Praktikum bei Mazars GmbH & Co. KG

  • 8,1h Ø Arbeitszeit
  • 614,- Ø Verdienst
  • 63% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 8 Berichte
3,6
Bewertungen von Praktikanten
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  • » Guter Rundumblick, aber eigenes Engagement nötig «
    20 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2017

    Ich habe bei Mazars mein fünfmonatiges Pflichtpraktikum abgeschlossen. Mein Tätigkeitsfeld lag dabei im Bereich TAX/AOS. Ich war in einem Team fest eingebunden, es fand also kein Abteilungswechsel statt.

    Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Ich konnte bei Jahrsabschlusserstellungen sowie Due-Diligence-Projekten mitwirken und Steuererklärungen erstellen. Zusätzlich konnte ich an einer Jahrsabschlussprüfung teilnehmen. Zu den wiederholten Aufgaben gehörten auch die Prüfung von Steuerbescheiden und die Durchführung diverser Recherchen. Aber auch einfachere Tätigkeiten wie Datenabgleiche, die Bearbeitung von Excel-Tabellen oder Ablage gehörten dazu.

    Für das Praktikum sollte man bereits ein paar Kurse in Steuern und Bilanzierung belegt haben, um über die Grundkenntnisse zu verfügen. Als ungeschriebenes Blatt tut man sich ansonsten schwer. Grundsätzlich ist es aber nie ein Problem gewesen, wenn man sich auf einem Gebiet nicht (gut) auskannte. Man konnte immer ohne Bedenken nachfragen, auch bei den Führungskräften. Eigenständiges Arbeiten sollte man dennoch beherrschen.

    Allgemein habe ich die Arbeitsathmosphäre und den Umgang der Kollegen untereinander als besonders positiv empfunden. Alle sind offen, freundlich und beziehen einen vom ersten Tag an ins Team ein. Zumindest in meinem Team konnte ich auch alle Bereiche kennenlernen, die auch im späteren Arbeitsleben auf mich zukommen werden. Und als Praktikant wurde man auch so behandelt: jedem war klar, dass man zum Lernen da ist und auch mal länger braucht. Die Kollegen waren insgesamt sehr bemüht, einem sinnvolle Aufgaben zu übergeben.

    Ich würde empfehlen, sich vor dem Praktikum bereits Gedanken darüber zu machen, was man gerne daraus mitnehmen möchte. Sprich: welche Bereiche man gerne kennenlernen würde (z.B. Jahresabschlussprüfung) oder was für Aufgaben man übernehmen will. Auch während des Praktikums ist es wichtig, dass man sich diesbezüglich engagiert und auch offen ausspricht, wenn man bestimmte Tätigkeiten gerne einmal übernehmen würde. Ansonsten kann es auch passieren, dass man immer wieder für dieselben (ggf. weniger anspruchsvollen ) Sachen eingespannt wird.

    Insgesamt kann ich ein Praktikum bei Mazars sehr empfehlen. Besonders, wenn man nicht zwingend zu den Big Four will, aber doch ein größeres Unternehmen kennenlernen will. Wenn es beiderseits passt, besteht auch die Möglichkeit als Werkstudent weiterzumachen.

  • » Repititive Tätigkeiten, die einen in keinster Weise fordern «
    6 Wochen im Jahr 2014
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  • » Stupide Arbeit und wenig Wissen, das weiter zu gebrauchen wäre «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014
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  • » Super langweilig und sehr wenig mitgenommen «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
  • » erste Praxiserfahrungen in einem angenehmen Umfeld «
    48 Wochen Referendariat im Jahr 2013

    Während meines Referendariats wollte ich meine Anwaltsstation im Bereich des Steuerrechts absolvieren. Ich hatte bereits im Studium einen wirtschaftsrechtlichen Schwerpunkt mit besonderem Augenmerk auf steuerrechtliche Aspekte belegt und wollte für eine spätere Tätigkeit möglichst jeden Blickwinkel auf das Steuerrecht kennen lernen. Um nicht nur den Einblick in die Anwaltstätigkeit zu erhalten, sondern auch das Zusammenspiel von juristischer und wirtschaftlicher Perspektive kennen zu lernen, entschied ich mich, meine Station in einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft durchlaufen zu wollen. Nachdem ich mich bei verschiedenen Gesellschaften beworben hatte, entschied ich mich letztlich für eine Tätigkeit bei RBS RoeverBroennerSusat (RBS). Ausschlaggebend war für mich, neben dem sehr angenehmen Vorstellungsgespräch, dass mir ein umfassender Einblick in unterschiedlichste steuerliche Themengebiete ermöglicht wurde. Das Team, dass vorwiegend aus Anwälten besteht und für das ich in erster Linie tätig werden sollte, betreut eine breite Palette von steuerlichen Fachgebieten, beispielsweise das Unternehmenssteuerrecht, das Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht sowie Grunderwerbsteuerthemen.

    An meinem ersten Arbeitstag erhielt ich eine Hausführung und lernte die neuen Kollegen kennen. Ich wurde sehr freundlich im Team aufgenommen und habe mich daher vom ersten Moment an wohl gefühlt. Sicherlich trägt auch die Praxis der offenen Tür hierzu bei. Bei Fragen oder Problemen konnte ich jederzeit die Teammitglieder ansprechen und erhielt Antworten oder Hilfestellungen. Neben verschiedenen organisatorischen Tätigkeiten wurde ich bereits am ersten Tag mit einer mandantenbezogenen Aufgabe betraut und konnte so schnell das Gefühl entwickeln Teil des Teams zu sein. Zu meinen Aufgaben gehörten das Verfassen von Schriftsätzen im Einspruchs- und Klageverfahren, gutachterliche Stellungnahmen sowie die Anfertigung von Aktenvermerken zu konkreten Mandantenanfragen. Daneben fielen Recherchetätigkeiten und Vortragsüberarbeitungen in meinen Aufgabenbereich. Zu den einzelnen Arbeitsergebnissen erhielt ich ein zeitnahes und konstruktives Feedback, sodass ich auch eine eigene Entwicklung während der Ausbildung wahrnehmen konnte. Fachlich wurde ich während meiner Anwaltsstation mit verschiedensten Fragestellungen aus dem Steuer-, Gesellschafts- und Handelsrecht betraut. Nachdem die Anwaltsstation vorbei war, habe ich bei RBS während des verbleibenden Referendariats in Nebentätigkeit weiter gearbeitet. Highlight meiner insgesamt einjährigen Tätigkeit bei RBS als Referendarin war die Begleitung eines Verfahrens durch die finanzgerichtlichen Instanzen. Insbesondere die Teilnahme an einer mündlichen Verhandlung vor dem Finanzgericht und dem Bundesfinanzhof werden mir in Erinnerung bleibenden.

    Insgesamt kann ich eine Tätigkeit bei RoeverBroennerSusat unbedingt empfehlen. Gerade für (angehende) Juristen, die ihre Zukunft im Bereich des Steuerrechts sehen, bietet der Einstieg bei einer mittelständischen Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft die Möglichkeit, einen umfassenderen Einblick in die verschiedensten Bereiche des Steuer- und Wirtschaftsrechts zu bekommen. Im Gegensatz zu den „Big Four“ wird die Tätigkeit nicht von Anfang an auf einen speziellen Teilbereich des Steuerrechts beschränkt, sodass man in der Praxis herausfinden kann, welche Aspekte einen besonders interessieren. Im Vergleich zu einer Tätigkeit in einer ausschließlich steuerlich orientierten Anwaltskanzlei bietet die Arbeit bei einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft den Vorteil eines Einblicks in den Bereich der Jahresabschlusserstellung und anderer unternehmerisch relevanter Tätigkeiten. Das Verständnis hiervon ist auch gerade für die juristische Tätigkeit hilfreich.

  • 24 Wochen im Jahr 2010
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  • » Learning on the job, und das ist gut. «
    24 Wochen freiwilliges Praktikum im Jahr 2010

    Man benötigt für das Praktikum Vorkenntnisse in Rechnungsprüfung, Lernbereitschaft und Teamfähigkeit.

    • 9 Stunden pro Tag
    • mehr als 1.000 € pro Monat
    • Finanzen (Controlling, Rechnungswesen etc.)
    • München
    • 7 Hilfreich, danke!
  • 4 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2009
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
    • 8 Stunden pro Tag
    • 201 – 500 € pro Monat
    • Finanzen (Controlling, Rechnungswesen etc.)
    • Berlin
    • 1 Hilfreich, danke!