Praktikum bei Galerie artclub

So wurde Galerie artclub von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 6,4h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 86% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 6 Berichte
3,9
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Entspannte Arbeitszeiten mit größtenteils spannenden Aufgaben und das ganze in netter Athmosphäre. «
    im Jahr 2014

    In der Galerie hatte ich fast jedes Mal mit einer anderen Praktikantin die alleinige Verantwortung für den geregelten Tagesablauf. Wir haben die Besucher begrüßt, in Einzelfällen beraten und schließlich auch einige Bilder verkauft! Gleichzeitig haben wir Ausstellungsanalyse, Archiverfassung, Pressespiegelanalyse usw ausgeführt- nachdem wir gut in die Aufgaben eingeführt wurden. So erhielten wir einen guten und umfassenden Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche in einer Galerie. Auch interessante Gespräche mit einigen Künstlern sind entstanden! Da es viele verschiedene Aufgaben gab, gefielen mir einige weniger, andere umso besser. Das ist natürlich Geschmackssache. Erfahrungen waren nicht erforderlich, da alles sehr gut erklärt wurde.

  • » Praktikum, welches langweilig war und um Personalkosten zu sparen! «
    1 Wochen freiwilliges Praktikum im Jahr 2014

    Das Praktikum an sich hörte sich für spannend und interessant an, jedoch war es das genaue Gegenteil. Es sollte insgesamt drei Monate gehen, welches ich jedoch nach einer Woche wieder gekündigt hatte. Die Galerie sucht meiner Meinung nach nur Praktikantinnen (keine Männer, wieso auch immer), weil sie sich Personalkosten sparen wollen. Ich war während der gesamten Zeit immer alleine und mir wurden Aufgaben zugeteilt, die wirklich jedes Kind hätte machen können (und auch nur dazu da waren, um mich zu beschäftigen). Für Menschen, die wenig arbeiten und kaum Kundenkontakt möchten, ist dies das ideale Praktikum. Ich dagegen, langweilte mich fünf Stunden am Tag und habe mich ausgenutzt gefühlt.

    Ich empfehle einen Probetag, um sich ein besseres Bild zu machen.

    Viel Erfolg für die Nächsten!

  • » Guter Einstieg in die beruflichen Tätigkeiten im Galeriebetrieb. «
    10 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2013

    [...] ein sehr guter Leiter und Lehrer, der weiß, was er macht, dahinter steht und sein Konzept und Überzeugung gut vermitteln kann. Die Aufgaben, die die Praktikanten ausführen, haben vielleicht keine große Auswirkung auf den tatsächlichen Galeriebetrieb, aber sind trotzdem sehr wichtig für z.B. Studenten, die ihre Zukunft in dieser Branche sehen. Mir hat dieses Praktikum sehr viel gebracht und die Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe, haben mir danach zu Sicherheit und Erfolg in anderen Jobs verholfen.

    [Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wurde dieser Inhalt von meinpraktikum.de entfernt.]

  • » Bietet einen interessanten Einblick in die Kunst- und Kulturszene «
    0 Wochen Weiterbildung im Jahr 2013

    Die Atmosphäre in der Galerie Artclub war sehr herzlich, die Wertschätzung der geleisteten Arbeit ist enorm hoch. Man lernt dort viele der ausstellenden Künstler kennen und bekommt einen Einblick in die Kundenbetreuung, den Verkauf und wird durch die Ausführung verschiedener, leichter Aufgaben an diesen potenziellen Arbeitsbereich herangeführt. Der Galerist ist sehr freundlich und überträgt den Praktikanten die Verantwortung für den Galeriebetrieb, wenn er selbst nicht anwesend ist. Man hat dort die Möglichkeit erste Erfahrungen im Galeriebetrieb zu machen, spannende Persönlichkeiten kennenzulernen, und an Lesungen, Konzerten, Eröffnungen etc. teilzunehmen. Vorkenntnisse müssen nicht vorhanden sein, da die Arbeitsaufgaben sehr leicht sind.

    • 5 Stunden pro Tag
    • unvergütet
    • Kultur
    • Melchiorstr. 14 - Gegenüber Alte Feuerwache - 50670 Köln
    • 0 Hilfreich, danke!
  • » Ein interessantes Praktikum, in dem man den Arbeitsalltag einer Galerie kennenlernt und viel Verantwortung hat. «
    12 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Im Rahmen meines Bachelor-Studiums habe ich in den Semesterferien 12 Wochen ein Praktikum im artclub absolviert. Die Arbeitszeiten sind sehr entspannt und optimal, wenn man nebenbei noch studiert oder arbeitet - man arbeitet 5h an 3 Tagen/Woche, was ich sehr fair finde. Zur gleichen Zeit war eine weitere Praktikantin da. Wir haben uns supergut verstanden und haben auch noch heute hin und wieder Kontakt. Während des Praktikums bekommt man unheimlich viel Verantwortung, da man teilweise alleine in der Galerie ist. Man lernt die vertretenden Künstler kennen, kommt mit ihnen ins Gespräch und kann so sehr leicht Kontakte knüpfen. Des weiteren hat man natürlich auch viel Kundenkontakt. Auch mit ihnen kommt man ins Gespräch, berät sie und verhilft ihnen gerne beim möglichen Kauf eines Werkes. Es ist wirklich interessant sowohl mit den Künstlern, als auch mit den Kunden im permanenten Kontakt zu stehen!

    Das Praktikum ist super um einen Einblick in den Arbeitsalltag einer Galerie zu erhalten. Hierfür wurden uns alle Aufgaben, die dafür wichtig und vorallem notwendig sind, angeeignet. Es ist eine absolut angenehme Arbeitsatmosphäre und ein tolles, freundschaftliches Arbeitsklima. Abschließend habe ich ein supergutes Zeugnis bekommen!

    Für mich hatte das Praktikum noch einen weiteren Vorteil: Im Jahr darauf habe ich mich für mein Masterstudium Kunstmanagemant beworben und habe die Eignungsprüfung u.a. nur deshalb bestanden, weil ich einen Text über den artclub geschrieben habe. Hier habe ich über das funktionierende Konzept des artclubs geschrieben (eine Galerie wie keine andere) und habe meine persönlichen, positiven Erfahrungen mit einfließen lassen.

    Und auch noch heute besuche ich den artclub immer wieder gerne- sei es zu besonderen Veranstaltungen oder einfach nur um mal vorbeizuschauen! Für meinen persönlichen Werdegang war das Praktikum demnach extrem wichtig und total hilfreich. Wer weiß wo ich heute sonst gelandet wäre? Ich kann das Praktikum somit auf jeden Fall weiterempfehlen!

  • » Ein Praktikum, das wirklich Spaß macht. «
    12 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2012

    In der Galerie artclub werden nur weibliche Bewerberinnen als Praktikanten eingestellt. Es herrscht aber ein sehr gutes Arbeitsklima, nur die Aufgaben waren mäßig anspruchsvoll, da der Galerist im Grund genommen nur jemanden braucht, der als Ansprechpartner in der Galerie fungieren kann, während er selbst nicht da ist. Dafür wurde man dort aber sehr wertgeschätzt und man erhält immerhin einen Einblick in die branche. Insgesamt hat es sehr viel Freude bereitet.