Praktikum bei Radio 8 / Radio Galaxy

So wurde Radio 8 / Radio Galaxy von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,7h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 33% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 3 Berichte
2,2
Einzelbewertungen ansehen
Bewertungen von Praktikanten
Filter
  • » Absolut nicht empfehlenswert! «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Die Kollegen sind frustriert und das geben sie auch an ihre Praktikanten weitergegeben. Überstunden werden in einem hohen Maß gefordert, aber im Gegenzug nicht anderweitig frei gegeben. Man wird extrem schlecht von erfahrenen Mitarbeitern eingelernt. Genügen die fertigen Audio-Produkte allerdings nicht den Anforderungen der Redakteure wird man zu einem deprimierenden "Feedback" Gespräch gebeten in dem einem erklärt wird, dass die abgelieferte Arbeit nichts taugt. Ich kam mir dabei immer so vor als wäre im Vorfeld erwartet worden, dass man bereits bei einem anderen Radiosender gearbeitet haben muss und es eine Selbstverständlichkeit ist sich mit Audioschnittprogrammen auszukennen. Ich war sehr froh als das Praktikum vorbei war und ich das Gebäude Abstand von diesem frustrierenden Unternehmen gewinnen konnte. Ich würde niemanden ein Praktikum bei Radio 8 /Galaxy empfehlen. Außer dass man gerne für irgendwelche stupiden Hilfstätigkeiten ausgenutzt wird lernt man im grunde genommen nichts, was man auch über ein Schnittschneidetutorial über Youtube hätte lernen können. Es fehlt dem Unternehmen absolut an professionellen Vorgehen.

  • » Nur was für Leute mit dickem Fell. «
    12 Wochen im Jahr 2012

    Bei 8 und Galaxy in Ansbach ist der Praktikant eigentlich nur eine günstige Arbeitskraft. Die Mitarbeiter sind großenteils unzufrieden mit ihren Jobs und geben das so an die Praktikanten weiter. Das Betriebsklima ist ok, mehr aber eben nicht.

  • » Reinschnuppern ins Radio // Mit Vorerfahrung darf man viel machen «
    8 Wochen im Jahr 2010

    Da ich schon Vorerfahrung aus einem vorherigen Radiopraktikum bei einem anderen Sender hatte, durfte ich schnell viel machen. Ich war auf vielen Pressekonferenzen, habe Töne für Beiträge schnitten und Moderationstexte geschrieben. Außerdem hatte ich eine wöchentliche Aufgabe: Eine Straßeumfrage mit Musikwünschen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren zwar oft im Stress, nahmen sich aber auch Zeit für Feedback. Die Arbeitsweise dort ist mit der an anderen kleineren Privatsendern zu vergleichen.