" "Perfekt und Genial kann es jedem nur weiter empfehlen" "
Vorbereitung, Gestaltung, Durchführung der Förderangebote in der Gemeinschaftshauptschule. Individuelle Förderung einzelner Teilnehmer. Planung und Mitgestaltung von Angeboten und Projekten. Außerdem Elternarbeit (z.B Übersetzen) oder auch Aufgaben in der Verwaltung übernehmen. Es ist ein Praktikum indem man vieles lernen kann und man bekommt ein Einblick in das Berufsfeld... Was mir gut gefallen hat, dass die Aufgaben vielfältig waren, dass die Arbeitskollegen/innen sehr nett und hilfsbereit waren man fühlt sich im Team eingebunden . Außerdem hat es ein großen Spaß gemacht dort zu arbeiten und für mein Berufswunsch weiter geholfen.
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" Der Grund dafür, dass ich zurzeit Soziale Arbeit studiere & dieses Jahr schon fertig bin. "
Ich habe in meinem Jahrespraktikum einen sehr großen Einblick in die Arbeit eines Sozialpädagogen/Sozialarbeiters bekommen. Meine Aufgaben waren z.B. Planung eines Ferienprogramms, Mitarbeit in Hauptschulen (Sprachförderung, eigenes Angebot anbieten+je nach Bedarf Übersetzen), Mädchengruppe, Hospitation in Integrationskursen/Sprachkursen, Hausaufgabenbetreuung, Verwaltung etc.... Die Einrichtung gab einem das Gefühl, dass man zum Team gehört & seine eigenen Gedanken bzw. Ideen deswegen auch miteinbringen konnte. Ich kann jedem das Praktikum weiterempfehlen, der später mal im sozialen Bereich tätig sein möchte.
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" Genial "
Erstellung von Internetpräsenzen von sozialen Unternehmen (Vereinen, Institutionen)
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Während der sechs Wochen meines Hochschulpraktikums hatte ich die Möglichkeit in viele Arbeitsbereiche des Jugendmigrationsdientes Köln kennenzulernen. Da das Praktikum in den Sommerferien lag, bekam ich neben der Beratungsarbeit in der Hauptzentrale in Ehrenfeld auch die Gelegenheit, bei dem Programm "Ferien zu Hause" in Seeberg dabei sein zu dürfen. Bei den Beratungsgesprächen durfte ich mich in der letzten Hälfte meines Praktikums auch immer mehr mit einbringen, sodass ich einen großen Einblick in die Arbeit des Jugendmigrationsdienstes bekommen konnte. Das eigenständige Arbeiten während der sechs Wochen hat mir sehr gut gefallen und ich denke, dass es genau das richtige Praktikum ist, um die sozialpädagogische Arbeit mit Menschen mit Migrationshintergrund kennenzulernen.
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Du wohnst in Köln und möchtest vielleicht im sozialen Bereich tätig werden? Vielleicht hast du auch einen Migrationshintergrund und dir ist daran gelegen, jugendlichen Migranten bei der erfolgreichen Integration zu helfen? Dann wärst du in einem Praktikum beim JugendMigrationsDienst Köln (MJD) sicherlich gut aufgehoben. Der JMD steht unter dem Stern katholischer Trägerschaft und wird sowohl durch das Erzbistum Köln, als auch durch das Bundesministerium für Familie, Jugend, Senioren und Frauen gefördert.
Die aus katholischer Überzeugung handelnden Mitarbeiter und Praktikanten des JMD fördern junge Zuwanderer im Alter zwischen 12 und 27, sowie deren Familien. Die Unterstützung erfolgt natürlich unabhängig von sozialer Herkunft und Religion. Im Vordergrund steht das Prinzip der modernen Jugendsozialarbeit, welches sich aus Freiwilligkeit, Mitwirkung und Mitgestaltung durch die jeweiligen Klienten zusammensetzt. Das Angebot des JMD fokussiert ganz klar Hilfestellungen für Migranten in Bezug auf den schulischen und beruflichen Werdegang, sowie im Hinblick auf deren soziale Integration und ihre Eingliederung in die Arbeitwelt. Es gilt, mögliche soziale Benachteiligungen in Zusammenarbeit mit dem Jugendmigrationsdienst zu überwinden.
Haupsächliche Tätigkeitsbereiche für festangestellte Mitarbeiter und Praktikanten, sind Eingliederungshilfen für junge deutsche SpätaussiedlerInnen, Migrations- und Integrationshilfen für ausländische Jugendliche, Jugendberufshilfe, Schulsozialarbeit, Sozialarbeit für junge Mädchen und Frauen, sowie Jugendwohnen und sozialpädagogisch begleitete Wohnformen. Als Praktikant bekommt man dort zum Beispiel Aufgaben wie Planung eines Ferienprogramms, Sprachförderung, oder auch Bereiche wie Öffentlichkeits- oder Kooperationsarbeit zugeteilt.
Die Dauer eines Praktikums beim JMD ist individuell und je nach Bedarf vereinbar. Man muss als Praktikant etwa 8 Stunden am Tag einrechnen, lernt dafür jedoch viele verschiedene Arbeitsbereiche kennen. Praktika werden bevorzugt Studenten mit ensprechendem Studiengang angeboten.
Die zahlreichen positiven Bewertungen auf meinpraktikum.de haben einen klaren roten Faden: Das Praktikum beim JMD scheint optimale Einblicke in das spätere Berufsfeld bereit zu stellen. Man erhält als Praktikant vielfältige, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben, sowie eine gehörige Portion Selbstständigkeit. Auch die Betreuung des Praktikums durch Vorgesetzte erschließt sich als sehr gut, was durch eine positive Arbeitsatmosphäre abgerundet wird.
Gutes verlässlich tun – Im Praktikum beim JugendMigrationsDienst Köln (JMD).