Interview mit:
einem Praktikanten
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Der Praktikant

Name des Praktikanten:
Jeanne Kindermann


Alter des Praktikanten:
23


Einsatz im Unternehmen:
Communications & Human Capital Services
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Das Interview mit Jeanne Kindermann

1. Warum hat sich das Praktikum für dich gelohnt? Inwieweit war es sinnvoll verbrachte Zeit?

Das Praktikum bei Kienbaum hat sich für mich gelohnt, weil ich so einen Einblick in die Welt der Beratung und in ein Familienunternehmen erhielt. Durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Beratungs-Abteilungen bekam ich nicht nur in meinen eigenen Bereich, sondern auch in viele anderen Bereiche einen Einblick (z.B. Compensation, Business Technology Management, Executive Search, Energy & Utlities usw.)

2. Was war deine spannendste Aufgabe/dein spannendstes Projekt als Praktikant? Gab es auch etwas, das dir weniger gut gefallen hat?

Mein spannendstes Projekt war die Erstellung eines Konzepts, das ich im Anschluss meinem Vorgesetzten vorstellen durfte. Danach durfte ich es auch umsetzen und bis heute betreuen. Die Freiheit zu bekommen, seinen Ideen und kreativen Gedanken freien Lauf zu lassen, war für mich spannend. Ebenso, zu erleben, wie sich solch ein Konzept umsetzen lässt, wie es sich entwickelt und welche weiteren Chancen sich durch die Umsetzung ergeben. Nichtsdestotrotz gehören auch nicht spannende Aufgaben zu einem Praktikum, aber sowas gehört nun Mal zu jedem Berufsalltag dazu – und genauso ist es auch im Studium.

3. Was nimmst du persönlich aus dem Praktikum mit? Inwieweit hat es deinen zukünftigen Berufsweg beeinflusst?

Ich persönlich nehme nach diesem Praktikum nicht nur neue Erfahrungen, sondern auch neue Freundschaften mit. Durch meine Rolle als Praktikantensprecherin und der Zusammenarbeit mit den verschiedenen Abteilungen, habe ich obendrein viele interessante und unterschiedliche Persönlichkeiten bei Kienbaum kennengelernt. Mein Praktikum bei Kienbaum hat meinen Berufsweg insofern beeinflusst, dass ich mich dazu entschlossen habe, meine zukünftige Berufslaufbahn gerne in der Beratung zu verbringen.

4. Was gibst du deinen Nachfolgern mit auf den Weg?

Meinen Nachfolgern bei Kienbaum empfehle ich so viele Aktivitäten wie möglich für Praktikanten wahrzunehmen. Ob es das gemeinsame Mittagessen oder die sogenannten Job-Talks mit den Beratern sind, bei all diesen Aktivitäten kann wertvolles Vernetzen stattfinden – egal, ob es für die Uni oder die zukünftige Berufslaufbahn ist. Gerade bei den Job-Talks werden uns Praktikanten jegliches Wissen und Erfahrungen aus der Beratungswelt vermittelt - dadurch bekommt man nicht nur einen tieferen Einblick in das Unternehmen Kienbaum, sondern auch in die Beratungswelt.

5. Wie sah die Betreuung deines Praktikums aus?

Während meines Praktikums hatte ich, aufgrund meiner Doppelfunktion im Bereich Communications und Human Capital Services, drei Betreuerinnen, die mir immer zur Seite standen. Dadurch, dass sie meist im Nachbarbüro saßen, konnte ich zu Ihnen gehen und jederzeit meine Fragen stellen oder mich über meine Aufgaben mit ihnen austauschen. Während und zum Ende des Praktikums führte ich (wie alle anderen Praktikanten auch) mit meinen Betreuern Feedback-Gespräche. Dadurch kann ich aus Lob, Kritik und Empfehlungen lernen und denke, dass ich die Erkenntnisse auch in Zukunft beherzige kann.

6. Was sollte man mitbringen, um das Praktikum erfolgreich zu absolvieren?

Teamfähigkeit, Kooperationsfreudigkeit und Kollegialität. Kienbaum ist ein Familienunternehmen und das spürt man auch als Praktikant. Es ist wichtig, dass auch die Praktikanten zusammenarbeiten und sich gegenseitig aushelfen. Sie sollten dabei unbedingt ihre Chancen sehen und sich auch trauen, sie zu nutzen, indem sie ihre Ideen aussprechen und sich aktiv mit einbringen.