Praktikum bei Lufthansa Technik AG

  • 8,0h Ø Arbeitszeit
  • 512,- Ø Verdienst
  • 89% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 134 Berichte
4,1
Bewertungen von Praktikanten
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  • » Das Praktikum war so abwechslungsreich, anspruchsvoll, lehrreich und angenehm, sodass die 6 Monate wie im Flug vergingen. «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    -Flugzeugwartung (Administrativ, Lieferantenmanagement, Produktionsplanung) -Projektarbeit -Man benötigt begeisterungsfähigkeit für Flugzeuge -super war, dass ich eigene Projekte hatte und selbständig Arbeiten durfte. AUch waren die Aufgaben, die ich bekommen habe, keine typischen praktikanten aufgaben, sondern vielmehr Aufgaben, die ich als integriertes und vollwertiges Teammitglied bearbeitet habe

    • 8 Stunden pro Tag
    • 701 – 1.000 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • München
    • 1 Hilfreich, danke!
  • 25 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    Das Praktikum fand im Bereich Innovation und Produktentwicklung in Hamburg statt. Die Aufgaben waren sowohl anspruchsvoll, als auch spannend und brachten die Projekte immer merkbar voran. Dadurch wird man zu einem wichtigen Mitglied im Team und lernt sehr schnell fachliches Wissen dazu. Mitbringen sollte man gute Kenntnisse in den Ingenieurswissenschaften, hohe Motivation für selbstständiges Arbeiten, Kommunikationsfähigkeit und Interesse an luftfahrtspezifischen Themen.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 701 – 1.000 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Hamburg
    • 0 Hilfreich, danke!
  • 23 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    Ich wurde 5 Monate im Controlling in Hamburg eingesetzt. Habe dort eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufgaben durchgeführt, die meist auch sehr interessant waren. Die Betreuung war ausgezeichnet, das Arbeitsumfeld positiv und die Kollegen sehr hilfsbereit. Solide Office-Kenntnisse sind von Vorteil. Ich kann das Praktikum im Controlling uneingeschränkt weiterempfehlen.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Finanzen (Controlling, Rechnungswesen etc.)
    • Hamburg
    • 2 Hilfreich, danke!
  • 24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
    • 8 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Finanzen (Controlling, Rechnungswesen etc.)
    • Hamburg
    • 0 Hilfreich, danke!
  • » Nicht empfehlenswert im HR-Bereich. «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015
    Zu dieser Bewertung gibt es keinen Beurteilungstext.
  • » Einstieg in das Karrierenetzwerk und die selbständige Arbeitsweise. «
    26 Wochen Pflichtpraktikum Hochschule im Jahr 2015

    Ich wurde im Bereich der Wartung eingesetzt und habe ein eigenes Projekt bekommen, das ich komplett eigenständig bearbeiten durfte. Bei Fragen standen mir Kollegen und mein Betreuer stets zur Seite und konnten mir weiterhelfen. Meine Kollegen waren alle stets hilfsbereit und freundlich, die Arbeitsatmosphäre war stets angenehm. Wichtige Fähigkeiten für das Praktikum sind insbesondere Analyse- und Lösungskompetenzen sowie Teamarbeit. Spezielle Softwarekenntnisse oder Inhalte aus dem Studium sind weniger wichtig. Vieles lernt man durch miterleben des Arbeitsalltags. Nicht so gut gefallen hat mir die Varianz meiner Aufgaben. Das variiert aber je nach Abteilung, Projekt und Aufgabenstellungen.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • Frankfurt
    • 0 Hilfreich, danke!
  • » Selbständige, abwechslungsreiche Arbeit mit viel Gestaltungsspielraum. «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Mein Praktikum war in der Abteilung Kabineneinkauf. Dort wird sozusagen die "Inneneinrichtung" der Lufthansa Flugzeuge eingekauft (z.B. Sitze, Küchen, Teppiche). Ich hatte meine eigenen kleinen Projekte, wurde zu vielen Meetings mitgenommen und als vollwertiges Teammitglied behandelt. Die Kollegen waren äußerst hilfsbereit und haben meine Arbeit anerkannt. Für das Praktikum sind BWL-Grundlagen von Vorteil, ansonsten ist Kommunikationsfähigkeit und eine Affinität zur Luftfahrt von Vorteil, da es sich um ein Umfeld mit vielen spezifischen Regularien handelt.

  • » Betreuung Flop, Aufgaben und Themengebiete ganz spannend «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015
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  • » Großes Unternehmen, hohe Verantwortung, eigenständiges Arbeiten und sehr viele Kollegen & Praktikanten - hat Spaß gemacht :) «
    27 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Ich studiere Maschinenbau und musste im Rahmen meines Studiums ein 20-wöchiges Pflichpraktikum mit ingenieurtypischen Aufagben absolvieren. Ich war in der Triebwerkswartung eingesetzt und sollte ein Lastenheft für ein neues Steuerungs- und Planungstool schreiben, sodass man eine IT-Firma mit der Programmierung dieses Tools beauftragen kann. Ziel des Ganzen war, die in der Wartung anfallenden Aufgaben besser planen zu können und eine zentrale Basis zu schaffen, welche man über die Jahre nutzen und verbessern könnte. Es wurde erwartet, dass ich selbstständig arbeite, was mir meiner Meinung nach viel für's Studium und spätere Berufsleben gebracht hat. Ich habe gelernt, mit Verantwortung umzugehen und habe während meines Praktikums sehr viele Menschen kennengelernt. Dementsprechend haben sich meine Soft Skills verbessert. Obwohl keine bzw. nicht viele Vorkenntnisse nötig waren (Umgang mit MS Office), habe ich dennoch viel dazu gelernt. Berichte schreiben, Präsentationen erstellen und halten etc. müssten spätestens jetzt kein Problem mehr darstellen. Wenn ich nebenbei mehr Zeit hätte (habe parallel zum Praktikum für eine Klausur gelernt), hätte ich mir auch mehr Fachwissen aus der Luftfahrtbranche angeeignet (was in einem luftfahrttechnischen Betrieb mit einer Vielzahl an technischen Büchern und erfahrenen Kollegen aus der Branche natürlich nicht all zu schwierig sein sollte).

    Die Aufgabe war natürlich nicht sehr abwechslungsreich, da es letzten Endes "nur" um ein großes Projekt ging. Allerdings gab es sehr viel zu tun, die Kollegn waren hilfsbereit und ich war sehr motiviert, um am Ende zu einem guten Ergebnis und einer guten Beurteilung zu kommen. Mein Zeugnis (sehr gut) ermöglicht mir den Zugang zum Technik-Talents-Programm, ein akademisches Nachwuchsprogramm (ermöglicht einem nach Abschluss des Studiums den Berufseinstieg in das Unternhmen). Außerdem habe ich viele nette Praktikanten in meinem Alter (20-25) kennengelernt, zu denen ich jetzt immer noch Kontakt habe. Auch mein Betreuer hat mir angeboten, dass wir in Kontakt bleiben, da wohl viele ehemaligen Praktikanten einen Job im Unternehmen nach dem Studium erhalten. Von den anderen Praktikanten habe ich auch sehr viel Positives über deren Aufgaben und Abteilungen gehört (natürlich hört man auchhin und wieder negative Dinge von einigen Kollegen / Praktikanten, aber das hat man überall - hier hält sich das Ganze meiner Meinung nach auf jeden Fall in Grenzen).

    Ein cooler Nebeneffekt war natürlich auch, dass das Büro sich auf dem Flughafengelände der Fraport AG befindet und man je nach Position auch entsprechende Ausweisberechtigungen erhält. Wer in der Mittagspause gerne mal Flugzeugen beim Landen und Abheben zuschaut oder auf dem Weg ins Büro an Flugzeugen vorbeilaufen und die Wartung von Flugzeugen und Komponenten mal mit eigenen Augen sehen möchte, der ist dort richtig aufgehoben.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • Frankfurt a.M.
    • 0 Hilfreich, danke!
  • 13 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Ich war im Bereich Talent Relationship Management tätig. Ich hatte viele organisatorische und konzeptionelle Tätigkeiten. Insgesamt habe ich einen sehr guten Eindruck von meinem Tätigkeitsfeld erhalten. Durch meine sehr gute Betreuung und die sehr gute Zusammenarbeit, konnte ich offen Probleme ansprechen und konstruktive Kritik äußern. Ich wurde nach meinen Stärken eingesetzt und hatte somit die Möglichkeit mich kreativ zu entfalten. Das Praktikum ist für diejenigen zu empfehlen, die ein hohes Maß an Eigeninitiative und Eigenverantwortung zeigen und sich für organisatorische und konzeptionelle Aufgaben motivieren lassen. Neben meinem Bereich hatte ich die außerdem die Möglichkeit in andere Bereiche (Hospitation bei der Eignungsdiagnostik und bei einer Schicht mit den Mechanikern) Einblicke zu bekommen.

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