Praktikum bei Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf

  • 8,3h Ø Arbeitszeit
  • 634,- Ø Verdienst
  • 92% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 47 Berichte
4,0
Bewertungen von Praktikanten
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  • 24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Ich habe ein sechsmonatiges Praktikum im Bereich International Brands von Peek & Cloppenburg absolviert. Ich war den Marken McNeal und Christian Berg zugeteilt und habe schwerpunktmäßig das Showroommanagement und den Wholesale Bereich von McNeal unterstützt.

    Ich wurde voll ins Team integriert und habe mich wie ein fester Mitarbeiter gefühlt. Ich hatte viele eigene Verantwortungsbereiche, wie z.B. das Organisieren von Terminen für die Orderrunden im Showroom. Die Arbeit war sehr abwechslungsreich und spannend. Im Showroommanagement konnte ich viel Organisatorisches machen und der Wholesalemanagerin assistieren. Im Wholesale-Bereich hat man mehr mit Zahlen und SAP zu tun, was aber auch spannend und lehrreich war.

    Besonders gelernt habe ich hier, selbstständig und lösungsorientiert zu handeln.

    Man sollte selbstbewusst sein, da man viel mit externen Einkäufern zu tun hat, Spaß am Vertrieb der Kollektion, selbstständig sein und eine schnelle Auffassungsgabe besitzen.

    Ich kann das Praktikum sehr empfehlen! Die Atmosphäre im Team ist sehr herzlich.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • International Brands Wholesalemanagement
    • Düsseldorf
    • 1 Hilfreich, danke!
  • » Viel Verantwortung und Anerkennung «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Während meines Hochschulpraktikums bekam ich überdurchschnittlich viel Verantwortung übertragen, was sich auf meine berufliche Entwicklung positiv auswirkte.

    Die Kollegen sind zu 80 % sehr freundlich und kollegial. Das Unternehmen an sich ist jedoch etwas unstrukturiert, wodurch es zu erheblichen Problemen beim Tagesgeschäft kommt.

    Die Bezahlung ist für die Modebranche überdurchschnittlich hoch. Außer der Bezahlung existieren aber leider keine zusätzlichen Leistungen, welche als Motivation dienen (Sommerfeste, etc.).

    Alles in allem war es jedoch eine sehr lehrreiche Zeit, mit vielen Herausforderungen.

  • » Spannendes Unternehmen, tolle Kollegen und viel Neues erfahren! «
    22 Wochen Pflichtpraktikum im Jahr 2013

    Liebe Studierende,

    ihr wollt etwas über mein Praktikum bei P&C erfahren? Na dann hier eine kleine Kurzfassung meiner Erfahrungen und Eindrücke.

    Ich hatte mich für eine Stelle im Einkauf beworben und wurde dann im Bereich DOB/eigenes Label für sechs Monate eingesetzt.

    Dort wurden mir dann unter anderem folgende Aufgaben übertragen:

    • Begleitung zu Orderterminen, Lieferantenterminen und wichtigen Meetings
    • Erstellung eines "Lookbooks" (eigenes Projekt mit viel Verantwortung)
    • Sortimentsanalyse mit dem Warenwirtschaftssystem (der Beruf des Einkäufers hat
      viel mit Zahlen bzw. Excel zu tun)
    • Unterstützung bei der Stammbewirtschaftung (Ware wird absatzorientiert verteilt)
    • Unterstützung des „Technical Produkt Management“
    • Trendrecherche mit dem fashion-forecaster "WGSN"
    • ... und vieles mehr =)

    Zusammenfassend würde ich die letzten sechs Monate als eine spannende und äußerst lehrreiche Zeit beschreiben. Ich habe viel Neues erfahren und den Beruf des Einkäufers besser kennen gelernt. Mir wurden viele verantwortungsvolle Aufgaben übertragen und ich hatte immer das Gefühl, dass ich in meinem Team wirklich gebraucht werde. Auch gab es die Möglichkeit, während meines Praktikums andere Abteilungen kennenzulernen, um somit neue Arbeitsfelder zu entdecken.

    Ebenfalls gefallen hat mir, dass einmal im Monat ein Praktikantenstammtisch veranstaltet wurde, bei dem man sich mit anderen Praktikanten aus allen Bereichen austauschen konnte.

    Abschließen würde ich sagen: Allen, die wirklich etwas lernen möchten, Eigeninitiative mitbringen und eventuell auch mal ein paar Überstunden in Kauf nehmen, kann ich uneingeschränkt und ehrlich zu einem Praktikum bei P&C raten ☺

  • » Als Politik-Studentin in der Modebranche - eine prägende und wunderschöne Zeit!!! «
    16 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Von September bis Dezember 2013 absolvierte ich ein freiwilliges Praktikum im Bereich Wholesale/International Brands bei "McNeal". Da ich eigentlich Politik studiere, war ich schon von der Zusage für das Praktikum überrascht, aber super glücklich. Aufgrund meiner Leidenschaft zu Mode wollte ich unbedingt Erfahrungen in diesem Bereich sammeln. Trotzdem hatte ich anfangs Bedenken, dass mir als "Fachfremde" mode-spezifisches Wissen und Fähigkeiten fehlten und ich war vor Beginn des Praktikums sehr nervös. Das Praktikum hat mich aber eines Besseren belehrt. Ich wurde nicht nur super lieb ins Team aufgenommen, sondern erledigte von Anfang an verantwortungsvolle und wichtige Aufgaben. Untere anderem kam ich mit folgenden Tätigkeitsbereichen in Kontakt: Kundenkontakt (Terminabsprachen, Rückfragen...), Customer-Service (Gutschriften, Retouren...), Visual Merchandising (Deko im Showroom, in McNeal-Stores, Requisiten-Kauf...), Vor- und Nachbereitung der Orderphasen, Vorstellung der Kollektion und Verkauf an die Dritt-Kunden während der Order, Unterstützung bei Fotoshootings... dazu kamen immer mal typische Praktikanten-Tätigkeiten (Kaffee anbieten, Tische eindecken, Botengänge...), allerdings waren diese Tätigkeiten wirkliche die Ausnahme. Das Praktikum zeichnete sich neben dem fantastischen Team v.a. durch die enorme Verantwortung und Selbständigkeit, die mir übertragen wurden aus. Für mich waren die vier Monate unheimlich lehrreich und spannend. Als Praktikant sollte man sehr motiviert und neugierig sein, dazu wird erwartet, dass man selbstständig und verantwortungsbewusst arbeitet. Fachspezifisches "Mode-Wissen" ist meiner Meinung nach zweitrangig, wobei natürlich das Interesse an Mode- und Lifestyle gegeben sein sollte! Ich kann die Peek & Cloppenburg KG Düsseldorf für ein Praktikum nur empfehlen und arbeite gerade selbst an einer möglichen Karriere im Unternehmen. Gerade Studenten, die aus eher branchen-fremden Bereichen wie den Geisteswissenschaften kommen, kann ich nur ermutigen, sich zu bewerben! Peek & Cloppenburg ist wirklich sehr offen, was die Bewerber angeht und kennt nicht wie andere Unternehmen "klare No-Gos" bezüglich des Studiengangs. Ich würde das Praktikum jederzeit wieder machen und sehe es als eine der prägen sten Zeiten meines Studiums an!

  • » Tolle Menschen, spannende Aufgaben und Mode, Mode, Mode... «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Ich war im Zuge meines Praktikums bei P&C im Zentraleinkauf in Düsseldorf eingesetzt. Meine Aufgaben waren der Warenverkehr zwischen den Häusern und der damit einhergehende Kontakt zu den Abteilungsleitern der Häuser. Zudem durfte ich bei der Entwicklung einer Kollektion dabei sein, da ich in einem Ressort eingesetzt war, welches zusätzlich zu den Fremdmarken eine Eigenmarke betreut. Ich durfte außerdem die Einkäuferinnen zu Orderterminen begleiten, wo ich einen unheimlich guten Eindruck von dem Beruf des Einkäufers erhalten habe. Was grundsätzlich wichtig ist bei diesem Praktikum ist ein guter Teamplayer zu sein! Es arbeiten in den jeweiligen Ressorts mindestens zwei Einkäufer samt der Merchandise Controller und ggf. Assistenten und Trainees zusammen, sodass die Büros ein gutes Arbeitsklima brauchen, damit jeder seine Arbeit effizient erledigen kann. Auch Eigeninitiative ist gefragt, denn obwohl man einige Aufgaben zugewiesen bekommt, muss man sich zwischendurch auch Arbeit beschaffen und das geht nur durch gute und ständige Kommunikation. Natürlich ist auch ein gewisser Blick und die Leidenschaft für Mode unerlässlich, um ein erfolgreiches und lehrsames Praktikum zu erleben. Schlussendlich kann ich sagen, dass ich nur Positives von meinem Praktikum bei P&C zu berichten habe. Das ganze Team hat mich herzlich aufgenommen und ich konnte unheimlich viel lernen. Ich denke, der beste Beweis, dass das Praktikum super war, ist, dass ich gedenke mich nach dem Studium für ein Trainee-Programm zu bewerben.

  • » Das Praktikum im Bereich International Brands war lehrreich, spannend und absolut empfehlenswert! «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Anfang August habe ich mein Praktikum im Bereich International Brands bei der Peek & Cloppenburg KG begonnen. Zuvor hatte ich keinerlei Berührungspunkte mit dem Unternehmen, sodass ich ganz unvoreingenommen und zuversichtlich in das Praktikum startete. Das Praktikum war im Curriculum meines Modemanagement Studiums vorgesehen und musste als Pflicht Praxissemester absolviert werden - wie ein Pflichtprogramm kam es mir aber keineswegs vor! Schon im Einstellungsgespräch bekam ich fundierte Informationen über meine bevorstehenden Aufgaben im Vertrieb der Eigenmarken von P&C. Für diesen Bereich hatte ich mich zwar nicht beworben, aber nach eingehender Betrachtung meines Lebenslaufes, individueller Beratung und dem Herausstellen meiner persönlichen Stärken, entschied ich mich kurzerhand um und folgte dem Rat von Frau Samadi (Personalleiterin Employer Branding/Personalmarketing). "Ich würde im Showroom arbeiten und für die Marken Christian Berg und Paul Rosen zuständig sein", hieß es. Hier sollte ich eine der 6 jährlichen Orderrunden der Marken vor- und nachbereiten, eigenständig Verkaufsgespräche mit Kunden führen und in beinahe täglicher Zusammenarbeit mit Designern und Produktmanagern den Lebenszyklus jedes Artikels so nah wie möglich verfolgen können. Dieses Briefing war deckungsgleich mit den Aufgaben, die ich letztendlich auch übernommen habe. Die Arbeitsatmosphäre übertraf meine Erwartungen um Längen! Ich wurde über die Abteilungen hinweg herzlichst willkommen gehießen und von Anfang an als gleichwertiges Teammitglied behandelt. Kein einziges Mal hatte ich das Gefühl "nur" die Praktikantin zu sein. Ich habe überwiegend Aufgaben übernommen, die mein Chef auch gemacht hat. Mein Vorgesetzter und auch alle anderen Mitarbeiter im Showroom haben sich vor allem in der Einarbeitungsphase viel Zeit für mich genommen und jede Frage gerne und effektiv beantwortet. Für jeglichen Einsatz meinerseits wurde sich stets bedankt. Jetzt sind es nur noch 2 Tage, die ich im Praktikum verbringe. Das Unternehmen werde ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlassen. Ich habe gelernt, wie die internen Wertschöpfungsprozesse in Großunternehmen ablaufen und kann jetzt aus vollster Überzeugung heraus sagen, dass ich mir durchaus vorstellen kann, Peek & Cloppenburg als meinen zukünftigen Arbeitgeber zu sehen. Nach Absolvierung meines Studiums werde ich mich für das Fashion Management Programm bewerben. Ich möchte vor allem den Einkauf und das Produktmanagement näher kennen lernen! Das Praktikum empfehle ich jedem Studenten, der modeaffin ist und Spaß am Verkaufen hat!

  • » Eine unvergessliche Zeit und viele tolle Eindrücke und Erfahrungen bei Peek & Cloppenburg «
    15 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Im Frühjahr/Sommer dieses Jahres absolvierte ich mein Hochschulpraktikum in einer der Abteilungen des POS-Marketings in der Zentrale in Düsseldorf. Von Anfang an wurde ich von meinen Kollegen und Vorgesetzten mit offenen Armen empfangen. Man versuchte mich komplett in den Arbeitsalltag zu involvieren und ich bekam viele verschiedene Einblicke in die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder und in das komplette Unternehmen P&C. Mein Arbeitsalltag bestand nicht nur aus unterstützenden Aufgaben, sondern auch aus eigenverantwortlichen Projekten. Des Weiteren integrierte man mich vollkommen in das tägliche Geschehen, nahm mich mit in interne Meetings und schickte mich auf Praxistage in die Häuser.

    Während meiner Zeit dort wurden immer wieder Veranstaltungen für Praktikanten angeboten, sodass man auch zu anderen Praktikanten schnell Anschluss finden konnte.

    Die Worte einer Vorrednerin, die Atmosphäre bei Peek & Cloppenburg wäre „kalt, unpersönlich und arrogant“ kann ich absolut nicht nachvollziehen und auch nicht bestätigen. Alle Praktikanten die in meiner Zeit dort waren, waren begeistert und fühlten sich, sowohl in ihren Abteilungen als auch im ganzen Unternehmen sehr wohl.

    Regelmäßige Feedbacks der Vorgesetzten und auch Gespräche mit der Personalabteilung bestätigen mich in meinem Eindruck, dass P&C mit Praktikanten fair und wertschätzend umgeht, was definitiv nicht in allen Unternehmen der Modebranche der Fall ist. Talentförderung wird hier großgeschrieben und sich für Mitarbeiter, die Leistung zeigen, eingesetzt.

    Schlussendlich bin ich absolut zufrieden mit meinem Praktikum bei P&C und möchte meine Zeit dort nicht missen. Ich habe viel Arbeitserfahrung sammeln dürfen, mich fachlich und persönlich weiterentwickelt und tolle Menschen kennengelernt.

  • » Fordernd, abwechslungs- und lehrreich und versehen mit einem von Teamplayern geschaffenen, zumeist angenehmen Arbeitsklima. «
    26 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Mein >6-monatiges Praktikum bei P&C Düsseldorf habe ich im Brand & Campaignmanagement absolviert. Der größte Vorteil diese Abteilung kennen zu lernen bestand für mich darin, dass ich nicht nur das Tätigkeitsfeld des Brandmanagers, sondern auch die Aufgaben-& Verantwortungsbereiche aller Marketingkanäle kennen und verstehen lernen durfte. Dies hat mir zum einen den umfassenden Einblick in die Branche, und zum anderen ein Verständnis für die Kultur und Struktur des Unternehmens ermöglicht. Zu meinen Aufgaben gehörte die Unterstützung meiner 4 Teammitglieder hinsichtlich der Aufbereitung von Präsentationsunterlagen oder Übersichten zu den unterschiedlichsten Themen des Alltagsgeschäftes. In diesem Sinne wurde mir auch an vielen Stellen eine organisatorische Unterstützung bei den Projekten des jeweiligen Brand Managers zu Teil. Neben dem Alltagsgeschäft durfte ich ein eigenes Projekt betreuen, an welchem ich während meiner gesamten Praktikumszeit parallel arbeiten konnte. Weiterhin durfte ich ein für mich sehr interessantes, aktuelles Projekt begleiten und weitestgehend selbstständig die Planung und Umsetzung der Kampagne in Zusammenarbeit mit den für diese benötigten Marketingkanäle steuern.

    Sehr gefallen hat mir in diesem Sinne, dass weitreichendes Wissen bzgl. der generellen Konzeptionierung und Umsetzung von Kampagnen in der entsprechenden Branche aneignen durfte und meine im Praktikum erlangten Fähigkeiten in eigenen Teilprojekten mit einbringen konnte.

    Es wird viel Wert auf Teamarbeit gelegt, was mir persönlich wichtig ist und auch hinsichtlich des Arbeitsklimas sehr positiv auf mich wirkte.

    Schlussendlich möchte ich gern noch erwähnen, dass es sehr viele Praktikanten im Unternehmen gibt, sodass ich auch die Mittagspausen sowie Praktikantentreffen sehr genossen habe.

    Für mich war daher die Zeit nicht nur eine sehr lehrreiche, sondern auch auf sozialer Ebene durchaus positive und in diesem Sinne kann ich ein Praktikum im Marketing der Peek & Cloppenburg KG, Düsseldorf nur empfehlen.

  • » Informationen fallen vom Himmel, im positivem wie im negativen Sinne. «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Insgesamt kann ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit meinem Praktikum war. Gut drei Monate habe ich in einem kleinen Team bestehend aus zwei Festangestellten und einem Werksstudenten mitgearbeitet. Wir saßen alle zusammen in einem Büro, daher war es sehr leicht, Absprachen zu treffen und Fragen zu stellen.

    Die tägliche Arbeit besteht aus zwei Teilen: Zum Einen gibt es das Seminarmanagement, also das Buchen, Koordinieren und Organisieren von Seminaren für Mitarbeiter. Zum Anderen führt die Abteilung Personalprojekte aus. Hier arbeitet der Praktikant auch mit, je nachdem welches Projekt gerade ansteht. Meistens laufen mehrere Projekte gleichzeitig und somit garantiert dies einen abwechselungsreichen Tagesablauf. Man weiß nie, was als nächstes für Mails kommen oder welchen neuen Input man bekommen wird. Das hat mir am Praktikum am besten gefallen. Zudem bin ich noch nie so gut aufgenommen und betreut worden. Zwar habe ich durchweg selbstständig gearbeitet, doch waren meine Kollegen immer für Fragen da und haben mich wie ein vollwertiges Teammitgleid behandelt. Meine Meinung wurde geschätzt und auch eingefordert; es gab somit nie etwas wie "Sie sind ja nur die Praktikantin".

    Sehr gut gefallen hat mir zudem, dass es die Möglichkeit gab, in andere Bereiche reinzuschnuppern. Mal an einem inhouse Seminar teilzunehmen, war gar kein Problem. Letztlich habe ich mit vielen verschiedenen Personen kommuniziert, sei es aus den Zentralbereichen (Einkauf etc.) oder aus dem Verkauf in ganz Deutschland und weltweit.

    Abschließend kann ich sagen, dass mich die Aufgaben zwar nur teilweise herausgefordert haben, ich aber tolle Kontakte geknüpft und mich während meines Praktikums durchgängig wohlgefühlt habe. Mein Lernerfolg liegt definitiv eher im Softskill Bereich (z.B. Kommunikation, Teamwork, mit verschiedenen Charakteren umgehen lernen etc.).

    Aufgrund der abwechselungsreichen Arbeit kommt auch mein prägnanter Satz. Es kann sehr positiv sein, wenn Informationen vom Himmel fallen, da man täglich etwas Anderes tut und keine Routine auftritt. Manchmal kann dies aber auch sehr nervig sein. So z.B. wenn man Informationen zu spät bekommt oder man eine Holschuld hat.

    Ich finde dieses Praktikum sehr geeignet, wenn es sich um das erste Praktikum im Personalbereich handelt. Man bekommt einen guten Überblick und kann sich mit den erfahrenen Kollegen austauschen. Auch im Personalprojekt lernt man schnell, worauf es ankommt, damit das Projekt funktioniert.

  • » Meine Empfehlung: P&C Düsseldorf «
    26 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Ich habe bei P&C ein sechsmonatiges Praktikum im Bereich der International Brands (MCNEAL) absolviert. Mein Praktikum war in zwei Phasen eingeteilt:

    Phase 1: Verkauf In den ersten zwei Wochen meines Praktikums lernte ich das Kerngebiet von P&C - den Verkauf - im Weltstadthaus Düsseldorf kennen. In dieser Zeit erlangte ich wichtige Einblicke in die Abläufe, die Organisation und die Markenvielfalt des Unternehmens, die mir im weiteren Verlauf meines Praktikums von Nutzen waren. Es waren zwei abwechslungsreiche Wochen, in denen ich das Verkaufspersonal im MCNEAL-Shop tatkräfitg unterstützen durfte. Ich wurde speziell auf der Verkaufsfläche von MCNEAL eingesetzt, um die Produktvielfalt und die Qualitäten der Marke kennen zu lernen. Neben dem Verkauf, der Flächenbestückung und der Dekoration der Verkaufsfläche, durfte ich auch an der Personaleinsatzplanung mitwirken. Ein Highlight war die Teilnahme an einem "Late-Night-Shopping", bei welchem zahlreiche prominente Gäste anwesend waren. Besonders gefallen hat mir, dass ich den Abteilungsleiter bei seinen Aufgaben sowohl vor, als auch hinter den Kulissen, begleiten durfte.

    Phase 2: Produktmanagement & Design bei MCNEAL Mein eigentliches Praktikum absolvierte ich im Produktmanagement & Design bei der Eigenmarke MCNEAL. Da diese Bereiche zu wesentlichen Inhalten meines Studiums zählen, konnte ich mein erlerntes Wissen problemlos in die Praxis umsetzen. In dieser Zeit unterstützte ich die Designerin und Produktmanagerin einer Produktgruppe. Zu meinen Aufgaben zählten die Kommunikation mit Lieferanten, Teilnahme an Meetings, die Ordervorbereitung (Orderunterlagen und Musterteile vorbereiten), die Musterraumpflege und das Erstellen von Work- & Stylesheets. Besonderes gut gefallen hat mir der Sampling-Prozess, bei welchem man die Entstehung eines Artikels verfolgt, bis dieser an den Handel ausgeliefert wird. Hierbei durfte ich Musterteile kommentieren, vermessen und die Qualität prüfen. Ein weiteres Highlight war auch die Teilnahme an Photoshootings, bei welchem die Artikel für die Orderunterlagen fotografiert wurden. In der Zeit meines Praktikums wurden mir verantwortungsvolle Aufgaben übergeben, die ich selbstständig betreuen und bearbeiten durfte. Des Weiteren erhielt ich Einblicke in andere Produktgruppen und verschiedene Bereiche wie Wholesale, Retail und Visual Merchandising von MCNEAL. In der gesamten Zeit wurde ich als Teil des Teams angesehen und hatte nie das Gefühl, als Praktikant abgestempelt zu werden.

    Fazit: Im Bereich des Produktmanagements & Designs sollten einschlägige Erfahrungen und Kenntnisse vorhanden sein, da es zeitlich kaum möglich ist, einen Unwissenden einzuarbeiten. Besonders hervorzuheben ist das Engagement des Unternehmens, welches den Praktikanten entgegengebracht wird. Um den Einstieg zu erleichtern findet ein Welcome-Day statt, an welchem sich das Unternehmen vorstellt. Des Weiteren finden regelmäßig Praktikantenstammtische statt und es gab eine Praktikanten-Weihnachtsfeier in lockerer Atmosphäre. Für Düsseldorf-Neulinge wie mich, die beste Chance um Kontakte zu knüpfen und Freunde zu finden.

    Abschließend ist zu sagen, dass ich das Unternehmen als Arbeitgeber sehr zu schätzen gelernt habe und ein Praktikum bei P&C wärmstens empfehlen kann.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 701 – 1.000 € pro Monat
    • Produktmanagement & Design
    • Düsseldorf
    • 6 Hilfreich, danke!
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