Interview mit:
dem Unternehmen
einem Praktikanten

Unser Versprechen

Wir wären nicht, was wir sind, ohne die großartigen Kollegen, die ihre Leidenschaft und ihr Knowhow Tag für Tag einbringen, um emetriq ein Stück weit besser zu machen. Dessen sind wir uns sehr bewusst und legen daher großen Wert auf Kultur, Arbeitsbedingungen, unser Miteinander und wen wir neu ins Team aufnehmen. Teamfit und Charakter sind uns dabei oft wichtiger als die perfekten Fähigkeiten. Wir nennen das „Hire for attitude, train for skills!“ Ob es unsere Werte, unser Verständnis von Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben oder unser Anspruch an offene Kommunikation sind – wir möchten zeigen, dass emetriq nur so gut sein kann, wie das erfolgreiche und zufriedene Team dahinter. Wir bieten zahleiche spannende Tätigkeiten, eine steile Lernkurve und Anteilnahme an der Erfolgsgeschichte unseres stark wachsenden Unternehmens. Wir sind ein aufgeschlossenes, motiviertes, internationales Team mit flachen Hierarchien, flexiblen Arbeitszeiten, einem Büro mitten in Hamburg und zahlreichen weiteren Goodies.

Sandra Steiner
Junior Manager Human Resources

Das Interview mit Sandra Steiner

Was macht Ihrer Meinung nach ein gutes Praktikum aus?

Jedes gute Praktikum beginnt mit einer umfassenden Einarbeitung und Betreuung neuer Praktikanten. Grundsätzlich wird jeder als vollwertiges Teammitglied akzeptiert. Die Aufgaben erstrecken sich dabei von selbstständiger Mitarbeit im Tagesgeschäft bis hin zu eigenverantwortlicher Projektübernahme. Neben der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung der Praktikanten stehen das Kennenlernen der Unternehmenskultur und -struktur sowie Spaß bei der Arbeit an vorderster Stelle. Um diesen Lernprozess zu gewährleisten, muss von beiden Seiten regelmäßig Feedback erfolgen.

Was versprechen Sie sich davon, Praktikanten einzustellen?

Generell hat ein Praktikum für alle Beteiligten Vorteile, da beide Seiten im Laufe des Praktikums Erkenntnisse aus der gemeinsamen Zeit gewinnen. Für den Praktikanten ist dies vor allem das Sammeln wichtiger Praxiserfahrung und die damit einhergehende Weiterentwicklung. Außerdem steht für die Praktikanten das Knüpfen hilfreicher Kontakte sowie das Kennenlernen eines eventuellen Arbeitgebers im Vordergrund. Auf der anderen Seite können wir als Unternehmen die Chance wahrnehmen, potenzielle Kollegen frühzeitig kennenzulernen und uns als attraktiver Arbeitgeber präsentieren, um junge Talente schon frühzeitig an uns zu binden. Außerdem bedeutet jeder Praktikant gleichzeitig eine objektive Perspektive auf unser Unternehmen und bietet somit die Möglichkeit, uns wertvolle neue Impulse für die Weiterentwicklung unserer Arbeit zu geben.

Was können Praktikanten von einem Praktikum in Ihrem Unternehmen erwarten?

Als Praktikant bei der emetriq GmbH wird man vom ersten Tag an in das bestehende Team integriert – sowohl zwischenmenschlich als auch in die Tätigkeiten. Neben der Mitarbeit am Tagesgeschäft werden den Praktikanten eigene Projekte zugewiesen, an denen sie eigenständig arbeiten – so wird ihnen die Möglichkeit erteilt, ihre eigenen Ideen einzubringen und so die Arbeit mitzugestalten. Gegenseitiges Feedback findet in wöchentlichen Gesprächen statt, sodass sich emetriq und der Praktikant gemeinsam weiterentwickeln können.

Was sollte ein Praktikant mitbringen, um ein erfolgreiches Praktikum zu absolvieren?

Ganz egal, ob es sich bei den Bewerbern um Studienanfänger, Bachelor, Master oder Absolventen handelt – sie alle sollten gemeinsam haben, neugierig zu sein und mit anpacken zu wollen. Für die erfolgreiche Arbeit bei emetriq sind vor allem Teamspirit, Selbstständigkeit und Verantwortung, Zeitmanagement und eine überdurchschnittliche Motivation wichtig. Außerdem ist die Bereitschaft, sich in die Branche des Online-Marketings einzuarbeiten, von großem Vorteil.

Was sind die größten Herausforderungen, die Praktikanten innerhalb eines Praktikums in Ihrem Unternehmen meistern müssen?

Die emetriq GmbH ist ein sehr technisch orientiertes Unternehmen im Bereich des Online-Marketings, sodass die primäre Herausforderung sein wird, die komplexen technischen Prozesse des Unternehmens zu verstehen. Außerdem sind die Aufgabenbereiche sehr vielfältig, sodass man sich in kurzer Zeit mit vielen neuen Themen und Aufgaben vertraut machen muss. Aber keine Sorge, jedem Praktikanten wird ein Mentor zur Seite gestellt, um den Einstieg zu erleichtern. Außerdem finden regelmäßig Bereichsvorstellungen für alle Interessierten statt, bei denen man auch über das eigene Tätigkeitsfeld hinaus das Unternehmen kennenlernen kann.

Wie nutzen Sie Praktikanten mit Ihrem noch unverstellten Blick für die Einschätzung von Veränderungspotentialen in Ihrem Unternehmen?

Die meisten Prozesse in unserem Unternehmen sind noch nicht zu 100 % gefestigt, da wir ein junges und dynamisches Unternehmen sind. Das heißt, dass wir eine sehr offene Einstellung gegenüber neuen Ideen und Vorschlägen haben – somit setzen wir stark auf die Möglichkeiten, die gegenseitiges Feedback mit sich bringt.

Wie würden Sie die Unternehmenskultur Ihres Unternehmens beschreiben? Was ist das Besondere, ausgerechnet bei Ihnen zu arbeiten?

Wir wären nicht, was wir sind, ohne die großartigen Kollegen, die ihre Leidenschaft und ihr Knowhow Tag für Tag einbringen, um emetriq ein Stück weit besser zu machen. Dessen sind wir uns sehr bewusst und legen daher großen Wert auf Kultur, Arbeitsbedingungen, unser Miteinander und wen wir neu ins Team aufnehmen. Teamfit und Charakter sind uns dabei oft wichtiger als die perfekten Fähigkeiten. Wir nennen das „Hire for attitude, train for skills!“

Was sollten potentielle Bewerber noch wissen?

Wir bei emetriq sind sein sehr aufgeschlossenes, motiviertes und internationales Team, dessen Struktur sich durch flache Hierarchien auszeichnet. Unsere Büros liegen mitten in Hamburg und sowohl die Arbeitsatmosphäre als auch die Arbeitszeiten sind sehr arbeitnehmerfreundlich, sodass sich jeder mit passendem Teamfit bei uns wohlfühlen wird.

Ergänzen Sie: Praktikanten sind für uns...

Zukunft. Ideengeber. Teammitglieder.

Der Praktikant

Name des Praktikanten:
Sabrina und Timo


Alter des Praktikanten:
22 und 24


Einsatz im Unternehmen:
Account Management

Das Interview mit Sabrina und Timo

Warum wolltest du bei emetriq arbeiten?

Sabrina: Ich habe eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation gemacht und wollte danach ein Praktikum machen, in dem ich einerseits meine Kenntnisse im Online Marketing weiter vertiefen konnte und andererseits aber auch etwas Neues lernen kann. Ich habe einfach nach passenden Praktika gesucht und bin dabei sozusagen über emetriq gestolpert. Die Ausschreibung machte einen symphytischen Eindruck und ich fand das Aufgabengebiet sehr ansprechend. Also hab ich mich beworben.

Timo: Ich hatte gerade mein Praktikum abgeschlossen und habe nach einer Werkstudententätigkeit gesucht, bei der ich thematisch weiter im Bereich Admanagement bleiben konnte. Also habe ich nach relevanten Unternehmen gesucht und war von emetriq beeindruckt. Erste theoretische Berührungspunkte hatte ich während des Studiums schon. Ich fand 2 Ausschreibungen sehr interessant und habe mich auf beide beworben. Am Ende konnte ich dann selbst entscheiden.

Und warum Account Management?

Sabrina: Ich fand die Mischung sehr ansprechend. Einerseits hatte ich während meiner Ausbildung schon Erfahrungen im Bereich Account Management gesammelt, andererseits lag mit dem Produkt Retargeting ein ganz neues und interessantes Aufgabengebiet vor mir.

Timo: Ich konnte mich ja zwischen 2 Stellen entscheiden und fand das Account Management am spannendsten. Ich wollte meine Erfahrungen vertiefen, wollte die Nähe zum Kunden und fand auch das Team sehr angenehm.

Wie bist Du an das Praktikum gekommen?

Sabrina: Ich hab da sozusagen einen Blitzstart hingelegt. Meine Bewerbung habe ich per Mail geschickt und nur ein oder zwei Tage später eine Einladung zum persönlichen Gespräch bekommen. 2 Tage nach dem Gespräch erhielt ich meine Zusage und bin dann eine Woche später auch schon gestartet.

Timo: Als ich mich beworben hatte, suchte das Account Management dringend nach einer Unterstützung. Ich hatte darum gebeten, später starten zu können, da ich meine Klausuren noch fertig schreiben wollte. Das war überhaupt kein Problem!

Welche Erwartungen hattest Du an das Praktikum?

Sabrina: Ich war sehr offen und hatte nur wenige Erwartungen. Trotzdem hat mich emetriq sehr positiv überrascht. Ich finde die Breite der Aufgabenbereiche sehr beeindruckend und dass man dadurch auch gute Einblicke in andere Bereiche bekommt.

Timo: Dadurch, dass ich bereits im Praktikum Erfahrungen im Admanagement gesammelt hatte, hatte ich erwartet, dass ich nahtlos an meine Tätigkeiten anschließen und direkt losstarten kann. Ich wurde allerdings schon im Vorstellungsgespräch darauf hingewiesen, dass es eine längere Einarbeitungszeit gibt und in den ersten Tagen wurde mir auch klar, dass das notwendig und sinnvoll ist. Ich habe sehr viel in dieser Zeit gelernt, konnte aber das Gelernte auch direkt bei meinen Aufgaben anwenden.

Wie bist Du eingearbeitet worden?

Sabrina: Jeder Praktikant und jeder Werkstudent wird einem Mentor zugewiesen, der als erster Ansprechpartner dient. Unabhängig davon kann man natürlich auch auf jeden anderen Mitarbeiter zugehen; meine Fragen sind immer beantwortet worden. Außerdem gab es Termine, in denen sich die einzelnen Bereiche den neuen Mitarbeitern kurz mit ihrem Aufgabengebiet vorstellten.

Timo: Ich wurde am ersten Tag durch das Unternehmen geführt und mir wurden die Bereiche und jeder Mitarbeiter kurz vorgestellt. Mein Arbeitsplatz war schon komplett eingerichtet, alle Zugänge angelegt und ich hatte Gelegenheit, ihn nach meinen Vorstellungen zu individualisieren. In den ersten Tagen hatte ich immer wieder Termine, in denen mir verschiedene Kollegen, mit denen ich in Zukunft Schnittstellen haben sollte, zeigten, wie die Systeme funktionieren und wie ich sie in Zukunft unterstützen kann.

Und was machst Du so den ganzen Tag?

Sabrina: Ich arbeite sowohl am Produkt Triple Ads, habe aber auch Schnittstellen zum Bereich Kreation. Ich baue auch selbstständig Werbemittel und erstelle Reportings für die einzelnen Kampagnen. Dazu gehört, dass man die Kampagnen im Auge behält und optimiert. Mittlerweile stehe ich gut im Thema und habe auch teilweise direkten Kontakt zu Kunden und Agenturen, natürlich immer in Absprache mit den Account Managern. Daneben beschäftige ich mich auch noch mit Sonderprojekten. So unterstütze ich z.B. bei der Vorbereitung der dmexco und übernehme da sowohl grafische als auch administrative Aufgaben.

Timo: Als Werkstudent bin ich nur 2 Tage pro Woche im Büro. Ich habe aber trotzdem Aufgaben, die ich eigenständig betreue. So werden z.B. Sales-Anfragen von mir entgegen genommen, ins System integriert und nach Prüfung von mir beantwortet. Außerdem bin ich ab und zu bei Kundencalls dabei und kann mich danach mit dem Account Manager darüber austauschen. Neben Regelaufgaben bekomme ich auch immer wieder neue spannende Projekte, die mir Einblick in andere Bereiche geben. So lerne ich immer wieder etwas Neues dazu.

Was sind Deiner Meinung nach die größten Herausforderungen für Praktikanten?

Sabrina: Man muss sich bewusst machen, dass alles, was wir tun, in Echtzeit umgesetzt wird. Sorgfältiges Arbeiten und regelmäßiges Überprüfen ist daher unerlässlich. Natürlich passieren auch mal Fehler, und dafür reißt einem auch niemand den Kopf ab.

Timo: Dadurch, dass Retargeting ein sehr komplexes, technisches Produkt ist, braucht man sehr viel Zeit, um zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Auch dauert es eine Weile, bis man die Terminologien und Abkürzungen versteht. Diese Zeit wird einem aber gegeben und es gibt viel Unterstützung durch Glossare und Einführungstermine. Und wenn man nicht mehr weiter weiß: Nicht verzagen, Mentor fragen!

Und wie findest Du die Integration ins Team?

Sabrina: Ich fühle mich komplett ins Team integriert. Ich nehme an allen Meetings teil, werde zu gemeinsamen Freizeitaktivitäten eingeladen und gehe regelmäßig mit den Kollegen Mittagessen. Dass ich „nur“ Praktikantin bin, merke ich gar nicht. Wir achten alle auf einen freundlichen und kollegialen Umgang miteinander, das ist mir auch sehr wichtig.

Timo: Man bekommt sehr schnell viel Verantwortung und wird sehr gut in die Tagesaufgaben eingebunden. Wir haben regelmäßige Termine mit anderen Bereichen und können da auch unsere Themen vorstellen. Das zeigt, dass unsere Arbeit wichtig ist und wertgeschätzt wird.

Dein bisher größter Erfolg oder was hat Dir bisher am meisten Spaß gemacht?

Sabrina: Ich habe z.B. einen Fragebogen zur Kundenzufriedenheit erstellt. Zusammen mit einem anderen Praktikanten haben wir passende Online-Anbieter recherchiert und dann in einer kurzen Präsentation die Optionen für eine solche Befragung dem Account Management vorgestellt. Danach haben wir Fragen ausgearbeitet und zusammen im Team präzisiert. Anschließend wurden die Kunden von uns angeschrieben, mit der Bitte, an der Befragung teilzunehmen. Ca. einen Monat später haben wir die Antworten ausgewertet und vorgestellt.

Timo: Toll finde ich auch, dass man eigene Projekte bekommt, in denen man sich „austoben“ kann. Ich habe z.B. ein Tool entwickelt, mit dem Potentiale eingeschätzt werden können. Das wurde dann auch auf einem Workshop vorgestellt und wird auch viel verwendet. Ich finde aber auch die kleinen Erfolge zählen ganz viel. Wenn etwas nicht funktioniert hat, man nach der Lösung für ein technisches Problem sucht und dann endlich den Fehler findet, da kann ich mich schon drüber freuen.

Was nimmst Du definitiv mit, wenn das Praktikum vorbei ist?

Sabrina: Auf jeden Fall habe ich viel über Online-Marketing im Allgemeinen und Retargeting im Speziellen gelernt und weiß, dass das ein Bereich ist, in dem ich mir eine berufliche Zukunft sehr gut vorstellen kann. Außerdem habe ich tolle Persönlichkeiten kennen gelernt.

Timo: Ich nehme auf jeden Fall mit, dass eine gute Arbeitsatmosphäre und ein herzlicher, freundschaftlicher Umgang miteinander viel zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt.

Was kannst Du neuen Praktikanten empfehlen?

Sabrina: Als neuer Praktikant sollte man immer Block und Stift dabei haben und alles aufschreiben, was einem neu erscheint. Außerdem lohnt es sich eigene Interessen einzubringen und Eigeninitiative zu zeigen. emetriq legt sehr viel Wert darauf, gute Mitarbeiter entsprechend ihren Interessen zu entwickeln.

Timo: Man braucht keine Angst haben, auf die Leute zuzugehen; jeder ist bereit, Fragen zu beantworten und zu helfen. Man sollte offen und lernbereit sein und immer fragen, wenn man etwas nicht verstanden hat.

Worauf kann man sich als Praktikant bei emetriq noch besonders freuen?

Timo: Auf regelmäßige Kicker-Challenges mit den Kollegen oder auf Praktikantentreffen nach Feierabend oder Studi-Lunches. Außerdem gibt es für Studenten regelmäßige Meetings, in denen Themen diskutiert werden, die wir selbst vorschlagen. Manchmal wird uns ein besonderes Themengebiet vorgestellt, oder wir führen Studi-Projekte durch, die wir selbst planen und umsetzen.

Kommt ihr wieder?

Sabrina und Timo: Nein, wir bleiben! :-)

Sabrina: Ich werde im Anschluss an mein Praktikum studieren und währenddessen als Werkstudi bei emetriq bleiben. Danach kann ich mir eine berufliche Karriere bei emetriq sehr gut vorstellen.

Timo: Ich möchte im Anschluss an meine Werkstudentenzeit gern meine Bachelor-Arbeit gern bei emetriq schreiben.