Praktikum bei RADIO 7 Hörfunk GmbH + Co. KG

So wurde RADIO 7 Hörfunk GmbH + Co. KG von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,0h Ø Arbeitszeit
  • 288,- Ø Verdienst
  • 40% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 4 Berichte
2,5
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Die längsten 3 Monate meines Lebens «
    12 Wochen Freiwilliges Praktikum im Jahr 2016

    Nach meinem Abitur machte ich ein 3-monatiges Praktikum bei Radio 7 in Ulm. Ich war in der Redaktion mit einigen anderen Praktikanten. Zu allererst waren wir meiner Meinung nach viel zu viele, da es oftmals nur Arbeit für maximal 2 Praktikanten gab. Wir haben uns die Aufgaben immer geteilt, aber dadurch war ich summa summarum effektiv täglich zwei Stunden von acht beschäftigt. Wenn es mal etwas zutun gab, machte man Umfragen mit oftmals sehr unklaren Themen für die Passanten, etwas Recherche-Arbeit, die aber meistens nur wenige Minuten in Anspruch nahm, oder saß im Verkehrsservice. Vor meinem Praktikum wurde mir viel versprochen, was im Nachhinein nur teilweise bis gar nicht eingehalten wurde. Zudem hat sich niemand so wirklich für uns verantwortlich gefühlt. Was einerseits an zu wenig Zeit gelegen haben kann, aber auch an Desinteresse. Wir kamen uns alle nicht ernst genommen vor, was bei Praktikanten wohl üblich ist, aber nicht üblich sein sollte. So war ich schon ab der zweiten Woche sehr unzufrieden mit dem Praktikum und habe mir mehrmals überlegt, es abzubrechen. Ich entschied mich letztendlich dagegen, da ich die anderen Praktikanten sehr gerne mochte und ich außerdem immer die Hoffnung hatte, dass es noch besser wird. Dem war aber nicht so. Selbst nachdem angesprochen wurde, dass wir alle sehr enttäuscht von dem Praktikum waren, wurde nicht wirklich etwas geändert. Rückblickend betrachtet, hätte ich das Praktikum lieber abbrechen sollen und mir eine andere Redaktion suchen sollen.

    Ich bin wirklich enttäuscht davon, wie wenig Radio7 auf unsere Unzufriedenheit eingegangen ist und kann nur hoffen, dass es den zukünftigen Praktikanten mehr gefallen wird.

  • » Ein rundum gelungenes Praktikum «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Hinter die Kulissen des Radios schauen und umfassende Einblicke in den Arbeitsalltag eines Radio-Redakteurs erhalten – seit Jahren mein großer Traum! Mit dem dreimonatigen Praktikum bei Radio 7 hat sich dieser Traum nun erfüllt – und meine Erwartungen wurden übertroffen!

    Kaffee kochen und anderen bei der Arbeit zuschauen ist hier definitiv NICHT!!! Bereits ab dem ersten Tag wird man als Praktikant direkt in die Arbeit eingebunden: Umfragen auf der Straße durchführen, zu Pressegesprächen fahren und daran teilnehmen, Töne schneiden, Nachrichtenmeldungen schreiben, Beiträge und Reportagen selbständig konzipieren und durchführen – das sind so die zentralen Aufgaben, die auf einen zukommen. Langweilig war mir hier nie!

    Dabei lernt man den Umgang mit PC-Schnittprogrammen und wie man Meldungen fürs Radio aufbereitet. Besonders hervorzuheben ist, dass man unglaublich viel direkt auf eigene Faust machen darf. Über weite Strecken fühlt man sich hier wie ein vollwertiges Redaktionsmitglied. Die Kollegen sind dabei überaus nett und helfen einem gerne.

    Wer sich für Journalismus und die Abläufe in einer tagesaktuellen Radioredaktion interessiert, dem kann ich ein Praktikum bei Radio 7 wirklich nur ans Herz legen!

    Ein rundum gelungenes Praktikum, das ich mich in meinem Berufswunsch (Radioredakteur) weiter bestärkt hat, bei dem ich viel gelernt habe und das dazu auch noch unglaublich viel Spaß gemacht hat!

  • » Wir brauchen noch eine Umfrage für heute Nachmittag. «
    7 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2014

    Kein Ablaufplan/Aufgabenkatalog was man im Praktikum machen kann und keine geregelten Arbeitszeiten bzw. Dienstpläne. Kaum Einarbeitung, viel "learning-by-doing", man muss immer nachfragen was man tun kann. Viele Umfragen mit mehr oder weniger interessanten Umfragethemen. Gegen Ende mehr selbstständige Tätigkeiten übertragen bekommen, z.B. Schneiden einer Themenreihe für eine Woche, Interview mit Musiker etc. Mit viel Eigeninitiative darf man auch interessantere Sachen machen. Alle Kollegen waren sehr nett und hilfsbereit wenn man mal wieder nicht weiter wusste mit den PC-Tools. Wenn man sich an die Arbeitsweise in der Redaktion gewöhnt hat macht es trotzdem Spaß auch wenn es immer etwas planlos erscheint :-)

  • » Schlecht bezahlter Fahrjob ohne jeglichen Lerneffekt! «
    13 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Motivierten Studenten, die im Rahmen ihres z.B. wirtschaftswissenschaftlichen Studiums ein Praktikum im Bereich Marketing/ Eventmarketing absolvieren, kann das Praktikum bei Radio 7 keine qualitativ hochwertigen und nützlichen Inhalte liefern. Neben der Inventur des Kellers und Getränkebestellungen für Besprechungsräume besteht die Hauptaufgabe des Praktikums darin, Brandung (also Banner, Leuchtsäulen usw.) zu verschiedenen Veranstaltungen zu fahren und am Folgetag wieder abzuholen. Daher verbringt man im Gesamten ca. 80% des Praktikums im Auto. Einblick ins Unternehmen oder in die Veranstaltungsorganisation wird auf diese Weise ganz verhindert.

    Leider findet somit auch kein Lerneffekt statt, welcher im Vorstellungsgespräch ver- und besprochen wurde. Auch die Anfrage bei Vorgesetzten, ob die Möglichkeit besteht, den Arbeitsbereich zu erweitern um als Praktikant einen höheren Lerneffekt zu erzielen, wurde ganz verweigert.