Praktikum bei Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)

So wurde Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD) von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,0h Ø Arbeitszeit
  • 350,- Ø Verdienst
  • 33% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 3 Berichte
3,4
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Praktikanten werden voll integriert. Es wird Leistung gefordert, die Arbeit aber auch wertgeschätzt. «
    im Jahr 2009

    Ich konnte die Mitarbeiter in Excel schulen. Meine Vorschläge zur Prozessoptimierung wurden umgesetzt.

    • 8 Stunden pro Tag
    • 201 – 500 € pro Monat
    • Referat für Entwicklungszusammenarbeit
    • Bonn
    • 1 Hilfreich, danke!
  • » Eine Erfahrung, bei der man eine neue Kultur kennenlernt - sich aber viel langweilt. «
    13 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2008

    Leider habe ich drei Monate lang nur Bewerbungen von Stipendiaten sortiert und in Excel-Tabellen eingetragen, Sekretärinnen-Aufgaben erledigt und am Empfangsthresen gesessen, wenn Sprechstunde war. Das Team an sich, was zur Zeit zum Großteil noch immer besteht, ist super, die Mitarbeiter integrieren einen schnell und es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre (man isst, quatscht und lacht viel zusammen). Man hat Gelegenheit, in einem binationalen Team von Deutschen und Kenianern zu arbeiten und lernt auch besonders die Arbeitsweise der Kenianer und kenianischen Studenten kennen - eine echte Bereicherung. Leider habe ich mich den Großteil der Zeit extrem gelangweilt. Ich habe allerdings selbst gesehen, dass es allgemein für Praktikanten kaum oder nur sehr wenig Arbeit gibt.

  • » Keine neuen Fähigkeiten erworben, keine Kontakte geknüpft, einiges über den DAAD gelernt, bisschen Geld für viel stumpfsinnige Arbeit bekommen. «
    im Jahr 2007

    Einsatzstelle: Im Referat "Nordafrika/Naher Osten", in dem ich eingesetzt war, werden deutsche Bewerber/Stipendiaten, die sich für diese Region interessieren/dort sind, aber wesentlich mehr Bewerber/Stipendiaten, die aus diesen Ländern nach Deutschland kommen wollen/kommen, ausgewählt und betreut. Aufgaben: Hauptsächlich war ich mit der Eingabe der Daten von Bewerbern/Stipendiaten (Übertragen von z.B. Name oder Forschungsgebiet aus Antragsformularen in eine Datenbank), mit der Archivierung alter Bewerbungen/Antragsformulare und mit einer Adressrecherche für ein Ehemaligentreffen beschäftigt. Die einzige eine gewisse Kompetenz erfordernde Aufgabe war die Erstellung der sogenannten "Sachstände". Das sind Berichte über die Bildungssituation, die Anzahl der "Outgoings" (z.B. Deutsche nach Marokko) und der "Incomings" (z.B. Marokkaner nach Deutschland), sowie der Entwicklungstrends dieser Bereiche in einem bestimmten Land (also z.B. Marokko) auf Grundlage von Berichten des Auswärtigen Amtes und anderer Quellen. Ich hatte das Gefühl, den überarbeitet wirkenden Sachbearbeitern die ungeliebte (weil stereotype) Arbeit des Dateneingebens und des Archivierens und die zeitraubende Arbeit des Verfassens von Sachständen abzunehmen, während ich die eigentliche Hauptarbeit der Sachbearbeiter, nämlich die Kommunikation mit den Stipendiaten (Beratung, Hilfestellung, Seelentrösten, etc.) nur dann mitbekommen habe, wenn meine Büronachbarin mal mit einem telefoniert hat. Die Aufgaben der Referatsleiterin konnte ich nur erahnen, da ich mit ihr selten zu tun hatte. Fazit: Schwierig zu sagen, ob sich meine negativen Erfahrungen in anderen Bereichen/Referaten des DAAD wiederholen würden und ob die Arbeit in einer Außenstelle spannender wäre. So aber waren es sechs ziemlich verschwendete Wochen. Immerhin wurde das Praktikum - wenn auch nicht fürstlich - entlohnt.