Praktikum bei Institut für Traumatherapie Oliver Schubbe

So wurde Institut für Traumatherapie Oliver Schubbe von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 7,2h Ø Arbeitszeit
  • 11,- Ø Verdienst
  • 72% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 13 Berichte
4,5
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Ein Blick hinter die Kulissen eines Fortbildungsinstituts für Traumatherapie «
    0 Wochen im Jahr 2015

    Ich war als Praktikantin im Institut für Traumatherapie für ganz verschiedene Aufgaben zuständig, die individuell unterschiedlich ausfallen können, je nach dem, was Dich interessiert und was gerade aktuell ist. Regelmäßige Tätigkeiten für alle Praktikanten sind die telefonische und schriftliche Beantwortung von Therapieanfragen und die Vor- und Nachbereitung sowie Betreuung von Fortbildungsseminaren, welche am Wochenende stattfinden. Zu Patientenkontakt besteht außerhalb der i.d.R. kurzen Telefonate mit Therapiesuchenden keine Möglichkeit. Das Praktikum bietet dennoch einen Einblick in die Tätigkeit als ambulante/r Psychotherapeut/in, da im Institut unter der Woche Therapien stattfinden und ein guter Austausch mit den Mitarbeitern/innen, die z.T. noch in der Ausbildung & z.T. fertige Psychotherapeutin sind, stattfindet. Das Praktikum ermöglicht es vor allem einen tiefen Einblick in den Bereich der Traumatherapie, seine Methoden und die Versorgungslage in diesem Gebiet zu erlangen. Dabei waren für mich vor allem die Seminare gewinnbringend, wenn auch sehr anstrengend, da man sich als Teilnehmende/r und Bewirtende/r in einer Doppelrolle befindet. Du kannst in diesem Praktikum viel selbstständig arbeiten, wirst aber die meiste Zeit am Computer verbringen. Recherche oder das Erstellen von Texten und Präsentationen sind relativ häufige Aufgaben. In der wöchentlichen Praktikumssupervision hast Du die Möglichkeit, allgemeine Fragen zu stellen oder Dinge zu besprechen, die Dich stören.

  • » Wunderbar für theoretisch Trauma-Interessierte! «
    10 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    In meinem Praktikum habe ich mehrere Seminare des Insituts für Traumatherapie, in denen Psychotherapeuten und -Therapeutinnen sich zu traumaspezifischen Themen weiterbilden können, betreut. Meine Aufgabe war die Vorbereitung und Bereitstellung von Getränken und Snacks für die Teilnehmenden; gleichzeitig konnte ich als vollwertige Teilnehmerin das Seminar besuchen und habe sehr von den dort gegebenen Inhalten profitiert. Des Weiteren habe ich telefonische Beratung für Trauma-Therapie-Suchende gegeben und habe inhaltlich zu verschiedenen Aspekten psychischer Traumata gearbeitet. Ich habe unter Anderem in Eigenarbeit Projekte zu ritueller Gewalt, Ausstiegsbegleitung und zur Anwendung von EMDR in der Schmerzbehandlung erarbeitet.
    Benötigte Fähigkeiten sind vor allem ein basales Grundwissen zu psychischen Traumata, verschiedenen Therapiemethoden und -Schulen, sowie gute Kommunikations- und Organisations-Kompetenzen und die Fähigkeit zum eigenständigen Arbeiten. Besonders gut gefallen hat mir die große Freiheit, mit der Themen ausgesucht und bearbeitet werden konnten. Die Aufgaben waren anspruchsvoll und recht bunt, und es wurde die Möglichkeit gegeben, sich in verschiedensten Bereichen einzuarbeiten oder zu spezialisieren. Auch war es sehr gut, immer verschiedene kooperative Ansprechpartner im Institut zu finden, die Fragen beantworten konnten. Eher weniger gut gefallen hat mir, dass die Arbeit unter speziellen Umständen zu eigenständig und deswegen etwas sozial isoliert stattfindet und aufgrund der wenigen Mitarbeiter am Institut wenig Andere zum Austausch oder zur Pausengestaltung verfügbar sind. Eine nicht-bewertete Besonderheit des Praktikums ist meines Erachtens der Einblick, den man in nahezu alle Funktionsbereiche des Instituts bekommt - man arbeitet praktisch irgendwann einmal in nahezu allen Bereichen. Wichtig ist des Weiteren zu erwähnen, dass das Praktikum im Institut für Traumatherapie kein klinisches Praktikum ist, und der Kontakt zu Patienten und Klienten nur in Ausnahmefällen gegeben ist. Somit erlangt man einen sehr tiefen Einblick in die Theorie, aber kaum Erkenntnisse für die Praxis.

  • » Spannende Aufgaben, tolles Team «
    15 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    In meinem Praktikum war ich in verschiedenen Bereichen tätig, wie zum Beispiel Betreuung und Teilnahme an spannenden Seminaren, Recherchearbeiten zu vielen Themen im Traumabereich, telefonische Beratung für Therapiesuchende. Ich habe Einblicke bekommen in die Arbeit eines Therapeuten (Supervision beobachten, Antragsbericht auf Therapie schreiben etc.) und verschiede Traumatherapiemethoden (wie EMDR, Brainspotting) kennengelernt. Während der wöchentlichen Praktikumssupervision mit Oliver Schubbe wurden Aufgaben und Fragen rund um das Praktikums besprochen, aber auch allgemeine Fragen zu Trauma(therapie) beantworet. Während des Praktikums war man immer gut mit abwechslungsreichen Aufgaben beschäftigt, die man selbstständig bearbeiten konnte. Man trifft im Institut auf ein sehr hilfsbereites und liebes Team, das einem bei jedem Anliegen zur Seite steht.

  • » Ich habe unglaublich viel über Traumatherapie gelernt und mich inspirieren lassen. «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Das Praktikum gibt dir einen sehr guten Einblick wie solch ein Institut organisiert ist und abläuft. Das Praktikum bietet dir die Möglichkeit an Fortbildungsseminaren teilzunehmen und dich in verschiedene Themengebiete einzuarbeiten. Die Seminare sind unglaublich spannend und du nimmst als "normaler" Teilnehmer teil, was viel Selbsterfahrung bedeutet. Im Institut herrscht eine tolle Atmosphäre: Die Mitarbeiter sind super hilfsbereit und der Institutleiter ist offen für Ideen und Fragen. Die Webseite des Institutes bietet dir einen sehr guten Überblick über die Seminare. Solltest du dich für das Thema Trauma interessieren kann ich dir das Praktikum sehr empfehlen. Ich wünsche dir viel Spass und Erfolg!

  • » Großer Lernfaktor bzgl. traumatherapeutischer Themen und tolle Supervision «
    390 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Selbstständiges Arbeiten und Recherchekenntnisse, insbesondere von Datenbanken ist wichtig für das Praktikum, da dies einen großen Bereich darstellt. Mir wurden unterschiedliche eigene Projekte übertragen, die regelmäßig supervidiert wurden. Ein weiterer wichtiger Teil der Arbeit im Institut ist das Beantworten von Telefonanrufen und die Betreuung von Wochenendseminaren. Dies ist besonders spannend, da man ähnlich wie in universitären Blockseminaren intensive Theorievermittlung zu unterschiedlichen thraumatherapeutischen Arbeitsweisen erlernt und praktisch ausprobieren kann. Insgesamt ist die tolle Supervision hervorzuheben. Es wird von dem Team und besonders von Herrn Schubbe sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Praktikant*innen abwechslungsreiche Aufgaben übernehmen und eine gute Zusammenarbeit hergestellt wird.

  • » Das wohl abwechslungsreichste Praktikum, in einem doch sehr speziellen Bereich wie der Psychotraumatlogie. «
    0 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Insgesamt hat mir vor allem die abwechslungsreiche Aufgabengestaltung gefallen. Je nach Interesse der Praktikanten und Praktikantinnen wurden kleinere oder größere Aufgaben gefunden, die oft ein gewisses Maß an Scharfsinn, Geduld, Kreativität und Selbstständigkeit forderten. Die häufige Werrtschätzung der Arbeit und der Ergebnisse waren sehr hilfreich. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie mit unserem Praktikumsanleiter (Oliver Schubbe) verbessern die gemeinsame Arbeit enorm. Im Praktikum wird die Möglichkeit gegeben an Seminaren teilzunehmen, sie vor- und nachzubereiten. Dies habe ich als eine sehr wertvolle Erfahrung aufgenommen.

  • » Interessant und lehrreich «
    0 Wochen im Jahr 2014

    Ich habe die Seminarbewirtung übernommen. Gleichzeitig war ich auch Seminarteilnehmerin, was für mich zu Beginn eine große Herausforderung war. Zu Beginn richteten die übrigen SeminarteilnehmerInnen viele Fragen an mich, die ich dann aber an das Institut weitergeben konnte. Nachdem meine Rolle klar war und ich die Abläufe der Seminare sowie der Bewirtung kannte, konnte ich sehr gut an den Seminaren teilnehmen und davon sehr profitieren.

  • » Tiefe Einblicke in den Bereich der Psychotraumatologie in einer sehr warmherzigen Atmosphäre «
    9 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Während meines Praktikums hatte ich die Möglichkeit im Zusammenhang mit verschiedenen Rechercheaufträgen einen breiten Wissensschatz im Bereich Psychotraumatologie- und Therapie anzusammeln. Dadurch habe ich das Gefühl wirklich einen Überblick über das Feld der Traumatherapie bekommen zu haben, wozu Wissen über mögliche Techniken und Verfahren, Diagnosekriterien, die Versorgungslage, häufige Problematiken genauso wie über rechtliche Rahmenbedingungen gehört. Am meisten mitnehmen und profitieren konnte ich allerdings von den verschiedenen Seminaren zu traumaspezifischen Therapieverfahren, an denen ich während meiner Zeit im Institut teilnehmen konnte. Dort gab es für mich neben viel theoretischem Input die Möglichkeit mit den teilnehmenden Therapeuten in Kontakt zu kommen und bei den Übungen zur Selbsterfahrung dabei zu sein. Insgesamt kann ich das Praktikum auf jeden Fall weiterempfehlen, ein Nachteil ist allerdings, dass neben den Seminaren der Großteil der Arbeit am Computer stattfindet.

  • » Interessant «
    0 Wochen im Jahr 2014

    Ich habe die Seminarbewirtung übernommen. Gleichzeitig war ich auch Seminarteilnehmerin, was für mich zu Beginn eine große Herausforderung war. Zu Beginn richteten die übrigen SeminarteilnehmerInnen viele Fragen an mich, die ich dann aber an das Institut weitergeben konnte. Nachdem meine Rolle klar war und ich die Abläufe der Seminare sowie der Bewirtung kannte, konnte ich sehr gut an den Seminaren teilnehmen und davon profitieren.

  • » wertvolle Einblicke in die Psychotraumatologie in angenehmer Arbeitsatmosphäre «
    24 Wochen PT2 im Jahr 2014

    In meinem Praktikum habe ich vor allem die Teilnahme an den äußerst lehrreichen und intensiven Wochenendseminaren zur Psychotraumatoliogie als sehr bereichernd empfunden. Hier habe ich unter anderem in den Selbsterfahrungsteilen viel gelernt, interessante Begegnungen gemacht und eine Menge Fachwissen gesammelt. Meine sonstigen Aufgaben waren abwechslungsreich und in der Regel nutzbringend. Einziger Nachteil des Praktikums ist die Tatsache, dass nur beschränkt Kontakt mit Klienten entsteht und viel Zeit am Computer verbracht wird - was die äußerst praktischen Übungen in Seminaren und detaillierten Fallbeschreibungen in Supervisionen aber absolut aufwiegen! Als besonders angenehm habe ich den im Institut vorherrschenden freundlichen, respektvollen Umgang miteinander empfunden, der mich wie ein vollwertiges Mitglied im Kollegenkreis fühlen ließ. Den Austausch mit meinen Vorgesetzten habe ich stets als offen für meine persönlichen Ansichten, voller Akzeptanz und auf Augenhöhe wahrgenommen.

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