Praktikum bei HELLA KGaA Hueck & Co.

  • 7,5h Ø Arbeitszeit
  • 500,- Ø Verdienst
  • 95% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 36 Berichte
3,9
Bewertungen von Praktikanten
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  • » Super freundliches Team, tolle Berufseinblicke aber mittelmäßiges Gehalt und schlechte Möglichkeiten zur weiteren Beschäftigung «
    18 Wochen Hochschulpraktika/Praxissemester im Jahr 2015

    Das Praktikum an sich war wirklich toll mit netten Kollegen und einem super Vorgesetzten. Das Arbeitsklima war sehr entspannt und man hat einen tollen Einblick in die Sparte bekommen, deswegen kann ich das Praktikum weiterempfehlen.

    Das Unternehmen hat eine eigene Abteilung, die für die Einstellung der Studentinnen und Studenten zuständig ist. Hier ist einiges schief gelaufen. Was mich besonders ärgert ist, dass die Möglichkeiten für eine Bachelorthesis schlecht sind. Durch das absolviertePraktikum, sei es noch so gut bewertet worden, denn meins war überdurchschnittlich gut bewertet von meinem Vorgesetzen, hat man keinerlei Vorteile im Bewerbungsverfahren für die Verfassung einer Bachelorthesis. Deshalb dicker Daumen runter.

    Monatlicher Verdienst: [...]

  • » Fordernd, aber dafür sehr interessant. «
    27 Wochen Praktikum / Masterarbeit im Jahr 2015

    Ich absolvierte mein Praktikum / Abschlussarbeit im der Abteilung für Fügeverfahren.

    Hier werden überwiegend, im Zuge von Grundlagenprojekte, neue Technologien und Lösungen für das Fügen unterschiedlichster Bauteile und Materialien gesucht. Weil es sich meist um Grundlagenprojekte handelt, bietet die Arbeit viele Freiheiten im Bereich der Entwicklung.

    Sehr gut hat mir das entgegengebrachte Vertrauen gefallen, wodurch selbstständig gearbeitet werden konnte.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Lippstadt
    • 1 Hilfreich, danke!
  • » Schreib von Anfang an jeden Tag eine Seite für deine Abschlussarbeit und du wirst ohne Zeitnot fertig. «
    8 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2015

    Mein Praktikum hat angefangen und mein Betreuer war erst einmal zwei Wochen auf Dienstreise. Soll das tragisch klingen? Nein! Dadurch habe ich meine Abteilung, die Oberflächentechnikentwicklungsabteilung, und die Firma HELLA richtig Kennenlernen können. Wann immer ich eine Frage hatte konnte ich mit einer Antwort rechnen. Man hat sich für mich verantwortlich gefühlt. Durch die Freiheiten, die ich hatte konnte ich meine Aufgaben konstruktiv bearbeiten. Nach einer Weile wurde ich auch in Projekte, außerhalb meiner Stellenbeschreibung eingebunden. Ich konnte ein Interesse andere Mitarbeiter an meinen Fähigkeiten und Überlegungen erkennen. Genauso war ich offen für Vorschläge meiner Kollegen, die auf purer Erfahrung und Wissen basierten und mich damit vorangebracht haben. Bei HELLA wird das Modell "Gleitzeit des Vertrauens" basierend auf einer 35h Woche, angewendet. Meiner Arbeitsweise kommt dies entgegen. So kann man mal länger bleiben und mal eher gehen oder einfach mal Sonntags in die Firma gehen und arbeiten. Sonntags hört sich etwas komisch an, aber es ist die eigene Zukunft;) und was soll man machen wenn es regnet und man sowieso was machen muss. Ein Praktikum bei HELLA lohnt schon auf Grund eines Besuchs des Lichttunnels oder des LLABs. Besonders das LLAB kann ich für Praktikanten empfehlen, die an chemischen oder physikalischen Grundlagenthemen arbeiten. Im Laufe des Praktikums finden immer wieder Veranstaltungen statt, die die zukünftigen Absolventen über Perspektiven bei HELLA aufzuklären. Die Mitarbeiter von der HR stehen für Rückfragen zeitnah zur Verfügung. Bei einer netten Nachfrage, lesen sie sich auch mal ein Motivationsschreiben durch und geben Hilfe. Selbst wenn man nicht bei HELLA anfängt bekommt man diese. Ich selbst kannte HELLA vor meiner Bewerbung gar nicht, erst durch die Suche im Internet nach: "Abschlussarbeiten Elektrotechnik" habe ich die Firma kennengelernt. Es war die Firma mit den meisten Treffern (Anfang 2015). Wie so oft wenn man eine deutsche Firma nicht kennt stellt sie etwas auf Weltniveau her. Also mein Feedback ist durch und durch positiv und würde ich weiterstudieren, wäre ein weiteres Praktikum bei HELLA die erste Wahl.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 701 – 1.000 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Lippstadt
    • 1 Hilfreich, danke!
  • 16 Wochen Bachelorarbeit im Jahr 2015

    Das Praktikum hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Abschlussarbeit, die ich im Rahmen des Praktikums erstellen konnte ist hochwertig und ich hatte immer das Gefühl die Arbeit, die ich leiste ist sinnhaft und die Ergebnisse können weiterverarbeitet werden.

    • 7 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Lippstadt
    • 0 Hilfreich, danke!
  • » Das Praktikum bei Hella gab mir einen sehr umfassenden Einblick in die Produktion und die Prozesse, die nötig sind um einen reibungslosen Fertigungsablauf, an dessen Ende ein den Kunden zufriedenstellendes Produkt steht, zu gewährleisten. «
    9 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Das Praktikum im Bereich des Technischen Services war sehr abwechslungsreich. Ich war in fast allen Bereichen der Fertigung und den damit in Verbindung stehenden Bereichen in Kontakt (z.B. Fertigungsplanung, Controlling). Meine Aufgaben bestanden u.a. in der Schwachstellenanalyse verschiedener Anlagen und dem Erarbeiten von Verbesserungsvorschlägen. Man muss für ein Praktikum bei Hella in erster Linie selbstständig arbeiten können, da die Betreuer einem zwar mit Rat und Tat zur Seite stehen, aber man dennoch viele Punkte wie die Zeitplanung, Erstellung von Plänen, etc. in Eigenregie durchführt und später die Ergebnisse mit dem Betreuern durchgeht. Durch den Kontakt mit vielen verschiedenen Bereichen muss man außerdem eine gute Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit mitbringen, da Telefonate, Gespräche, Mitarbeiterrunden an der Tagesordnung sind. Gut gefallen hat mir die Atmosphäre im Unternehmen und auch der Umgang mit den Praktikanten und den eine Abschlussarbeit schreibenden Studenten. Auch die Unterstützung z.B. bei der Unterkunftssuche, war sehr hilfreich.

    • 7 Stunden pro Tag
    • 701 – 1.000 € pro Monat
    • Produktion / Fertigung
    • Hamm
    • 0 Hilfreich, danke!
  • » Eine wertvolle Erfahrung fürs Berufsleben. «
    18 Wochen Abschlussarbeit im Jahr 2014

    Ich war in der Vorentwicklung tätig und durfte mich mit einem interessanten Thema zur Verbesserung eines Produktionsprozesses auseinandersetzen. Besonders gut fand ich, dass einem als Praktikant ein wichtiges Projekt anvertraut wurde, sowie auch nach dem Praktikum der Kontakt zu den Mitarbeitern besteht. Bei Fragen fand ich immer einen Ansprechpartner. Was ich noch besser finden würde, wäre eine Beteiligung an den Besprechungen. So würde man sich noch besser ins Team integriert fühlen, was wahrscheinlich aber von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich gehandhabt wird.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 501 – 700 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Lippstadt
    • 0 Hilfreich, danke!
  • » Steile Lernkurve in einem internationalen Umfeld «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Einsatzbereich: Projektmangement Consulting

    Ich fühlte mich sowohl von der Fachabteilung, als auch von HELLA vom ersten Tag an integriert. Besonders gut hat mir gefallen, täglich mit internationalen Kollegen zusammen zu arbeiten. Ingesamt kann ich auf eine sehr steile Lernkurve zurückblicken, da mir viele anspruchsvolle Aufgaben übertragen wurden. Zudem bietet HELLA unzählige Angebote an, sich persönlich & fachlich weiterzuentwickeln. (viele Produkttrainings und Online-Seminare).

    Abschließend kann ich ein Praktikum bei der HELLA wärmstens empfehlen.

  • 12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Ich war im Bereich Fertigungsplanung eingesetzt und hab eigene Projekte zugeiwesen bekommen. Ich arbeitete selbstständig, jedoch bekam ich bei Fragen und Problemen immer Hilfe von meinem Vorgesetzten und/oder Betreuer. Während meines Praktikums wurde ich durch die anspruchsvollen Aufgaben herausgefordert. Darüber hinaus wurde ich bei Bedarf in Meetings eingebunden, so dass ich auch einen Einblick in Lieferantenmeetings bekam. Alles in allem konnte ich mir einen umfangreichen Überblick über die Position eines Fertigungsplaners machen. Besonders das Vertrauen in mich, Projekte selbstständig durchzuführen hat mir sehr gut gefallen.

  • » Eine lohnende Herausforderung! «
    16 Wochen Hochschulpraktikum / Abschlussarbeit im Jahr 2014

    Die Möglichkeit meine Abschlussarbeit in Shanghai zu schreiben eröffnete sich mir durch ein vorheriges Praktikum in Deutschland.

    Gearbeitet habe ich im Program Management Office, der Abteilung die sich inhaltlich mit einer internen Consulting vergleichen lässt. Die Aufgaben waren sehr vielfältig und anspruchsvoll. Ich hatte viele Themen die ich alleine zu Verantworten hatte und dementsprechend auch inhaltlich viele Freiheiten.

    Kulturelle Offenheit vorausgesetzt sollte für ein Auslandspraktikum sehr gutes Englisch selbstverständlich sein. Besondern in China sind darüber hinaus kulturelle Hürden zu überwinden, die sich hauptsächlich als "reservierter" Umgang der chinesischen Kollegen bemerkbar macht. Da ich mir dessen bewusst war, war das jedoch kein Problem und ich wurde von dem Team auch sehr gut aufgenommen und akzeptiert. Wie schon im Praktikum in Deutschland habe ich mich als vollwertiger Mitarbeiter und nicht als Praktikant gefühlt. Eigene Meetings + eigenes Arbeiten + eigene Themen = steile Lernkurve.

    Meine Chefin, die seit vielen Jahren in Shanghai lebt, hatte immer ein offenes Ohr für mich, und hat mich auch außerhalb der Arbeitszeiten mit vielen Insider-Tips versorgt, sodass ich China und Shanghai auf eine Weise kennenlernen konnte die sich normalen Touristen und Besuchern so nicht eröffnet.

    Das ich mir mit China kein einfaches Praktikum "ausgesucht" hatte, war mir von Anfang an bewusst. Aufgrund der hohen kulturellen und mentalen Unterschiede fällt der Start in einem solchen Land erwartungsgemäß etwas schwieriger. Mit einer offenen Einstellung und dem Bewusstsein auf was man sich einlässt ist dies jedoch nur ein kleines Hindernis. Dafür ist die Lernkurve dementsprechend hoch. Außerdem wurde ich von der HR und den Mitarbeitern fortwährend erstklassig unterstützt.

    Ein kleiner Wermutstropfen: Ich hatte keinen Urlaub. Gearbeitet wurde exakt von 8-17 Uhr, jeden Tag. Relativiert wurde der fehlende Urlaub jedoch dahingehend, dass ich meinem Praktikum 8 Tage Hong-Kong Urlaub anschließen konnte und der Rückflug trotzdem von Hella mitfinanziert wurde! Man muss die Freizeit und die chinesischen offiziellen Feiertage nutzen um das Lang kennenzulernen, ich habe also auch so viel von China gesehen!

    Kurz zum Finanziellen: Hella hat mir ein klasse Zimmer in einer top WG komplett finanziert, darüber hinaus gab es ein Praktikantengehalt das vollkommen ausreicht um sich in Shanghai einiges leisten zu können. Von dieser Seite aus blieb also kein Wunsch offen.

    Ich kann dieses Praktikum ausnahmslos empfehlen!!!

  • » Abwechslungsreiches und spannendes Praktikum in einer angenehmen Atmosphäre. «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014
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