Praktikum bei spot on news AG

So wurde spot on news AG von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,5h Ø Arbeitszeit
  • 350,- Ø Verdienst
  • 100% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 6 Berichte
4,0
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Bewertungen von Praktikanten
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  • 0 Wochen im Jahr 2015

    Interessante Einblicke in die Medienbranche und das Show-Business  Möglichkeiten, die Stars hautnah kennenzulernen  ein junges, kollegiales Team  flache Hierarchien und somit die Chance, schnell Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen umzusetzen

  • » Viel gelernt, leider schon vorbei «
    24 Wochen im Jahr 2014

    Bei spot on news wirst Du zunächst ziemlich umfassend geschult. Da geben die sich echt Mühe. Allerdings solltest Du wissen, dass dann auch schnell echte Leistung von Dir erwartet wird. Ich fand's gut, weil ich so schnell gemerkt habe, ob ich in der Branche überhaupt richtig bin. Ganz wichtig ist, dass Du wirklich Spaß am Schreiben hast. Außerdem solltest Du dich für Entertainment-Themen interessieren. Die Atmosphäre ist locker und in den Konferenzen darf bei der Themensuche auch mal herumgesponnen werden. Aber es ist auch ein hoher Druck da, sauber zu arbeiten. Ich hätte gar nicht gedacht, wie schwer es ist wirklich gute Texte zu schreiben. Aber hier lernt man es und kann schnell erkennen, wie gut/schlecht/mittelmäßig man ist :). Die Aufgaben waren unterschiedlich: Ich musste ein paar eher nervige Routinejobs erledigen aber durfte sogar nach ein paar Wochen meine ersten Interviews selbst führen. Sehr gut gefällt mir der Teamspirit: In der Redaktion gibt's keinen Zickenkrieg. Alle ziehen an einem Strang. Nicht so gut fand ich, dass ich auch am Wochenende eingesetzt wurde.

  • » Hat Spass gemacht. Schade, dass es schon vorbei ist «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Danke an alle! Cooles Team, cooler Job. Mehr ist nicht zu sagen.

  • » Wer in diesem Praktikum ohne eigene Interviews rausgeht, ist selber Schuld. «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Als ich mich bei Spot on beworben habe, war mir zu Beginn nicht klar, wie viele Möglichkeiten die Arbeit in einer Nachrichtenagentur bietet. So habe ich gleich in der ersten Woche mein eigenes Interview führen dürfen, welches bei Kunden, wie focus online oder N-24.de veröffentlicht wird. Das Schöne ist, die Interviewpartner in allen Bereichen von Entertainment bishin Musik nicht immer zugeteilt zu bekommen, sondern auch auf Eigeninitiative hin, selber mit den Medienpartnern Kontakt aufzunehmen und sich eigene Projekte aus dem persönlichen Interessensbereich organisieren zu können, vor allem zu dürfen. Was Interviewführung für die Kür ist, ist das redaktionelle Arbeiten in der Pflicht. Hierbei wurde man gleich in den Ablauf der Redakteure eingebunden und konnte selbstständig Artikel recherechieren und verfassen. Eine hervorragende Übung für die journalistische Routine im späteren Job. Wer Lust auf Stars und Sternchen hat, ist hier genau richtig. Der Entertainmentbreich von spot on news berichtet über tägliche Geschehnisse der nationalen und internationalen Promiwelt. Als Praktikant lernt man den Umgang mit dem Redaktionssystem schnell und kann daher gleich von Beginn an selbstständig seine journalistischen Fertigkeiten üben und anwenden.

  • » Lustig und lehrreich «
    24 Wochen im Jahr 2013

    Ich war für Entertainment-Themen jeder Art zuständig. Das Gute ist, dass bei spot on news eigentlich jeder nach seinen Neigungen eingesetzt wird. Wenn Du dich für einen bestimmten Star, eine bestimmte TV-Serie interessierst heisst es ganz schnell: O.k., setz dich ran. Ich hätte nie gedacht, dass man auch noch Geld damit verdienen kann, dass man über Dinge schreibt, die einen eh interessieren. Ich konnte also gleich loslegen. Wobei es so leicht nun auch wieder nicht ist, den richtigen Ton zu finden und so zu schreiben, wie die CvDs es brauchen. Aber so gut es geht wird einem eine Menge erklärt. Spass an Promi-Klatsch musst Du also mitbringen, das dürfte das geringste Problem sein. Wichtig ist aber auch, dass du dich schriftlich gut ausdrücken kannst. Außerdem gehört zum Job auch dazu, dass man sich immer wieder neue Themen überlegt, die spannend sein könnten. Das bringt aber wirklich Spaß, denn jeder darf alles vorschlagen, also auch mal etwas blödsinniges. Und es ist irre motivierend, zu sehen, wie ein eigener Artikel plötzlich auf großen Nachrichtenportalen steht und auch noch zu den meistgelesenen gehört. Gut gefallen hat mit die lockere Atmosphäre. Bei der Arbeit und in den Konferenzen wird auch viel gelacht. Und klar: Etwas mehr Feedback und Erklären wäre schon gut gewesen. Aber das am besten lernt man in diesem Job ohnehin durch "einfach machen".

  • » Einfach cool! «
    16 Wochen im Jahr 2012

    Ich war sozusagen Praktikant der ersten Stunde. Als spot on news an den Start ging, fand ich die Idee, eine Nachrichten-Agentur für Entertainment zu etablieren cool und grossartig. Ich konnte mich vom ersten Tag an mit eigenen Ideen voll einbringen. Täglich gibt es eine große Themenkonferenz. Da darf sich jeder, auch Praktikanten, mit eigenen Vorschlägen profilieren. Die Konferenzen sind lustig, aber auch hart. Denn es wird sehr viel darüber nach gedacht, was die besten Themen des Tages sind. Welcher Promi ist gerade heiss? Über wen gibt es eine interessante Hintergrundgeschichte? Das Schöne ist: jeder kann alles sofort umsetzen und die Artikel werden auf renommierten Portalen veröffentlicht. Allerdings: vorher werden die Texte ganz schön hart redigiert. Das tut manchmal weh, aber man kann eine ganze Menge dabei lernen. Toll fand ich, dass ich schon ziemlich früh mit den ersten Stars Interviews führen durfte. Ich hätte niemals gedacht, dass man sich schon so früh sich als echter Journalist fühlen und Verantwortung übernehmen darf. Um bei Spot on News erfolgreich zu sein, muss man die deutsche Sprache schon wirklich sehr gut beherrschen. Tippfehler gehen gar nicht, da gibt es extrem strenge Blicke. Man braucht auf jeden Fall Selbstbewusstsein, um sich im Wettbewerb der Ideen behaupten zu können. Auf der anderen Seite ist es toll, dass auch junge Kollegen mit ihren Ideen sofort ernst genommen werden. Ich hätte niemals gedacht, dass der "Sprung ins kalte Wasser" so schnell geht. Mir hat es extrem viel gebracht und ich bin glücklich, dass ich als freier Mitarbeiter weiter dabei sein durfte. Sogar für Praktikanten gibt es ein regelmässiges Einzelcoaching mit einem erfahrenen Unterhaltungs-Journalisten. Da lerne ich in einer Stunde mehr als in einem Monat an der Uni.