Praktikum bei Hit Radio FFH

So wurde Hit Radio FFH von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 7,0h Ø Arbeitszeit
  • 100,- Ø Verdienst
  • 92% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 10 Berichte
4,6
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Ein Praktikum, was man auf gar keinen Fall bereuen wird! «
    0 Wochen Freiwilliges Praktikum im Jahr 2016

    Ich habe zehn Wochen im FFH-Regionalstudio in Fulda als Praktikantin gearbeitet und bereue diesen Schritt keine einzige Sekunde. Interesse an einem journalistischen Beruf hatte ich schon länger. Die Idee zum Radio zu gehen, kam mir während meiner Prüfungszeit beim diesjährigen Abitur. Ich hatte vorher keinerlei Erfahrungen im Bereich „Radio“, was aber absolut kein Problem war. Schon allein nach meinem ersten Arbeitstag wusste ich, dass auf mich eine tolle Zeit zu kommen wird und ich behielt Recht. Angefangen von den Kollegen, die dich nicht wie eine Praktikantin behandeln, sondern wie eine langjährige Kollegin. Jegliche Fragen konnte man ihnen stellen, man erhielt immer eine Antwort. Man konnte mit ihnen lachen und ab und zu auch mal ein Späßchen machen, was die Atmosphäre um einiges aufgelockert hatte. Aber nicht nur die Kollegen waren erste Sahne, sondern auch die Aufgaben. Akten sortieren und Kaffee kochen gehören dort absolut nicht zu den Aufgaben eines Praktikanten, denn jeder kocht sich seinen Kaffee oder auch Tee selbst. Man darf die gleichen Aufgaben machen, die ein Radio-Redakteur im Arbeitsalltag auch tätigen muss. Angefangen von Interviews vorbereiten, die man dann sogar selbst durchführen darf, wenn man sich dazu bereit fühlt. Ich persönlich war total aufgeregt vor meinem ersten Interview, was im Nachhinein völlig überflüssig war, denn mein Gesprächspartner war sehr nett. Generell waren alle Interviewtermine und Gesprächspartner sehr angenehm. Die O-Töne (sog. Originaltöne), die ich bei Interviews eingeholt hatte, durfte ich anschließend selbst schneiden. Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schneiden am Ende so viel Spaß machen würde, denn nach meinen ersten Tagen als Praktikantin dachte ich nur „Oh mein Gott, wie bekomme ich das denn nur hin?!“, aber keine Sorge, man bekommt doch schneller Routine rein als gedacht. Man darf auf Pressekonferenzen, was auch total spannend ist. Bei solchen Terminen macht man dann auch Fotos für die Website von Hit Radio FFH. Das ist dann ziemlich cool, wenn man die Fotos, die man selbst gemacht hat, plötzlich auf der Website sieht. Es wird einem gezeigt, wie man Texte fürs Radio schreibt, auf was man dabei alles achten muss. Man bekommt auch die Möglichkeit eigene Texte einzusprechen, diese werden zwar nicht gesendet, aber man bekommt schon mal das Gefühl fürs Mikrofon und die Technik. Man sucht Material für die Veranstaltungstipps (sog. V-Tipps) raus und stellt diese auch online. Als Praktikant wird man auch auf die Menschen losgelassen, um Umfragen durchzuführen. Ich hab zuvor noch nie eine Umfrage gemacht, fand das aber auch sehr spannend. Besonders gefreut hat es mich, als meine Ergebnisse der Umfrage in der FFH-Morningshow bei Evren und Horst liefen. Bei solchen Momenten, wenn eigene Arbeiten im Radio gesendet werden, fühlt man sich wirklich wie ein Bestandteil von FFH. Ich habe in der Zeit meines Praktikums so viel gelernt, tolle Menschen kennengelernt und so viel Schönes erlebt. Es gab wirklich keinen Moment, wo ich dachte, dass ich keine Lust mehr habe. Ich bin morgens wirklich gern aufgestanden und das heißt schon was, denn ich bin eine absolute Langschläferin. Ich fand es total interessant, wie eine Idee, die man im Radio bringen könnte, dann wirklich zu einem realistischen Thema wurde und dies dann wirklich bei FFH gesendet wurde. Schon als Zuhörerin hab ich mich immer gefragt, wie solche Beiträge im Radio entstehen – jetzt habe ich die Antwort. Es war immer toll morgens zur Arbeit zu fahren und nicht zu wissen, was einen wohl am heutigen Tag erwarten wird. Man hat wirklich jeden Tag was anderes. Das finde ich einfach super an diesem Beruf. Ich hatte wirklich sehr viele Highlights in meinem Praktikum, darunter auch das Praktikantentreffen in Bad Vilbel. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der sich für den Bereich Journalismus interessiert. Ich persönlich würde es jederzeit wieder tun, weil es tolle zehn Wochen waren, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte.

  • » abwechslungsreich und eigenverantwortlich «
    7 Wochen im Jahr 2016

    Im Sommer nach meinem Abitur habe ich für sieben Wochen ein Praktikum im FFH Regionalstudio in Kassel gemacht. In meiner ersten Woche, hatte mein Praktikanten-Vorgänger gerade seine letzte Woche, was ganz praktisch war, weil ich mir ein bisschen was von ihm abgucken konnte und erstmal nicht alleine war. Während meines Praktikums habe ich ein sehr detaillierten Einblick in die Arbeit bei FFH bekommen, was mir echt gefallen hat. Die Mitarbeiter sind ein nettes Team und haben sich echt lieb um mich gekümmert. Ich konnte viel von ihnen lernen und immer Fragen stellen. Die Atmosphäre im Studio ist total harmonisch, man wurde gut aufgenommen und ich habe mich immer wohl gefühlt. Auch wenn mir natürlich Fehler passiert sind, blieb der Ton immer freundlich. Besonders schön fand ich, dass einem Verantwortung übertragen wurde und man gemerkt hat, dass die eigene Arbeit auch wirklich gebraucht wurde und nicht nur als Beschäftigung diente. Dazu kommt, dass die Aufgaben auch meistens echt spannend waren und ich viel erleben konnte. Das gefällt mir an diesem Job auch so gut-kein Tag gleicht dem anderen und man setzt sich mit Themen auseinander, mit denen man sonst wahrscheinlich nicht in Kontakt gekommen wäre. Das hat mir echt gefallen! Meine Lieblingsaufgabe war es Interviews zu führen, weil die echt immer interessant waren. Umfragen musste ich auch viele machen, was am Anfang auch schwierig war, ich aber immer lockerer wurde. Texte einzulesen war tatsächlich komplizierter als gedacht, da habe ich denke ich, aber auch am meisten dazu lernen können.

    Ich kann das Praktikum nur weiterempfehlen, weil es mir persönlich echt geholfen hat, zu entscheiden in welche Richtung meine berufliche Laufbahn gehen soll. Denn die Arbeit beim Radio hat mir echt Spaß gemacht und ich kann mir das nun auch für später auf jeden Fall vorstellen! Ich bedanke mich bei dem netten Team für die schöne Zeit und nette Unterstützung :)

  • » Sehr empfehlenswertes Praktikum ! «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2016

    Ich habe, anlässlich meines Studiums, ein 8- wöchiges Praktikum im Regionalstudio Fulda absolviert. Mit diesem Praktikum, wollte ich meine ersten journalistischen Erfahrungen sammeln. Ich war von Anfang an begeistert. Die Kollegen sind sehr nett und haben sich immer Zeit genommen, wenn ich Fragen hatte oder Hilfe benötigt habe. Ich habe in meinen acht Wochen bei Hit Radio FFH sehr viel erlebt und sehr viel gelernt. Bereits in den ersten Tagen, wurde ich in die Sende- und Schnitttechnik eingearbeitet und ich durfte alleine meine ersten Versuche starten. Durchgehend hatte ich die Chance, Nachrichtentexte selbst zu verfassen und im Studio einzusprechen. Besonders gefallen hat mir, das Vertrauen das mir das Team in diesem Praktikum vermittelt hat. Ich habe Pressekonferenzen besucht, durfte Interviews und Umfragen vorbereiten und durchführen. Die Originaltöne, die ich aufgenommen hatte, durfte ich anschließend schneiden. Am Ende des Tages, konnte ich sogar im Radio die Töne hören, die ich selbst eingeholt und geschnitten hatte. Dadurch habe ich wirklich das Gefühl gehabt ein Teil des Teams zu sein. Auf Grund der tollen Arbeitsatmosphäre im Studio und der spannenden, vielseitigen Arbeit, bin ich jeden Tag sehr gerne und motiviert in mein Praktikum gegangen. Dieses Praktikum hat mich persönlich weitergebracht und ich kann es wirklich jedem empfehlen!

  • » Abwechslungsreiche, spannende Arbeit & tolle Mitarbeiter! «
    9 Wochen im Jahr 2016

    Bei meinem 9-wöchigen Praktikum im FFH-Regionalstudio Fulda habe ich eine Vielzahl an unterschiedlichen Dingen gelernt und einen großen Einblick in spannende neue Tätigkeiten bekommen. Nach einer Einführungswoche, in der mir alles erklärt worden ist, durfte ich erste Aufgaben selbstständig übernehmen: Ich habe Interviews vorbereitet, und diese anschließend durchgeführt. Danach durfte ich die Töne schneiden und Texte dazu verfassen. Mir wurde außerdem die Möglichkeit gegeben, im Studio meine eigens verfassten Texte einzusprechen und durch konstruktives Feedback daran zu arbeiten. Ich persönlich kann solch ein Praktikum jedem empfehlen, egal ob schon feststeht in diese berufliche Richtung zu gehen oder nicht- es ist ein Gewinn in vielerlei Hinsicht. Neben der spannenden Arbeit sind auch die Mitarbeiter sehr nett und immer ansprechbar, sei es bei möglichen Problemen oder Fragen. Die Atmosphäre ist dadurch sehr entspannt und familiär, ich bin jeden Tag mit guter Laune und Motivation in mein Praktikum gegangen.

  • » Bei FFH wird einem viel Vertrauen zum selbstständigen Arbeiten entgegen gebracht. Das spornt an und man lernt dadurch über sich selbst hinaus zu wachsen. «
    8 Wochen im Jahr 2016

    Mein achtwöchiges Praktikum im Regionalstudio Kassel sollte als Orientierung für ein Studium im Herbst dienen. Mein Ziel war es, erste journalistische Erfahrungen zu sammeln.

    Der erste Tag war noch sehr entspannt. Mir wurden das Studio und mein Arbeitsplatz gezeigt, es gab erste Einweisungen und das freundliche Team wurde mir vorgestellt. Zum ersten Eingewöhnen an meine Tätigkeiten wurde mir die Aufgabe zugeteilt, mir Themen für die nächsten (Sommer-)Wochen zu überlegen. Durch diese nette kleine Aufgabe lernte ich, welche Themen die Hörer interessieren und wie man sich in den einzelnen Hörer hineinversetzt. Sehr wichtig für das ganze Praktikum. Ebenfalls wichtig ist es, immer informiert zu sein, also fleißig Zeitung lesen! Schon am zweiten Tag durfte ich meine erste Umfrage starten. Am Anfang ist es etwas unangenehm einfach Leute auf der Straße anzureden, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran.
    Es folgten telefonische Terminvereinbarungen mit Gesprächspartnern und Interviews. Vor jedem Interview ist es essentiell, sich in das Thema einzulesen, sich zu informieren und vor allem sich vorher Fragen zu überlegen. Nach den Interviews war es meine Aufgabe, die Töne zu schneiden und den meiner Meinung nach besten Ton herauszusuchen. Sich in das Schnittprogramm einzufinden dauerte etwas, jedoch stand mir jeder im Team des Regionalstudios Kassel mit Tipps und Tricks zur Seite. Zwischenzeitlich wurde mir regelmäßig die Aufgabe gegeben, Regionalnachrichten und Veranstaltungstipps zu schreiben und zu üben. Außerdem durfte ich regionale Nachrichten Probelesen, um das Präsentieren von Nachrichten zu üben. Das war das Schwierigste im Praktikum, jedoch ist Nachrichten lesen auch etwas, das man nicht in acht Wochen lernen kann. Zum Radiogeschäft gehört heute auch, dass man mit unterschiedlichen Medien arbeitet. Beispielsweise habe ich Bilder und Videos für die Homepage von Hit Radio FFH und für Facebook gemacht. Das Beste an meinem Praktikum war, dass ich sehr Eigenständig arbeiten konnte und sogar noch verborgene Talente entdeckt habe, z.B. beim Video drehen. Ich hatte immer das Gefühl, dass meine Arbeit wertgeschätzt wurde. Wenn mal etwas nicht perfekt gelaufen ist, habe ich direkt Feedback erhalten und konnte dieses so direkt umsetzen. Jede Woche habe ich mehr und mehr dazugelernt und es ist schade, dass das Praktikum vorbei ist. Es hat mir sehr gefallen. Alles in allem: Das FFH-Regionalstudio Kassel ist für ein Praktikum auf jeden Fall empfehlenswert und man lernt unglaublich viel. Vielen Dank an die Mitarbeiter des Regionalstudios Kassel! Danke, dass ihr mir immer bei Fragen geholfen und mir Verantwortung übertragen habt. Auch in komplett neuen Situationen habt ihr mich nicht alleine gelassen, aber mich trotzdem selbstständig arbeiten lassen. Ihr leistet tolle und beispielhafte Arbeit und es war schön von euch zu lernen!

  • » Praktikum bei FFH - eine super Erfahrung in meiner Orientierungsphase «
    11 Wochen Freiwilliges Praktikum im Jahr 2016

    Das Praktikum im FFH-Regionalstudio in Fulda war ein sehr wichtiger Schritt in meiner Orientierungsphase. In 3 Monaten habe ich den Arbeitsalltag eines Reporters komplett kennengelernt. In meinem Praktikum habe ich Vieles selbstständig gemacht und hatte sogar eigene 'Projekte'. Nach einer Woche Einarbeitungszeit habe ich schon alleine Interviews vorbereitet, durchgeführt und hinterher auch geschnitten. Zur Vorbereitung eines Interviews gehört es Termine mit den Gesprächspartnern zu vereinbaren, sich Fragen zu überlegen und Hintergrundinformationen zu recherchieren. Hinterher zählte es zu meinen Aufgaben die Interview-Töne zu schneiden und den jeweils besten Ton auszusuchen. Hierbei haben mich meine freundlichen Kollegen immer unterstützt und viele Fragen beantwortet. Neben den Interviews gehört es auch zu den Aufgaben Themen zu suchen. Hierfür liest man täglich Zeitungen und hält sich mit sozialen Netzwerken auf dem Laufenden. Außerdem habe ich oft den Auftrag bekommen zu einem bestimmten Thema zu recherchieren. Das bedeutet im Internet Informationen rauszusuchen und mit verschiedenen Personen zu telefonieren. Wenn es mal weniger zu tun gab konnte ich Nachrichtenstücke selbst schreiben und diese auch einsprechen. Dabei haben mir die Mitarbeiter bei FFH viele hilfreiche Tipps gegeben, durch die nach 3 Monaten auch schon eine deutliche Entwicklung erkennbar war. Zu den eher unbeliebten Aufgaben während eines Praktikums im redaktionellen Bereich zählen Umfragen. Ich habe insgesamt 6 Umfragen gemacht. Am Anfang war es noch ungewohnt auf fremde Menschen zuzugehen und sie zu teils sehr speziellen Themen zu befragen. Doch je mehr Umfragen man macht, desto mehr Spaß macht es auch.

    Das Beste an meinem Praktikum im FFH-Regionalstudio in Fulda waren die entspannte Arbeitsatmosphäre und der freundliche Umgang im Team. Besonders gefallen haben mir die abwechslungsreichen und anspruchsvollen Aufgaben. Mir haben die 3 Monate sehr viel Spaß gemacht und ich bin jeden einzelnen Tag gerne zur 'Arbeit' gegangen. Durch das Praktikum habe ich einen genauen Einblick in den Beruf des Radioreporters bekommen. Für das Praktikum sollte man offen und interessiert sein. Selbstständiges Arbeiten ist sehr wichtig, aber auch Teamfähigkeit ist in diesem Beruf sehr hilfreich. Man sollte auf jeden Fall flexibel sein, da man zu jeder Zeit bereit sein muss einen Termin wahrzunehmen. Natürlich kann es auch einmal stressig werden – man kann eben nie vorhersagen was in der Welt so passiert. Das Praktikum bei FFH war eine super Erfahrung und hat mich in meiner Studienentscheidung einen Schritt weitergebracht.

  • » Praktikum bei FFH - für alle, die den Beruf des Reporters kennen- und lieben lernen wollen «
    8 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Ich habe ein 8-wöchiges Pflichtpraktikum im FFH-Regionalstudio in Fulda absolviert, das ich zu 100 % weiterempfehlen kann. Ich habe dort den Beruf des Reporters genauer kennengelernt und ausgeübt. Ein großer Pluspunkt ist, dass auch Praktikanten eingestellt werden, die noch keine journalistische Vorerfahrung haben. Während meines Praktikums habe ich viele unterschiedliche Aufgaben wahrgenommen. Dazu zählten unter anderem: Das eigenständige Vorbereiten, Durchführen und Schneiden von Interviews. Das Recherchieren von verschiedenen Themen, das Herstellen von Kontakten mit Interviewpartnern, das Schreiben und Einsprechen von eigenen Nachrichtenstücken sowie die Durchführung von Umfragen gehörten ebenfalls zu meinen Aufgaben. Ich wurde vorher in alle Aufgabenbereiche, soweit es möglich war, eingearbeitet und dürfte schnell eigene Termine wahrnehmen. Das Gute an einem Regionalstudio ist dabei, dass man auch aufgrund der geringen Mitarbeiterzahl als vollwertiges Teammitglied aufgenommen wird. Die Kollegen sind immer hilfsbereit, freundlich und es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Außerdem kommt man mit einem großen Themenspektrum in Berührung. Sowohl politische und wirtschaftliche als auch sportliche, kulturelle und ab und an auch kuriose Themen stehen auf dem Programm. Wer sich für ein Praktikum hier interessiert, sollte in der Lage sein selbstständig zu arbeiten, offen auf Menschen zugehen zu können, flexibel sein und auch in stressigen Situationen den Überblick behalten. Denn an manchen Tagen geht es Schlag auf Schlag und man fährt ganz im Stile der "rasenden Reporterin" von einem Termin zum anderen. Langeweile kam in den 8 Wochen bei mir deshalb nie auf. Ich kann das Praktikum bei FFH in Fulda jedem empfehlen, der sich für den Beruf des Reporters und für das Medium Radio im Allgemeinen interessiert. Das kompetente sowie herzliche Team vor Ort machen es jedem Praktikanten leicht sich dort wohlzufühlen. Doch das Wichtigste ist, dass ich während meiner Zeit dort auch meine journalistischen Fähigkeiten ausbauen und verbessern konnte und den Alltag in einer Redaktion hautnah erlebt habe. Dabei war es besonders hilfreich, dass ich alleine Interviews führen durfte. Das Praktikum hat mich in jedem Fall darin bestärkt, meinen journalistischen Werdegang fortzusetzen.

  • » Absolut empfehlenswertes Praktikum mit viel Eigenverantwortung «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2015

    Ich habe mein Praktikum im Regionalstudio in Fulda absolviert. Ich habe mich freiwillig für dieses Praktikum entschieden, war weder Studentin, noch hatte ich viele Erfahrungen im redaktionellen Bereich. Dennoch habe ich die Chance bekommen mein Können unter Beweis zu stellen. Ich bin sehr dankbar an meine Vorgesetzten, dass ich diese Chance bekommen habe. Das Arbeitsklima war durchweg entspannt und lustig. Es verging kein einziger Tag, an dem nicht gelacht wurde. Mir wurde gut und genau erklärt was ich zu tun habe, allerdings konnte ich mir meinen meinen Tag selber einteilen, sprich ich konnte entscheiden wann ich das was gemacht werden muss erledige. Meine Arbeit wurde wertgeschätzt und je länger ich da war, umso anspruchsvoller wurden meine Aufgaben auch. Ich bin alleine auf Termine gefahren, um O-Töne einzuholen und habe diese im Nachhinein im Studio eingenhändig geschnitten. Ich habe Themen recherchiert, nach Themenvorschlägen für das Programm Ausschau gehalten und mich teilweise um die Veranstaltungstipps gekümmert. Außerdem hatte ich immer die Möglichkeit eigene Aufnahmen im Studio aufzunehmen und habe diese Arbeitsproben auch als MP3-Datei mitnehmen können. Alles in Allem kann ich rein gar nichts bemängeln! Bei Weitem das beste Praktikum/der beste Job den ich bisher hatte. Danke an das tolle FFH Fulda Team!!!

  • » Ein Praktikum, bei dem man die Arbeit beim Radio super kennenlernt und auch wirklich viel selbst machen kann. «
    4 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Ich habe das Praktikum im Regionalstudio Wiesbaden absolviert. Dabei handelt es sich um ein sehr kleines Studio mit nur zwei Mitarbeitern - diese waren aber total nett und haben einem auch viele Aufgaben gegeben. Langweilig war es eigentlich nie, wenn gerade keine Toene zu holen waren, habe ich z.B. selbst Beitraege gesprochen (natuerlich nur zur Uebung, gesendet wurde es nicht), fuer die ich ein Feedback gekriegt habe. Die Arbeitszeiten waren auch super: Zwischen 15.30 und 16.30Uhr hatte ich eigentlich immer Feierabend.

  • » Ein Praktikum, das abwechslungsreich ist und viel Eigeneständigkeit fordert, bei dem man aber leider nicht On-Air sprechen darf. «
    im Jahr 2010

    Man lernt viel, führt viele Interviews und holt viele O-Töne ein für das komplette Programm und den lokalen Teil. Man kann selbstständig arbeiten und es wird einem Verantwortung übertragen. Man kann zwar für sich selbst News und Beiträge einsprechen und bekommt Tipps, aber darf nie On-Air sprechen.