Praktikum bei LISA! Reisen GmbH (LISA! Sprachreisen)

So wurde LISA! Reisen GmbH (LISA! Sprachreisen) von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,0h Ø Arbeitszeit
  • 267,- Ø Verdienst
  • 20% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 3 Berichte
2,5
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  • » Positive Erfahrungen für meinen Lebenslauf «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Positive Erfahrungen mit LISA! Sprachreisen - mein Praktikumsbericht

    Im Rahmen meines Hochschulstudiums habe ich bei dem oben genannten Leipziger Sprachreiseveranstalter ein Praktikum im Bereich Marketing absolviert. Das Vorstellungsgespräch führte mit mir Frau G. [...], die mir auch kompetent in allen Fragen während des Praktikums zur Verfügung stand. Während des Praktikums arbeitete ich sowohl mit meinen Kollegen in Leipzig, als auch mit Mitarbeitern, die in München, Freiburg, Mailand, Spanien und in den USA saßen, zusammen. Meine Erfahrungen, die ich mit LISA! Sprachreisen gemacht habe, sind positiv und ich möchte allen Studenten, die etwas auf dem Kasten haben, empfehlen, sich dort zu bewerben. Die Arbeit ist taff, aber man lernt auch was. Bei meinen Aufgaben ging es darum, für Südamerika eine Marktanalyse zu erstellen. Das Unternehmen ist in Europa bereits gut etabliert und verspricht sich von Südamerika neue Kunden. Hauptsächlich ging es in meiner Arbeit darum, Bürolagen in Kolumbien, Brasilien etc. zu finden, die es ermöglichen Laufkundschaft zu bekommen und mit einem Schaufenster Laufkunden zu bewerben. Es wurde ein Marketingplan entworfen, der vor allem die schlechte Zahlungsmoral in diesen Ländern berücksichtigte, es wurden (vom Chef und mir) Lösungswege erarbeitet, wie man die Zahlungswege der südamerikansichen Kunden absichern kann. Darüberhinaus wurde ein Marketingplan erstellt und eine Budgetplanung mit dem Geschäftsführer durchgeführt. Das Highlight meines Praktikums war dann der Besuch in Südamerika mit potentiellen Geschäftspartnern. Mitreisen durfte ich, im Meeting gestalten durfte ich aber nicht viel. Das ist ein Punkt der mir nicht so gut gefallen hat. Um bei LISA! Sprachreisen zu arbeiten muss man fit im Umgang mit dem Computer sein, die Sozialen Netzwerke kennen und Excel für die Marketingpläne beherrschen. Rundum kann ich das Praktikum bei LISA! Sprachreisen sehr empfehlen, auch der Zusammenahalt des Teams war einmalig.

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  • » Das Praktikum war nicht fordernd. Nach nur drei Wochen habe ich mit dem Gedanken gespielt, aufzuhören. «
    12 Wochen Pflichtpraktikum im Jahr 2012

    So, meine erste Einschätzung von 1 bis 5 war ja nun ein wenig streng. Kurz zu mir: Ich wollte im Rahmen meines BWL-Studiums ein Pflichtpraktikum bei besagter Firma machen. Das Vorstellungsgespräch war äußerst vielversprechend. Die Firmengründerin unterhielt sich absolut nett mit mir und erklärte mir wie locker die Arbeitsatmosphäre sei und dass auf Kollegialität großen Wert gelegt werde. Ersteindruck: Top!

    Als erstes möchte ich noch einmal betonen, dass ich ein BWL-Praktikum machen wollte und mich online auch für den entsprechenden Bereich beworben hatte. Trotz Bewerbung für die Marketing-Abteilung kam ich in die 'Redaktion' des hauseigenen Online-Nachrichtenportals. Mir wurde zwar erklärt, dass dies ebenfalls zum Bereich Marketing gehört, allerdings wage ich das zu bezweifeln.

    Meine (Haupt)Aufgabe: Nachrichten bei Google-News recherchieren und umschreiben. Ihr könnt euch vorstellen, wie begeistert mein Professor war, davon zu hören... Ich musste ja schließlich auch eine Praktikumsarbeit dazu verfassen. Naja, was muss das muss - also habe ich mich gefügt und mich an die Arbeit gemacht. Nachrichten hatte ich noch nie zuvor geschrieben, also hatte ich entsprechend viele stilistische Fehler. Mir wurde das eigens erstellte Wiki zur Erstellung von Nachrichten nähergebracht... woran ich mich auch strikt hielt. Meine Chefin war trotzdem selten zufrieden und verbesserte etliche Passagen und widersprach damit ebenjenem Leitfaden an den ich mich halten sollte. Ich hatte das Gefühl, dass sie nicht zufrieden zu stellen war. Selbst Texte, die ich fast identisch von professionellen Zeitungen [...] abgetippt hatte, wurden bemängelt. Langsam wuchs meine Depression, denn offenbar KONNTE ich es meiner Vorgesetzten nicht recht machen. Allein die Vermutung, dass der Text von mir stammt, veranlasste sie zur Korrektur - egal wie professionell dieser auch verfasst wurde. Hin und wieder 'durfte' ich auch Leitartikel erstellen. Bei Lisa Sprachreisen bedeuten Leitartikel jedoch rein verlängerte Nachrichtentexte. Einschätzungen von z. B. wirtschaftlichen Situationen waren eher unerwünscht. Locker geschriebene Feuilleton-Artikel übrigens ebenfalls. Fazit für die Redaktion: Selbst für Journalistik-Studenten ungeeignet, da es nicht repräsentativ für die spätere Arbeit in einer 'richtigen' Redaktion ist. Übrigens: da der Server langsam ist und die Homepage entsprechend langsam aufgebaut wird, gibt es kaum Leser für die Artikel. Die Texte sind also mehr oder minder für die Katz'... PS: Ich schreibe in meiner Freizeit für Textportale wie Textbroker und wurde dort von den Kunden mit 4 Sternen bewertet, was als "ausgezeichnet" (O-Ton Textbroker) zu werten ist. Ab um drei kam dann mein Tageshighlight: die Post. Einpacken, Briefmarken drauf und zur Poststelle bringen. So konnte ich wenigsten mal eine Zigarette rauchen. Kommen wir zum Kollegium. Hier kann ich grundsätzlich nichts Schlechtes berichten. Die meisten Mitarbeiter waren sehr freundlich und auch hilfsbereit. Seltsam fand ich jedoch das erzwungene Duzen von Mitarbeitern und Chefs. Ich glaube, dass damit Lockerheit erreicht werden soll, fand es aber eher unangebracht. Die beim Vorstellungsgespräch freundliche Firmengründerin stellte sich später als nicht mehr ganz so freundlich heraus: Eine andere Praktikantin hatte eine Briefmarke vergessen, worauf der Brief am nächsten Tag zurück kam. Relativ furios marschierte sie in unser Zimmer und fragte wer am Vortag die Post gemacht hatte. Ich sagte, dass ich es gewesen sei (wollte die andere Praktikantin schützen). Darauf kam die Chefin zu meinem Arbeitsplatz und hielt mir einen Brief vor die Nase. Jedoch in einer Distanz in der ich keine Details erkennen konnte. Sie fragte mit unfreundlichem Ton, was "das" sei und reichte mir den Brief. Als ich ihn nehmen wollte, zog sie ihn wieder von mir weg und hob ihren Kopf verachtungsvoll... WTF?! Sie hat mir daraufhin erklärt, dass der Brief wegen unzureichender Frankatur zurückkam. Ich antwortete: "Oh je". Daraufhin verließ sie den Raum wutentbrannt und schrie wiederholend: "Oh je". Herrlich... Generell unangenehm war auch das Arbeitsklima: Es herrschte stets absolute Stille. Lockere Konversationen gab es nur selten. Irgendwie fühlten sich dadurch die 8,5 Stunden Arbeit unangenehm an. All das führte dazu, dass die o.g. Praktikantin schon nach vier Tagen wieder aufhörte. Fand ich schade, da ich sie sehr mochte. Während unserer gemeinsamen Gespräche stellte sich heraus, dass sie mir in den bisher genannten Punkten recht gab. Sie war übrigens genau an den redaktionellen Tätigkeiten interessiert, mit denen ich nix anfangen konnte. Das Konzept schätzte sie als "unprofessionell" ein. Die erwartete redaktionelle Kompetenz war auch ihrer Meinung nach nicht gegeben. Nächster Punkt: die Arbeitszeit. Wer bei Lisa arbeitet MUSS jeden Tag eine halbe Überstunde machen (steht so aber auch in der Stellenausschreibung). Als ich einmal !pünktlich! gehen wollte, habe ich einen missgünstigen Blick und eine sarkastische Frage meiner Vorgesetzten geerntet. Das Arbeitszeitgesetz ansprechend, antwortete sie: "Das ist halt so. Haben wir so ausgemacht." Ah ja, so macht Arbeit Spaß. Ich zumindest war bei dieser Vereinbarung nicht anwesend und mein Vertrag sagte auch etwas von acht Stunden. Arbeitsrechtlich äußerst zweifelhaft aber naja... Die Pause wird gemeinsam um 13:00 Uhr gemacht. Für mich als Raucher sind 5 Stunden Arbeitszeit ohne Unterbrechung unangenehm. Ab um elf war dann meine Konzentration meist am Boden. Eine grundsätzlich wertungsneutrale Einschätzung, dennoch wissenswert. Um mir selbst eine schönere Aufgabe zu erschaffen, habe ich die Homepage einer AGB-Prüfung unterzogen. Hat dem Unternehmen potenziellen Abmahnungen im Tausender-Bereich erspart. Das Arbeitszeugnis gab mir trotzdem nur die Note "befriedigend". Ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich so alles falsch gemacht habe (außer dem Schreiben von Nachrichten). Ich glaube aber nicht, dass meine Fehler beim Einkaufen, Flyer verteilen oder Postwegbringen derart schwerwiegend waren. So gesehen taugte das Praktikum nicht mal zur Referenzschaffung. Ich habe übrigens freiwillig auf die Praktikumsvergütung verzichtet. Auch die Pausenzeit von 45 Minuten habe ich regelmäßig auf 30 Minuten reduziert - trotzdem nur eine 'Drei', argh! Richtig ärgerlich war, dass ich aufgrund des supertollen Vorstellungsgespräches ein Praktikum bei Siemens(!) in China (!!!) abgesagt hatte. Ich rate dringend von einem Praktikum in diesem Unternehmen ab. Zumindest für ein Pflichtpraktikum taugt es kaum. BWLer werden nicht glücklich aber auch Germanistikstudenten könnten sich massiv unterfordert fühlen.

    Fazit: - Arbeitsklima: Reden ist offenbar doch nur Silber... - Arbeitszeitregelung: eine halbe Überstunde ist mehr oder weniger Pflicht. Ich hatte 30 Überstunden nach 12 Wochen - Aufgabenspektrum: Einkaufen, Flyer verteilen, Post, Nachrichten schreiben, vorgefertigte Blogeinträge dutzendfach posten, Preisvergleiche, AGB-Prüfung, Rechnungseingang - Motivation: durch schlechte Aufgaben, lange Arbeitszeiten und unschöne Pausenzeiten nur geringfügig

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  • » Nach kurzer Zeit stellte sich bei mir Demotivation und Resignation ein. Nicht zu empfehlen für Leute, die etwas lernen wollen. «
    20 Wochen im Jahr 2010

    Ich habe mir Jahr 2010 im Bereich Vertrieb ein Praktikum gemacht. Da ich vor Kurzem eine Bewerbungen geschrieben habe, fiel mir auch das Arbeitszeugnis von Lisa Sprachreisen wieder in die Hände. Da ich seit dem Praktikum dort noch einiges an Arbeitserfahrung sammeln konnte, wird mir umso klarer, wie schlecht das Praktikum war. Sicherlich bieten internationale Großunternehmen einiges mehr an Möglichkeiten, als ein kleiner Reiseveranstalter, jedoch kann es auch sehr angenehm sein in kleiner familiärer Umgebung zu arbeiten. Dies erhoffte ich mir zumindest nach dem Vorstellungsgespräch bei Lisa Sprachreisen. Eine familäre Duz-Kultur in einer wirklich schönen Altbauwohnung in Leipzig mit internationalem Flair und ein Einblick in alle Abläufe und Tätigkeiten. Aufgabeninhalte die versprochen wurden: Organisation, Buchungsabwicklung, Koordination und die Kommunikation mit Kunden und Sprachschulen. Tatsächlich bestand die Kommunikation und Buchungsabwicklung mit den Kunden daraus, dass Praktikanten im Vertrieb alle Mails zu beantworten hatten, die sich um den Transfer drehten. Also inhaltlich sehr einfach, da es vorallendingen um die Mitteilung von Zeit und Ort des Abholtransfers ging. Andere als die einem zugewiesenen Mails, DURFTEN nicht beantwortet werden. Desweiteren durfte ein Praktikant NICHT IN EIGENEM NAMEN Mails beantworten, sondern musste den Namen von anderen Mitarbeitern nehmen, damit für den Kunden der Eindruck entsteht, er habe einen Ansprechpartner der die gesamte Buchung abwickelt. Darüberhinaus ist es für Praktikanten nicht erlaubt gewesen Telefonate zu führen. Ich verstehe es natürlich, dass ein Praktikant keine Reiseberatung übernehmen kann, jedoch war es einem nicht einmal erlaubt einen Kunden anzurufen um Dinge mitzuteilen. Das heißt man musste immer alles per Mail klären, wenn dies nicht ging, musste man die Vertriebsmitarbeiterin in deren Namen man Mails schreibt, bitten das Telefonat zu führen. Nun konnte es natürlich vorkommen, dass man mit einem Kunden Mails schreibt und dieser plötzlich anruft und noch eine Frage hat. Die Vertriebsmitarbeiterin, der ich zu dieser Zeit zugeordnet war, reagierte dann regelmäßig gereizt. Einmal habe ich eine Mitteilung geschrieben an mehrere Kunden, sie einer anderen Mitarbeiterin vorgezeigt und das ok bekommen diese abzuschicken. Kurz danach rief ein Kunde die Mitarbeiterin in deren Namen ich meine Mails schreiben musste und beschwerte sich. Tatsächlich war ein Fehler in der Mail. Ok kann passieren in mehreren Monaten Praktikum. Allerdings wurde ich dermaßen angemeckert, dass ich ehrlich raus gehen musste und mir die Tränen gekommen sind. So etwas habe ich noch nie erlebt, und dabei war ich ungefähr in denselbem Alter wie diese Mitarbeiterin, wurde jedoch ständig von oben herab behandelt. Kommunikation im Büro fand kaum statt, es war eher eine unangenehme, angespannte Stimmung. Allerdings, war bis auf die besagte eine Mitarbeiterin (welche glaube ich, sowieso nicht mehr da ist), das Personal wirklich freundlich und lieb. Es wurde auch regelmäßig von der Geschäftsführung Essen mitgebracht oder mal zusammen Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Das war einer der schönen Punkte an dem Praktikum. Ein "Highlight" des Tages war, das die Praktikanten nachmittags die Post wegbringen mussten. Also sämtliche Briefe frankieren und darüberhinaus alle Katalogbestellungen bearbeiten. Dazu gehörte, das Ausdrucken der Anschreiben und das Eintüten der Kataloge. Dann wurden diese mit dem Auto zur Post gefahren und dort abgegeben. Darum kommt wohl kein Praktikant drumherum. Mit mir waren während meines Praktikums ungefähr 5 andere Praktikanten dort, also wechselnd. Ich kam natürlich mit den Praktikanten aus dem Bereich Marketing in Berührung, dort mussten sie ein Online-Wörterbuch pflegen. Allerdings habe die Praktikanten kaum etwas anderes gemacht, als Wörter herauszusuchen und in dieses Wörterbuch einzutippen. Dementsprechend war die Frustration recht hoch und viele wollten nur die Zeit abarbeiten um ein Pflichtpraktikum zu erfüllen. Der Lernfaktor war also ziemlich niedrig, generell war sehr stark geregelt was Praktikanten dürfen und was nicht. Darüberhinaus war es kaum möglich neues zu lernen. Ich muss ehrlich sagen, dass was ich in der ersten Woche gemacht, habe ich den Rest des Praktikums fast nur gemacht. Dazu gehörte auch das Online bloggen. Eine leidige Sache, es geht natürlich nur darum den Namen Lisa Sprachreisen so häufig wie möglich im Internet zu platzieren. Man musste also zu bestimmten Themen Texte schreiben. Das war zwar okay, allerdings denke ich kaum, dass die Artikel jemals gelesen wurden. Außerdem kann es auch mal vor, dass ich mit Aufgaben aus dem Marketing betraut wurde. Ich denke im Marketing herrschte die größte Diskrepanz zwischen dem was versprochen wurde und dem was man eigentlich dann für Aufgaben bekommen hat. Meine Aufgaben für das Marketing bestand bspw. daraus Adressen herauszusuchen. Desweiteren ist vorgekommen, dass Praktikanten Schulen abfahren sollten um Flyer und Poster zu verteilen oder Leute ansprechen sollen, ob diese Lust haben für den Katalog fotografiert zu werden. Ok das ist Geschmackssache. Die negativen Erfahrungen habe ich so allerdings nur im Marketing und Vertrieb erlebt. Von der Buchhaltung hatte ich einen positiveren Eindruck gehabt. Der Umgang dort war wirkte eher entspannter und weniger zwanghaft. Eine komische Sache war bspw. auch, dass man morgens, wenn man dort ankam alle Räume ablaufen musste und die Kollegen dort begrüßen musste. Hat man dies nicht getan, wurde man angesprochen und ermahnt. Und so zog sich irgendwie ein komisches zwanghaftes Arbeitsklima durch den ganzen Tag, jeder kleine Fehler wurde kritisiert. Und wehe man hat ein falsches Porto auf einen Brief geklebt. Nach kurzer Zeit verliert man dann die Motivation . [...] Fazit: Contra: -schlechte Bezahlung -wenig herausfordernde Aufgaben -unangenehmes Betriebsklima wegen vieler Vorgaben -Praktikanten im Vertrieb dürfen nicht einmal telefonieren und müssen in fremden Namen Emails schreiben

    Pro: -schöne Büroräume im Altbau mit Küche und großem Esszimmer sowie Balkon -junge Kollegen -regelmäßiges gemeinsames Essen und Teilnahme an Veranstaltungen

    [...]

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