Praktikum bei Funkhaus Landshut GmbH & Co. KG

So wurde Funkhaus Landshut GmbH & Co. KG von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,6h Ø Arbeitszeit
  • 20,- Ø Verdienst
  • 40% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 5 Berichte
3,2
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Guter Einstieg in den Bereich Radiowerbung/Marketing/Verkauf «
    16 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2015

    Ich habe beim Funkhaus Landshut mein 16 wöchiges Pflichtpraktikum im Rahmen meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre abgeleistet.

    Von Anfang an wurde ich freundlich in das bestehende Marketing/Verkaufsteam aufgenommen und habe mich stets als vollwertiges Teammitglied gefühlt.

    Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit der Redaktion und der Disposition, wurde ich in die Aufgabenbereiche eines Mediaberaters eingeführt und durfte von Anfang an selbständig arbeiten. Bei Fragen standen mir meine Kollegen und auch meine Vorgesetzte stets mit Rat und Tat zur Seite. Die Arbeitsatmosphäre war sehr angenehm und freundschaftlich.

    Ich bekam immer wieder positives Feedback für meine Arbeit und ich wurde auch mit Aufgaben betraut, die festangestellte Mediaberater ebenfalls ausführten.

    Natürlich gehört es in einem eher kleineren Unternehmen auch mal dazu, dass man als Praktikant mal die Spülmaschine ausräumt und die Küche aufräumt, da man nun mal doch immer wieder mehr Zeit hat als Festangestellte. Das Praktikum hat mir geholfen die Arbeitsweise und Aufgabenbereiche eines Mediaberaters im Bereich Radiowerbung kennenzulernen und auch anwenden zu können. Von Kundenanwerbung, Auftragserstellung, Spoterstellung und -Produktion, Erstellen eines Sendeplans etc. konnte ich mir vielseitiges praktisches Wissen aneignen.

    Seit Beendigung meines Praktikum bin ich weiterhin auf Minijob-Basis im Funkhaus tätig und oben angeführte positive Erfahrungen mit dem Funkhaus kann ich weiterhin bestätigen.

  • » Man lernt viel, wird aber teilweise sehr unfreundlich behandelt und übernimmt kostenlos die komplette Drecksarbeit. «
    6 Wochen Freiwilliges Praktikum im Jahr 2012

    Dieses Praktikum war die reinste Ausbeutung, als Praktikant wird man hier einfach als unbezahlte vollwertige Arbeitskraft gesehen.Eingearbeitet wurde ich eigentlich nur durch die anderen Praktikanten, ansonsten von Anfang an vollkommen ins kalte Wasser geworfen.Zu den Aufgaben eines Praktikanten gehören das Ein- und Ausräumen der Spülmaschine (genaustens überwacht von der unfreundlichen Empfangsdame), das Müllrausbringen, Kaffeekochen und ähnliche Tätigkeiten. Zwar habe ich tatsächlich viel über Beitragserstellung und Tonschnitt und -bearbeitung gelernt und wirklich viel selber machen dürfen, habe mich aber die komplette Zeit über sehr unwohl und nicht ernstgenommen gefühlt. Trotz nicht vorhandener Bezahlung wurde ich außerdem auch für Termine an Abenden und Wochenenden eingesetzt.

  • » Pure Ausbeutung! «
    7 Wochen im Jahr 2012

    Das schlimmste Praktikum, das ich je gemacht habe. Wurde von einer anderen Praktikantin eingearbeitet, weil sich sonst niemand für mich verantwortlich fühlte und gleich am ersten Tag ohne weitere Erklärungen auf einen anspruchsvollen Termin geschickt. Statt konstruktiver Kritik wurden die von mir erstellten Beiträge teilweise einfach gelöscht, wenn die Redakteure damit nicht zufrieden waren. Neben ständigen Straßenumfragen gehören zu den Aufgaben eines wohlgemerkt unbezahlten Praktikanten das Ein- und Ausräumen der Spülmaschine, Kaffeekochen und das Leeren aller Mülleimer im Funkhaus. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, Wochenend- und Abendtermine ebenso. Von den Chefs und Kollegen fühlte ich mich eingeschüchtert und nicht ernstgenommen. Mitarbeiter gaben zu, dass der Sender auf die Arbeit der unbezahlten Praktikanten angewiesen ist, die Ausbeutung hat also System. Das einzige positive war, dass man tatsächlich viel über Tonschnitt und Beitragserstellung lernt, weil man konstant ins kalte Wasser geworfen wird und die harsche Kritik dazu anspornt, sich beim nächsten Mal selbst zu übertreffen.

  • » Ein Praktikum, das reine Ausbeutung ist. «
    9 Wochen Redaktionelles praktikum im Jahr 2012

    Ich musste sehr viele Praktikantenjobs erledigen (Kaffee kochen, Staubsaugen, Kugelschreiber verteilen, Geschirrspüler ausräumen, die Kaffeemaschine reinigen, Müll wegbringen und alle Frequenztafeln von Radio Trausnitz im gesamtem Sendegebiet putzen und vom Bewuchs befreien)!!!! Das Praktikum war komplett unbezahlt. Ich musste zu Terminen am Wochenende, an Feiertagen und nach Feierabend gehen. Ausbeutung pur!

  • » Sehr lehrreiches Praktikum im Hörfunkjournalismus «
    13 Wochen Vorpraktikum im Jahr 2012

    Drei Monate lang war ich Praktikantin im Funkhaus Landshut, in dem Radio Trausnitz und Radio Galaxy Landshut untergebracht sind. In der ersten Woche bekam ich erst mal eine Einführung in das online-Redaktionssystem, das Schnittprogramm, die Datenbank und den Online-Auftritt der beiden privaten Radiosender. Ich durfte auch auf einige Termine mitfahren. Und dann ging's in der zweiten Woche schon so richtig los mit Terminen, Interviews und Beiträgen, die ich wirklich von Anfang an selbst schreiben durfte. Der CvD hat mir zu jedem meiner Beiträge Feedback gegeben und ich habe wirklich sehr schnell erfahren, worauf es beim Hörfunkjournalismus, im Gegensatz zum Zeitungsjournalismus, ankommt. Mir wurden auch "schwierigere" Aufträge zugetraut - so durfte ich unter anderem Interviews mit Rick Kavanian, Joseph Vilsmaier, Haindling (Band) oder auch Franck Ribéry führen. Dafür, dass ich "nur" eine Praktikantin war, wurde ich wirklich sehr ernst genommen, musste (!) bei jedem Meeting etc. dabei sein und wurde auch bei Festen (Weihnachtsfeier, Abschiedsfeiern etc.) immer eingeladen. Ich war wirklich ein Teil des Teams. Das Arbeitsklima im Sender ist wirklich hervorragend, Meinungsverschiedenheiten wurden meist sofort geklärt und waren nach der Aussprache dann auch meistens gleich wieder Schnee von gestern. In der Redaktion und in der Marketingabteilung sind alle per Du - mit Ausnahme des Programmchefs, des Marketingchefs, des Studioleiters und der Empfangsdame. Das führte schon vom ersten Tag an zu einem eher freundschaftlichen Verhältnis untereinander. Klar musste ich auch ein paar typische Praktikanten-Aufgaben erledigen, wie das Ein- und Ausräumen der Spülmaschine, Wegbringen des Mülls oder auch ab und zu das Kochen von Kaffee (was ich aber wegen meiner Abneigung gegenüber Kaffee glücklicherweise nicht allzu gut beherrsche... ;) ). Das Einzige, was mir nicht so gefallen hat, war die Bezahlung, die auch noch variierte, so zwischen 150€ und 190€. In der Branche muss man zwar froh sein, überhaupt etwas bezahlt zu bekommen, aber wenn man bedenkt, wie viel ich unter der Woche, am Abend oder am Wochenende gearbeitet hab... Naja! Ansonsten - wer ein Praktikum beim Radio machen will: Ab in's Funkhaus Landshut!!