Ich habe ein 5-monatiges Praktikum bei P&C absolviert, in dem ich in zwei verschiedenen Bereichen Erfahrungen und Wissen für mich gewinnen konnte.
-Zentraleinkauf im Bereich Herren Artikel Boutique / 2 Monate -Produktmanagement Paul Rosen & Christian Berg / 3Monate
In den ersten 2 Wochen von meinem Praktikum wurde ich hervorragend durch meine Kollegen und Vorgesetzte, eingearbeitet, so dass es mir nach kurzer Zeit möglich war, die Zentraleinkäufer und die Bewirtschafter gut zu unterstützen, und so einen sehr guten Einblick in das Berufsfeld bekommen habe.
Besonders gut fand ich, dass ich nach kurzer Zeit im Unternehmen eigenverantwortlich handeln durfte und mich auch sehr gut und schnell in das Team einfügen konnte. Zudem war es schön dass die Aufgaben abwechslungsreich waren. Persönlich interessant fand ich, dass genau in diesem Bereich das wirtschaftliche Verständnis mit der Affinität zur Mode gefragt ist.
So kann ich die Kommentare und Bewertungen von dem Beitrag aus dem Jahre 2010 nicht wirklich nachvollziehen.
Da das Praktikum eine Dauer von 5 Monaten hatte, habe ich mit meiner Betreuerin besprochen einen weiteren Bereich kennen zu lernen. So habe wir entschieden, das ich ins Produktmanagement einer Eigenmarke (Christian Berg/Paul Rosen) gehe, und so habe ich auch diese Chance erhalten.
In dieser zweiten Phase meines Praktikums war ich, wie erwähnt, beim Produktmanagement von Paul Rosen und Christian Berg tätig. In diesem Bereich war ich mit der Vor- und Nachbearbeitung der Orderphase Beschäftigt und habe zudem auch Aufgaben im Design und Produktmanagement erhalten. Einige Sonderaufgaben, die das Praktikum letztendlich abrunden, habe ich auch bekommen. Man erhält nicht nur einen sehr guten Einblick in das Berufsfeld, sondern schöpft auch sehr viel Wissen und Erfahrung, die einem gerne vermittelt wird.
Ich habe mich bei P&C sehr wohl gefühlt, das vor allem sehr bemüht war mich zu fördern und an der richtigen Stelle einzusetzen.
Abschließend kann ich sagen, dass ich jeden ein Praktikum bei Peek & Cloppenburg empfehlen kann, der sich persönlich wie beruflich weiterentwickeln möchte.
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" Ein facettenreiches Praktikum aus der Exquisit-Abteilung! "
Ich habe mein zweimonatiges Hochschulpraktikum bei Peek & Cloppenburg in dem Bereich Personalmarketing und Recruiting absolviert. Schon vor Antritt des Praktikums fand ich mich sehr gut betreut. Meinen Praktikantenvertrag habe ich frühzeitig erhalten, so dass ich Planungssicherheit hatte. Der mitgeschickte Praktikantenleitfaden hat mir erste Einblicke in organisatorische Belange verschafft und ich konnte mir bereits Fragen, z.B. zu Wohngelegenheiten oder den öffentlichen Verkehrsmitteln in Düsseldorf, beantworten. Bei der Wohnungssuche war die optionale Maklereinschaltung sowie der Mietkostenzuschuss sehr hilfreich. An meinem ersten Praktikumstag konnte ich an dem "Welcome Day" teilnehmen. Er bot mir einen idealen Einstieg, da ich zum Einen viele der neuen Praktikanten und Praktikantinnen sofort kennenlernen konnte und zum Anderen nützliche Informationen zum Unternehmen erhalten habe. Als Neuling wurde ich dem gesamten Team persönlich vorgestellt und mir wurden meine Ansprechpartnerinnen zugeteilt. Die Praktikumszeit gestaltete sich als sehr abwechslungsreich. Zu meinen Aufgaben gehörte das Bewerbermanagement (Terminvereinbarung, Raumplanung, Bewerberbetreuung, Fahrtkostenerstattung), Recherchearbeit und die damit verbundene Präsentation sowie die Vor- und Nachbereitung von Assessment-Centern. Ich konnte außerdem an vielen Projekten partizipieren und mitwirken, so z.B. das Team bei Dreharbeiten unterstützen oder Fotoshootings nachbereiten. Für die Praktikanten und Praktikantinnen gibt es einen regelmäßig stattfindenden Praktikanten-Stammtisch, der zum Austausch anregt und auch ein Kennenlernen über den Arbeitsalltag hinaus ermöglicht. Diesen Stammtisch konnte ich ebenfalls koordinieren. Zusätzlich gibt es sowohl im Sommer als auch im Winter ein Praktikanten-Event. Dieses Mal war es ein Paddel-Ausflug mit anschließendem Barbecue. Dieses Event ist allen in sehr guter Erinnerung geblieben. Neben den Tätigkeiten in meinem Bereich konnte ich auch Einblicke in andere Fachbereiche gewinnen und abteilungsübergreifenden Meetings beiwohnen. Das Praktikum hat ein hohes Maß an Organisationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Engagement erfordert und Fachkenntnisse sowie Teamfähigkeit gefördert. Die eigenen Kompetenzen konnte ich durch ein regelmäßiges und konstruktives Feedback ausbauen. Die Affinität zur Modebranche ist positiv. Besonders gut hat mir gefallen, dass ich eigenständig arbeiten konnte und meine Kolleginnen und Vorgesetzte stets ein offenes Ohr für Fragen hatten. Der Abschluss meines Praktikums war genauso professionell wie der Beginn. Ich habe Feedback geben können und eine ausgiebige Leistungsbeurteilung erhalten, die Grundlage für das Prkatikumszeugnis ist. Bei Peek & Cloppenburg habe ich mich sehr wohl gefühlt und einen tiefen Einblick in das Tätigkeitsfeld eines Personalers erhalten.
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" Ein Praktikum mit abwechslungsreichen Aufgaben, spannenden Projekten und tollen Einblicken in das Unternehmen Peek & Cloppenburg. "
Ich habe ein 6-monatiges Praktikum im Bereich Personalmarketing/ Recruiting absolviert. Dabei habe ich bereits von Anfang an eigenverantwortlich Projekte erarbeiten dürfen und wurde aktiv in das operative Tagesgeschäft miteingebunden. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem:
und viele mehr. Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und spannend. Außerdem habe ich auf eigenen Wunsch zwei Praxistage im Verkaufshaus in Düsseldorf absolvieren dürfen, was mir tolle Einblicke in das Kerngeschäft von P&C ermöglicht hat. Darüber hinaus durfte ich auch in der Führungskräfteentwicklung oder im Schülermarketing an Auswahlverfahren und Bewerbungsgesprächen teilnehmen, wodurch ich auch andere Bereiche des Unternehmens kennenlernen konnte. Die Flexibilität und Offenheit, die mir P&C dabei entgegengebracht hat, fand ich besonders beeindruckend.
Ein regelmäßig stattfindender Praktikantenstammtisch hilft einem, sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen. Durch die Teilnahme an internen Meetings und die aktive Einbindung ins Team habe ich mich während des gesamten Praktikums als vollwertiges Teammitglied gefühlt. Peek & Cloppenburg ist ein Unternehmen, welches einen zwar fordert, in dem man aber gleichzeitig auch sehr gefördert wird. Was man aus seinem Praktikum letztendlich mitnehmen kann und wie sehr man als Praktikant/-in miteingebunden wird, kommt meiner Meinung nach auch auf die Eigeninitiative und Lernbereitschaft eines jeden Einzelnen an.
Besonders hervorheben möchte ich die exzellente Betreuung vor und während des Praktikums. Regelmäßiges und konstruktives Feedback seitens des Fachbereichs hat mir geholfen, Stärken weiter auszubauen und an meinen Schwächen zu arbeiten. Insgesamt war das Praktikum bei P&C für meine persönliche Entwicklung ein Gewinn. Wer sich in einem mode- und lifestyleorientierten Umfeld wohlfühlt, offen und motiviert ist, ist bei Peek & Cloppenburg genau richtig.
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" Ein Praktikum, dass einem gezeigt hat, dass man niemals in diesem Unternehmen arbeiten möchte! "
Ich habe für drei Monate ein Praktikum in der Zentrale der Peek & Cloppenburg KG absolviert. Obwohl ich bereits im Vorfeld reichlich Berufserfahrung gesammelt hatte, wurden mir im Rahmen des Praktikums ausschließlich einfache operative Aufgaben zugeteilt, wie z.B. einfache Excel Listen ergänzen, Anrufe entgegen nehmen oder auch mal eine PowerPoint Präsentation erstellen. Die Teilnahme an unternehmensinternen Meetings ist für Praktikanten nicht möglich. Im Allgemeinen lässt sich die Kultur und Atmosphäre bei Peek & Cloppenburg mit den Worten "kalt", "unpersönlich" und "arrogant" bezeichnen. Gemeinsame Mittagessen finden nicht statt, genauso wenig wie persönliche Gespräche über die Arbeit hinaus, die ein besseres Kennenlernen ermöglichen. Weitere Kollegen aus anderen Abteilungen lernt man nahezu gar nicht kennen (nur über andere Praktikanten). Man folgt stringent seiner Arbeit und verrichtet diese von 9 Uhr bis 18 Uhr. Eine Ausnahme bzw. Flexibilität ist hier nicht möglich. Jeder Mitarbeiter erledigt ausschließlich die Arbeit die dem jeweiligen Aufgabengebiet entspricht. Ein Miteinander gibt es de facto nicht. Im Gegenteil: wenn man es sich wagt, einen Kollegen zu unterstützen, dem man nicht primär zugeteilt wurde, wird man dafür zur Rede gestellt. Ein akademischer Bildungsweg ist bei weniger als der Hälfte der durchschnittlichen Mitarbeiter vorzufinden (Führungsetagen ausgeschlossen). Man "züchtet" sich eigene neue Mitarbeiter heran (vorzugsweise weiblich, blond, schlank) als neue querdenkende Mitarbeiter den Zutritt zu gewähren, die fachlich sicherlich deutlich qualifizierter wären. Die Abteilungsleiter sind teils unqualifiziert und legen ein unprofessionelles, nie erlerntes Führungsverhalten an den Tag. So kann ich nur jedem raten, sich nicht von der glamourösen Modewelt blenden zu lassen. Qualifizierte, intelligente Menschen sollten ihr Potenzial nicht in einem oberflächlichen drittklassigen Unternehmen verschwenden, in dem sie nicht ausreichend gefördert werden.
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" Ein Praktikum mit einem gutem Einblick, welches aber summa summarum stark von der Arbeitsatmosphäre und der alten deutschen Tradition beeinträchtigt wurde. An der Art und Weise wie jemand bei P&C den Raum betritt, lässt sich die Hierarchiestufe ablesen. Ich finde das ist nicht notwendig. "
-Zentraleinkauf Herren Artikel Boutique
-Zu Beginn zwei Praktikanten auf einen Schreibtisch (Organisation von Seiten P&Cs nicht vorhanden) -Nach zwei Wochen mit einem eigenen Projekt betraut worden, was ich die letzten 5 Wochen allein erarbeitete (in einem provisorischen Büro alleine) -Das Projekt war eine Warenträgeranalyse für alle deutschen Häuser P&Cs (A-F) im Bereich der Herren Artikel; ich erstellte einen Fragenbogen und werte letztendlich alle Ergebnisse aus -Ansonsten unterstützte ich die Assistenz der Bereichsleitung bei weniger bis gar nicht anspruchsvollen Aufgaben
-Man sollte einen Sinn für Mode haben, um sich in dieser Branche überhaupt ein bisschen wohl zu fühlen -Man braucht keine besonderen Kenntnisse oder Fähigkeiten, außer dass man u.U. ein dickes Fell braucht, um mit den ganzen oberflächlichen und gleich aussehenden Menschen umzugehen
-Praktikant ist eher Belastung als Bereicherung -Nicht zu wissen, wer für einen verantwortlich ist, endet darin, dass die Motivation enorm sinkt - Von einem "Wir" im Team kann ich nicht sprechen, weil es erst gar kein Team gab -In einem solch konservativen deutschem Haus wird sich natürlich gesiezt (schlimm)
-Um den Einkauf in der Mode/Handel kennenzulernen bietet es sich durchaus an während der Saison in das Unternehmen zu gehen
Knackpunkt: Wenn man als Praktikant von Personen aus höheren Hierarchiestufen auf dem Flur nicht gegrüßt wird, ist dies Grund genug für mich, um dem Unternehmen den Rücken zu kehren.
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Name des Praktikanten: Pia Schuhmann
Alter des Praktikanten: 24 Jahre
Einsatzort im Unternehmen: Zentraleinkauf, Herren Boutique, Ressort 310
Warum hat sich das Praktikum für Dich gelohnt? Inwieweit war es sinnvoll verbrachte Zeit?
Das Praktikum wurde durch mehrere Telefongespräche, Interessenbefragungen und natürlich nach Verfügbarkeit so passend wie möglich für mich ausgewählt.
Ich habe einen tiefen Einblick in Prozesse des Zentraleinkaufs bekommen: Der Einkauf selber, Besuch von Showrooms, Treffen mit Lieferanten, Besprechungen mit den Bereichsleitern, Vorbereitungen von Themenplanungen, die Warenbewirtschaftung durch Nachkäufe, Warenumverteilung, Herabzeichnungen usw. und die damit verbundenen Verwaltungsaufgaben.
Ich habe meine Fähigkeit zu strukturiertem Arbeiten unter Beweis stellen können, meine Arbeitsweise unter Stress kennengelernt und kann mich nun besser einschätzen als vor dem Praktikum. Ich habe eine Reihe toller Menschen kennengelernt und konnte einige meiner Vorurteile nicht bestätigt sehen.
Ich weiß nun, was es bedeutet, Ware auf die Verkaufsfläche zu bekommen und welche Vorüberlegungen und Arbeit dahinter steckt, um ein breites und ansprechendes Programm für den Kunden zusammenzustellen.
Was war Deine spannendste Aufgabe/ Dein spannendstes Projekt als Praktikant? Gab es auch etwas, das Dir weniger gut gefallen hat?
Ich war dafür verantwortlich für eine Neueröffnung einer Filiale Eröffnungsangebote von Lieferanten einzuholen, zu prüfen, zu bestellen und in das System einzupflegen.
Besonders spannend waren die Besuche bei Lieferanten in den Showrooms, wo Kollektionsteile für die nächste Saison ausgestellt, besprochen, verändert und letztendlich dann bestellt wurden. Generell wurde mir von Beginn an viel Verantwortung übertragen und ich konnte frei und eigenverantwortlich arbeiten.

Was nimmst Du persönlich aus dem Praktikum mit? Inwieweit hat es Deinen zukünftigen Berufsweg beeinflusst?
Ich konnte unter Beweis stellen, dass ich in meiner Arbeitsweise sehr zuverlässig und stressresistent bin, was mich noch sicherer gemacht hat. Außerdem haben mich das eigenständige Arbeiten und das positive Feedback meiner Vorgesetzten sehr motiviert, was sich gewiss auch auf meine zukünftige Arbeit auswirken wird.
Das Praktikum hat mich in meinen Plänen für meinen beruflichen Werdegang gefestigt.
Was gibst Du Deinen Nachfolgern mit auf den Weg? Hast Du Tipps zur Bewerbung oder dem Arbeiten bei Peek & Cloppenburg?
Ein Praktikum bei Peek & Cloppenburg lohnt sich. Ihr lernt viele nette Menschen kennen. Es ist spannend zu sehen, was für Prozesse hinter einem so großen Modeunternehmen stattfinden um überhaupt Kollektionsteile auf die Fläche zu bekommen und was für ein hoher Verwaltungsaufwand damit einhergeht.
Die Kooperation mit den Vorgesetzen hat immer einwandfrei funktioniert. Ich habe meine Aufgaben immer ordnungsgemäß erfüllt und hatte nie Probleme. Die Mitarbeiter sind mir bei meinen Wünschen immer entgegen gekommen.
Traut euch, Fragen zu stellen! Sie werden euch immer mit viel Geduld beantwortet, auch, wenn die Mitarbeiter selber unter starkem Stress stehen. Nur so könnt ihr etwas lernen. Dasselbe gilt für Fehler. Auch, wenn Fehler nicht optimal sind, werdet ihr dafür nicht verurteilt, sondern euch wird erklärt, was ihr falsch gemacht habt.
Falls ihr euch bei Peek & Cloppenburg bewerben wollt, werdet kreativ und versucht, aus der Masse heraus zu stechen. Bleibt euch selbst treu und versucht nicht, in ein bestimmtes Schema zu passen. Nur so bleibt ihr authentisch und interessant.
Wie sah die Betreuung Deines Praktikums aus?
Ich hatte einen mir klar zugeordneten Betreuer, der immer ein offenes Ohr für meine Wünsche und Fragen hatte. Trotzdem fühlten sich auch alle anderen Mitarbeiter im Großraumbüro für mich verantwortlich. Ich wurde an das Unternehmen im Rahmen eines Seminars herangeführt. Der Kontakt der Praktikanten untereinander wurde durch den monatlichen Praktikantenstammtisch gefördert.
Es gab ein Zwischengespräch, in dem ich ein Feedback zu meiner bisherigen Arbeit bekommen habe, genauso wie ein Abschlussgespräch.
Was sollte man mitbringen, um das Praktikum erfolgreich zu absolvieren?
Um das Praktikum erfolgreich zu absolvieren braucht ihr ein offenes und selbstsicheres Wesen, analytische Fähigkeiten, Zahlenverständnis, Affinität für Mode, den Willen zum selbstständigen Arbeiten, Verantwortungsbewusstsein, zielorientiertes Denken, Motivation.

" Ein offenes Arbeitsklima innerhalb dynamischer Teams und einem mode- und lifestyleorientieren Umfeld. Engagierte und kontinuierliche Betreuung während des Praktikums durch Verantwortliche des Human Resources Teams und erfahrene Mitarbeiter des Fachbereichs. Eigene Aufgaben und Verantwortung vom ersten Tag an, Einbindung ins Team und in das Tagesgeschäft. Die Möglichkeit, ein Netzwerk aufzubauen und Kontakte zu knüpfen - sowohl mit Mitarbeitern als auch mit Praktikanten und Trainees. "
Das, was unser Unternehmen so besonders macht und Leitbild unseres Unternehmens ist: "Talent- und Führungskräfteentwicklung haben absolute Priorität. Wir richten unser ganzes Bestreben darauf aus, die richtigen Mitarbeiter in der für sie richtigen Position einzusetzen, dort, wo sie ihre Talente am besten entfalten können" gilt genauso auch für unsere Praktikanten: Talente und Interessen in der entsprechenden Position einzusetzen. Praktikanten erhalten bereits eigene Verantwortung mit Einbindung ins Tagesgeschäft und eigenen, projektbezogenen Aufgaben.
Durch ein Praktikum können wir Studierenden unsere vielfältigen Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten näherbringen und uns so frühzeitig als attraktiver Arbeitgeber ins "Mindset" der Studierenden bringen. Gleichzeitig können wir Potenziale für einen späteren Einstieg ins Unternehmen identifizieren.
Unsere Praktikanten werden intensiv ins Tagesgeschäft eingebunden und erhalten vielseitige Einblicke in die Strukturen und Abläufe eines Familienunternehmens. Sie lernen viel über die Dynamik eines Handelsunternehmens und über die spannende Welt von Mode und Lifestyle kennen. Sie haben die Möglichkeit, die in der Theorie und bereits erworbene Erfahrungen in die Praxis umzusetzen.
Die schnelle Dynamik und das Tempo der Handels- und speziell der Modebranche ist sicherlich am Anfang eine große Herausforderung. Praktikanten werden mit einer gezielten Einarbeit durch den jeweiligen Fachbereich sowie mit einer Einführungsveranstaltung (Welcome Day) durch den Bereich Human Resources unterstützt, um das Familienunternehmen P&C in seinen Werten, Grundsätzen, Strukturen und Arbeitsabläufen kennen zu lernen.
Langfristigkeit, Kontinuität, Nachhaltigkeit, persönliches Engagement, direkte Führung, wenig Hierarchieebenen und schnelle Entscheidungen prägen die Kultur von Peek & Cloppenburg. Dafür steht das Familienunternehmen seit über 100 Jahren.
… die jüngsten Talente im Unternehmen und das Potenzial von morgen. Sie sind Ideengeber und vollwertige Teammitglieder.
Die Marke Peek & Cloppenburg steht seit über 100 Jahren für neue Wege in Sachen Mode und versteht sich als Mittler zwischen Catwalk und Fußgängerzone. Im Portfolio eines jeden Verkaufshauses befinden sich bis zu 500 Marken und zahlreiche Originalmarken-Shops. Exklusive Designerlabels und erfolgreiche Herstellermarken gehören genauso zum Sortiment wie trendige Fashionlabels und hochwertige P&C-Brands. Neben der ausgewogenen Sortimentsgestaltung mit hohem Qualitäts- und Geschmacksanspruch ist die Kompetenz der Mitarbeiter im Verkauf maßgeblich für den Erfolg von P&C. Kundenorientierung und Serviceleistungen sind dabei von besonderer Bedeutung.
Architektur spielt für das Unternehmen eine besonders wichtige Rolle. So haben Architekten von internationalem Rang die P&C-Weltstadthäuser entworfen: Prof. Gottfried Böhm (Berlin und Wuppertal), Prof. Josef P. Kleihues (Stuttgart), Richard Meier (Mannheim und Düsseldorf), Charles Moore (Leipzig), Renzo Piano (Köln) und David Chipperfield (Wien).
Das Familienunternehmen mit unabhängigen Gesellschaften und Unternehmenszentralen in Düsseldorf und Wien hat sich zu einer internationalen Marke mit Modehäusern in 15 Ländern entwickelt. Dabei ist die Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf mit über 11.800 Mitarbeitern und nunmehr 64 Verkaufshäusern in Deutschland, vier in den Niederlanden, zwei in Belgien und einem Verkaufshaus in der Schweiz vertreten. Mit über 2.300 Mitarbeitern und 34 Häusern ist zudem die Peek & Cloppenburg KG, Wien in Österreich und Osteuropa (Bulgarien, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn) präsent. Die Peek & Cloppenburg KG, Hamburg mit ihren Häusern in Norddeutschland ist ein hiervon unabhängiges Unternehmen.
Die Erfolgsgeschichte
1869 von den Kaufleuten Johann Theodor Peek und Heinrich Cloppenburg in Rotterdam gegründet, eröffnete Peek & Cloppenburg 1901 seine ersten deutschen Verkaufshäuser in Berlin und Düsseldorf. Durch die Gründung einer zweiten Gesellschaft entstanden 1911 zwei unabhängige Unternehmen mit ihren Hauptsitzen in Düsseldorf und Hamburg. Im Zuge der weiteren Entwicklung wurde 1989 die Anson’s Herrenhaus KG gegründet. Anson’s verfügt inzwischen über 21 Filialen und ca. 1.300 Mitarbeiter und ist damit Marktführer unter den Spezialisten für Herrenbekleidung.
Im Februar 2008 wurde mit der Gründung der Peek & Cloppenburg KG, Wien eine Zentrale für Österreich und Osteuropa gegründet, um der wachsenden Dynamik dieser Märkte in Zukunft Rechnung zu tragen.
Was macht unser Unternehmen so besonders?
Hervorragende Karriereperspektiven ergeben sich aus unserem Grundsatz: Wo immer es möglich ist , werden Führungspositionen mit Mitarbeitern aus den eigenen Reihen besetzt. Wachstum, dynamische Entwicklung, sowie natürliche Fluktuation eröffnen meist schneller als erwartet neue Chancen. Auch im Ausland. Internationale Einsätze oder die Mitarbeit in Teams mit internationalen Projekten stellen neue, interessante Perspektiven dar.
Talent- und Führungskräfteentwicklung haben absolute Priorität. Wir richten unser ganzes Bestreben darauf aus, die richtigen Mitarbeiter in der für sie richtigen Position einzusetzen, dort, wo sie ihre Talente am besten entfalten können.
Peek & Cloppenburg wird in der CLEVIS Employer Branding Matrix als “Star“ identifiziert – ein “Star“ zeichnet sich durch ein hohes Arbeitgeberimage und eine hohe Arbeitgeberqualität aus. Besonders positiv bewerteten die Praktikanten das Arbeitsumfeld bei Peek & Cloppenburg:


Vorauswahl anhand der Bewerbungsunterlagen (gerne online oder per Post mit einer Vorlaufzeit von ca. drei Monaten); Einzelgespräch in der Personalzentrale in Düsseldorf/im gewünschten Verkaufshaus; Ggf. (Telefon-)Interview mit dem Fachbereich.
Sie sollten nach Möglichkeit bereits die beiden ersten Semester Ihres Studiums (z. B. der Wirtschaftswissenschaften, eines textilen Studiengangs) abgeschlossen haben. Ideal wäre es, wenn Ihr Studienschwerpunkt in dem von Ihnen gewünschten Bereich liegt oder Sie schon erste Praxiserfahrung gesammelt haben.
Sie erhalten ein Praktikantengehalt nach Absprache. Darüber hinaus erhalten alle Praktikanten einen Personalrabatt. Wir unterstützen Sie gerne bei der Wohnungssuche, falls das Praktikum nicht in erreichbarer Nähe Ihres Wohnorts stattfindet, oder beteiligen uns an Ihren Fahrtkosten.
Pro Jahr bieten wir ca. 120 Praktikumsstellen an.
Ein Praktikum in den Zentralbereichen sollte mindestens zwei Monate dauern. In einzelnen Verkaufshäusern der Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf kann das Praktikum nach Absprache auch über einen kürzeren Zeitraum stattfinden.
Ein Praktikum im Ausland ist derzeit in der Zentrale der Peek & Cloppenburg KG Wien in den Bereichen Einkauf, Personal sowie Finanz- und Rechnungswesen möglich. Ein Praktikum im Verkauf in osteuropäischen Land ist bei entsprechenden Sprachkenntnissen möglich (Bewerbungen über Wien). Grundsätzlich kann eine Abschlussarbeit in Kooperation mit Peek & Cloppenburg geschrieben werden. Jedoch vergibt das Unternehmen keine Themen. Sollten Sie Interesse an einer Abschlussarbeit in unserem Unternehmen haben, freuen wir uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit dem entsprechenden Zeitraum inkl. eines kurzen Konzepts zu Ihrem gewünschten Thema. Sollten Sie nach dem Praktikum Interesse haben, weiter in unserem Unternehmen zu arbeiten, bieten wir Studierenden das Junior Trainee Programm (JTP) an. Das JTP ist ein spezielles Förderprogramm von Peek & Cloppenburg, das Studierenden frühzeitige Praxiserfahrungen als studentische Aushilfe in einem der Verkaufshäuser ermöglicht. Natürlich individuell angepasst an Studium und Zeit, absolvieren die Teilnehmer an diesem Programm parallel einen Trainee-Kurs. Darüber hinaus sammeln die Junior Trainees erste Erfahrungen im Zentraleinkauf und begleiten die Geschäftsleitung im Tagesgeschäft. Start des JTP ist idealerweise zu Studienbeginn, spätestens aber 18 Monate vor Ende des Studiums. Der Beginn ist jederzeit möglich. Bei entsprechenden Vakanzen sind zudem auch Werkstudententätigkeiten in unserer Zentrale in Düsseldorf (z.B. Marketing oder HRM) möglich.
Für eine Weiterentwicklung in den Kernbereichen Einkauf, Verkauf und International Brands bieten wir eine Teilnahme an unserem JTP an (s.o.). Für Praktikanten aus der Zentrale ist die Aufnahme in unser Praktikantenbindungprogramm ("Talent Track") möglich. Durch das Bindungsprogramm „Talent Track“ möchten wir insbesondere Nachwuchstalente für unsere Zentralbereiche gewinnen. Einladungen zu Akademie-Veranstaltungen, Seminaren und eine individuelle Betreuung sind Maßnahmen zur Kontaktpflege. Selbstverständlich geben wir unseren „Talent Track“-Teilnehmern auch fachliche Unterstützung im Rahmen von Abschlussarbeiten oder der Teilnahme an Sonderprojekten.
Regelmäßige Feedbackgespräche im Fachbereich werden während des Praktikums geführt. Ein Beurteilungsgespräch findet am Ende des Praktikums im Bereich Human Resources statt.
Nach Möglichkeit sollten die ersten beiden Semester des Studiums abgeschlossen sein. Aufgrund des Fair-Company-Gedankens, dem wir angehören, vergeben wir Praktika nur an immatrikulierte Studenten, nicht an Hochschulabsolventen. Zwischen Bachelor und Master sind Praktika nur dann möglich, wenn der Master fest geplant und direkt im Anschluss erfolgt.