Praktikum bei Marc G. Senna - Photography

So wurde Marc G. Senna - Photography von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 11,0h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 0% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 2 Berichte
1,9
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Eine unverschämtheit und moderne Versklavung! «
    12 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2013

    Die anderen Berichte über Marc Senna stimmen zu 100%! Ich wollte es vorher selbst auch nicht glauben, habe aber das gleiche erlebt und mit mir zahlreiche andere.

    Herr Stefan Stecher (nennt sich Marc Senna) beschäftigt NUR Praktikanten (5-8), die er die gesamte Arbeit verrichten lässt, incl. Toilettenpapier kaufen.

    Fachpersonal hat das Studio nicht.

    Man muss dem vereinbarten Praktikumsvergütung monatelang hinterher laufen. Ich habe mein Geld bis heute nicht erhalten und musste mich an das Arbeitsgericht München wenden.

    Das Geld wurde bei andren Praktikanten um Wochen!! Verspätet immer nur bar ausgezahlt und ohne Abrechnung.

    Ich wurde menschenunwürdig behandelt und beschimpft. Das gehört aber schon zum "normalen" Umgang, so dass es dem Herrn Stecher nicht mehr bewusst ist, wie er mit Menschen umgeht.

    Wenn ein Praktikant sich zu Wehr setzt und "den Mund" aufmacht, wird dieser fristlos gekündigt.

  • » Lasst es bleiben! «
    16 Wochen freiwillig im Jahr 2012

    Dieses Praktikum ist die größte Frechheit. Es gibt keinen einzigen Festangestellten, stattdessen hält sich der Chef immer fünf bis acht (!!!) Praktikanten, die sich für ihn zu Tode arbeiten sollen. Seine Rechtfertigung ist, dass es eben in der Branche so sei und man sich schon mal darauf einstellen soll. Im ersten Monat gibt es kein Geld, danach 300 Euro. Aber mal ehrlich: Wenn man jeden Tag zehn bis dreizehn Stunden oder länger dort arbeitet, ist das mehr als lächerlich. Die Praktikanten sind für alles verantwortlich: Sie telefonieren mit den Kunden, machen die Termine aus, bekommen den Ärger der Kunden ab weil der Chef mal wieder unmögliche Versprechen gemacht und nie gehalten hat, sie fotografieren, machen die komplette Bearbeitung - nur die Kohle schiebt der Chef ein. Wenn man sich dann noch die dämlichen Sprüche anhören darf oder vor Kunden komplett bloßgestellt wird, obwohl man nichts gemacht hat ("ich mache das mit Absicht, dann freuen sich die Kunden") und so seine Fehler ausbügeln muss, reicht's einfach. Seinem Geld darf man ewig hinterherrennen, was dann ach nicht unbedingt Spaß macht. Und wer jetzt denkt: "Hauptsache, ich darf fotografieren!", dem sei gesagt, dass nur diejenigen fotografieren dürfen, die sich von ihm bis aufs Letzte ausnutzen lassen und alles für ihn tun - nein, danke!