Praktikum bei MOYA-Museum of Young Art GmbH

So wurde MOYA-Museum of Young Art GmbH von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,8h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 25% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 4 Berichte
2,1
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Abwechslung «
    16 Wochen im Jahr 2013

    Im Gegensatz zu den vorigen beiden Bewertungen, sah ich meine Zeit im MOYA ganz anders. Ich war 4 Monate lang für zwei Tage die Woche dort beschäftigt. Abgesehen von den Bürozeiten von 9-18h und eine Stunde Mittagspause, war es auch kein Problem bei Bedarf das ein oder andere Mal früher zu gehen oder später zu kommen. Natürlich gab es auch Arbeitsbereiche die mir keinen direkten Lernerfolg gebracht haben, aber das wichtigste ist der Teamzusammenhalt und wenn nunmal die Putzfrau grade nicht kann für eine Kleinigkeit, oder es zu wenig Seminarbetreuer gibt die Zeit haben, dann springt man da eben mal ein. Ganz im Sinne von eine Hand wäscht die andere. Allerdings waren Routinearbeiten nicht dass einzige womit ich mich beschäftigen durfte. Nachdem ich meine Kompetenz beweisen konnte, wurden mir auch wichtigere Aufgaben, wie die redaktionelle Überarbeitung der Homepage, das Verfassen von Werbetexten, sowie Bestellungen zugeteilt. Besonders aber der Zusammenhalt des sehr jungen Teams, hat mir in meiner Zeit dort große Freude bereitet. Mein Grund das Praktikum zu beenden, war nur dass ich das Gefühl hatte ich hätte alles mögliche gelernt und mitbekommen, und ein Job der auch etwas Geld einbringt wäre notwendig. Ich empfehle hiermit also das Praktikum für jeden weiter, der nicht auf den Kopf gefallen ist und selbstständig arbeiten möchte. Außerdem werden neue Ideen und Verbesserungsvorschläge gut angenommen und umgesetzt. Ganz abgesehen davon, dass am Ende dieser Zeit ein sehr gutes Arbeitszeugnis winkt, wenn ihr euch denn beweisen konntet. :)

  • » Furchtbar «
    12 Wochen im Jahr 2011

    Ich kann dem vorherigen Bericht nur zustimmen. Das Praktikum ist eine reine Abzocke und man seine Fähigkeiten kann man auch nicht weiterentwickeln. Kein Wunder wenn man ständig nur Essen für Veranstaltungen holen geschickt wird, Staubsaugen, Putzen, Kabel Verlegen, Kaffee sevieren, auf Leitern klettern und schwere Dinge herumschleppen soll.

  • » Schon der Name Museum ist eine Mogelpackung, ansonsten dürfen diejenigen Arbeiten ausgeführt werden für die das Unternehmen niemanden anstellen will z.b Putzfrau «
    0 Wochen Pflichtpraktikum für Universität im Jahr 2010

    Weder ist dieses Unternehmen wirklich als Museum anzusehen, noch ist es als Praktikumsplatz weiterzuempfehlen. Da bei meinem geisteswissenschaftlichen Studium ein Praktikum notwendig ist, habe ich trotz der sinnlosen Betätigung das Praktikum bis zum Ende "durchgedrückt". Also wegen Museum : Hauptsächlich gibt es hier Veranstaltungen von Firmen die nichts mit Kunst zu tun habe, diese Einmitungen sind "Haupteinnahmequelle" und erste Priorität. Die Kunstwerke die hier hängen, habe eher Alibifunktion. Es gibt auch weder ein Kuratorisches Konzept oder eine Sammlungsstrategie. Dazu war die Arbeit des Praktikums hauptsächlich ein "Mädchen für alles"-Praktikum, was bedeutet das man hier in keinster Weise irgendetwas lernt das im Beruf helfen kann. Ausser man will während des Studiums als Putzfrau arbeiten. Es war leider sinnlos.

  • » Unbezahlt putzen kann ich auch daheim. «
    4 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2010

    Vorsicht!! Absolute Abzocke! Sie verpacken es als "Praktikum", eigentlich suchen Sie aber nur kostenlose Putzkräfte. Ich übertreibe hier nicht. Ich durfte Fenster putzen, Tischdecken bügeln, Pflanzen gießen etc. etc. Da sich auch nach 2 Gesprächen nichts an meinen Aufgaben geändert hat, habe ich das Praktikum nach 1 Monat abgebrochen. Seid gewarnt!