Praktikum bei MVG Medien Verlagsgesellschaft mbH & Co.

So wurde MVG Medien Verlagsgesellschaft mbH & Co. von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 7,7h Ø Arbeitszeit
  • 350,- Ø Verdienst
  • 25% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 3 Berichte
1,8
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Einmal und nie wieder «
    26 Wochen im Jahr 2012

    Alles was hier schon über MVG geschrieben wurde stimmt, jedenfalls was den Onlinebereich angeht. Zickenterror, Mobbing und Beleidigungen gehören in diesem Haus leider zur Tagesordnung. Das eigentlich schlimme ist aber, dass es dem Verlag schlichtweg egal ist wie einzelne Führungskräfte ihre Mitarbeiter behandeln.

  • » Was einen nicht umbringt macht einen stärker?! «
    26 Wochen freiwilliges Praktikum im Jahr 2011

    Da für ein Volontariat bzw. den Berufseinstieg in den Journalismus Erfahrungen in verschiedenen Redaktionen unerlässlich sind, hatte ich mich für ein sechsmonatiges Praktikum bei MVG (Medien Verlagsgesellschaft, Online-Redaktionen von CELEBRITY, JOY, SHAPE und COSMOPOLITAN) in München entschieden.

    Bei Shape Online zunächst, war die Stimmung erträglich, aber die dortige Redakteurin ist mit Vorsicht zu genießen! Ihre ruppige Art war oft verletzend und sie schien von Praktikanten genervt zu sein. Fühlte sie sich während ihrer Arbeit durch eine harmlose Frage gestört, konnte sie extrem sauer reagieren- sodass man am besten seine Atmung einstellte oder sich gleich in Luft auflöste. Die Aufgaben bei Shape: Koch- und Backbücher rezensieren bis zum Erbrechen! Langweilig und wenig anspruchsvoll.

    Den blanken Horror erlebte ich allerdings zwei Monate lang bei Cosmopolitan Online. Wegen der Launenhaftigkeit und des hohen Frustpegels der zwei Redakteurinnen, war das Arbeitsklima dort unerträglich. Ich fühlte mich nicht im Geringsten wertgeschätzt und wurde von der Textchefin regelrecht schikaniert. Keinen Tag länger hätte ich es im Cosmo-Büro ausgehalten!

    Es ließ sich beobachten, dass die meist schlecht gelaunte Textchefin im hohen Maße für das miese Klima in der ganzen Online-Redaktion zuständig ist. Mit ihren kleinkarierten, teilweise unhöflich und kränkend formulierten Korrekturen nahm sie einem jegliche Lust am Schreiben. Nicht selten schrie sie uns Praktikanten und Werkstudenten sogar an („Ich bring sie um“) und sei es nur wegen einer Bildrecherche, mit der sie nicht 100 % zufrieden war. Von den schlechten Zwischenmenschlichen Verhältnissen in ihrer Redaktion möchte die Redaktionsleitung übrigens nichts wissen!

    Der einzige Lichtblick während des Praktikums war die Zeit im „Joy-Büro“. Die dort arbeitenden Redakteure waren immer freundlich, hilfsbereit und es machte Spaß mit Ihnen zusammenzuarbeiten.

    Als Praktikant bei MVG in München wird man für lächerliche 400 Euro im Monat, von Mo-Fr, 9.00 bis 18.15 Uhr, gnadenlos verheizt. Nicht bloß für die Internetseiten von Joy, Cosmopolitan und Shape, nein, auch für das Promi-Portal „Celebrity“, das sich an Teenager richtet. Täglich wie am Fließband fünf News-Artikel über extrem stupide Themen („Miley Cyrus trägt jetzt einen Bob“ etc.) zu schreiben war da keine Seltenheit. Auch Frühschichten und Wochenendeinsätze werden von den Praktikanten verlangt.

    Klar, es ist nicht alles mies bei MVG: Hin und wieder hat man auch als Praktikant interessante Termine. Man lernt unter großem Druck zu Schreiben, mit extrem schwierigen Menschen zusammenzuarbeiten und verbessert sein Textverständnis und Ausdrucksvermögen.

    Fazit: Wer sechs Monate lang einen Redaktionsalltag nach dem Motto „Was einen nicht umbringt macht einen stärker“ kennenlernen möchte, dem sei ein Praktikum bei MVG ans Herz gelegt.

  • » Miese Stimmung und wenig anspruchsvolle Arbeit «
    0 Wochen Werkstudentin im Jahr 2011

    Ich habe in der Onlineabteilung MVG New Media als Werkstudentin gearbeitet. Ich konnte meine Arbeitszeit nach Absprache relativ frei gestalten. Die Bezahlung erfolgt nach Stunden und ist ordentlich. Zu Beginn wurde ich von anderen Studenten kurz eingearbeitet. Die Arbeit beschränkt sich darauf Heftartikel online umzusetzen. Alle Artikel werden von einer Mitarbeiterin der Redaktion gecheckt, bevor sie online gehen. Leider ist Korrektur derart kleinkarriert, dass man relativ schnell die Lust verliert. Die Leiterin der Abteilung ist menschlich wie fachlich eine einzige Katastophe. Dementsprechend ist das Betriebsklima und deshalb kann ich diesen Job trotz guter Bezahlung nicht empfehlen.