Praktikum bei Klaus Schulz Verlags GmbH ( OXMOX )

So wurde Klaus Schulz Verlags GmbH ( OXMOX ) von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,1h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 82% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 9 Berichte
3,7
Einzelbewertungen ansehen
Bewertungen von Praktikanten
Filter
  • 2 Wochen Schülerpraktikum im Jahr 2015

    Ich habe verschiedene redaktionelle Aufgaben erledigt und wurde stets geschätzt. Ich habe eine tolle Zeit gehabt und viel gelernt. Besonders die Chefredakteurin war immer offen für Anmerkungen und Fragen.

  • » Als Einstieg absolut empfehlenswert «
    12 Wochen Praktikum im Jahr 2014

    Nach meinem Abi wollte ich mit einem Praktikum in das Verlagsleben reinschnuppern und bin beim Klaus Schulz Verlag gelandet. Schon beim Vorstellungsgespräch wurde ich freundlich begrüßt und bemerkte schnell, dass hier eine entspannte Arbeitsatmosphäre herrscht. An meinem ersten Tag wurde ich von einer weiteren kompetenten Praktikantin eingewiesen - so war ich anfangs für das verteilen der Mails verantwortlich. Die Chefredakteurin gab mir CD's zum bewerten, nachdem meine Rezensionen fertig geschrieben waren, hat sich der Verlagschef diese angeschaut und mir wertvolle Tipps gegeben. Da das Magazin monatlich erscheint, konnte ich bereits in meinem ersten Monat tatkräftig am Heft mitarbeiten, sodass sich in der kommenden Ausgabe viele meiner Artikel wiederfanden. Die kommenden Monate bestanden aus dem Schreiben von Texten, beantworten von E-Mails und dem Telefonieren. Die Kollegen waren stets freundlich und sahen in mir eine gleichgestellte Mitarbeiterin. Besonders toll fand ich, dass ich mich von Anfang an bei Veranstaltungen, wie Konzerte akkreditieren lassen konnte (ich wurde auf die Gästeliste gesetzt), um dann im Anschluss einen Rückbericht zu schreiben. Insgesamt hat mir das Praktikum sehr viel Spaß gemacht und die 8 Stunden (+ 1 Stunde Pause) täglich gingen gefühlt sehr schnell um.

    Nach meinem Praktikum wurde ich als Volontärin übernommen, sodass ich im März 2017 ausgebildete Redakteurin bin.

    PS: Besonders toll ist es, dass der Chef es gestattet seine Hunde mitzubringen, sodass sich momentan 3 liebe Tierchen im Verlag befinden.

  • » anstregend aber lehrreich! «
    0 Wochen im Jahr 2014

    Nachdem man zunächst in alle Bereiche einmal grob reinschnuppern konnte, sorgte die redaktionelle Leitung dafür, dass man besonders in den Rubriken des Verlags eingesetzt wird, an denen man besonders viel Spaß hat. Ist jemand sehr an Konzerten interessiert, konnte man sich dort einbringen - mag man lieber Theater, wurden einem eher solche Aufgaben zugeteilt. Insgesamt ist die stellv. Chefredakteurin sehr darauf bedacht, einem das Praktikum so spannend wie möglich zu gestalten.

    Ich selber durfte zu Pressekonferenzen gehen, an Teammeetings teilnehmen, eigene kleinere Artikel schreiben, Interviews führen. Auch ein kleines Projekt durfte ich eigenständig umsetzen, von der Themenwahl, über Kontaktaufnahme, Interviewführung, bis zum Schreiben der Artikel.

    Beim OXMOX Praktikum kommt es wirklich darauf an, wie sehr man sich selber in seine Arbeit einbringt. Wenn man viel Engagement zeigt und wirklich offen ist für alle Aufgabenbereiche kann man dort viel lernen, vor allem weil es ein sehr kleiner Betrieb ist, wo man wirklich alles mitbekommt. Wenn man lieber einen "großen Namen" im Lebenslauf stehen haben will, ist man bei OXMOX an der falschen Adresse. Man muss dort wirklich mithelfen und eigentlich dürfte in der ganzen Praktikumszeit keine Langeweile entstehen, weil es immer etwas zu tun gibt (klar sind davon manche Aufgaben spannender als andere).

    Was mir nicht so gut gefallen hat ist die Pausenregelung, da meist die einstündige Pause bereits zwischen 12 und 14 Uhr eingelöst werden soll...(mir war das zu früh). Außerdem wurde das Praktikum nicht vergütet. Was mir dagegen sehr gut gefallen hat, ist, dass man immer um ein Feedback bitten konnte, um ausführlich Kritik aber auch Lob zu bekommen. Da man auf jeden Fall in seiner Praktikumszeit einige kleine Texte schreibt, kann man diese für darauf folgende Bewerbungen nutzen.

  • 2 Wochen Schülerpraktikum im Jahr 2014

    Ich habe im Frühjahr dieses Jahres ein zweiwöchiges Schülerpraktikum im Klaus-Schulz-Verlag absolviert. Durch mein Praktikum bei Oxmox hatte ich die Möglichkeit den Redaktionsalltag in einem Verlag näher kennenzulernen. In der Redaktion konnte ich viel selbständig arbeiten da es sehr viele verhältnismäßig einfach zu bewältigende Aufgaben zu erledigen gab. Eine meiner Tätigkeiten war es die Website auf den aktuellen Stand zu bringen. Ich konnte auch eigene kleine Projekte in Angriff nehmen, wie zum Beispiel Buchrezensionen schreiben oder eine Pressevorführung im Kino besuchen. Als Schülerpraktikum ist ein Praktikum bei OXMOX gut geeignet, da man den Redaktionsalltag aus nächster Nähe kennenlernen kann. Die Arbeitsatmosphäre im Verlag war sehr sympathisch und entspannt, bisweilen etwas gestresst wenn der Druck näher rückte. Ich kam überwiegend gut mit allen Mitarbeitern aus. Das Praktikum war meine bisher erste Erfahrung im Verlagswesen und es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

  • » leider zu kurz, was ich nach dem Abi aber weiterführen werde :) «
    2 Wochen Schulpraktikum im Jahr 2013

    Bei meinem zweiwöchigen Schülerpraktikum beim Stadtmagazin Oxmox lernte ich alle wichtigen Abteilungen des Verlages kennen. Ich bekam einen Einblick in alle Abläufe die für die Erstellung eines Magazins nötig sind (Redaktion, Anzeigenverkauf, Graphik, Druckerei & Vertrieb) und könnte so einen guten Eindruck über das Verlagswesen gewinnen. Während meines Praktikums bei Oxmox erledigte ich administrative Aufgaben wie das Annehmen von Telefonaten, das Sortieren der täglichen Post und die Weiterleitung der eingehenden E-Mails an die entsprechende Fachabteilung. Neben den Routineaufgaben durfte ich im Auftrag des Verlages an einer Kinofilm Premiere teilnehmen und anschließend zusammen mit einem Redaktuer eine Filmkritik verfassen, die dann in der nächsten Ausgabe erschienen ist. Das Stadtmagazin Oxmox präsentiert diverse Konzerte und musikalische Veranstaltungen in und um Hamburg, so dass ich in den Genuss kam außerhalb meiner Arbeitszeit Konzerte zu besuchen und an exklusiven Events teilzunehmen.

    Das Praktikum bei Oxmox war eine sehr spannende und erlebnisreiche Erfahrung für mich. Jeder der sich für die Musikszene interessiert, der gerne auf Festivals und Konzerte geht ist hier an der richtigen Adresse. Wer sich gerne einbringt, egal ob organisatorisch im Rahmen des beliebten Oxmox Bandcontests, graphisch im Bereich Fotographie und Layout, oder auch redaktionell durch das Auswählen von Themen und Schreiben von Kritiken und Artikeln, dem sind bei Oxmox optimale Möglichkeiten gegeben.

    Vielen Dank an das hilfsbereite, interessante und leidenschaftliche Team vom Stadtmagazin Oxmox.

  • » Guter Einstieg zum Kennenlernen der Branche. «
    12 Wochen im Jahr 2013

    Von Mitte September bis Mitte Dezember 2013 arbeitete ich als Praktikantin bei der Klaus Schulz Verlags GmbH (OXMOX, UPDATE, UNI-EXTRA u. a.). Neben den typischen Praktikanten-Aufgaben wie dem Sortieren und Ablegen der eingehenden Post und dem Weiterleiten und teilweisen Beantworten der E-Mails, dem Entgegennehmen der Anrufe und dergleichen waren meine Aktivitäten ziemlich breitgefächert, je nachdem, was gerade anfiel. Ich verfasste einige Platten- bzw. CD-Kritiken (diese Aufgabe bekommt jeder Praktikant), rezensierte Buch-Neuerscheinungen, schrieb einen Rückbericht über ein von OXMOX präsentiertes Konzert, aktualisierte die Film- und Musik-Kritikerspiegel, erstellte Statistiken, kümmerte mich um die Abo-Verwaltung u. v. m. Außerdem war ich teilweise an der grafischen Heft-Erstellung (Layout) beteiligt, was allerdings daran lag, dass ich Vorerfahrung in den entsprechenden Programmen (InDesign, Photoshop) habe. Für mich sind die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, positiv bereichernd. Manchmal wäre es mir lieber gewesen, wenn Kritik an irgendwas, das ich nicht korrekt erledigt hatte, unter vier Augen stattgefunden hätte, andererseits waren solche Beanstandungen sachlich gerechtfertigt und es wurde im Gegenzug auch nicht mit Lob gespart, wenn etwas gut gemacht wurde. Auffallend fand ich den freundlichen und hilfsbereiten Umgang aller Leute, die ich dort angetroffen habe. Ich fühlte mich als Praktikantin nicht unterbewertet, fand die Anforderungen, die dort an Praktikanten im Allgemeinen gestellt werden, wie z. B. eine hohe Sprachkompetenz (für Texte), aber auch vergleichsweise anspruchsvoll. Der Verlagschef und seine Tochter nehmen sich die Zeit, mit den jeweiligen Praktikanten Texte durchzugehen und ihnen etwaige Verbesserungen zu erklären. Überstunden sind nicht ungewöhnlich, man muss sie aber natürlich nicht machen oder kann sie an anderer Stelle wieder ausgleichen. Es lag in meinem Ermessen, inwieweit ich mich hier engagieren wollte. Mein Fazit ist, dass ich einen guten Ein- und Überblick über die Workflows und den Arbeitsalltag im Gesamten erhalten habe, da ich mit vielen Bereichen in Berührung gekommen bin. Mein Praktikum war für mich daher sehr zufriedenstellend und hat mir auch viel Freude gemacht.

  • » Nicht noch mal! «
    12 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2013

    Das Praktikum sollte es mir ermöglichen ein Volontäriat im Verlagswesen zu machen. Dazu hätte aber vielleicht auch gehört, dass einem das wichtigste beigebracht wird. Der Verlagschef ist oft erst ab 14 Uhr im Haus, wenn er überhaupt kommt, die Tochter trudelt meistens zeitgleich oder etwas früher ein. Mich hätte es nicht gestört, aber als Ansprechpartner gab es eigentlich nur Praktikanten in diesem Verlag. Wenn man etwas richtig gemacht hat fehlte die Anerkennung, wenn man die aufgaben die einem durch die Tochter zu deligierten Aufgaben nicht zufriedenstellend erledigt hat wurde man vor versammelter Mannschaft nieder gemacht.

    Mir persönlich hat es gezeigt, dass das business härter ist als ich dachte, ein Angebot zu dem Volontariat (deshalb habe ich dort ja eigentlich das Praktikum gemacht) gab es nicht.

    Ich würde mich freuen, wenn der Verlag wenigstens ein Zeugnis rausgegeben hätte, nach dem ich an meinem letzten Tag das Volontariat beim Verlagschef angesprochen hatte bekam ich nur die Info, ich solle besser und härter beweisen, dass ich das Volontariat wirklich will. Es wurde mir ein weiteres unbezahltes Praktikum über 6 Monate angeboten, ich habe dankend abgelehnt.. Ein Arbeits/Praktikums Zeugnis gab es nicht, denke das lag daran, dass der Verlagschef sauer über meine Ablehnung war. Zuvor geleistete Überstunden wurden nicht (wie versprochen) vergütet. Einzig aus dem Sortiment der zu verlosenden Gewinne der Zeitschrift OXMOX konnte ich mir Kinokarten, Konzertkarten oder Elektroartikel und anderen Kleinkram aussuchen. Ich habe die Sachen genommen, weil mir zuvor von einem ehemaligen Mitarbeiter erzählt wurde, der nach einem Unfall arbeitsunfähig im Rollstuhl saß und seine geleisteten Überstunden nicht ausgezahlt bekommen hatte Eigentlich eine frechheit, dass sowas in Deutschland möglich ist.

  • » Verschwendete Zeit. Praktikanten werden dort ausgebeutet «
    4 Wochen Schülerpraktika im Jahr 2013

    Ich habe mich im letzten Jahr für ein Praktikum beworben und wurde sofort genommen. Der Verlag (unter anderem Oxmox und Uni-Extra) besteht nur aus Praktikanten, außer dem Chef, seiner unfähigen Tochter und einer Mitarbeiterin gibt es keine festen Mitarbeiter im Verlag. Die Computer sind uralt, Ordnung und Sauberkeit scheinen dort Fremdwörter zu sein. Im Grunde habe ich nicht wirklich aufregendes erlebt, einzig das abrufen von Emails und das Pflegen der Internetseite waren meine Aufgabe. Ich hatte einen Termin mit einer Musikerin zugeteilt bekommen, da mir aber zu dem Fototermin weder die Fahrtkosten erstattet wurden und zudem keine Kamera (es wird verlangt eine eigene mitzubringen) zur Verfügung stand, habe ich diesen nicht wahrnehmen können. Mein Eindruck ist, dass der Verlagschef einfach keine Lust mehr hat den Verlag zu fuhren und die Tochter total überlastet ist. Während meiner Praktikumszeit wurde ein Praktikant rausgeschmissen, weil dieser eine Fahrkarte gekauft hatte und das Geld wiedergaben wollte. Überstunden bei Veranstaltungen sind Pflicht, eine Vergütung gibt es dafür aber nicht. Mir wurde von einer anderen Praktikantin erzählt, dass es sogar schon vorgekommen ist, dass ein Praktikant sich um 02Uhr nachts aus Ahrensburg von seinen Eltern aus Hamburg abholen lassen musste weil der Chef kein Geld für ein vorher abgesprochenes Taxi geben wollte (der Umsatz war ihm bei seiner Veranstaltung zu gering).

    Ich hab das Praktikum nach 3 Wochen abgebrochen, ein Zeugnis für meine Zeit gab es erst nach einem Besuch meines Lehrers. Nächstes mal achte ich eher auf Berichte über einen Praktikums betrieb.

  • » Erfolgreicher Start in die Medienwelt! «
    12 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2005

    Ich habe damals direkt nach dem Abi ein Praktikum beim OXMOX absolviert, weil ich noch nicht wusste, was ich später einmal beruflich machen wollte. Schnell wurde ich in die allgemeine und insbesondere die Musikredaktion aufgenommen - hier durfte ich selbstständig arbeiten und auch eigene Ideen einbringen. Für das tägliche Verlagsgeschäft wurde ich ebenfalls eingesetzt - dazu gehörten z.B. Standards wie die Bearbeitung der Tagespost oder das Empfangstelefon. Auch zu Veranstaltungen (Konzertpräsentationen etc.) durfte ich gehen und Rückberichte schreiben. Beim OXMOX-Bandcontest wurde ich ebenfalls eingesetzt, was durchaus turbulent war, mir aber Spaß bereitet hat. Durch meinen Einsatz wurde schnell mein monatliches HVV-Ticket vom Verlag übernommen & direkt nach dem Praktikum wurde mir ein Volontariat angeboten, welches ich angenommen habe. Auch das Volontariat hat mich nicht enttäuscht - die Arbeit war abwechslungsreich, ich habe viele Kontakte geknüpft & konnte dadurch auch nach der Ausbildung Fuß in der Hamburger Medienlandschaft fassen, wo ich heute in führender Position tätig bin. Fazit: Wenn man wirklich in diesem Beruf arbeiten möchte, Leidenschaft und 'Engagement mitbringt, hat man beim OXMOX viele Freiheiten und Möglichkeiten, erste Schritte in diesem Berufsfeld zu meistern. Das die Branche im Allgemeinen kein Spaziergang ist, versteht sich heutzutage von selbst!