Praktikum bei DBL Drinks Beverage Logistics

So wurde DBL Drinks Beverage Logistics von ehemaligen Praktikanten bewertet

  • 8,8h Ø Arbeitszeit
  • 0,- Ø Verdienst
  • 33% Weiterempfehlung
Gesamtwertung 9 Berichte
2,0
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Bewertungen von Praktikanten
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  • » Leider nicht vielversprechend... «
    im Jahr 2013

    Ich frage mich warum für ein solches Praktikum überhaupt die Besten der Besten ausgesucht werden, wenn man am Wochenende nur die Bionadeflaschen auf Märkten verkaufen soll (die ggf. auch schon abgelaufen sein könnten). Ich wünschte, dass ich mein Praktikum woanders gemacht hätte, denn viel gelernt habe ich nicht und leider muss ich meinen Vorredner zustimmen, dass ich gehofft hätte, dass dieses "Start-up" nach über einen Jahr bereits auf besseren Fuß stehen würde. Es ist vielleicht der Traum des Geschäftsführers Bionade dort auf den Markt zu bringen, jedoch bleibt es auf der langen Strecke erfolglos da eigentlich kaum Marktkenntnisse vorhanden sind, vorallem wenn immer wieder neue Praktikanten unbezahlt eingestellt werden.

  • » Professionell ist anders! «
    im Jahr 2012

    Abgesehen von der positiven Bewertung kann ich mich den anderen Bewertungen auch nur anschliessen und von diesem Praktikum abraten. Die Vorstellungen des Geschäftsführers sind absolut unrealistisch und ziellos, jede Woche werden neue, absurde Ideen in den Raum geworfen, die die Woche darauf schon wieder verworfen werden. Konstruktives Feedback gibt es nicht und wenn etwas schief läuft, wird immer sofort die Schuld bei den Praktikanten gesucht. Auf die Idee, dass seitens der Geschäftsführung etwas schief gelaufen sein könnte, kommt man erst gar nicht. Das Verhalten vom Vorgesetzten ist absolut unprofessionell und unverschämt, er geht oft auf die persönliche Ebene, wenn ihm etwas nicht passt und droht z.B. mit haltlosen Klagen um fristgerechten Kündigungen entgegenzuwirken! Wenn ihr ein Praktikum mit echter Herausforderung und einem kompetenten Vorgesetzten sucht, dann geht lieber woanders hin, denn bei diesem Unternehmen werdet ihr nicht glücklich!

  • 26 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Liebe Besucher der Seite www.meinpraktikum.de!

    wir sind auf die Eintragungen hier bei meinpraktikum.de aufmerksam gemacht worden und eine Stellungnahme unseres Hause ist uns wichtig. Die Kritik, die hier geäußert wird, ist auf jeden Fall etwas, was wir uns zu Herzen nehmen und diskutieren. Da sich auch viele persönliche Befindlichkeiten darin wiederspiegeln, werden wir versuchen, die sachliche Essenz daraus zu ziehen und Prozesse in unserem start-up voran zu bringen und für alle Beteiligten zu optimieren. Unser Unternehmen entwickelt sich täglich weiter, der Markteintritt ist gelungen und wir haben die Strukturen weiter ausgebaubt, das Team ergänzt.

    Alle, die unsere Praktikumsangebote lesen, wissen, dass wir sehr offen kommunizieren, der Firmensitz ist der Signatur einer jeden Mail zu entnehmen.

    Für Fragen und Anregen stehen wir sehr gerne auch persönlich zur Verfügung und freuen uns über eure Kontaktaufnahme unter info@drinks-logistics.com.au

    Danke für das Feedback!

    Anja Kilsbach und Karsten Knorr

  • » weltfremd «
    0 Wochen im Jahr 2012

    Dies ist ein gut gemeinter Rat an alle die dieses Praktikum als Chance sehen Australien kennen zu lernen und für das Leben dazu zu lernen. Leider gibt es keine Freizeit also Erkundungen kann man vergessen. Für das Leben lernt man aber auf jeden Fall; denn auch negative Erlebnissen bilden!

    Das nach den mehrfach negativen Bewertungen (Praktikanten) plötzlich extrem gute (Geschäftsführung) auftauchen sollte jedem zu denken geben. Alle anderen müssen diese Erfahrung vlt wirklich machen um die eigene blauäugigkeit zu verlieren. So wie wir alle es mussten.

  • » Extrem viel gelernt «
    28 Wochen im Jahr 2012

    Ich war auch unten bei DBL in Churchpoint und frage mich, ob wir das selbe Praktikum mit den selben Leuten gemacht haben! Natürlich gibt es dort noch keine festen gewachsenen Strukturen, aber das habe ich von einem start up auch nicht erwartet. Und das war von Anfang eigentlich auch klar, mir zumindest, das hier viel interdisziplinär gearbeitet werden muss und jeder mit anpackt. Dafür habe ich aber auch noch nie so viele eigene Ideen einbringen können, die dann auch tatsächlich umgesetzt wurden. Bei meinen vorherigen Praktika in großen Unternehmen war ich zwar bei Kampagnen dabei, aber habe eher nur begleitend teilnehmen, maximal zuarbeiten können. Den Chef fand ich zwar teilweise auch nicht einfach, weil sehr hart in der Argumentation. Aber er liess sich auch überzeugen, wenn man für seine Idee gekämpft hat und sie stringend verargumentieren konnte. Ich würde es jederzeit wieder machen, sowohl von der beruflichen, als auch der persönlichen Entwicklung. Und imTeam vor Ort zu wohnen und zu arbeiten war auch eine echt neue spannende Erfahrung.

  • » Ein Trauerspiel! «
    im Jahr 2012

    Ein beliebtes Produkt in einem neuen Markt einführen, eine spannende, herausfordernde Aufgabe - eigentlich. Leider entpuppte sich das Praktikum ziemlich schnell als Reinfall. Das Unternehmen wird ohne Marktkenntniss oder Struktur geführt. Pläne und Grundsätze werden täglich geändert. Das Fehlen von Personen die sich tatsächlich im australischen Markt auskennen - Fehlanzeige. Soweit könnte man das Ganze noch als Chance verstehen etwas von Anfang an neu zu gestalten und zu definieren, letztendlich schlagen aber die sozialen Qualitäten des Chefs die Sargnägel in das Projekt. -kb

  • » Kompetente Betreuung, Strukturen und Vorgaben - Fehlanzeige «
    im Jahr 2012

    Ich kann mich in allen Punkten meinen Vorrednern anschließen. Abgesehen von einem super sympathischen Team mit dem es viel Spaß machte Zeit zu verbringen, kann ich von dem Job nur abraten - zumindest wenn man etwas lernen möchte und sich nicht den ganzen Tag über einen äußerst unkompetenten, unfreundlichen Vorgesetzten ärgern möchte. Die Ziele, Aktionen und Aufgaben waren unrealistisch formuliert, der Fokus falsch gesetzt und soziale Kompetenzen braucht man vom Vorgesetzten auch nicht erwarten. Wer in Australien reisen möchte, braucht sich dieses Praktikum auch nicht "antun", da viele Arbeitstage auch auf das Wochenende fallen und äußerst selten 2 Tage am Stück "frei" sind. Zusammenfassend würde ich sagen lasst euch nicht vom Namen ködern, auch wenn es auf dem Lebenslauf gut aussieht, und macht wirklich etwas für eure Zukunft.

  • » Die Marke Bionade ist nur der Köder, das Praktikum kann man sich sparen !!! «
    im Jahr 2012

    Auf die Praktikumsanzeigen solltet ihr nicht reinfallen, es handelt sich dabei nicht um Bionade sondern um eine stink normale Import Firma die nur die Rechte von Bionade erworben hat um in Australien die Flaschen vertreiben zu können. Die Firma benutzt den Bionade Namen um die Praktikanten aus Deutschland anzulocken. Alle Praktikanten leben in einem weit entfernten Haus sehr abseits von Sydney. In die Stadt zu kommen ist sehr schwer oder dauert ewig. Der Geschäftsführer selber lässt sich fast nicht blicken und hat kaum einen realistischen Plan. Ideen und Einwände werden sofort abgeschmettert, der Umgang mit den Leuten in der Firma ist unverschämt und Respektlos, von Professionalität keine Spur. Also nochmal, es ist ein Haus im Urwald, ca. 1,5 Std. von Sydney entfernt, Büro ist im haus und die Unterkunft ebenfalls, ein trennen der freien Zeit und der Arbeit kaum möglich, auch am Wochenenden wird durchgearbeitet. Bionade sollte sich in Zukunft seine Vertriebspartner im Ausland etwas besser aussuchen. Wer es nicht glaubt, kann es ja selber riskieren ;) .

  • » Ein Praktikum das sich erst außerhalb der Arbeitszeiten genießen lässt «
    24 Wochen Hochschulpraktikum im Jahr 2012

    Das Produkt: Bionade Die Idee: Einführung in den australischen Markt

    Die Umsetzung: Mangelhaft und viel zu kompliziert, da seitens der Geschäftsführung so gut wie keine Marktrecherche betrieben wurde. Feedback und Analysen werden kaum durchgeführt und Fehler nur bei den Praktikanten gesucht. Des Weiteren liegt kein strategischer Plan vor, Ziele werden wöchentlich neu definiert und dadurch mangelt es an der Identifikation mit dem Produkt bzw. der Umsetzung.

    Wer gerne in Australien in einem schönen Haus und tollen Leuten Zeit verbringen möchte, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Wer jedoch wirklich nach einer ernsthaften beruflichen Herausforderung sucht, wird bei diesem Start-Up nicht glücklich werden, da vor allem Personen mit starker eigenen Meinung sich schnell mit der Geschäftsführung überwerfen werden.

    Erfolgskonzept: Jederzeit "Ja und Amen" sagen

    • 9 Stunden pro Tag
    • unvergütet
    • Finanzen (Controlling, Rechnungswesen etc.)
    • Church Point
    • 49 Hilfreich, danke!