Praktikum bei Eppendorf AG

So wurde Eppendorf AG von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,3h Ø Arbeitszeit
  • 850,- Ø Verdienst
  • 100% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 3 Berichte
4,5
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Das abwechslungsreiche und sehr spannende Praktikum bei Eppendorf war eine gute Möglichkeit zur beruflichen Orientierung und eine ideale Vorbereitung auf das Masterstudium. «
    26 Wochen freiwilliges Praktikum im Jahr 2014

    Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, fertigt und vertreibt Eppendorf eine breite Palette innovativer Produkte und Lösungen für das biowissenschaftliche Forschungslabor in den Bereichen der Life Sciences, wie Zellbiologie, Molekularbiologie und der klinischen Forschung.

    Ich habe zwischen dem Bachelor- und Masterstudium (Biologie) ein sechsmonatiges freiwilliges Praktikum bei Eppendorf im Bereich der Anwendungstechnik absolviert. Während meines Praktikums habe ich mich mit unterschiedlichen Produktgruppen beschäftigt. Mir wurden Arbeitspakete à 2-4 Wochen Dauer zugeteilt, die sich zum Teil auch überschnitten. Diese Arbeiten beinhalteten beispielsweise technische und biologische Tests von verschiedenen Geräteprototypen, die Erhebung und Auswertung technischer Daten und die qualitative Überprüfung verschiedener Laborverbrauchsartikel, aber auch ein Rechercheprojekt und die Überarbeitung eines Leitfadens für Endkunden. Die Aufgaben waren wirklich sehr abwechslungsreich und das Verhältnis zwischen der Labor- und Schreibtischarbeit ausgeglichen. Meine praktischen Laborerfahrungen aus dem Bachelorstudium wurden um einige Aspekte erweitert (z.B. Zellkultur)!

    Es gab für jedes Arbeitspaket einen festen Ansprechpartner / Verantwortlichen, sodass ich bei Unklarheiten nie das Gefühl hatte, alleine dazustehen. Die Aufgaben wurden mir jedoch so erklärt, dass ich weitesgehend selbstständig arbeiten und mir die Arbeit so einteilen konnte, dass es nie Leerlauf gab. Zusätzlich zu der fachlichen Betreuung gab es Zwischengespräche, sowohl mit der Teamleitung innerhalb der Abteilung, als auch mit der Personalabteilung, sodass ich eventuelle Sorgen stets hätte loswerden können. Sehr nett waren auch die etwa monatlich stattfindenden Praktikantenrunden, bei der man die Möglichkeitkeit hatte, Praktikanten aus anderen Bereichen des Unternehmens kennenzulernen und etwas über deren Tätigkeiten zu erfahren. [...] Im Unternehmen wird viel Wert auf ein freundliches Miteinander gelegt, man grüßt sich, auch wenn man sich nicht kennt. Innerhalb der Abteilung war das Betriebsklima durchweg gut!

    Voraussetzungen für ein Praktikum in der Anwendungstechnik bei Eppendorf sind in jedem Fall molekularbiologische Grundkenntnisse. Als Praktikant sollte man mit den Grundsätzen der Laborpraxis gut vertraut sein, mit einer Pipette umgehen können und präzise und gewissenhaft arbeiten können. In meinem Fall war es von großem Vorteil, dass ich gute Vorkenntnisse von PCR-Systemen hatte, Die Bereitschaft zur ausführlichen Ergebnisdokumentation sollte ebenfalls vorhanden sein und wird vorausgesetzt.

    Ich kann über mein Praktikum bei Eppendorf nur Positives berichten! Ich habe mich von Beginn an im Unternehmen wohl gefühlt, habe abwechslungsreiche und spannende Fragestellungen bearbeitet und würde das Praktikum jederzeit weiterempfehlen! 42 Stunden können zwar sehr viel sein, besonders im Sommer :-), doch durch die Möglichkeit zur flexiblen Arbeitszeiteinteilung kann man dann auch mal eher gehen :-). Bei Eppendorf habe ich nie das Gefühl gehabt, lästige "Praktikantentätigkeiten" machen zu müssen, man bekommt stets Lob und das Gefühl, dass die eigene Arbeit wertgeschätzt wird. Ich bin mittlerweile im Masterstudium und arbeite als Werkstudentin weiter im Unternehmen.

    [Diese Inhalte wurden aus rechtlichen Gründen von der meinpraktikum.de-Redaktion entfernt.]

    • 9 Stunden pro Tag
    • 701 – 1.000 € pro Monat
    • Forschung & Entwicklung
    • Hamburg
    • 2 Hilfreich, danke!
  • » Hat mich nach vorne gebracht und Spaß gemacht! «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Ich habe das Praktikum in Kombination mit meiner Masterarbeit durchgeführt, um erste praktische Erfahrungen sammeln zu können. Die Themenstellung wurde dabei durch die Eppendorf AG ausgegeben, aber durch meinen Prof entsprechend wissenschaftlicher Ansprüche noch angepasst. Das war für Eppendorf zum Glück kein Problem. Meine Themenstellung ordnete sich ins Strategischen Management ein, war im Portfoliomanagement angesiedelt und wurde demgemäß durch einen Produktmanager betreut. Mir als Wirtschaftsingenieur hat diese Position besonders gefallen, da hier von einem Musterbeispiel für einen interdisziplinären Job gesprochen werden kann. So konnte ich auch voll und ganz meine Vorteile auspielen und das macht eben Spaß.

    Mein Betreuer, aber auch jeder andere Kollege, stand mir jeder Zeit für Fragen zur Verfügung. Ich konnte zB immer zu jedem hingehen und meine Fragen stellen, die dann meist prompt beantwortet wurden. Das hat dann manchmal schon so seine 2 Stunden in Anspruch genommen ;-)

    Am besten hat mir gefallen, dass ich eigene Verantwortung übertragen bekommen habe. Das hat sich zB dadurch geäußert, dass die Ergebnisse, die ich erarbeitet habe, sogar dem Vorstand präsentiert wurden. Das sollte dann schon alles stimmen was man sich ausgedacht hat und kein Gewäsch sein!

    Als Masterand konnte ich meine Arbeitszeit flexibel gestalten, das ist bei reinen Praktikanten natürlich anders. Das hat mir vor allem gegen Ende der Masterarbeit sehr geholfen :-)

    Insgesamt war die Betreuung, das Team, meine Akzeptanz in diesem sowie das gesamte Arbeitsklima echt super. Das Resultat des Ganzen war dann eine mega Note!

    • 8 Stunden pro Tag
    • 701 – 1.000 € pro Monat
    • Portfoliomanagement
    • Hamburg
    • 2 Hilfreich, danke!
  • » Abwechslungs- und Lernreich! Ideal für jeden Naturwissenschaftler, der sich für einen späteren Einsatz in der Industrie interessiert. «
    20 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2014

    Das Praktikum war sehr gut, um die Inhalte meines Naturwissenschaftliches Studiums in die Praxis einzusetzen. Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung war sehr kollegial. Ich wurde sofort in das Team eingebunden und vollständig integriert. Die Kollegen waren stets für meine Anfragen sehr offen und sind mit meinen Vorschlägen sehr wertschätzend umgegangen.