Interview mit:
dem Unternehmen
einem Praktikanten
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Unser Versprechen

Als Praktikant bei innogy lernst du die komplexen Aufgaben eines Energiedienstleisters der Zukunft kennen. Wir fackeln nicht lange und integrieren dich sofort ins Tagesgeschäft. Unsere Praktikanten haben den Freiraum, sich in eigenen Projekten auszuprobieren und in einem professionellen Team mehr über ihre Stärken und Schwächen zu erfahren. Kurzum: Jeder Praktikant kann bei innogy seinen #PIONIERGEIST testen und unter Beweis stellen. Natürlich gehört auch dazu, dass man mal Fehler machen darf, um aus ihnen zu lernen. Ob dein Praktikum in den Semesterferien stattfindet oder ein ganzes Praxissemester dauert, ist dabei nicht entscheidend. Zeige als Praktikant einfach, was in dir steckt. Wir fördern dein Talent. Im Anschluss an das Praktikum hast du zum Beispiel die Chance auf einen studienbegleitenden Job als Werkstudent. Gerne unterstützen wir dich auch während des Studiums mit „innogy Next Talents“, unserem Bindungsprogramm für Praktikanten. Jetzt bist du am Zug. In unserem Stellenportal findest du offene Praktikantenstellen. Hier kannst du dich unkompliziert online bewerben, oder du schickst uns einfach deine Initiativbewerbung. Wir freuen uns auf dich!

Meinhard Vester
CoE People Development

Das Interview mit Meinhard Vester

Was macht Ihrer Meinung nach ein gutes Praktikum aus?

Damit ein Praktikum gut wird, müssen sich sowohl der Praktikant als auch das Unternehmen darauf vorbereiten. Wir bei innogy achten sehr darauf, dass sich die jungen Leute aktiv im Unternehmen und bei Projekten einbringen können. Wir haben deshalb feste Strukturen für unsere Praktikanten etabliert. Vor der Bewerbung sollte man sich sorgfältig überlegen, in welcher Branche und in welchem Unternehmen man sein Praktikum absolvieren möchte und was der spätere Berufswunsch sein könnte. Denn das Ziel eines Praktikums sollte es immer sein, in die gewünschte Berufsgruppe und die gewünschte Branche reinschnuppern zu können.

Was versprechen Sie sich davon, Praktikanten einzustellen?

Für uns sind Praktikanten potenzielle Mitarbeiter, die mit uns gemeinsam innovative Projekte realisieren wollen. Ein Praktikum hilft uns als Unternehmen, diese Menschen mit #PIONIERGEIST besser kennenzulernen und sie in einem Arbeitsumfeld zu erleben. Wenn man mit einem Praktikanten über mehrere Wochen zusammengearbeitet hat, kennt man die Person natürlich viel besser als nach einem Tag Assessment-Center. Und auch der Praktikant bekommt die Chance, sich ein viel genaueres Bild vom Unternehmen zu machen.

Was können Praktikanten von einem Praktikum bei innogy erwarten?

Als Unternehmen, das die Energiewende vorantreiben möchte, bietet innogy zahlreiche spannende, zukunftsgerichtete Projekte. Uns ist es wichtig, unseren Praktikanten gute und tiefreichende Einblicke in den jeweiligen Fachbereich und die entsprechende Berufsgruppe zu geben und sie aktiv mitarbeiten zu lassen. Wir haben für unsere Praktikanten eine feste Struktur: Es gibt ein Onboarding, bei dem sie alle relevanten Informationen erhalten und in das Unternehmen eingeführt werden. Während der gesamten Praktikumslaufzeit hat jeder einen festen Ansprechpartner, der sie betreut.

Was sind die größten Herausforderungen, die Praktikanten innerhalb eines Praktikums bei innogy meistern müssen?

Ich glaube, die größte Herausforderung ist, sich auf ein neues Umfeld einzustellen. Denn als Praktikant kommt man in eine Abteilung mit festen Strukturen und jeder Fachbereich hat seine eigenen Gegebenheiten. Zum Beispiel trifft ein Praktikant im HR-Bereich bei uns auf unterschiedliche Mitarbeiter. Von 20- bis 60-Jährigen sind alle Altersklassen vertreten.

Wie würden Sie die Unternehmenskultur bei innogy beschreiben? Was ist das Besondere, ausgerechnet bei Ihnen zu arbeiten?

Wir sind ein neu gegründetes Unternehmen, das sich ganz klar erneuerbaren Energien verschrieben hat. Die „Industrie 4.0“ zieht sich bei uns durch alle Fachbereiche. Das heißt: Wir setzen auf innovative Energiedienstleistungen, intelligente und digitale Vernetzung sowie #PIONIERGEIST. Die ganze Branche ist gerade in einer Umbruchphase und wir sind an vorderster Front dabei, um eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen. Wir wollen etwas bewegen und uns am Markt behaupten. Und diese Aufbruchsstimmung ist im ganzen Unternehmen spürbar.

Was bedeutet #PIONIERGEIST für Sie? Was gefällt Ihnen daran?

#PIONIERGEIST verkörpert für mich zwei Dinge. Erstens: die Eigenschaft, die Welt und das eigene Umfeld verbessern zu wollen; zweitens: scheitern zu dürfen. Für uns bei innogy ist die sogenannte „Fehlerkultur“ wichtig. Aus Fehlern zu lernen und dann – und das ist entscheidend – weiterzumachen. Pioniere sind für mich Menschen, die das „Big Picture“ vor Augen haben und in großen Schritten denken.

Welche Möglichkeiten und Freiheiten bietet innogy Praktikanten?

Ich sage meinen Praktikanten immer wieder: „Äußert eure Wünsche!“ Denn wer sagt, wo er mitarbeiten möchte und welche Projekte ihn interessieren, kann das Beste aus seinem Praktikum herausholen. Wir versuchen in der Regel, unseren Praktikanten diese Wünsche zu ermöglichen. Außerdem stehen wir auch bei Praktikanten der Arbeit im Homeoffice aufgeschlossen gegenüber, ermöglichen ihnen Messebesuche und verschiedene Trainings. Und selbstverständlich erleben Praktikanten bei innogy den kompletten Arbeitsalltag mit – inklusive aller Besprechungen und allem, was dazugehört.

Was macht innogy anders als andere Unternehmen?

Wir gehen gezielt auf potenzielle Mitarbeiter von morgen zu, indem wir aktiv Hochschulkooperationen suchen und neue Wege beim Trainee-Programm beschreiten. Zum Beispiel haben wir einen WhatsApp-Chat für interessierte Teilnehmer eingerichtet. Wir bieten eine innovative Unternehmenskultur in einer Branche, die gerade im Wandel ist. Wir ermutigen unsere Praktikanten dazu, sich aktiv in unsere Unternehmenskultur einzubringen. Das heißt auch, Ideen zu äußern und Dinge bei innogy zu hinterfragen.

Welche Möglichkeiten gibt es nach Ende des Praktikums für Praktikanten?

Unsere Praktikanten haben die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit (Bachelor und Master) in Kooperation mit uns zu schreiben. Und wir bieten Trainee-Programme an, die einen Grundstein für den Karriereweg bei innogy legen.

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Der Praktikant

Name des Praktikanten:
Lisa Kohlstrung


Alter des Praktikanten:
24


Einsatz im Unternehmen:
Personalwesen

Das Interview mit Lisa Kohlstrung

Welche Tätigkeiten hast du bei innogy übernommen?

Ich absolviere mein Praktikum in der Personalentwicklung von innogy. Die Abteilung ist unter anderem für die Weiterbildungen der Mitarbeiter verantwortlich. Wir haben zum Beispiel Workshops, Kurse und Projekte erarbeitet, um die Kollegen fit für die Zukunft und die neuen Ziele des Unternehmens zu machen. Aktuell legt die Personalentwicklung einen starken Fokus auf die Digitalisierung.

Warum hat sich das Praktikum für dich gelohnt? Inwieweit war es sinnvoll verbrachte Zeit?

Ich habe die Chance bekommen, an vielen spannenden Projekten mitzuarbeiten, in kurzer Zeit viele Bereiche kennenzulernen – und trotzdem tief in die Themen einzusteigen. Besonders spannend fand ich einen HR-Workshop in Köln, bei dem ich viele interessante Leute kennenlernen durfte und noch tiefer in das Thema Personalwesen einsteigen konnte.

Was war deine spannendste Aufgabe/dein spannendstes Projekt als Praktikantin? Gab es auch etwas, das dir weniger gut gefallen hat?

Besonders gefallen hat mir die Teilnahme an einem Trainee-Tag, bei dem ich die Methode „Design Thinking“ ausprobiert habe. Das ist eine besondere Methode der Ideenfindung, um Konzepte und Projekte aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Ich bin wirklich gespannt, welche der tollen Ideen langfristig weiterkommen und im Bestfall fest in das Unternehmen verankert werden können.

Was nimmst du persönlich aus dem Praktikum mit? Inwieweit hat es deinen zukünftigen Berufsweg beeinflusst?

Das Praktikum hat mir auf jeden Fall eines ganz deutlich gezeigt: Theorie und Praxis liegen wirklich weit auseinander. Während ich im Studium im Bereich Personalwesen sehr viel über Gesprächspraktiken lerne, habe ich bei innogy erfahren, dass dieser Bereich auch sehr viel mit Projektarbeit zu tun hat. Gleichzeitig konnte ich für mich herausfinden, ob mir die Arbeit im Büro und in einem großen Unternehmen gefällt. Und ich kann für mich sagen: Ja, wenn es so wie bei innogy ist, ist das eine Perspektive für mich.

Was gibst du deinen Nachfolgern mit auf den Weg? Hast du Tipps zur Bewerbung oder dem Arbeiten bei innogy?

Um etwas von einem Praktikum bei innogy mitnehmen zu können, muss man einerseits offen für Neues sein, andererseits kann man sich auch auf eine wunderbare Teamatmosphäre freuen. Beworben habe ich mich auf ganz normalem Wege mit einer schriftlichen Bewerbung inklusive Lebenslauf – und konnte dann bei einem Bewerbungsgespräch überzeugen.

Wie sah die Betreuung deines Praktikums aus?

Eigentlich hatte jeder Mitarbeiter im Team immer ein offenes Ohr, wenn wir Praktikanten Fragen oder Sorgen hatten. Wir wurden sehr schnell in Projekte eingebunden, hatten aber auch die Möglichkeit, selbstständig nach Themen zu suchen, für die wir uns interessieren. Eine offene, direkte Kommunikation gehört bei innogy zum Alltag, was das Leben für Praktikanten sehr erleichtert. Das „du“ über Hierarchiegrenzen hinweg ist ganz normal.

Was sollte man mitbringen, um das Praktikum erfolgreich zu absolvieren?

Ich würde sagen, dass Neugier ganz wichtig ist. Außerdem sollte man im Team Interesse an der Arbeit zeigen und vor allem ehrlich sein. Es ist nicht schlimm, wenn man noch nicht alles weiß, und sogar Fehler sind in Ordnung – solange man etwas daraus lernt. Die Chefs bei innogy geben Praktikanten die Möglichkeit, sehr selbstständig zu arbeiten, sich seine Aufgaben selbst zu suchen und die Zeit selbst einzuteilen.

Wie würdest du die Unternehmenskultur von innogy beschreiben? Was ist das Besondere?

Obwohl innogy wirklich ein sehr großes Unternehmen ist, ist die Atmosphäre ganz anders, als man sie sich vielleicht vorstellen würde: so gar nicht anonym, sondern sehr familiär. Bei innogy herrscht wirklich Teamfeeling. Das geht so weit, dass die Kollegen auch in ihrer Freizeit zusammen etwas unternehmen. Im Sommer ist zum Beispiel ein Drachenbootrennen geplant.

Was bedeutet #PIONIERGEIST bei innogy für dich? Inwieweit spürst du bei innogy die Aufbruchsstimmung?

Den Mitarbeitern wird das Gefühl vermittelt, dass man sich nicht von Problemen aufhalten und die Arbeit Spaß machen soll. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit dieser Mentalität viel mehr neue Ideen entwickeln kann. Um die Ecke zu denken – out of the Box, wie man so schön sagt –, ist hier gelebter Alltag.

Was hat dich bei innogy überrascht?

Ich war fest davon überzeugt, dass Anzug, Krawatte oder Kostüm zum Dresscode gehören – und wurde gleich am ersten Tag vom Gegenteil überzeugt.

Welche Perspektiven erwarten dich nach deinem Praktikum?

Nach meinem Praktikum geht es für mich erst einmal wieder zurück an die Uni. Gleichzeitig würde ich mich freuen, wenn ich mit innogy in Verbindung bliebe. Für mich steht zum Beispiel noch ein Pflichtpraktikum an, das ich sehr gern wieder bei innogy absolvieren würde. Es wäre auch toll, wenn meine Tätigkeiten hier in meine Masterarbeit einfließen könnten. Und wer weiß: Vielleicht führt mich ja auch mein erster Job nach dem Studium zu innogy.

Wenn du dich heute nochmal entscheiden dürftest: Würdest du wieder ein Praktikum bei innogy machen?

Auf jeden Fall, und das habe ich – wie bereits erwähnt – auch vor. Ich kann wirklich jedem empfehlen, hier Erfahrungen zu sammeln. Es lohnt sich.