Praktikum bei Pirelli Deutschland GmbH

  • 8,1h Ø Arbeitszeit
  • 550,- Ø Verdienst
  • 92% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 10 Berichte
3,9
Bewertungen von Praktikanten
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  • » Interessantes, abwechslungreiches Praktikum in guter Atmosphäre «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    Das Praktikum im Bereich Recruiting & Hochschulmarketing ist sehr zu empfehlen. Man darf sehr selbstständig Arbeiten, eigene Ideen einbringen und die Aufgaben sind abwechslungreich. Vorallem in Zeiten mit Hochschulmessen ist es ein sehr spannendes und interessantes Arbeiten. Gerade in diesem Bereich nimmt man des öfteren an internen sowie externen Veranstaltungen teil und trägt auch Verantwortung bei der Organisation und Durchführung. Im Recruiting darf man an Interviews teilnehmen und sich auch selbst einbringen bis hin zum eingenstädigen führen von Interviews (zusammen mit dem Fachbereich). Die Einarbeitung erfolgt teils über den Vorgänger, zum größten Teil aber über die / den Betreuer. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit und nehmen einen gut in das bestehende Team auf.

  • » Interessantes und arbeitsreiches Praktikum. «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    Aufgrund eines Pflichtpraktikums meiner Studieneinrichtung hat es mich nach München zur Pirelli Deutschland GmbH in den Bereich Consumer & Digital Marketing verschlagen. Meine Aufgabenbereiche befassten sich aber nicht nur mit meinem Fachbereich, sondern auch mit anderen Bereichen des Marketing. Obwohl die Einarbeitungszeit relativ kurz ausgefallen ist, konnte ich mich schnell zu Recht finden. Neben den täglichen Aufgaben, die zu erledigen waren, durfte ich meine Kreativität zudem auch in eigenständige kleiner Projekte stecken und an großen Marketing Projekten der Pirelli mitarbeiten. Das hat mir sehr gut gefallen, denn ich habe mich nicht als Praktikant, sondern als Teammitglied gefühlt. Zudem ist zu sagen, dass ich mich vom ersten Tag bis zum letzten Tag mit allen Kollegen sehr gut verstanden habe und die Arbeitsatmospähre dementsprechend war. Egal ob ich eine Frage 2 oder 3 Mal stellen musste, ich habe immer eine Antwort bekommen. Wichtig für ein Praktikum bei der Pirelli ist, dass man organistatorisch was auf dem Kasten hat, da man wirklich sehr viel zu tun hat und leicht den Überblick über die ganzen Aufgaben verlieren kann. Zudem sind Kenntnisse im Bereich Marketing wirklich von Vorteil.

  • » Sehr empfehlenswert «
    26 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    Ich war im Bereich Qualität Erstausrüstung angesiedelt und war für die Qualitätsmanagementsysteme zuständig. Hier wurde eine interne Umstrukturierung vorgenommen, bei welcher ich involviert war. Man konnte selbstständig arbeiten und teilweise auch seine eigenen Ideen mit einbringen. Das Arbeitsklima ist sehr gut und das Unternehmen insgesamt sehr familiär. Jeder der auf der Suche nach einer Praktikumsstelle ist, sollte sich bei der Firma Pirelli bewerben.

  • » Lehrreiches Praktikum «
    22 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Ich absolvierte im Wintersemester 15/16 ein Pflichtpraktikum bei der Pirelli Deutschland GmbH, bzw. TP Industrial Deutschland GmbH. Eingearbeitet wurde ich von meinem Vorgänger, welcher mir auch sämtliche Mitarbeiter am Standort München vorgestellt hat. Gleich zu Beginn des Praktikums durfte ich mit auf eine Dienstreise zu einem Meeting in der Hauptzentrale Breuberg. So konnte ich die Vertriebler der Abteilung Truck kennenlernen. Ich hatte nur wenige wiederkehrende Aufgaben, was das Praktikum sehr spannend gemacht hat. Das Team ist sehr angenehm und die Kollegen nehmen sich auch die Zeit, Fragen zu beantworten. Auch das Zwischenmenschliche kommt nicht zu kurz. Allerdings muss man auch mal damit rechnen, an einem Tag weniger zum arbeiten zu haben.

  • » Familiäre Atmosphäre im internationalen Konzern «
    26 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    An meinem ersten Tag wurde ich von meiner Betreuerin allen Kollegen und zukünftigen Ansprechpartnern vorgestellt. Ich wurde von jedem sehr freundlich empfangen. Die Einarbeitung wurde zum einen von Vorgesetzten und zum anderen von einem ehemaligen Praktikanten übernommen.

    Ich durfte sofort eigenständig arbeiten und wurde in das Tagesgeschäft mit einbezogen. Insbesondere gehörte das Bearbeiten von Studentenbewerbungen zu meinen Aufgaben. Hier konnte ich auch Vorstellungsgespräche selbstständig mit dem Fachbereich führen. Während meines Praktikums wurden mir immer wieder Projekte übertragen, die ich selbstständig bearbeiten konnte. Selbstverständlich hatte ich immer einen Ansprechpartner :).

    Besonders gefallen hat mir die Möglichkeit, auch andere Abteilungen kennenzulernen. So habe ich bspw. einen "Schnuppertag" im Controlling erlebt.

    Das Arbeitsklima ist trotz der Unternehmensgröße sehr familiär und freundlich. Es finden regelmäßig Veranstaltungen, wie z.B. das Pirelli-Fußballturnier oder die Weihnachtsfeier, statt, bei denen man auch abteilungsübergreifend Kontakte knüpfen kann.

    In der Mittagspause kann man in der unternehmenseigenen Kantine zu studentenfreundlichen Preisen essen. Eine zweite Kantine findet sich außerdem gerade im Aufbau.

    Allen Mitarbeitern stehen kostenlose Parkplätze zur Verfügung.

    Insgesamt ein super Praktikum, um die Strukturen eines international agierenden Konzerns und den Berufsalltag kennenzulernen! :)

  • 22 Wochen Praxissemester im Jahr 2015
    • Sehr selbstständiges Arbeiten
    • Wertschätzung der Arbeit

    • Wenig Abwechslung

    • Oft kein konkretes Arbeits-Ziel
    • 8 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Breuberg
    • 2 Hilfreich, danke!
  • » Super Team, Aufgaben um erste Einblicke ins Berufsleben zu erlangen! «
    22 Wochen Pflichtpraktikum im Jahr 2015

    Zu Beginn des Praktikums wird man allen Mitarbeitern des Marketing/Vertriebs vorgestellt. Alles ist sehr persönlich, so dass man schnell das Gefühl gewinnt zum Team dazu zu gehören. Es gibt für jeden neuen Praktikanten eine Übergabe des vorherigen Praktikanten, so dass die Einweisung teils durch Praktikanten teils durch Vorgesetzte geschieht. Bei Fragen konnte man sich immer an die Kollegen wenden.

    Hauptaufgabe der Praktikanten im Trade/Consumer Marketing ist das Pirelli Marketing Management System. Dort wird für die Reifenhandelspartner Pirellis über dieses Portal Werbung in Form von Großflächen, Anzeigen, Zapfpistolen etc. gebucht. Zusätzlich seit Ihr im Tagesgeschäft eingebunden. (Anfragen des Außendiensts, Kundenanfragen etc.) Hierzu gehört leider auch viel zu häufig das Buchen von Wareneingängen und das Erstellen von Einkaufswagen im eigenen EBP-System. Zwischendurch erhaltet ihr auch kleinere Projekte. Zudem findet jeden Freitag ein Team-Meeting statt, an dem Ihr teilnehmt und eure Aufgaben präsentiert und den Fortschritt beschreibt. Das Arbeitsklima ist exzellent. Meine Vorgesetzten (Alter 30-35) waren alle super nett und man hat sich auch in der Freizeit das ein oder andere Mal im Biergarten verabreden können.

    Über eine eigene Kantine verfügt Pirelli nicht, allerdings gibt es nebenan ein ausgezeichnetes Restaurant, was den Mitarbeitern Pirellis eine Auswahl an Mittagsgerichten anbietet für 5,50€ mit Getränk. Etwas kleiner, dafür etwas hochwertiger ist die "Gundelinde", ein Feinkostladen mit täglich wechselnder Speisekarte (4,90€-9€).

    Pirelli veranstaltet jedes Jahr ein Sommerfest und es werden auch während des Jahres unterschiedliche Freizeitaktivitäten geplant. (Fussballturnier, Firmenlauf)

    Zur Arbeit kommt Ihr einfach mit der U-Bahn (U1 Richtung Fröttmaning) vom Sendlinger Tor bis zum Nordfriedhof. (500m)

  • » Praktikant = billige Arbeitskraft «
    25 Wochen Praxissemester im Jahr 2014

    Als Praktikant bei Pirelli bekommt man stets dieselben, relativ stupiden, Arbeiten. Die Einarbeitung geschah durch einen anderen Praktikanten. Ich hatte leider den Eindruck, man möchte Praktikanten hier im Allgemeinen mit minimalem (finanziellen und zeitlichen) Aufwand den maximalen Ertrag erzielen lassen, ohne ihnen dabei einen wesentlichen Lernerfolg in Aussicht zu stellen. Praktikanten dürfen grundsätzlich nicht an Meetings teilnehmen. Dies war nicht nur in meiner Abteilung so, sondern wurde mir von zahlreichen anderen Praktikanten vor Ort so bestätigt. Überstunden sind absolut üblich. In den meisten Abteilungen wird sogar schräg angeschaut, wer pünktlich geht.[...]. Am Ende eines eher einfältigen Praktikums erhält man außerdem in der Regel kein gutes Zeugnis. Die Bewertung 3/5 bedeutet bereits "Der Praktikant hat die Erwartungen übertroffen", wonach sich die meisten Betreuer bei ihrer Bewertung richten. Dadurch lagen die meisten Praktikanten, die ich kennengelernt habe, am Ende bei einer Bewertung von maximal 3/5, was meines Erachtens kein empfehlenswertes Praktikantenzeugnis darstellt. Möglichkeiten, sich durch die Aufgaben auszuzeichnen, bestehen so gut wie überhaupt nicht. Wer während des Praktikums noch eine Prüfung zu schreiben hat muss sich für diesen Tag Urlaub nehmen (von Tagen zum Lernen ganz zu schweigen). Da es am Standort München leider keine Kantine gibt, reicht das eher unterdurchschnittliche Gehalt in einer Stadt wie München ohne fremde Unterstützung nur schwer aus. Einen Wohnungszuschuss für Zugezogene gibt es nicht. Daher mein ehrlicher Rat an alle, die ein Praktikum bei Pirelli in Erwägung ziehen: Finger weg!

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  • » Ein Praktikum, das mich anfangs unterfordert hat, sich dann aber zu einem interessanten Praktikum entwickelt hat, das meine Eigenständigkeit und Kommunikationsfähigkeit gefordert hat. «
    7 Wochen im Jahr 2013

    Meine spannendsten Tätigkeiten waren der direkte Kontakt zu bestehenden Kunden bzw. Kontakt zu neuen Kunden herzustellen, außerdem die Presiverhandlungen, die Team Meetings und die Umgestaltung des Verkaufsraumes. Leider musste ich zu Beginn sehr eintönige Arbeit verrichten, was viel Langeweile hervorgerufen hat. Der zweite Teil meines Praktika wurde dann aber sehr spannend und abwechslungsreich.

  • 4 Wochen Industriepraktikum im Jahr 2012
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.