sich das Praktikum gelohnt, weil ich jetzt weiss, dass ich Journalist werden will.

  • » Ich konnte ne Menge lernen, mich ausprobieren und das (Regional-)Nachrichtenbusiness kennenlernen. «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Habe in der Redaktion "17:30 SAT1 NRW" gearbeitet. Meine Aufgaben waren vielfältig, von der Recherche für Drehs bis zum (beinah) täglicher Drehbegleitung. Je nachdem welchen RedakteurIn/VolontärIn ich begleitet habe bei den Drehs durft auch ich die Interviews (mit)führen und sogar die Kamera bedienen. Mein Vorteil war, glaube ich, dass ich das Praktikum nicht in der Ferienzeit geleistet habe, und somit außer mir nur noch ein weiter Praktikant da war. Ich hab aber gehört, dass es auch Zeiten gibt in denen in der Redaktion bis zu 8 PraktikantINNen sitzen und die Aufgaben somit für jeden spärlicher werden. Dank ner politisch Hitzigen Zeit in NRW gab es auch viele ernsthafte Themen, die nicht allzusehr auf Blaulicht bzw. Humantouch Journalismus aufbauten. Wichtig ist in der Redaktion glaub ich,dass man Eigeninitiative zeigt, denn die Betreuung war (wie wahrscheinlich überall im TV-Betrieb) eher halbherzig. Aber wenn man nach Aufgaben fragte, sie suchte oder sich anbot wurde man seltenst gebremst. Also mit ner Menge Motivation Neugier, Toleranz gegenüber unschönen Arbeitszeiten kann man da ne Menge machen.

  • 4 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011

    Praktikanten im Bereich Videojournalismus sind vor allem dazu da, das Stativ oder das Mikrofon zu halten. Jegliche Vorschläge oder Motivationen, auch in anderen Bereichen mitzureden oder mizuarbeiten werden schlichtweg ignoriert. Das Team besteht zudem fast nur aus Volontären unter Stress, die einerseits auf die Praktikanten angewiesen sind, andererseits aber stets genervt wirken.

  • » Ein Praktikum, das für alle gut ist, die wenig arbeiten wollen. «
    im Jahr 2011

    Die Mitarbeiter sind freundlich, jedoch verbringt man viel Zeit bloß mit rumsitzen. Wenn es zu Dreharbeiten geht, dürfen Praktikanten nichtmal die Firmenautos fahren...alles in allem etwas enttäuschend.

  • » Ein Praktikum, in dem man Recherchearbeit und Begleitung macht. «
    6 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2010

    Leider war "Sommerpause" und somit wenig zu tun fpr die Sendung 17:30. Sie hatte sehr niedriges Niveau (Orientierung an der Bild Zeitung), aber dienst wohl als Startrampe für Menschen, die beim TV arbeiten wollen.

  • » Ein Praktikum, bei dem man viel lernen kann, wenn man Bereitschaft zeigt und sich anstrengt. «
    12 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2010

    Mir hat es gut gefallen, dass ich Interviews führen durfte. Einige Mitarbeiter waren sehr nett und haben mir viel beigebracht. Wenn man sich angestrengt hat, durfte man viel machen. Die Organisation des Praktikums war teilweise chaotisch. Ohne wenigstens ein bisschen Vorwissen ist es schwer, da man von Anfang an selbstständig Aufgaben bearbeiten muss. Zeitlich muss man äußerst flexibel sein.

  • » Wie funktionier eine kleine Redaktion - Do it yourself! «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2010

    Sendungs- und Themenvorschläge konnten gemacht werden. Drehvorbereitung (Terminkoordination). Unterstützung am Drehort. Die Wertschätzung vom Unternehmen war gleich null. Keine Vergütung.

  • » Ein Praktikum, um einen ersten Einblick in ein Berufsfeld zu erhalten. «
    im Jahr 2010

    Die Anzahl der Praktikanten war in etwa gleichzusetzen mit der Anzahl der Redakteure. Der Schluss liegt nahe: Praktikanten waren billiger Ersatz. Die meiste Zeit mussten die Praktikanten Telefonrecherche durchführen und Termine vereinbaren. Das war sehr einseitig.

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