Praktikum bei Universitätsklinikum Aachen AÖR

So wurde Universitätsklinikum Aachen AÖR von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,0h Ø Arbeitszeit
  • 88,- Ø Verdienst
  • 100% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 5 Berichte
4,2
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Bewertungen von Praktikanten
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  • 3 Wochen Orientierungspraktikum im Jahr 2012

    Ein eigenes Projekt hätte ich gut gefunden, jedoch muss man sagen, hätte das Praktikum dafür deutlich länger sein müssen. An Fähigkeiten sollte man Eigenständigkeit, gute Feinmotorik und Teamfähigkeit mitbringen. Ansonsten ist es ein Top Praktikum.

  • » Ein Praktikum mit guter Betreuung, tollem Lernerfolg, viel Spaß und einer schönen Tätigkeit, wenn man gerne mit Menschen arbeitet. «
    52 Wochen Praktikum während schulischer Ausbildung im Jahr 2010

    Ich habe viel gesehen, unter anderem auch, was "OP-Fotographie" ist. Der soziale Kontakt zu den Menschen war fast das Beste an dem Job. Man muss definitiv Ausdauer mitbringen, um das riesige Klinikum auch durchlaufen zu können, denn Fototermine sind im ganzen Haus. Falls man auch mit in die OP's will, sollte man keinen empfindlichen Magen besitzen.

    • 8 Stunden pro Tag
    • unvergütet
    • Druck, Patientenfotographie, Gestaltung
    • Aachen
    • 2 Hilfreich, danke!
  • Schulpraktikum im Jahr 2010
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
  • » Dieses Praktikum ist ideal als Vorbereitung auf den Beruf als Augenarzt. Es ist erwünscht, unter fachkundiger Leitung eigenständig zu arbeiten und Patienten zu betreuen. «
    im Jahr 2010

    Ein Tertial des Praktischen Jahres habe ich in der Augenklinik des UKA absolviert. Zunächst wird man auf die Station eingeteilt, zunächst in den Bereich Vorderabschnitt, danach 4 Wochen in den Hinterabschnitt. Hier lernt man das Basishandwerk, um anschließend absolut selbstständig wie ein Assistenzarzt in der Poliklinik zu arbeiten. Auf Station lernt man sehr viel über den organisatorischen Ablauf, was für das spätere Berufsleben sehr hilfreich ist. Man sollte sich vor dem Praktikum zumindest theoretisch mit dem Fach auseinandergesetzt haben, auch praktische Erfahrung ist hilfreich, aber keineswegs zwingend.

  • » Das Wichtigste der Medizin ist die Praxis! «
    im Jahr 2010

    Neurologie: Blut abnehmen, Liquorpunktion, Patientenannamnesen, Patientenuntersuchungen