Praktikum bei Westdeutscher Rundfunk Köln

So wurde Westdeutscher Rundfunk Köln von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 7,2h Ø Arbeitszeit
  • 129,- Ø Verdienst
  • 62% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 13 Berichte
3,2
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Nicht zu empfehlen, wenn man wirklich Lust hat, etwas zu lernen «
    3 Wochen im Jahr 2014

    Betreuerin war nur 2-mal die Woche da, keiner hat sich zuständig gefühlt, keiner hat mir Aufgaben gegeben - auch nicht auf meine Nachfrage. Hilfe war oft unerwünscht, habe fast die ganze Zeit meines Praktikums nur in der 1LIVE-Regie oder an meinem PC gesessen und Agenturmeldungen gelesen. Erklärt wurde nichts - da ich von KEINEM irgendetwas zu tun bekommen habe, auch keine Wertschätzung erfolgt. Auch auf Fragen von mir zu der Arbeit der Redakteure o.ä. wurde immer nur knapp geantwortet - habe mich ausgeschlossen und nicht als Mitglied des Teams gefühlt. Eigene Ideen wurden direkt abgelehnt, ohne darüber erst einmal nachzudenken und sich zu besprechen. Absolut nicht zu empfehlen, außer man sucht explizit nach einem Praktikum, bei dem man den ganzen Tag im Web surfen kann, ohne, dass es irgendjemanden interessiert.

  • » Ein Praktikum, in dem Selbstständigkeit mit Praxis belohnt wird. «
    2 Wochen Schülerpraktikum im Jahr 2012

    Mein redaktionelles Praktikum beim Westdeutschen Rundfunk hat meine Erwartungen vollkommen übertroffen. Ich hatte ziemlich viel Glück mit der Redaktion. Die Sorge, dass ich in so einem Unternehmen nur Kaffee kochen und Papiere sortieren darf, erwies sich als unbegründet; auch die Passivität eines Schülerpraktikanten in einer WDR-Redaktion, die in vielen Erfahrungsberichten anderer Praktikanten erwähnt wurde, war bei mir zum Glück nicht der Fall. Die Redaktion, in der ich untergebracht wurde, war immer stets bemüht, mir einen anschaulichen Überblick über die Arbeit in einer Redaktion zu verschaffen. So durfte ich an Redaktionssitzungen und Programmkonferenzen teilnehmen und bei der Vorproduktion vieler Sendungen zuschauen. Zusätzlich gab man mir die Chance, mich helfend in der Redaktion einzubringen. Mir wurden also keine Aufgaben aufgetragen, die allein dem Zweck dienten, mich zu beschäftigen, sondern die auch wirklich Teil der redaktionellen Arbeit waren. Demnach wurde ich mit einem Schnittprogramm vertraut gemacht und habe aus dem WDR-Archivmaterial akustische Collagen zusammengestellt, die für die Sendungen verwendet wurden. Zudem übernahm ich zwischendurch Aufgaben wie Themen suchen und Archivdaten eintragen. (Außerdem: immer nach Arbeit fragen - nicht warten, bis die Betreuer auf einen zukommen!) Einziger Minuspunkt: kein Arbeitszeugnis. Aufgrund Nachfragens wird eine Praktikumsbescheinigung erstellt; ein Zeugnis, das auch auf die Stärken und Schwächen des Praktikanten eingeht, allerdings nicht. Wer also Journalist werden möchte und das Zeugnis als Lebenslaufbereicherung einplant, wird enttäuscht sein.

  • » Ein Praktikum, das ein hohes Maß an Vorwissen und Eigenständigkeit erfordert und ohne Anerkennung bleibt «
    8 Wochen Hospitanz (freiwillig) im Jahr 2011

    In diesem Praktikum fühlte sich niemand für mich verantwortlich, in der Redaktion herrscht eine feindselige Atmosphäre, viele Kollegen waren zerstritten und lebten ihren Hass im Büro aus, für einen Außenstehenden wie mich, war das mehr als unangenehm. Ich hatte keinen eigenen Arbeitsplatz, meist musste ich auf dem Flur Platz nehmen. Obwohl ich eigenständig komplette Sendungen vorbereitete und produzierte, wurden mir nur weitere Hospitanzmonate OHNE Bezahlung angeboten.

  • » Ein Praktikum dass keine Eigenständigkeit fördert und keinerlei Betreuung erfährt. «
    6 Wochen Jochschulpraktikum im Jahr 2011

    Kann das Praktikum bei sportschau.de nicht empfehlen. Kollegen nicht hilfsbereit. Keine Aufgaben, wenig zu tun und keine konstruktive Kritik.

  • » Ein Praktikum, das mir im allgemeinen nicht besonders weiter geholfen hat. «
    2 Wochen Schulpraktikum im Jahr 2010

    Da ich in 2 Wochen in 2 verschiedenen Bereichen (Bühnenmalerei und Bühnenbild) tätig war, ist es schwer zu beantworten welche Tätigkeit die Spannendste war. DIe erste Woche war langweilig, es gab nicht viel zu tun und ich hatte keine Aufgaben zu erledigen. Die 2te Woche hingegen war interessant, da es einige Aufgaben speziell für Praktikanten gab, was wirklich Spaß gemacht hat und mir einen Einblick in en Beruf ermöglichte.

  • » Ein Praktikum, das einen guten Einblick ins Berufsfeld gibt. «
    2 Wochen Berufspraktikum im Jahr 2010

    Meine spannendste Tätigkeiten waren das Mitfahren beim Drehen und einen Beitrag von der Idee bis in die Sendung begleiten. Ich war im Bereich des Radios, des Fernsehen und der Regie.

  • » Ein Praktikum, das ein hohes Maß an Eigenständigkeit erfordert und eine internsive Betreuung bietet. «
    24 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2010
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
  • 3 Wochen Schulpraktikum im Jahr 2009
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
  • 3 Wochen Schulpraktikum im Jahr 2009

    Leider gab es in diesem Praktikum kaum eigenständige Arbeit oder Aufgaben für mich zu tun. Oft konnte ich nur die Beobachter Rolle einnehmen.

  • 3 Wochen im Jahr 2009
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
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