Praktikum bei Medienbüro Mendack

So wurde Medienbüro Mendack von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 7,7h Ø Arbeitszeit
  • 211,- Ø Verdienst
  • 63% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 9 Berichte
4,4
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Große Zufriedenheit meinerseits «
    14 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Ich musste hier weder Kaffeekochen noch Kopieren – dafür konnte ich direkt erst kurze, nach einiger Zeit auch längere Texte verfassen, auf die es direktes Feedback gab. Super war auch die gute Einarbeitung und dass sich immer jemand um mich kümmerte (das kennt man ja auch anders….) Topp: * 4-Tage-Woche, so konnte ich mich gut auf den Bachelor vorbereiten * Großzügiges Handling, wenn man kurzfristig einen Urlaubstag brauchte * Geschäftsführung oder Stellvertretung immer ansprechbar, auch in hektischen Zeiten * Ich konnte an einer spannenden Vernissage teilnehmen, ebenso an zwei Pressekonferenzen * Steile Lernkurve (hätte nicht gedacht, dass journalistisches Schreiben manchmal soooo schwer ist) * Tolle Themen wie Reisen, Beauty, Fashion ….

    Eher nicht so prickelnd: * Adresslisten bearbeiten (kam gottseidank nicht allzu oft vor)

    Fazit: Das Praktikum hat meinen Wunsch, Journalist zu werden, befeuert.

  • » Super Einstieg! «
    24 Wochen im Jahr 2014

    Hier noch einmal die fertige Bewertung, da bei der ersten nicht alle Faktoren übernommen wurden!

    Nach meinem Praktikum im Medienbüro Mendack nehme ich mir nun gerne die Zeit, meine Erfahrungen und Eindrücke mit zukünftigen Praktikanten zu teilen.

    Da die Aufgaben eigentlich schon sehr ausführlich beschrieben wurden, fasse ich sie noch einmal zusammen:

    • Bildrecherche/ allgemeine Recherche
    • redaktionelle Mitarbeit
    • Begleitung zu Presseterminen und Veranstaltungen sowie anschließende Bearbeitung (Verfassen einer Kurzmeldung zur Veranstaltung, etc.)
    • administrative Aufgaben, Pflege und Erstellung von Verteilern, Telefonarbeit
    • Mitarbeit im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Verfassen von Pressemeldungen)

    Die Arbeitstage waren gut strukturiert und abwechslungsreich gestaltet. Die sogenannte „langweilige Büroarbeit“ (Kopierer bedienen, ein Fax versenden oder Kaffee kochen) hat jeder – einschließlich Inhaberin - übernommen und wurde nicht wie so oft auf die Praktikanten abgeschoben. Ich hatte auch die Gelegenheit, an eigenen Projekten zu arbeiten und meine Ideen umzusetzen. Dabei hatte ich immer den Eindruck, dass meine Arbeit vom Team wertgeschätzt wurde. Es gab immer Feedback und so hatte ich auch stets die Chance mich kontinuierlich zu verbessern.

    Vom ersten Tag an habe ich die Atmosphäre im Büro als sehr freundschaftlich empfunden. Es wurde viel gelacht, gerne auch mal bei einer Tasse Kaffee geredet und gemeinsam an einem Strang gezogen, wobei die Arbeitszeit sehr kulant und flexibel war (niemand stand mit einer Stoppuhr hinter einem). Von Seiten der Inhaberin habe ich auch bei der Jobsuche und in der Bewerbungsphase immer volle Unterstützung sowie wertvolle Tipps erhalten.

    Ich kann ein Praktikum im Medienbüro Mendack jedem empfehlen, der einen Medienberuf anstrebt. Wer sich bewirbt, sollte unbedingt kommunikativ und aufgeschlossen sein. Wer engagiert und motiviert ist, kann viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln.

    Ich denke sehr gerne an die Zeit zurück und wünsche jedem eine ebenso schöne Praktikumszeit.

  • » Bin rundum zufrieden, habe Einstieg in den Job geschafft «
    16 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Mir persönlich hat das Praktikum hier sehr viel gebracht. Vor allem die Telefonate und die Recherchen helfen mir in meinem jetzigen Job (Junior-Kundenberatung in einer Münchner PR Agentur). Die Hilfsbereitschaft der Geschäftsführung und der anderen Mitarbeiter war immer sehr groß, ich konnte immer Fragen stellen und bekam gute Tipps (insbesondere zur Entwicklung von Headlines bei Artikeln). Besonders die Mitarbeit am Print- und Onlinemagazin haben mir gefallen, hier konnte ich mich mit eigenen Ideen und Artikeln einbringen. Die Stimmung war immer super, selbst wenn der Redaktionsschluss nahte (obwohl da schon manchmal das Tempo angezogen wurde, aber das habe ich hier in der PR-Agentur jeden Tag so). Ich wurde wie die anderen Mitarbeiter behandelt, von Anfang an in alles einbezogen. Ehrlich gesagt kann ich manche negativen Bewertungen hier nicht nachvollziehen - ich habe nicht den Eindruck, dass wir im gleichen Medienbüro gearbeitet haben. Was ich besonders schön finde: Selbst jetzt noch kann ich jederzeit anrufen, um bei Jobfragen Hilfestellung zu kriegen, z.B. bei einem Gespräch mit einem Kollegen, der nicht besonders nett zu mir ist.

  • » Tolles Praktikum, tolle Leute «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Ich habe selten so viel gelernt wie hier. Da waren dann auch 200 Euro monatlich okay (bei meinem anderen Praktikum bei einer reinen Online-Redaktion bekam ich leider gar nichts). Ich hatte eine 4-Tage-Woche und konnte noch nebenbei arbeiten. Klasse fand ich, dass man als Praktikantin überall mit hingehen konnte - zu events, auf Modenschauen, zu Kunstausstellungen und so. Behandelt wurde ich wie ein vollwertiges Mitglied des Teams, das hat man eher selten. In früheren Praktika fühlte ich mich oft "im Weg". Kleines Team, viel Einsatz - habe Gas gegeben und hatte eine Tolle Zeit.

  • » Habe viel gelernt, super Stimmung und großzügige Arbeitszeiten «
    16 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Nach zwei eher langweiligen und unbezahlten Praktika war ich hier zum ersten mal rundum zufrieden. Man lernt das journalistische Schreiben ebenso wie das effeziente Recherchieren. Besonders anzumerken ist die Großzügigkeit der Inhaberin und die Wertschätzung, die uns allen zuteil wurde, wir wurden wie die anderen Mitarbeiter behandelt. Nicht nur, dass wir ödter früher gehen konnten und jeden Monat 2 Arbeitstage frei bekamen, wir hatten auch eine 4-Tage Woche. Mir blieb so noch Zeit, am Freitag bei einem Steuerberater als Ushilfe zu arbeiten. Wir bekamen öfters Kosmetik oder Bücher geschenkt. Das habe ich noch nie vorher erlebt, meine Freundinnen haben mich darum beneidet. Ich konnte immer eigene Ideen einbringen und meine Arbeit wurde diskutieert und ich bekam Verbesserungsvorschläge. Am Ende habe ichnsogar ein Empfehlungsschreiben erhalten, dass sich gut im Lebenslauf macht. Ein gutes, effektives Praktikum mit vielen Erfolgserlebnissen. Total empfehlenswert für alle, die den Journalismus und die PR von der Pike auf lernen möchten und dabei viel Spaß haben möchten.

  • » Nützlich und praxisbezogen «
    20 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Ich habe rund 5 Monate ein Praktikum absolviert und vor allem beim Verfassen von Artikeln für ein Stadtmagazin sehr viel gelernt, was ich jetzt in meinem Beruf (bin Volontärin bei einem Hamburger Verlag) umsetzen kann. Meine Aufgaben waren recherchieren, Bilder anfordern, schreiben von Meldungen und größeren Artikeln. Toll fand ich, dass man direktes Feedback auf die Artikel bekam, um sich zu verbessern. Journalistisches Schreiben ist nicht leicht, an der Uni lernt man das nicht. Es war für mich das erste Praktikum, bei anderen Medien hätte ich Praktikumserfahrung vorweisen müssen, um ein (weiteres) Praktikum zu machen. Auch online konnte ich mich austoben und viele Meldungen verfassen.

    Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung war sehr harmonisch, ich wurde von Anfang an herzlich und als vollwertiges Mitglied des Teams behandelt. Dazu kam, dass ich und eine andere Praktikantin großzügige Arbeitszeiten hatten und auch schon mal einen weiteren Urlaubstag geschenkt bekamen. Es gab keine Überstunden (wir konnten öfter früher gehen, wenn es was Wichtiges an der Uni oder was Privates gab) und mussten das nicht nachholen.
    Positiv fand ich auch: Wir wurden auf Pressekonferenzen mitgenommen, waren bei einer Parfümerie-Eröffnung dabei und die Redaktionssitzungen, bei denen das Magazin besprochen wurde, waren super strukturiert. Bei meiner Verabschiedung bekam ich eine Tüte mit Nagellack, Cremes, Lippenstift, etc. geschenkt. Mein Zeugnis war sehr gut, die Geschäftsfürhung hat noch ein Empfehlungsschreiben dazu gelegt, weil man wohl recht zufrieden mit mir war.

    Ich möchte die Zeit nicht missen und habe in den 5 Monaten mehr gelernt als jetzt im Volontariat, hier in Hamburg muss ich doch viel Routinearbeiten erledigen und das Schreiben kommt oft zu kurz.

  • » Hier wird man fit gemacht für die Berufswelt «
    28 Wochen Praktikum nach dem Studium im Jahr 2009

    Ich habe vor fünf Jahren ein rund sechsmonatiges Praktikum im Medienbüro Mendack gemacht und denke gern an diese spannende Zeit zurück. Ich habe dort viel gelernt, was mir bis heute in meinem Berufsleben zugute kommt.

    Zu meinen Aufgaben zählte das Verfassen von Pressetexten für Kunden aus den Bereichen Mode und Lifestyle sowie die Recherche und aktive redaktionelle Mitarbeit bei einem Lifestyle-Magazin. Ich durfte auch bereits nach kurzer Zeit Pressekonferenzen besuchen und Artikel zu den dort gezeigten Neuheiten verfassen. Organisatorische Aufgaben wie die Konfektionierung von Pressemappen, der Versand von Produkten oder das Erstellen von Adressverteilern gehörten auch zu meinen Tätigkeiten, nahmen aber nie Überhand an und wurden im Vorstellungsgespräch bereits angekündigt. Das telefonische Nachfassen in den Redaktionen im Anschluss an Pressemailings war ein weiterer Aufgabenbereich. Dies zählte anfangs zwar nicht zu meiner Lieblingsbeschäftigung im Medienbüro, aber im Nachhinein bin ich sehr froh, auch hierin involviert gewesen zu sein. Nur im direkten Kontakt lernt man den Umgang mit Journalisten und verliert dabei auch ggf. seine Scheu. Am Ende meines Praktikums habe ich die Geschäftsführerin dann auch auf eine Redaktionsreise nach Hamburg begleiten dürfen – eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte!

    Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführerin und dem gesamten Team war ausgesprochen herzlich, fair und hilfsbereit. Trotz aller Arbeit hatten wir immer viel Spaß miteinander. Ich bekam jedes Mal Feedback zu meinen Artikeln und Pressetexten und wertvolle Schreibtipps. Mir wurde von Anfang an viel Vertrauen entgegengebracht, was ich sehr zu schätzen wusste. Ich fand es besonders gut, dass es sich im Medienbüro um so ein kleines Team/Unternehmen handelt. So habe ich einen Einblick in sämtliche Bereiche des PR-Alltags bekommen, weil ich überall eingebunden wurde.

    Beruflich hat mich die Zeit im Medienbüro Mendack auf jeden Fall weitergebracht: Zum einen, weil ich nach meinem Praktikum auf Empfehlung der Geschäftsführerin einen Volontariatsplatz mit anschließender Festanstellung in einem anderen Unternehmen bekommen habe und zum anderen, weil ich von dem Gelernten bis heute enorm profitiere. Ich arbeite inzwischen in der Unternehmenskommunikation beim Stadtmarketing und verfasse regelmäßig Pressemeldungen, Texte und Statements, organisiere Pressetermine und habe Kontakt zu Journalisten – ohne das vielseitige Praktikum im Medienbüro würde mir das heute sicherlich nicht so leicht fallen!

  • » Hier wird man fit gemacht für die Berufswelt «
    28 Wochen Praktikum nach dem Studium im Jahr 2009

    Ich habe vor fünf Jahren ein rund sechsmonatiges Praktikum im Medienbüro Mendack gemacht und denke gern an diese spannende Zeit zurück. Ich habe dort viel gelernt, was mir bis heute in meinem Berufsleben zugute kommt.

    Zu meinen Aufgaben zählte das Verfassen von Pressetexten für Kunden aus den Bereichen Mode und Lifestyle sowie die Recherche und aktive redaktionelle Mitarbeit bei einem Lifestyle-Magazin. Ich durfte auch bereits nach kurzer Zeit Pressekonferenzen besuchen und Artikel zu den dort gezeigten Neuheiten verfassen. Organisatorische Aufgaben wie die Konfektionierung von Pressemappen, der Versand von Produkten oder das Erstellen von Adressverteilern gehörten auch zu meinen Tätigkeiten, nahmen aber nie Überhand an und wurden im Vorstellungsgespräch bereits angekündigt. Das telefonische Nachfassen in den Redaktionen im Anschluss an Pressemailings war ein weiterer Aufgabenbereich. Dies zählte anfangs zwar nicht zu meiner Lieblingsbeschäftigung im Medienbüro, aber im Nachhinein bin ich sehr froh, auch hierin involviert gewesen zu sein. Nur im direkten Kontakt lernt man den Umgang mit Journalisten und verliert dabei auch ggf. seine Scheu. Am Ende meines Praktikums habe ich die Geschäftsführerin dann auch auf eine Redaktionsreise nach Hamburg begleiten dürfen – eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte!

    Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführerin und dem gesamten Team war ausgesprochen herzlich, fair und hilfsbereit. Trotz aller Arbeit hatten wir immer viel Spaß miteinander. Ich bekam jedes Mal Feedback zu meinen Artikeln und Pressetexten und wertvolle Schreibtipps. Mir wurde von Anfang an viel Vertrauen entgegengebracht, was ich sehr zu schätzen wusste. Ich fand es besonders gut, dass es sich im Medienbüro um so ein kleines Team/Unternehmen handelt. So habe ich einen Einblick in sämtliche Bereiche des PR-Alltags bekommen, weil ich überall eingebunden wurde.

    Beruflich hat mich die Zeit im Medienbüro Mendack auf jeden Fall weitergebracht: Zum einen, weil ich nach meinem Praktikum auf Empfehlung der Geschäftsführerin einen Volontariatsplatz mit anschließender Festanstellung in einem anderen Unternehmen bekommen habe und zum anderen, weil ich von dem Gelernten bis heute enorm profitiere. Ich arbeite inzwischen in der Unternehmenskommunikation beim Stadtmarketing und verfasse regelmäßig Pressemeldungen, Texte und Statements, organisiere Pressetermine und habe Kontakt zu Journalisten – ohne das vielseitige Praktikum im Medienbüro würde mir das heute sicherlich nicht so leicht fallen!

  • » Gutes Sprungbrett auf dem Weg zum festen Job «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2008

    Auch wenn mein Praktikum im Medienbüro Mendack mittlerweile bereits 6 Jahre her ist, möchte ich hier meine von den anderen Personen geschilderten doch sehr abweichenden Erfahrungen berichten.

    Ich selbst habe ein ca. 12-wöchiges Praktikum dort absolviert und in dieser Zeit an vielen verschiedenen Projekten mitarbeiten dürfen. Ich habe einige Erfahrungen sammeln können, die mir in meinem weiteren Berufsleben (ich bin seit knapp 5,5 Jahren in einem festen Arbeitsverhältnis) sehr weitergeholfen haben. Zu meinen bevorzugten Aufgaben dort zählte das Recherchieren und Verfassen von Meldungen und Artikeln (in den Bereichen Mode, Beauty, Kunst, Reise) für ein Düsseldorfer Lifestyle-Magazin. Ich habe immer die Gelegenheit bekommen, meine Texte nach ausführlichen Verbesserungsvorschlägen selbst zu überarbeiten – falls nötig auch mehrere Male. Bei dem hier geschilderten „Abtelefonieren“ von Listen handelte es sich aus meiner Erfahrung um das telefonische Nachfassen bei Redakteuren zu an sie versendeten Presseinformationen und Produktmustern. Wer ein Praktikum in einer PR-Agentur macht, sollte sich bewusst sein, dass der ständige (auch telefonische) Kontakt zu Journalisten zu den wichtigsten Aufgaben in der Pressearbeit gehört. Ich habe durch diese Tätigkeit einen sehr guten Überblick über die Medienlandschaft in ganz Deutschland (zum Teil auch in Österreich und Schweiz) bekommen. Im Anschluss an mein Praktikum durfte ich die Inhaberin sogar auf einer mehrtägigen Redaktionsreise nach München begleiten.

    Den Umgang untereinander habe ich im Medienbüro immer als freundschaftlich empfunden. Ich habe mich zu keiner Zeit ausgenutzt gefühlt und bin häufig für meine Leistungen gelobt worden und schließlich durch Empfehlung der Inhaberin in meine erste Festanstellung in einem anderen Unternehmen übernommen worden.

    Wer sich hier über einen „Hungerlohn“ beschwert, sollte vielleicht nicht vergessen, dass dieser bereits im Bewerbungsgespräch vereinbart wird. Jedem ist freigestellt, dieses Praktikum nicht anzutreten, wenn es ihm zu wenig Geld ist. Ich möchte an dieser Stelle auch gar nicht darüber diskutieren, welche Praktikumsvergütung generell angemessen ist. Aber ich denke, dass die Vergütung kein Kriterium sein sollte, ein Praktikum als „gut“ oder „nicht empfehlenswert“ einzustufen.

    Man sollte auch nicht vergessen, dass es sich hier nicht um ein großes Unternehmen mit einer mehrköpfigen PR-Abteilung handelt, sondern um ein inhabergeführtes Medienbüro. Dort fallen eben auch in unregelmäßigen Abständen Aufgaben wie Produktmuster-Aussendungen, Pressemappenversand, etc. an. Auch über solche administrativen Aufgaben wurde ich bereits im Vorstellungsgespräch informiert. Es war für mich kein Problem, solche Routine-Aufgaben zu erledigen – diese sind schließlich auch in festen Jobs an der Tagesordnung. Ich persönlich würde jedem, der sich hier bewerben möchte, empfehlen, sich bereits vorher zu überlegen, ob er lieber in der PR-Abteilung eines mittelständischen Unternehmens oder sogar eines großen Konzerns als in einer kleinen Agentur ein Praktikum machen möchte. Beide Möglichkeiten haben sicherlich ihre Vor- und Nachteile, was einem besser gefällt ist meiner Meinung nach typabhängig.