Praktikum bei KAP-INSTITUT – Kooperative Abenteuer Projekte

So wurde KAP-INSTITUT – Kooperative Abenteuer Projekte von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,1h Ø Arbeitszeit
  • 136,- Ø Verdienst
  • 100% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 7 Berichte
4,5
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Es gibt viel zu tun und wir sind sauknapp dran?! Los geht das! :) «
    0 Wochen Praxissemester im Jahr 2014

    Ich habe bei Kap Outdoor im Rahmen meines Praktikums eine längere Zeit dort gearbeitet. Um dies gleich vorweg zu nehmen: Es war wohl das beste Praktikum das ich mir vorstellen konnte.

    KAP Outdoor steht auf drei Säulen: Erlebnistherapie, Outdoorteamtrainings und Weiterbildungen im Bereich Erlebnispädagogik.

    Alle drei Zweige haben mich sehr interessiert. Als Praktikant bei KAP ist man für alle drei Bereiche gefragt. In der Erlebnistherapie habe ich hauptsächlich unterstützend für die Betreuer gearbeitet. Häufig ging es hierbei darum, den Betreuern Freiräume für Gespräche oder sonstiges zu schaffen und gleichzeitig die Tage der Jugendlichen mit einem gewissen Maß an Struktur zu füllen. Praktisch wird das meist in Arbeitseinsätzen gestaltet. Oft bin ich also mit Aufträgen und einem oder zwei Jugendlichen ins Lager oder zu sonstigen Arbeitsplätzen gefahren. Hier wird angepackt. Sei es Feuerholz machen, Dinge reparieren aber nicht zuletzt auch die Autos und Hänger für Teamtrainings zu beladen. Seltener hatte ich die Aufgabe die Freizeigestaltung der Jugendlichen mit zu übernehmen . Doch auch hier konnte ich Erfahrungen sammeln, wenn einmal ein Betreuer für das Wochenende ausfiel und ich als Aushilfe einspringen musste. Im Allgemeinen ist zum Bereich Erlebnistherapie zu sagen, dass die Aufgaben ganz nach den eigenen Fähigkeiten und Wünschen angepasst werden. Hier wird für und mit jedem Praktikanten erneut entschieden, in welchem Ausmaß der Einblick in die ISE gestaltet wird.

    Der zweite Bereich ist bei KAP der arbeitsintensivste Bereich. Die Teamtrainings sind verbunden mit einer großen Menge an Planung, Vorbereitung. Als Praktikant durfte ich hier meine eigenen Ideen mit einbringen. Dadurch, dass weitestgehend der Praktikant dafür verantwortlich ist, dass an Material alles mitkommt und alles einsatzbereit ist, kann man hier aktiv am Vorbereitungsprozess und Arbeitsablauf mitwirken und in großem selbstverantwortlichen Sinne entscheiden wie bis zur Deadline gearbeitet wird. Bei der konzeptionellen Planung und Durchführung hat KAP einen hohen Anspruch an sich selbst, sodass der Einfluss des Praktikanten hier eher eine kleine Rolle spielt. Und doch gibt es die Aufassung, dass jeder Praktikant mindestens eine gute Idee mit in die Teamtrainings bringt. Bei der Durchführung war ich meistens unterstützend zur Stelle. Materialtransport, Vorbereitung bestimmter Übung und seltener Anleitungen kleiner Übungen. Auch hier ist wieder die Devise: Wir sehen wie der Praktikant sich macht, und dann entscheiden wir wie viel er selbst machen darf. Im Allgemeinen kommt man bei diesen Teamtrainings sehr viel rum. Lernt Medien kennen, die man zuvor nicht gekannt hat. Man darf alles mitmachen und bekommt ein großes Maß an Verantwortung zugeschrieben.

    Im dritten Bereich, den Weiterbildungen, ist man ähnlich wie im zweiten assistierend an der Seite der Guides. Hierbei geht es um die Verköstigung der Teilnehmer, die Vorbereitung von Übungen oder Material wie Mountainbikes, Kanus oder Werkzeug. Als Praktikant ist man hier ganz klar für den Hintergrund verantwortlich, darf aber den Vordergrund mit erleben und lernt so selbst fast genausoviel wie die Teilnehmer. Außerdem kann man hier für den späteren beruflichen Werdegang wichtige Kontakte knüpfen. Alles in Allem hab ich diese Wochen sehr positiv erlebt.

    Zusammenfassend ist KAP ein Praktikum, dass viel Zeit und Flexibilität fordert. Man wird nicht ständig an der Hand geführt sondern bekommt gleich zu Beginn ein hohes Maß an Selbstverantwortung zugesprochen. Hier lernt man fürs Leben: Ob es darum geht, wie man einen großen Hänger rangiert, wie man einen Jugendlichen zum Leben motiviert, wie man am besten Material von A nach B bringt, wie ein gutes Arbeitsverhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern sein sollte, wie man Menschen in ihren Fähigkeiten und Überwindung von Ängsten fördert, wie man die besten Winkel für Fotos findet, wie groß der Wendekreis von einem Defender ist oder was es heißt für eine Gruppe Führungskräfte verantwortlich zu sein, bei KAP ist Vielschichtigkeit geboten. Und wenn du bereit bist, ein paar Monate deines Lebens zu investieren, dann kannst du enorm wachsen.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 201 – 500 € pro Monat
    • Qualitätssicherung
    • Undorf bei Regensburg
    • 0 Hilfreich, danke!
  • » Es hat meine Erwartungen überstiegen und ich gehe reich beladen mit Erfahrungen und Gelerntem zurück in die Ausbildung... bin aber vermutlich nicht das letzte Mal hier gewesen ; ) «
    0 Wochen Pflichtpraktikum im Wahlfach der Erzieher-Ausbildung im Jahr 2014

    Mein Praktikum beim KAP-Institut war genial: herausfordernd, abwechslungsreich, harte Arbeit mit viel Freude und in einem eingespielten, harmonischen Team. Herausfordernd war es, weil man hier schnell überall mitarbeitet und Verantwortung bekommt, sowie Aufgaben, an denen man Wachsen kann. Abwechslungsreich war es, weil ich sowohl in Outdoor-Teamtrainings, als auch bei Jugendhilfe-Maßnahmen eingespannt wurde und natürlich in Arbeiten rund um das Institut selbst.

    Schade war nur, dass ich von meiner Ausbildung her lediglich 6 Wochen hier sein konnte. In dieser Zeit allerdings konnte ich schon einen guten Einblick in verschiedene Möglichkeiten im Berufsfeld eines Erlebnispädagogen oder in der Jugendhilfe bekommen. Hilfreich war es das Alltagsgeschäft dieser Berufsfelder kennen zu lernen.

    Es hat sich rundum gelohnt!

  • » Hart, aber herzlich. «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    Man wird in nahezu jedem Bereich gebraucht und eingesetzt. Das ist sehr herausfordernd. Flexibilität, Geduld und Selbstbewusstsein sind Eigenschaften, die einem Praktikanten hier zugute kommen. Eigenständiges Mitdenken und Handeln wird erwartet. Man lernt dabei auch sehr viel über sich selbst und due eigene Belastungsfähigkeit.

  • » Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut. «
    22 Wochen Hochschulpraktikum (Praxissemester) im Jahr 2012

    ..super nettes Kollegium, tolle Arbeitsatmosphäre und interessante Arbeitsfelder. Man lernt alternative Ansätze der Sozialen Arbeit und professionelle Möglichkeiten im Outdoortrainings Bereich kennen. Das Praktikum berührt zwar weniger die klassische Sozial Arbeit und auch vor Arbeitshandschuhen sollte man sich nicht scheuen, dennoch wird es einem nicht langweilig und man wird von Anfang an ernst genommen.

  • » Man kann in diesem Praktikum sehr viel lernen und erleben, ein gewisses Maß an Eigenständigkeit und Offenheit ist von Vorteil. «
    22 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Mein Praktikum war sehr vielseitig, ich habe verschiedenste Arbeitsbereiche des KAP-Institutes kennen gelernt: ISE-Betreuung, Vor- und Nachbereitung sowie Durchführung von Teamtrainings, Azubi-Trainings, Kurse zur Zusatzqualifikation EP, usw. Tolles und freundliches Team, gute Anleitung und Betreuung

  • » Ein Praktikum, bei dem Eigenständigkeit gefragt ist, aber aus dem man unglaublich viel lernen kann (nicht nur für die Arbeit, sondern auch fürs Leben...) «
    22 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2010

    ch habe im Rahmen meines Studiums (Soziale Arbeit, (B.A.), FH, 5. Semester) ein 5-monatiges Pflichtpraktikum abgeleistet. Fazit: das beste Semester meines gesamten Studiums; ich war völlig begeistert von diesem Praktikum. Man bekommt Einblicke in sämtliche erlebnispädagogische Arbeitsbereiche des KAP-Insituts: Intensivtherapie mit Jugendlichen, Teamtraining im Outdoorbereich, Fortbildungen, usw. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreiche (Organisatorische Tätigkeiten, Betreuung von Jugendlichen, Vor- und Nachbereitung sowie Assistenz bei Trainings). Ich hatte viele Möglichkeiten selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten, mein Wissen und Können auszutesten und zu vertiefen, usw. Arbeitsklima war ebenfalls super!! Insgesamt lässt sich das KAP-Institut als Praktikumsstelle (und natürlich auch für sämtliche Outdoorevents, Teamtraining und Fortbildungen) zu 100% weiterempfehlen!!!

  • » Praktikum, das einem viel abverlangt und in dem man sehr engagiert sein sollte, allerdings kann man viel über sich selber lernen. «
    im Jahr 2008
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    • 9 Stunden pro Tag
    • 1 – 200 € pro Monat
    • Erlebnispädagogik
    • Nittendorf
    • 310 Hilfreich, danke!