Praktikum bei urbanite Location Based Media GmbH

So wurde urbanite Location Based Media GmbH von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,0h Ø Arbeitszeit
  • 350,- Ø Verdienst
  • 100% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 2 Berichte
4,6
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Die beste Entscheidung in meinem Lebenslauf! «
    25 Wochen Pflichtpraktikum im Jahr 2016

    Ich studiere Journalismus im 5 Semester und war über ein halbes Jahr bei urbanite als Praktikantin in der Redaktion. Um meine Arbeit bei urbanite zu beschreiben, könnte ich wahrscheinlich einen 10-seitigen Bericht schreiben, so vielseitig und abwechslungsreich war das Praktikum. Aber ich versuche es mal kurz zu fassen. Euch erwartet ein junges Team und Arbeit auf Augenhöhe. Ihr schreibt Texte (Interviews, Artikel ect.) für das Magazin, das einmal im Monat erscheint, und für die Internetseite. Ihr blickt dabei in völlig verschiedene Ressorts (City, Gastro, Musik ect.) Von Anfang an, habe ich mich als vollwertiges Mitglied gefühlt und wurde nie als Praktikantin gesehen, sondern als Kollegin. Ich wurde voll eingespannt und habe Verantwortung übernommen – das war ein gutes Gefühl. Wenn ihr jetzt denkt, ihr sitzt den ganzen Tag in der Redaktion, dann habt ihr falsch gedacht. Auf euch warten Pressekonferenzen: Im Kino zum nächsten Blockbuster, in der Stadtbahn mit den Leipziger Olympia Teilnehmer, auf dem Boot zum Wasserfest und viele mehr. Außerdem war der Lernfaktor enorm hoch, ich wurde professionell betreut und immer gefördert mich zu verbessern. Also: Für alle Tatendrang- und Lernlustigen, die gerne schreiben und schon ein bisschen Erfahrung sammeln konnten, ist dieses Praktikum perfekt.

  • » Spontane und beste Entscheidung meines Berufslebens bisher. «
    0 Wochen Orientierungspraktikum im Jahr 2013
    • Redaktion für alle Rubriken im Print- und Online-Magazin
    • sehr flexible Möglichkeiten in der Umsetzung der Themen
    • nah am Leser
    • sollte man mitbringen: Kreativität, Flexibilität (nicht immer kann man über sein Lieblingsthema schreiben)
    • man sollte außerdem auch offen sein für die anderen Bereiche der Redaktion (Vor- und Nacharbeit, E-Mail-Bearbeitung, User-Support, Einpflegen von Artikeln; also der ganze Orga-Kram)