Praktikum bei thomas kellner DGPh

So wurde thomas kellner DGPh von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 6,3h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 100% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 4 Berichte
4,4
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Aufregend, vielfältig, lehrreich - einzigartig! «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Ein Praktikum bei Thomas Kellner ist meiner Meinung nach für jeden etwas! Denn viel eher als die fachwissenschaftlichen Dinge (gerade wenn man wie ich nicht aus der Fachrichtung kommt) lernt man im Allgemeinen sehr viel dazu. So wie der Künstler selbst ein Allrounder ist und alles in die Hand nimmt, so kann man als Praktikant/in auch an allem mithelfen und sich direkt einbringen. Meiner Meinung nach kann man nirgend woanders so viele Einblicke, in so viele verschiedene Bereiche bekommen. Ich selbst war von der Logistik (Pakete packen, Verstauen, verschicken,..) über die Kundenbetreuung und -akquise (Auslieferung, Newsletter, Socialnetwork) bis hin zum Bereich der Öffentlichkeitsarbeit (der natürlich auch im die bereits aufgezählten Aufgabenbereiche der Akquise mit reinfällt + Pressetexte etc.) überall mit dabei. Noch dazu hat er sich für alles Zeit genommen. Ich habe Dank ihm die Systeme CobraPlus und Typo3 kennenlernen und ausprobieren dürfen und kann nun in meinem Lebenslauf mit neuen Informatikkenntnissen punkten. Außerdem durfte ich redaktionell tätig sein und Zeitungsartikel überarbeiten bzw. verfassen und sogar für einen Kunden einen Informations- und Werbetext für die von ihm erworbene Fotographie erstellen, welcher nun auf einer Informationsglastafel in der Eingangshalle eines renommierten und großen Unternehmens steht. Außerdem habe ich trotz eines fachlich ganz anderen Schwerpunktes (Sprach-und Kommunikationswissenschaften), der aber auch nicht zu kurz kam (PR, Redaktion, Website maintenance), viel im Bereich der Kunstwissenschaft dazugelernt. Bevor man nämlich anfängt seine eigenen Aufgaben zu übernehmen, fängt man erstmal an sich durch seine Bibliothek zu lesen. Man lernt nie aus! Zudem ist Thomas nun einmal das Produkt was verkauft, bekannt gemacht und weiter kommuniziert und beworben werden muss. Eine Grundlage über all seine Werke und seine künstlerische Richtung ist also Voraussetzung für alle weiteren Aufgaben. Ein weiterer wirklich toller Einblick war die Teilnahme an einem Marken-Workshop, bei dem ich durch den professionellen Vortrag zum Thema viel an Wissen zum Thema Markenkommunikation- und -erstellung erwerben konnte, als auch in der anschließenden Diskussion selbst aktiv werden konnte und beim Markenkonzept „Thomas Kellner“ mit debattieren durfte.

    Letztlich kann man gar nicht alles aufzählen, was man erlebt und erlernt während eines Praktikums bei Thomas Kellner, denn es sind auch gerade die kleinen Alltagserfahrungen, die der Künstler einem vermittelt und die für die Zukunft hilfreich sein können. Schon jetzt merke ich wie oft ich auf bestimmte Erfahrungen zurückgreife und stets Anwendung finde.

    Und abgesehen davon: Thomas Kellner ist nicht nur als Arbeitgeber, sondern als Mensch eine ganz tolle Persönlichkeit. Mit seiner offenen Art, seiner künstlerischen Verrücktheit und unermüdlichen Ausdauerkraft und positiven Art, wird es bei ihm nie langweilig und auch noch nach Abschluss des Praktikums kann man sich auf ihn und seine Hilfsbereitschaft verlassen.

    Ich empfehle jedem, egal aus welchen Fachbereich, ein Praktikum bei Thomas Kellner. Er findet für jeden die richtigen Aufgaben, die dem eigenen persönlichen Fachbereich gerecht werden – und vieles darüber hinaus.

  • » learning by doing! «
    0 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2013

    Das Praktikum beim Künstler Thomas Kellner war für mich als frisch gebackene Kunsthistorikerin pures Gold wert. Dadurch das es sich um einen 1-Mann-Betrieb handelt erhielt ich die Möglichkeit in alle Arbeitsbereiche reinzuschauen und meine theoretischen Kenntnisse praktisch umzusetzen. Mir wurde Verantwortung übertragen und ich konnte eigenständig an diversen kunstwissenschaftlichen Projekten arbeiten und viele spannende Erfahrungen machen. Hier kocht kein Praktikant Kaffee, oder muss andere sinnlose Dinge erledigen! Für ein Praktikum bei Thomas Kellner sollte man motiviert, energiegeladen und stressressistent sein, denn durch den sehr facettenreichen Alltag eines Selbstständigen läuft jeder Arbeitstag anders als zuvor geplant ab. Besonders gut gefiel mir auch die freundliche Arbeitsatmosphäre und das Prinzip :" Learning by doing", zudem erhielt ich vom Chef wertvolle Tipps, Ratschläge und Unterstützung für meinen Berufseinstieg und durfte zu allen Meetings mitkommen, was auch nicht selbstverständlich bei Praktika ist. Alles top!

  • » Ein Praktikum, dass Zuverlässigkeit und Eigeninitiative erfordert! «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2011

    Thomas ist als freischaffender Fotokünstler ein 1-Mann-Betrieb. Zu der Zeit meines Praktikums war ich sein einziger Mitarbeiter. Sehr positiv habe ich in Erinnerung, dass er mir Einblicke in alle Bereiche seiner selbstständigen Tätigkeit gewährt hat - von der fotografischen Tätigkeit selbst über die Produktionsabläufe seiner Bilder, die Marketing-Arbeit, der Kontaktpflege zu Presse/Kollegen, den Vertrieb bis zur Buchhaltung. Mein Hauptaufgabenbereich umfasste in erster Linie Pressearbeit (z.B. Pressemitteilungen; engl./dt.), archivarische Tätigkeiten (Datenbank; EDV) und die Aktualisierung verschiedener Kommunikationskanäle (youtube, Homepage). Für die Arbeit sollte man Durchhaltevermögen haben, stressresitent und engagiert sein. Kenntnisse in PR/Marketing/EDV (Photoshop, Adressdatenbank Cobra, TYPO3) sind von Vorteil. Man kann vor allem von der engen Zusammenarbeit mit Thomas profitieren, dafür erwartet er aber auch Zuverlässigkeit, EIgeninitiative und gute Ergebnisse! Insgesamt erhält man einen guten Eindruck von der Arbeit im Kunst-/Kultursektor und vor allem einen umfassenden Einblick in die Vor- und Nachteile beruflicher Selbstständigkeit.

  • » Abwechslungsreiches und lehrreichs Praktikum, das viel Engagement voraussetzt. «
    6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2010

    Die spannendste Tätigkeit war die Planung und Durchführung des Standes auf dem NRW-Tag 2010 in Siegen sowie die Begleitung zu einem Dreh fürs Fernsehen. Man braucht für das Praktikum hohes Engagement, Flexibilität und Kommunikationsfähigkeit. Ich hätte mir vom Chef teilweise wesentlich mehr Feedback vom Chef gewünscht.