Praktikum bei Ph-MECHANIK GbR

So wurde Ph-MECHANIK GbR von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,0h Ø Arbeitszeit
  • 117,- Ø Verdienst
  • 33% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 3 Berichte
2,2
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Vielseitig, wenn man es wirklich will «
    6 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Das Unternehmen gliedert sich in mehrere Geschäftsfelder auf. Von der Lohnfertigung über Projektierungen bis hin zur Realisierung von Prototypen habe ich alles kennengelernt. Klar, Ph-Mechanik ist ein Wirtschaftsunternehmen. Hier wird Geld verdient und niemand wird sich die Zeit nehmen, ganztägig die Praktikanten zu bespaßen. Jedoch sind meine Fragen immer ausführlich beantwortet worden. Dafür hat man sich gerne Zeit genommen.

    Klar ist irgendwie auch, dass man als unerfahrene Kraft nur leichte Aufgaben zugeteilt bekommt. Somit habe auch ich überwiegend Evakuierungsstühle vormontiert, Teile an Bearbeitungsmaschinen eingelegt und entgratet sowie bei der Produktion von sogenannten Hitzeschilden geholfen.

    Irgendwie kann ich die Bewertungen meiner Vorredner nicht ganz nachvollziehen. Aber vielleicht war ja 2010 alles anders. Vielleicht ist es aber doch auch so, dass man ein Stück weit selber für den Inhalt seines Praktikums verantwortlich ist, denn Dieses macht man ja hauptsächlich für sich selbst.

    Eine kleine Vergütung gab es auch, was will man mehr.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 201 – 500 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • Aachen
    • 3 Hilfreich, danke!
  • im Jahr 2010
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
  • » Um sein Fachwissen zu erweitern, nur bedingt geeignet; zum kostenlosen Zeitvertreib mit unmotivierten Kollegen perfekt. «
    im Jahr 2010

    Gesamturteil: eher bescheiden. Zwei Wochen können sehr lang sein, v.a. wenn einem nicht die Aufgaben zugeteilt werden, die man vorher mit dem Betriebsleiter ausgehandelt hat. Und der fühlt sich auch seltenst dafür verantwortlich. Anstatt zu schweißen, baut man dann Stühle zusammen. Überhaupt macht dort jeder Arbeiter was er will, so schnell er will und wann er will. Lediglich die insgesamt 4 Tage (von 10!) an denen ich wie verabredet Schweißen (kurzes E-Schweißen und Schneidbrennen) und Umformen (Bleche zu Rohren biegen) durfte, waren dann doch interessant.