Praktikum bei Medizin Mobil GmbH & Co. KG

So wurde Medizin Mobil GmbH & Co. KG von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 7,8h Ø Arbeitszeit
  • 280,- Ø Verdienst
  • 40% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 5 Berichte
2,9
Einzelbewertungen ansehen
Bewertungen von Praktikanten
Filter
  • » Empfehlenswertes Prakitkum mit abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben. «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    In meinem Praktikum wurde ich im Bereich Assistenz der Geschäftsführung eingesetzt. Aufgaben waren z.B. die Erstellung von Entscheidungsvorlagen, Bestellung und Verwaltung von Werbematerial, die Durchführung einer Mitarbeiterumfrage, die Berechnung der Krankheitsquote usw. Vorausgesetzte Fähigkeiten sind betriebswirtschaftliche Kenntnisse und der Umgang mit den Microsoft Office Tools. Fachwissen im Bereich Pflege ist keine Voraussetzung, jedoch erhält man während des Praktikums einen sehr guten Einblick in dieses Gebiet. Ein weiterer Pluspunkt ist auch das selbstständige Arbeiten, sowie die Vertrauensarbeitszeit. Für die Dauer von nur 12 Wochen wurde ich auch sehr gut in das Unternehmen integriert und durfte viele Aufgaben übernehmen. Insgesamt ist das Praktikum empfehlenswert, da man einen sehr guten Einblick in die Aufgaben der Assistenz der Geschäftsführung bei einer angenehmen Arbeitsatmosphäre erhält.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 201 – 500 € pro Monat
    • Assistenz der Geschäftsführung
    • Langenhagen
    • 1 Hilfreich, danke!
  • » Es ist nicht lohnenswert hier das Praktikum zu absolvieren, da lernt man selbst Zuhause mehr. «
    2 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2015

    Meine Aufgaben beschränkten sich lediglich aufs Kaffeekochen, Kopieren und etliche weitere Helferlein arbeiten. Ich habe keinen wirklichen Einblick in die Arbeit an sich bekommen, da ich nicht wirklich mit der Arbeit des Betriebs in Berührung kam.

  • » Ein guter Einblick in den Altenpflegesektor «
    20 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Das Praktikum bei der Medizin Mobil war Teil meines Pflichtpraktikums der Uni. Ich wurde im Bereich Marketing und Personal eingesetzt. Eine Betreuerin war für alle Fragen da, die ich hatte. Die Aufgaben waren sehr vielfältig, sei es um das Recruting von Fachpersonal oder Werbemaßnahmen für das Unternehmen. Zudem habe ich noch eigene Projekte bekommen, die ich selber betreuen konnte. Das war auch alles weit von entfernt vom Kaffeekochen; den Kaffee habe ich nur für mich geholt.

    Insagesamt war ich mit dem Praktikum zufrieden, Verbesserungen in der Kommunikation mit den verschiedenen Bereichen sollten aber verbessert werden.

  • » Eine gute Möglichkeit die Semesterferien sinnvoll zu nutzen «
    6 Wochen freiwilliges Praktikum im Jahr 2013

    In meinem Praktikum bei Medizin Mobil habe ich in dem doch recht kurzen Zeitraum einige Projekte selbstständig bearbeiten können. Eines dieser Projekte war das Designen und Bestellen von Magnetwerbeschildern. Diese konnte ich am Ende des Praktikums fertig in der Hand halten. Das war eine besonders schöne Erfahrung. Spezifisches Fachwissen habe ich dabei nicht benötigt. Ein grundlegendes Verständnis der BWL war ausreichend, weshalb sich das Praktikum gerade in den ersten Semestern empfiehlt. Auch die Vergütung, zu dem das Unternehmen für einen solch kurzen Zeitraum nicht verpflichtet gewesen ist, war mehr als ich erwartet hatte. Am Ende wurde mir noch ein studentischer Aushilfsjob angeboten.

  • » Die Stelle hat für ein Hochschulpraktikum nicht die geeigneten Kapazitäten. «
    20 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Für den Geschäftsführer der Medizin Mobil war der Praktikant nur eine billige Arbeitskraft, die immer wieder sehr kurzfristig "super wichtige" Aufgaben bekam ohne eine genaue Zielsetzung oder Erklärung. Zwar wurde das Praktikum im Bereich Personal/Marketing angeboten aber jemand der einem tatsächlich was über die Abläufe erklärte war nicht vorhanden. Eine Betreuung durch einen qualifizierten Mitarbeiter fand nicht statt. Besonder ärgerlich war auch, dass manche Mitarbeiter anderer Abteilungen gar nicht auf Fragen und Emails reagiert haben und es so schwierig war einen Teil der Aufgaben überhaupt zu beenden. Ein ständiger Arbeitsplatzwechsel und der kaputte Praktikanten-PC machten es schwierig überhaupt produktiv zu arbeiten. Über mehrere Wochen konnte nur mit einem Netbook gearbeitet werden und in den letzten Wochen des Praktikums stand praktisch kein Arbeitsplatz zur Verfügung, sonder ein Beistelltisch mit PC.