Interview mit:
dem Unternehmen

Unser Versprechen

Was macht KPMG besonders? Wir bei KPMG verstehen uns als People Business. Unsere Produkte und Innovationen entstammen den klugen Köpfen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich den Herausforderungen von morgen stellen. Dafür benötigen wir Partner und Manager, die unsere führungs- und entwicklungsrelevanten Themen gezielt durch Feedback steuern, genauso wie junge Talente, die etwas mit uns bewegen wollen. Dieses Tandem aus starker Führung über verschiedene Ebenen hinweg und ambitionierten Nachwuchskräften, deren Stärken wir durch regelmäßige Projektfeedbacks weiterentwickeln, ist zentral für unseren Erfolg als People Business. Dabei wollen wir dem Einzelnen Raum für die Entwicklung seiner individuellen Stärken lassen.


Das Interview mit

Wie sieht die erste Woche als Praktikant/in bei KPMG aus?

Wo ist die Kantine? Wie erfasse ich meine Reisekosten? Und was ist eigentlich eine Vendor Due Dilligence? Die erste Woche im Praktikum ist immer aufregend. Wir verraten schon mal, was bei KPMG auf Dich zukommt.

Tag 1: Und los geht’s! Der erste Tag bei KPMG. Aber zum Glück bist Du nicht allein, denn für Neueinsteiger hat KPMG den START-Tag am ersten Werktag jedes Monats in jeder Niederlassung eingerichtet. Dort gibt es neben den wichtigsten Infos über KPMG und spezifische Software Tools natürlich auch den Mitarbeiterausweis und den Laptop. Danach kann es losgehen!

Tag 2: Du wirst von Deinem Mentor in Empfang genommen, den Du bereits vor Antritt Deines Praktikums per E-Mail oder Telefon kennengelernt hast. Er stellt Dir Deine neuen Kollegen und oft auch schon die Mandanten vor. Möglicherweise wirst Du überrascht sein, dass Deine Kollegen nicht viel älter sind, als Du selbst: KPMG ist ein junges Unternehmen. Deine Kollegen werden sich sicher Zeit nehmen, um Dir einen ersten Überblick über das aktuelle Projekt und Deine Aufgaben zu geben. Wenn Du Fragen hast: Frag! Bevor Du mit der Arbeit beginnst, solltest Du zunächst einen Blick in Dein E-Mail-Postfach werfen: Dort findest Du bereits eine Reihe von Mails. Die wichtigsten sind die Aufforderungen zur Absolvierung des Datenschutz-, sowie Unabhängigkeits- und Gleichbehandlungsgesetztrainings. Ohne diese durchgeführt zu haben, darf kein KPMG-Mitarbeiter Leistungen für einen Mandanten erbringen.

Tag 3: Kryptische Abkürzungen, komplizierte IT-Tools und unverständliche E-Mails – so geht es jedem Neuling am Anfang. Dein Praktikumsleitfaden, den Du in den ersten Tagen erhältst, hilft hier weiter, ebenso unser People Centre und natürlich Deine Kollegen.

Tag 4: Als Praktikant bist Du nie alleine – Du bist in ein Team integriert, das zwischen zwei und zehn Mitarbeiter umfasst. Du bekommst aber Teilaufgaben übertragen, die Du selbstständig bearbeitest. Beispielswiese analysierst Du im Bereich Deal Advisory die Verbindlichkeiten eines Mandanten im Rahmen einer Vendor Due Diligence. Praktikant Thilo: „Bei den teilweise recht komplexen Strukturen der Mandanten ist es nicht immer einfach, den vollständigen Überblick über alle Bewegungen im Unternehmen zu bewahren. Wenn sich die Einzelergebnisse aus den Berechnungen dann aber mit den Jahresabschlüssen decken, ist die Freude groß.“

Tag 5: Es ist Freitag und Du hast die erste Woche Deines Praktikums bei KPMG erfolgreich gemeistert. Dir brummt nach den vielen neuen Eindrücken wahrscheinlich auch der Kopf. Die Namen der Kollegen, die Ziele der Projekte, die Bedienung der KPMG-Tools – das Ganze geht über die Theorie aus dem Studium hinaus und muss erst einmal verarbeitet werden. Christine Greupner, die sich in der Düsseldorfer Niederlassung um die Praktikanten im Bereich Transaction Services kümmert: „Aller Anfang ist schwer, aber die Kollegen fühlen sich schnell heimisch und unterstützen die Teams nach kurzer Zeit hervorragend, so dass es immer schade ist, wenn uns ein neuer Kollege nach der Praktikumszeit verlässt. Und natürlich hoffen wir, dass wir uns bald wiedersehen“.