Praktikum bei machwerk Film & TV-Produktion

So wurde machwerk Film & TV-Produktion von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 9,0h Ø Arbeitszeit
  • 100,- Ø Verdienst
  • 75% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 4 Berichte
3,8
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » sehr großer Lernfaktor + spannende Aufgaben und Herausforderungen «
    20 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    Von April bis August 2016 bekam ich die Möglichkeit, ein redaktionelles Praktikum bei machwerk Film & TV-Produktion in Berlin zu absolvieren. Dabei erhoffte ich mir, einen spannenden ersten Einblick in die professionelle Arbeit im Bereich der Medien zu erhaschen. Ich wurde nicht enttäuscht. Ich fühlte mich auf Anhieb bestens in das nette Redaktionsteam integriert und konnte mich somit jederzeit bei arbeitstechnischen Unklarheiten an meine Arbeitskollegen wenden. Besonders gefiel mir die große Wertschätzung in der Rolle als Praktikant, indem einem auch sehr wichtige und verantwortungsvolle Aufgaben übertragen wurden. Es ist definitiv nicht die Art von Praktikum, bei der man mit Samthandschuhen von seiner Mutter in den ersten Schultag begleitet wird. Wenn man aber auf Herausforderungen, Spontanität und abwechslungsreiche Aufgaben steht, ist man bei machwerk sehr gut aufgehoben. Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen und würde das Praktikum jederzeit jedem weiterempfehlen, da ich super viel gelernt habe und es einem persönlich sehr viel bringt.

  • » Überraschende und lehrreiche Eigenverantwortlichkeit in einer TV-Produktionsfirma «
    13 Wochen Studienbegleitendes Pflichtpraktikum im Jahr 2015

    Von Mai bis August 2015 war ich als Praktikant für Machwerk TV tätig.

    Schon nach einer kurzen Einarbeitungsphase wurde ich als gleichberechtigter Teil in die redaktionelle Mitte aufgenommen, sodass ich - wie jeder andere Redakteur - eigenverantwortliche Aufgaben bewältigen durfte.

    Neben der alltäglichen redaktionellen Arbeit (Recherche, Schnitt(-vorbereitung), Drehunterstützung etc.) war die eigenständige Arbeit das Alleinstellungsmerkmal des Praktikums. Nicht nur, dass ich mich als gleichgestellter Teil der Redaktion fühlen durfte, begann ich schnell mit der Bearbeitung eigener Themen. Hierbei schlug ich diese eigenständig vor, recherchierte, verfasste Dreh- und Schnittkonzepte, sprach mit Experten und Protagonisten, besuchte Drehorte und war somit essentiell an der Realisierung von TV-Beiträgen beteiligt. Mehrere solcher Projekte erarbeitete ich im Zeitraum dieser drei Monate. Hatte ich während dieses Prozesses Fragen, standen mir die Mitarbeiter zur Seite und halfen mir Hindernisse aus der Welt zu schaffen.

    Die Unterstützung der Redakteure bei ihren eigenen Recherchen war ebenso obligatorisch, nahm jedoch immer weniger Zeit in Anspruch und war nur ein kleiner Aspekt meiner Arbeit. Letztendlich erhielt ich Einblick in den Alltag einer TV-Produktionsfirma, die insbesondere von den netten und hilfsbereiten Mitarbeitern lebt. Natürlich muss auch mal am Wochenende oder unter der Woche länger gearbeitet werden; dieses gehört aber zum Alltag eines jeden Journalisten. Die Bezahlung ist halt, wie sie ist, sollte aber nicht zum Ausschlusskriterium werden. Denn: Alleine für die Erfahrung und den Einstieg ins Berufsleben lohnt es sich. Der Arbeitskontakt, nicht auf Praktikumsbasis, ist bis heute auf konstruktive Weise erhalten geblieben.

    Ich würde das Praktikum jedem empfehlen, der einen Einblick in die Berufssparte "TV-Journalismus" erhalten möchte, sich vor eigenverantwortlicher und abwechslungsreicher Arbeit nicht scheut und Lust auf eine sympathische Redaktion hat.

  • » Viel gelernt in kurzer Zeit «
    0 Wochen Redaktionspraktikum im Jahr 2013

    Mein Praktikum habe ich im Sommer 2013 asolviert und war sehr zufrieden. Ich bin vom Team sehr gut aufgenommen worden. Gleich zu Beginn meines Praktikums habe ich eine Aufgabe bekommen, die ich während meines Praktikums selbstständig erarbeiten durfte. Natürlich gab es auch mal stressige Phasen, aber in welchen Bereich von TV gibt es das nicht? Ich würde das Praktikum weiterempfehlen, mir hat es viel gebracht.

  • » Ausbeutung auf unterstem Niveau. «
    17 Wochen Gelegenheitspraktikum im Jahr 2012

    Habe Anfang 2012 ein Praktikum als "Technikpraktikant" in der Firma absolviert. Bei machwerkTV bedeutete dies, 50 Stunden die Woche (wenn Drehs waren auch ohne Wochenende) für 150 Euro/Monat zu arbeiten. ohne Einarbeitung wurden sofort Kenntnisse eines Profis vorrausgesetzt, "Praktikum" ist bei der Firma eh nur ein Deckmantel, der seit fast 20 Jahren (!) genutzt wird, um billige Arbeitskräfte auszunutzen. Der Technikprakitkant muss sowohl Konzepte schreiben, als auch Kameraführung und Schnitt- und Grafikprogramme beherrschen, muss immer für die Firma da sein (auch gerne um 10 Uhr Abends) und gleichzeitig perfekte Kommunikationsskills haben, um mit Protagonisten zu kommunizieren. Das "Praktikum" ist definitiv anspruchsvoll, aber die Ansprüchestehen in keinster Weise im Verhältnis zum Gehalt oder zu den Leistungen, die die Firma im Gegenzug erbringt.

    Die Atmosphäre im Unternehmen war immer angespannt, abgesehen von den zwei Chefs, die dauerhaft im Streit waren, besteht die Firma nur aus Praktikanten und Volontären, die häufig bei kleinsten Fehlern brutal angegangen wurden. Hinter dem Rücken der jeweils anderen Partei wurde auch immer gerne gelästert.

    Nicht empfehlenswert!