Praktikum bei Kaviar Gauche

So wurde Kaviar Gauche von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 9,0h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 60% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 5 Berichte
2,8
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Abwechslungsreiches Vorpraktikum mit aufschlussreichem Einblick in die Modebranche «
    0 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2015

    Ich habe mein 6-monatiges Vorpraktikum bei Kaviar Gauche im Bereich Design/Atelier absolviert. Meine Aufgaben beinhalteten dabei vor allem das Prüfen von produzierten Kleidern, die Fertigung von einfachen Muster- und Originalteilen, handwerkliche Näharbeiten (Spitzenapplikation, Reparaturen,...), die Verpackung und Verschickung von Kundenbestellungen im Online Shop sowie allgemeine organisatorische Aufgaben. Das Vorpraktikum bei Kaviar Gauche setzt keine fachspezifischen Fähigkeiten oder Kenntnisse voraus. Dadurch bietet es eine ideale Möglichkeit um sich beruflich zu orientieren und erste Eindrücke zu gewinnen. Das Vorpraktikum bei Kaviar Gauche ist ein anspruchsvolles, zeitintensives Praktikum welches einem jedoch viele Möglichkeiten bietet wenn man sich lernbereit und aufgeschlossen präsentiert. Besonders angenehm ist die freundschaftliche, angenehme Stimmung im Team und die faire Arbeitsmoral. Man wird direkt sehr herzlich und offen von sehr lieben Mädels aufgenommen, was einem den Start in der rauen Modebranche erleichtert. Außerdem ist es toll, während dem Praktikum in den Entstehungsprozess einer neuen Kollektion involviert zu sein. Man wird bei Kaviar Gauche voll in den Arbeitsprozess eingebunden und fühlt sich hinterher als Teil eines Ganzen. Außerdem werden einem eigenständige Aufgaben vertrauensvoll übertragen, was den Arbeitsalltag reizvoll und abwechslungsreich gestaltet. Wie bereits erwähnt ist das Praktikum sehr arbeits- und zeitintensiv, was jedoch durch interessante Einblicke weitestgehend wieder ausgeglichen wird (Fotoshootings, Designer Sales, Fashion Week,...). Durch die Praktikumsdauer von sechs Monaten wird man von Zeit zu Zeit zu einem festen Bestandteil des Teams und bekommt Verantwortung übertragen. Das Vorpraktikum bringt einem die Arbeitsprozesse und alltäglichen Abläufe eines jungen deutschen Modelabels nahe und ist hilfreich bei der beruflichen Orientierung sowie bei der Erlernung neuer Fachkentnisse. Aus diesem Grund kann ich ein Vorpraktikum bei Kaviar Gauche weiterempfehlen.

  • » Super liebe Kollegen und eine tolle Arbeitsatmosphäre «
    0 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2015

    Für mein erstes Vorpraktikum habe ich sehr viel gelernt und gute Einblicke in eventuell spätere Berufszweige erlangt. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß, es war stets interessant und es herrschte eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Man erlangt Einblicke in sämtliche Arbeitsbereiche des doch kleinen Unternehmens. Mein persönliches Highlight war die Teilnahme an einem Fotoshooting für ein gefragtes Modemagazin.

  • » Für mich wunderbar «
    17 Wochen Studiumsintern im Jahr 2014

    Ich habe im 2014 mein Praktikum beim berliner Modelabel Kaviar Gauche absolviert. Vornehmlich nur für den Bereich Bridal und Couture angestellt, wurde ich schnell auch zur Pret-a-Porter hinzugezogen, da wir zu meinem Beginn, mit der Kollektions-Vorbereitung, für die Pariser Fashion Week, begonnen haben. Mein Arbeitsalltag bestand darin aktiv den Designprozess zu begleiten und Prototypen umzusetzen. Ich habe an Fittings teilgenommen und private Kunden betreut. Das Highlight war die Fashion Week Paris. Insgesamt konnte ich mein Wissen stark ausbauen und habe viele neue Dinge dazu gelernt. Mit dem wundervollen Team und den beiden Chef-Designerinnen des Labels habe ich mich zu jeder Zeit wahnsinnig gut verstanden. Für mich war es eine mehr als gelungene und freudige Erfahrung und eine Zeit, an die ich gerne zurückdenke!

  • » Nur Hilfsaufgaben, oft ohne jeglichen Lerneffekt «
    12 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2014

    Die Praktikumsauschreibung hörte sich toll an: Man konnte ein Vorpraktikum im Atelier absolvieren. Vorrangig sollte es dabei um Design gehen, aber man hätte die Möglichkeit, in alle Bereiche Einblicke zu erhalten. Die Realität sah anders aus: Niemand war richtig für mich zuständig, was zur Folge hatte, dass mir jeder der völlig überlasteten Mitarbeiter irgendwelche Hilfsaufgaben gab. Das reichte von Abspülen und Aufräumen über unzählige, teils sinnlose Botendienste, bis hin zu Haushaltseinkäufen für die Designerinnen. Von Modedesign hab ich nichts mitbekommen, der Designprozess fand hinter verschlossener Tür statt. Lediglich Fittings und Änderungen habe ich am Rand wahrgenommen, weil Studiumspraktikanten diese umsetzen mussten. Der Zusammenhalt zwischen den Praktikanten war in meiner Zeit dort sehr gut und hat mich gerettet. Ansonsten kann man sich in diesem Unternehmen zu Tode arbeiten, ohne ein positives Feedback oder Lob zu hören. Gerade die zwei Designerinnen nehmen einen überhaupt nicht wahr, eine von ihnen hat sich nach meinen drei Monaten unbezahlter Arbeit nicht einmal von mir verabschiedet. Lösungsvorschläge für Probleme oder eigene Ideen werden nicht ernst genommen und ignoriert. Dieses Praktikum ist nur für den Lebenslauf zu empfehlen, ansonsten in keinster Weise.

  • » [...] «
    12 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2012

    Einfach miserable, auf keinem Fall zu empfehlen.

    Man wird nicht ernst genommen und lernt dort nichts neues. [...]Interessanterweise verstehen sich die Praktikanten gut miteinander.

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